DE2631920C2 - Bildübertragungsvorrichtung zum Übertragen eines Bildes von einem Aufzeichnungsmaterial auf ein Bildempfangsmaterial-Blatt - Google Patents

Bildübertragungsvorrichtung zum Übertragen eines Bildes von einem Aufzeichnungsmaterial auf ein Bildempfangsmaterial-Blatt

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DE2631920C2 DE2631920A DE2631920A DE2631920C2 DE 2631920 C2 DE2631920 C2 DE 2631920C2 DE 2631920 A DE2631920 A DE 2631920A DE 2631920 A DE2631920 A DE 2631920A DE 2631920 C2 DE2631920 C2 DE 2631920C2
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    • G03G15/14Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base
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    • G03G15/1635Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for transferring a pattern to a second base of a toner pattern, e.g. a powder pattern, e.g. magnetic transfer using the force produced by an electrostatic transfer field formed between the second base and the electrographic recording member, e.g. transfer through an air gap the field being produced by laying down an electrostatic charge behind the base or the recording member, e.g. by a corona device
    • G03G15/165Arrangements for supporting or transporting the second base in the transfer area, e.g. guides
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Description

einer Entwicklungsvorrichtung 15 in ein sichtbares Bild entwickelt Die Entwicklungsvorrichtung 15 weist vier Entwicklungseinheiten 15a, 156,15c und 15t/ für Zyanblau (C), Magentarot (MX Gelb (Y) bzw. Schwarz (B) auf. Eine einem Filterelement 7a, Tb, Tc entsprechende Entwicklungseinheit (beispielsweise die Gelb-Entwicklungseinheit 15c für das Blau-Filterelement Tc) wird zur Entwicklung Vi die Entwicklungslage gedreht Ein BiIdempfangsmaterial-Blatt P wird aus einer Kassette mittels einer Papierzuführwalze 17 in das Kopiergerät eingeführt und erhält eine erste Steuerung mittels Steuerungs- oder Registrierwalzen 18-1 sowie eine genauere Steuerung mittels darauffolgender Registrierwalzen 18-2; dann wird das Bildempfangsmaterial-Blatt P mit seiner Vorderkante in eine geöffnete Greifvorrichtung 101 übergeben. Wenn die Vorderkante des Bildempfangsmaterial-Blattes P an einem Nocken 102 vorbei gelaufen ist, schließt die Greifvorrichtung 101, so daß das Bildempfangsmaterial-Blatt Pan seiner Vorderkante in der Greifvorrichtung 101 fixiert wird. Darauffolgend wird das auf der Trommel 14 entwickelte Bild während des Durchlaufes des BildempfangMnaterial-Blattes P durch eine von einem Übertragungskoronalader 127 gebildete Übertragungsstation übertragea Wenn Farbkopieren erwünscht ist, läuft die Greifvorrichtung 101 mit dem Bildempfangsmaterial-Blatt P zur Ausführung einer dreifarbigen Übertragung dreimal um. wonach Trennklinken 24 und ein Greife-öffnungsnocken 104 betätigt werden, um das Bildempfangsmaterial-Blatt Paus der Greifvorrichtung 101 zu lösen und es zu einem Förderer 25 zu transportieren. Danach wird das Bildempfangsmaterial-Blatt P mittels einer Heizfixiervorrichtung 19 erwärmt und fixiert und danach aus dem Kopiergerät ausgegeben.
F i g. 2 zeigt eine Zuführvorrichtung mit einer bewegbaren Führungseinrichtung, die zwischen den Registrierwalzen 18-2 und der Übernahmestelle der Greifvorrichtung 101 angebracht ist. Es sind eine obere Führungsplatte 107-1 und eine untere Führungsplatte 107-2 vorhanden. Die untere Führungsplatte 107-2 ist bezug-Hch der oberen Führungsplatte 107-1 um eine Achswelle 107-3 schwenkbar angebracht und schwenkt beim Aberregen eines Solenoids SOL-1 aufgrund ihres Gewichts nach unten. Als bewegbares Teil der Führungseinrichtung ist statt einer Führungsplatte auch ein anderes. einen ebenen Abschnitt der Führungsbahn ausbildendes, planares Führungselement möglich. Das unter Steuerung durch die Registrierwalzen 18-2 zugeführte Bildempfangsmaterial-Blatt Pwird durch die Führungseinrichtung 107-1, 107-2 ir. die Greifvorrichtung 101 übergeben. Dabei wird das Bildempfangsmaterial· Blatt P mit einer Fördergeschwindigkeit gefördert, die höher als die der Greifvorrichtung 101 ist, so daß beispielsweise bei einer im Vergleich zur Greifvorrichtung 101 um 40% höheren Fördergeschwindigkeit der Zuführvorrichtung das Bildempfangsmaterial-Blatt P mit seiner Vorderkante ca. 5 mm in die Greifvorrichtung 101 hineinläuft, wenn die Greifvorrichtung über einen Bahnabschnitt von ungefähr 12 mm geöffnet ist. Dann schließt die Greifvorrichtung 101 und fixiert so das Bildempfangsmaterial-Blatt P. Zu diesem Zeitpunkt wird das Solenoid SOL-X aberregt, so daß die untere Führungsplatte 107-2 das Bildempfangsmaterial-Blatt P nicht hemmt. Darüber hinaus ist das Bildempfangsmaterial-Blatt P innerhalb der Führungseinrichtung 107-1,107-2 so gehalten, daß es gegun Faltenbildung geschützt ist. Somit werden eine fehlerhafte Bildübertragung und Störungen bei dem nachfolgenden Transport des BiIdempfangsmaterial-BIattes P vermieden und vergleichsweise hohe Differenzen zwischen der Fördergeschwindigkeit des Bildempfangsmaterial-Blattes in der Zuführvorrichtung einerseits und der Übertragungsstation andererse:ts zugelassen.
Ein Führungsteil 50, ein Ausgabetisch 51 usw. sind hinter der Übemahmestelle der Greifvorrichtung 101 angebracht Eine Detektorvorrichtung aus einer Lampe 53 und einem lichtempfindlichen Element 53 ist stromauf des Ausgabetisches 51 oder an einem Durchlaß in demselben dazu vorgesehen, das Eintreffen eines BUdempfangsmaterial-Blattes Pzu erfassen.
Das mittels der zweiten Registrierwalzen 18-2 geförderte Bildempfangsmaterial-BIatt Pgelangt gewöhnlich in die Greifvorrichtung 101, die mittels eines auf dem Nocken 102 sitzenden Arms 101-8 geöffnet ist; falls infolge irgendeiner Fehlsteuerung oder Fehlregistrierung die Übernahme des Bildempfangsmaterial-Blattes P zwischen eine Greiferbettung \Q\-7 und eine GreiferkJcrnme 101-4 verhindert sind, dreien sich die Registrierwalzen 18-2 weiter und die fördern die Vorderkante des Bildempfangsmaterial-Blattes P weiter. Zu diesem Zeitpunkt steht die untere Führungsplatte »07-2 in der abgesenkten Stellung und das Gewicht des Bildempfangsmaterial-Blattes Pbewirkt, daß seine Vorderkante auf das Führungsteil 50 nach unten fällt und zum Ausgabetisch 51 läuft Die Aufnahme des Bildempfangsmaterial-Blattes Pwird mittels der Detektorvorrichtung erfaßt Steuerschaltung mitgeteilt, durch die die Zufuhr eines nachfolgenden Bildempfangsmaterial-Blattes P veranlaßt wird, ohne daß der Betrieb des Kopiergeräts unterbrochen wird. Dies vermindert stark den Verlust an Kopierzeit; darüber hinaus wird beispielsweise eine Beschädigung der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 14 durch ein falsch zugeführtes Bildempfangsmaterial-Blatt P vermieden.
Nachstehend wird der Aufbau der Greifvorrichtung 101 der Bildübertragungsvorrichtung beschrieben. Gemäß der Darstellung in F i g. 3 sind an einer gemeinsam-.Λ Achswelle 101-2 die einzelnen Greiferklemmen 101-4 so angebracht, daß durch Drehung an der Achswelle 101-2 das Bildempfangsmaterial-BIj tt P gelöst werden kann. Dadurch kann die Greifvorrichtung 101 den Zugriff freigeben, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Greiferbettung 101-7 verformt wird.
Die Verformung der Greiferbettung 101-7 wird nachstehend erläutert. Die Greifvorrichtung 101 muß an der Übertragungsstation den Zwischenraum zwischen Trommeloberfläche und Übertragungskoronalader 127 durchlaufen, so daß die Dicke der Greifvorrichtung 101 teils nicht wesentlich größer als beispielsweise 8 mm sein "iarf. Der Aufbau der Greiferklemmen 101-4 muß den folgenden Notwendigkeiten genügen: Jede Greiferklemme 101-4 m«? eine ausreichende Haitekraft zum Fassen des Bildempfangsmaterial-Blattes P aufweiser.. Eine Verschiebung desselben während einer Mehrzahl von Bildübertragungsschritten muß verhindert werden. Die geringe Dicke der Greiferbettung 101-7 kann möglicherweise bewirken, daß sie bei der Freigabe des Zugriffs verformt wird.
Besonders dann, wenn die Greiferbettung 101-7 dünn bzw. flach ist und jede Greiferklemme 101-4 mit großer Haltekraft niedergehalten wird, könnten die Greiferklemmen 101-4 bei der Freigabe ihres Zugriffs die Greiferbettung 101-7 so verformen, daß die Greiferbettung 101-7 der Bewegung der Greiferklemmen 101-4 folgen würde, so daß kein ausreichender Abstand für die Freigabe des Bildempfangsmaterial-Blnttes Pentstehen
würde.
Die Haltekräfte der einzelnen Greiferklemmen 101-4 können wie folgt gleichförmig gemacht werden.
Auf der Greiferbettung 101-7. gegen die die Greiferklemmen 101-4 stoßen, ist ein federnd bewegbarer Aufbau vorgesehen, um die Haltekräfte gleichförmig zu machen. Das heißt, gemäß der Querschnittsdarstellung nach Fig.4 ist die Greiferklemme 101-4 fest an der drehbaren Achswelle 101-2 angebracht, während ein bewegbares Teil 101-5 mittels einer Feder 101-6 federnd auf der Greiferbettung 101-7 befestigt ist. Die Greiferklemme 101-4 kann in geschlossenem Zustand das Bildempfangsmaterial-Blatt P immer mit einer geeigneten Klemmkraft fassen, wie sie durch die Federkraft der Feder 101-6 in Abhängigkeit von der Haltekraft der Greiferklemme 101-4 festgelegt ist. Wenn sich andererseits die Greiferklemme 101-4 ihrer Freigabelage befindet, steht das bewegbare Teil 101-5 über die Greiferbettung 101-7 vor, so daß das Bildempfangsmaterial-Blatt P
reich der Greiferbettung 101-7 eine Ausnehmung ausgebildet, gegen deren Rand die Greiferklcmme 101-4 anstößt, wobei in dieser Ausnehmung ein Mikroschalter MS-I eingelassen ist, während der Abschnitt der Greiferklemme 101-4, gegen den der Mikroschalter MS-i gedrückt wurde, als Ausschnitt ausgebildet ist, so daß der Mikroschalter MS-i offen bleibt, wenn kein Bildempfangsmaterial-Blatt P vorhanden ist, aber bei Vorhandensein eines Bildempfangsmaterial-Blattes P zur Anzeige des Vorhandenseins geschlossen wird.
Dieses Verfahren kann selbstverständlich auch optisch unter Benutzung fotoelektrischer Elemente oder elektrisch unter Nutzung der geringen Leitfähigkeit des Bildempfangsmaterial-Blatts /»durchgeführt werden.
Bei der Bildübertragungsvorrichtung kann die Greifvorrichtung 101 gemäß der Darstellung in den F i g. I und 3 an einer zwischen und über ein Paar von Walzen gespannten Kette befestigt sein, oder alternativ an einer Trommel befestigt sein, die gemäß der Darstellung in
von der Greiferbettung 101-7 gelöst und so für die Ab- 20 Fig. 7 mit einer öffnung versehen ist, durch die die
trennung mittels der Trennklinken 24 vorbereitet wird. Greifvorrichtung 101 das Bildempfangsmaterial-Blatt P
Demgemäß kann das Bildempfangsmaterial-Blatt Pein- faßt, fach aus der Greifvorrichtung 101 freigegeben werden.
Fig. 5 zeigt eine Greiferklemme 101-/1 und ein
trennung des Bildempfangsmaterial-Blattes P nach der Freigabe aus der Greifvorrichtung 101 zu bewerkstelligen.
Bei den F i g. 2 oder 7 wird das durch die Führungseinrichtung 107 beförderte Bildempfangsmaterial-Blatt P an seiner Vorderkante mittels der Greifvorrichtung 101 gefaßt, die am Nocken 102 vorbeiläuft, und nach einer vorbestimmten Anzahl von Bildübertragungsschritten
Ferner können bei der Bildübertragungsvorrichtung Transportwalzen 105, 106 vorzugsweise knapp strom-Hochdruckelement 101 -B mit einem gleichartigen Auf- 25 auf der an den Trennklinken 24 ausgebildete Abtrennbau, die an der Greiferbettung 101-7 so angebracht sind, station angeordnet sein, um die Förderung und die Abdaß in der Greifposition nur die Greiferklemme 101 -A freigegeben ist. während das Hochdrückelement 101-ß in enger Berührung mit der Greiferbettung 101-7 bleibt. Die Oberfläche der Greiferbettung 101-7 kann Vorzugs- 30 weise mit einem Ausschnitt aasgestaltet sein, um so zu verhindern, daß das Hochdrückelement 101-ß herausragt. Auf diese Weise gelangt die Vorderkante des BiIdempfangsmaterial-BIattes Punter Abdecken des Hochdrückelements 101-ß auf die Greiferbettung 101-7 und 35 wird der Vorsprung des Nockens 104 in seine Auslösewird von der Greiferklemme 101-/4 gefaßt. stellung gestellt, während das Bildempfangsmaterial-
Bei dem dargestellten Beispiel wird der Zugriff durch Blatt Pan dem Nocken 104 vorbeitäuft, so daß das Bild-Nockenvorsprünge 102-Λ und 102-ß freigegeben. Da- empfangsmaterial-Blatt Paus der Greifvorrichtung 101 her befinden sich in der Greifposition die Nockenvor- freigegeben und in die Ausgabebahn zum Förderer 25 Sprünge 102-/4,102-ß nur für die Greiferklemme 101-/4 40 geführt wird. Bevor das Bildempfangsmaterial-Blatt P und nicht für das Hochdrückelement 101-ß in ihrer Ar- aus der Greifvorrichtung 101 freigegeben wird, wird ein
Entlader E-X betätigt, so daß die von dem Übertragungskoronalader 127 während der Bildübertragung zurückbleibende Ladung auf dem Bildempfangsmateri-Hochdrückelement 101-ß in Arbeitsstellung, so daß 45 al-Blatt P aufgehoben wird, wodurch vermieden wird, nach Freigeben der Greiferklemmen 101-4 die Hoch- daß das Bildempfangsmaterial-Blatt P zu der Greifvorrichtung 101 zurückgezogen wird. Andererseits sind die Transportwalzen 105, 106 unmittelbar stromauf den Trennklinken 24 angeordnet und derartig versetzt, daß bezug auf das HocMrückelement 101-ßgeringeralsdas 50 sie nacheinander in die Bewegungsbahn der Greiivor-Vorspringen des Nockens 102 in bezug auf die Greifer- richtung 101, eintreten, die zwischen ihnen hindurch verklemme 101-/4 ist Alternativ kann das Vorspringen des läuft
Nockens 102 bezüglich des Hochdrückelements 101-ß Auf diese Weise wird bei der Ausgabe aus der BiId-
und der Geiferklemme 101-/1 gleich sein und die Länge übertragungsvorrichtung das Bildempfangsmaterialder Fläche b geändert sein. Daher können die Trenn- 55 Blatt Pparallel zu seiner Vorderkante gewellt, so daß es klinken 24 auf einfache Weise unter die Vorderkante nach der Freigabe nicht aufgrund seines Gewichts nach
beitsstellung. Andererseits befinden sich in der Freigabestellung die Nockenvorsprünge 102-/4, 102-ß nicht nur für die Greiferklemme 101-/1. sondern auch für das
drückelemente !01-ß die Vorderkante des Bildempfangsmaterial-Blattes P hochdrücken. In diesem Fall ist vorzuziehen, daß das Vorspringen des Nockens 102 in
des Bildempfangsmaterial-Blattes P eingeschoben werden, um eine schnelle Trennung zu ermöglichen (siehe F ig. 6).
Bei einer besonderen Ausführungsform der Bildübertragungsvorrichtung ist bei der vorstehend beschriebenen Greifvorrichtung 101 eine Detektorvorrichtung vorgesehen, die erfaßt, ob das Bildempfangsmaterial-Blatt Pgefaßt ist oder nicht um so die Betriebszuverläs-
unten hängt Darüber hinaus wird die Rückseite des Bildempfangsmaterial-Blattes P gegen die Transportwalze 106 gedruckt die daher auf das Bildempfangsmaterial-Blatt Peine Antriebskraft ausüben kann.
Da die Transportwalzen 105 und 106 gemäß der Beschreibung versetzt angeordnet sind, ist die Reibung nicht so groß, wie sie wäre, wenn sie senkrecht gegeneinander gedrückt wurden, so daß das Bild auf dem
sigkeit der Greifvorrichtung zu verbessern und unwirt- 65 Bildempfangsmaterial-Blatt Pintakt bleibt schaftliche Arbeitsvorgänge wie Leerübertragungen zu Durch die Wellung aufgrund der versetzten Walzenvermeiden, anordnung ist die Freitragfähigkeit des Bildempfangs-Gemäß der Darstellung in F i g. 9 ist in einem Teilbe- material-Blattes P in seiner Bewegungsrichtung gestei-
gert, so daß es auf die Trennklinken 24 aufsetzt und abgetrennt wird.
Für eine nocii bessere und zuverlässigere Ablösung kann gemäß der Darstellung in F i g. 8 die Greifvorrichtung 109 mit Nuten 109-G ausgestaltet sein, in die die Trennklinken 24 eindringen können, damit irgendwelche Ausfälle bei der Abtrennung ausgeschaltet werden. Das heißt, die Trennklinken 24 sind so angeordnet, daß sie in einem Bereich der Greiferbettung 109-1 wirken, an dem keine Greiferklemmen 101-G Airken und an dem die Nuten 109-G ausgebildet sind, so daß die Trennklinken 24 in die Nuten 109-G eindringen und das Bildempfangsmaterial-Blatt Pablösen.
Zur Steigerung der Förderkraft sind Sauglöcher 141 in einem Rohr ausgebildet, das gemäß der Darstellung in F i g. 2 koaxial mit der Drehwelle der Trennklinken 24 drehbar ist. Bei dem in F i g. 2 gezeigten Aufbau wird das mit den Sauglcchern 141 ausgestaltete Rohr gedreht, während die Trennklinken 24, die koaxial zum Rohr angebracht sind, unabhängig vom Rohr betätigt werden können. Die Trennklinken 24 nehmen ihre mit ausgezogener Linie dargestellte Lage bei Erregung eines Solenoids SOL-2 ein, nachdem ein vorbestimmtes Farbbild übertragen worden ist. Nach der Ausführung des Trennvorgangs werden die Trennklinken 24 durch eine Feder 143 in ihre gestrichelt gezeichnete Stellung zurückgebracht.
Bei der Bildübertragungsvorrichtung ist die Greifvorrichtung 101 elektrisch isoliert, um zu verhindern, daß das Bildempfangsmaterial-Blatt P von ihr angezogen wird; dadurch wird bei hoher Feuchtigkeit die Güte der Bildübertragung verbessert und vermieden, daß die mittels des Übertragungskoronaladers 127 auf das Bildempfangsmaterial-Blatt P aufgebrachte Ladung über die Greifvorrichtung 101 zu dem Vorrichtungskörper der Bildübertragungsvorrichtung fließt und die Wirkung des Bildübertragungsfelds vermindert.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
40
45
50
60
65

Claims (4)

1 2 nen Merkmalen gelöst Patentansprüche: Die zweiseitige Führung des Bildempfangsmaterial- Blattes sichert seine korrekte Orientierung, bis seine
1. Bildübertragungsvorrichtung zum Obertragen Vorderkante durch die Greifvorrichtung fixiert ist eines Bildes von einem Aufzeichnungsmaterial auf 5 Nach dieser Fixierung wird die zweiseitige Führung aufein Bildempfangsmaterial-Blatt, mit einer in endlo- gegeoen, so daß aus den obengenannten Geschwindigser Linienführung zyklisch bewegten Greifvorrich- keitsunterschieden resultierende Ausbeutungen des tung zur Beförderung des Bildempfangsmaterial- Bildempfangsmaterial-Blattes kompensiert werden Blattes durch eine Übertragungsstation, mit einer können, ohne daß die Orientierung des Bilaempfangs-Zuführvorrichtung zur Obergabe des Bildempfangs- 10 material-BIattes auf der Fördereinrichtung, mit der es material-BIattes an die Greifvorrichtung, da- durch die Obertragungsstation gefördert wird, gestört durch gekennzeichnet, daß die Zuführvor- wird.
richtung eine das Bildempfangsmaterial-Blatt auf Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausfüh-
seinen Oberflächen zur Greifvorrichtung führende : ungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnung nä-
Führungseinrichtung aus Führungsplatten (107-1, 15 her erläutert Es zeigt
107-2) aufweist, daß die Fördergeschwindigkeit der Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kopiergeräts mit der
Zuführvorrichtung höher ist als die der Greifvor- erfindungsgemäßen Bildübertragungsvorrichtung;
richtung (101), und daß eine Führungsplatte (107-2) Fig.2 einen Seitenriß einer Ausführungsform der
der Führuii^einrichtung vom Bildempfangsmateri- Bildübertragungsvorrichtung;
ai-Blatt wegbewegt wird, sobald die Greifvorrich- 20 F i g. 3 eine perspektivische Ansicht dieser Ausfüh- ■
tung der Vorderkante des Bildempfangsmaterial- rungsform; |
Blattes erfaßt hat F i g. 4 einen Querschnitt einer Greifvorrichtung;
2. Bildübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, F i g. 5 und 6 perspektivische Ansichten des öffnungsdadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte bzw. des Schließmechanismus der Greifvorrichtung;
(107-2) aus der Führungsbahn der Zuführvorrich- 25 F i g. 7 einen Seitenriß einer weiteren Ausführungstung wegschwenkbar ist form der Bildübertragungsvorrichtung;
3. Bildübertragungsvorrichtung nach einem der F i g. 8 eine perspektivische Ansicht eines Trennme-Ansprüche 1 oder 2, dadurcn gekennzeichnet, daß chanismus dieser Ausführungsform;
die Zuführvorrichtung mit einem Mechanismus zur F i g. 9 eine perspektivische Ansicht eines Detektor-Änderung de- Fördergeschwindigkeit ausgerüstet 30 mechanismus der Greifvorrichtung,
ist Die F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht eines elektropho-
4. Bildübertragungsvorrichtung nach Anspruch 3, tographischen Kopiergeräts, bei dem die Bildübertradadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus gungsvorrichtung verwendet ist Zunächst wird die Ar-Steuer- und Registrierwalzen (llvaufweist. beitsweise des Kopiergeräts beschrieben. Eine auf einer
35 Vorlageträgerglasplatte 1 aufliegende Bildvorlage wird mittels eines Beleuchtungssystems beleuchtet, das Jodlampen 3 und Reflektoren 2 aufweist und einteilig mit
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bildübertragungs- einem ersten Abtastspiegel 4 ausgebildet ist Das von
Vorrichtung zum Übertragen eines Bildes von einem der Bildvorlage reflektierte Licht wird mittels des ersten
Aufzeichnungsmaterial auf ein Bildempfangsmaterial- 40 Abtastspiegels 4 und mittels eines zweiten Abtastspie-
Blatt nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. gels 5 abgetastet Der erste und der zweite Abtastspie-
Aus der DE-OS 23 59 045 ist eine solche Bildübertra- gel 4, 5 werden mit einem Geschwindigkeitsverhältnis gungsvorrichtung bekannt, bei der ein Bildempfangsma- von 1:1/2 bewegt, wodurch sie die Bildvorlage unter terial-Blatt von einer Zuführvorrichtung mit einem Vor- ständigem Konstanthalten der optischen Weglänge zwischub längs eines als Führungseinrichtung dienenden 45 sehen der Bildvorlage und einem Linsensystem 6 abta-Leitelements beaufschlagt wird, von dem aus es in eine sten. Das reflektierte Bildlicht gelangt über das Linsen-Greifvorrichtung eingeführt wird. system 6 zu einem Farbtrennfilter 7. in dem das Bildlicht
Infolge der nur einseitigen Führung des Bildemp- mittels Filterelementen Ta. Tb und Tc farblich getrennt fangsmaterial-Blattes kann es wegen Ausbeulungen wird, die den drei Farben rot (R), grün (G), und blau (B) desselben leicht zu Verschiebungen der von der Greif- 50 entsprechen. Das auf diese Weise farblich ausgesondervorrichtung zu erfassenden Vorderkante des Bildemp- te Bildlicht bzw. der Farbauszug wird über einen dritten fangsmaterial-Blattes aus der zum Vorschub senkrech- und einen vierten ortsfesten Spiegel 8,9 und ein staubten Richtung kommen; dadurch deckt sich das Bildemp- dichtes Dichtungsglas 10 auf eine als Aufzeichnungsmafangsmaterial-BIatt während der Bildübertragung nicht terial dienende fotoleitfähigen Trommel 14 projiziert, mehr mit dem auf einem Aufzeichnungsmaterial entwik- 55 Die Trommel 14 ist drehbar an einer Achswelle 14-1 kelten Bild, woraus Informationsverluste bzw. Verunrei- befestigt und wird nach Einleiten des Kopiervorgangs nigungen der das Bildempfangsmaterial-Blatt tragenden so in Pfeilrichtung gedreht, daß sie zunächst mittels ei-Fördereinrichtung resultieren. Die Gefahr solcher Stö- nes Primärladers elektrostatisch (beispielsweise auf porungen besteht insbesondere dann, wenn die Förderge- sitive Polarität) geladen wird, wonach sie mittels eines schwindigkeit der Zuführvorrichtung größer als die der 60 Entladers 11 für Wechselspannung oder für die zur Po-Greifvorrichtung ist. larität der Primärladung entgegengesetzte (beispiels-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Über- weise negative) Polarität entladen wird, während sie
gangsbereich zwischen Zuführvorrichtung und Greif- dabei mit dem Farbauszug bestrahlt wird. Danach wird
Vorrichtung derart zu gestalten, daß unter den oben die Trommel 14 mittels einer Gesamtbelichtungslampe
genannten Umständen ein störungsfreier Betrieb der 65 54 einer gleichförmigen Gesamtbelichtung unterzogen,
Bildübertragungsvorrichtung gewährleistet ist. wodurch auf der Trommeloberfläche ein elektrostati-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im sches Ladungsbild mit hohem Kontrast gebildet wird.
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebe- Das Ladungsbild auf der Trommel 14 wird mittels I
DE2631920A 1975-07-18 1976-07-15 Bildübertragungsvorrichtung zum Übertragen eines Bildes von einem Aufzeichnungsmaterial auf ein Bildempfangsmaterial-Blatt Expired DE2631920C2 (de)

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