DE2631828C2 - Galvanisiertrommel - Google Patents

Galvanisiertrommel

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DE2631828C2
DE2631828C2 DE19762631828 DE2631828A DE2631828C2 DE 2631828 C2 DE2631828 C2 DE 2631828C2 DE 19762631828 DE19762631828 DE 19762631828 DE 2631828 A DE2631828 A DE 2631828A DE 2631828 C2 DE2631828 C2 DE 2631828C2
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Tetsuya Osaka Hojyo
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D17/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
    • C25D17/16Apparatus for electrolytic coating of small objects in bulk
    • C25D17/18Apparatus for electrolytic coating of small objects in bulk having closed containers
    • C25D17/20Horizontal barrels

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Description

Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine Gaivanisierifümmei mit einem hehlen zylindrischen Gehäuse mit gelochter Mantelfläche, das drehbar in einem Tragrahmen gelagert ist und an seinen Stirnseiten jeweils einen im wesentlichen halbkugelförmigen, gelochten Hohlkörper aufweist, wobei im Bereich wenig- « stens einer Stirnseite ein Antriebsrad angeordnet ist.
Es gibt bereits eine ganze Reihe von Verbesserung.v vorschlägen für derartige Galvanisieranlagen, welche jedoch, soweit sie die Galvanisiertrommel selbst betreffen, nur sehr wenig nutzbringende Weiterentwicklungen ergaben. Infolgedessen entsprechen die heute üblichen Galvanisiertrommeln im wesentlichen der bereits seit vielen Jahren üblichen Ausbildung. Eine derartige Galvanisiertrommel besteht im allgemeinen aus einem gelochten Hohlzylinder mit kreisrundem oder polygonalem Querschnitt, welcher an beiden Enden durch Stirndeckel verschlossen ist. Dieses zylindrische Gehäuse besitzt außerdem eine Bedienungsklappe, durch welche die Werkstücke in die Trommel eingelegt und nach erfolgter Galvanisierung wieder entnommen werden können.
Die bisher allgemein üblichen Galvanisiertrommeln haben jedoch eine ganze Reihe von Nachteilen. Jedem Fachmann ist bekannt, daß sich ein einwandfreier Metallauftrag auf den Werkstücken nur erreichen läßt, eo wenn das Galvanisierbad möglichst glatt durch in der Mantelfläche der Trommel ausgebildete Lochungen ein- und ausströmen kann, wenn die Trommel in dem Galvanisierbad in Drehung versetzt wird. Bei den bisher üblichen Trommelkonstruktionen ist der Durchfluß des Galvanisierbades durch die Trommel jedoch begrenzt, da die Lochungen lediglich in der Mantelfläche des zylindrischen Gehäuses ausgebildet sind, so daß eine nur ungenügende elektrolytische Wirkung und eine unzureichende Wirkung des elektrischen Stromes zwischen Kathode und Anode die Folge sind. Als schwerwiegendster Nachteil ergibt sich daher, daß nicht nur die Leistung der Anlage unzufriedenstellend ist, sondern daß auch eine völlig gleichmäßige, jeder Kritik standhaltende Metallablagerung nur schwer zu erzielen ist
Ein weiterer Nachteil der bisher üblichen Galvanisiertrommeln besteht darin, daß es gewöhnlich sehr lange dauert, bis nach Abschluß eines Galvanisiervorganges aus der dann aus dem Bad herausgehobenen Galvanisiertrommel die Flüssigkeit vollkommen abgelaufen ist, da zum Ablaufen lediglich die begrenzten Lochungen im Mantel des Trommelkörpers zur Verfügung stehen. Diese Leerlaufzeit senkt naturgemäß die Leistung einer derartigen Anlage.
Außerdem ist bei den bisher üblichen Galvanisiertrommeln nur eine Klappe vorgesehen, durch welche die Werkstücke in die Trommel eingelegt oder aus ihr herausgenommen werden können. Da im übrigen diese Klappen gewöhnlich nicht ausgetauscht werden können, muß bei beschädigter oder zu Bruch gegangener Klappe stets die ganze Trommel ausgewechselt werden, was naturgemäß höchst unwirtschaftlich ist
Bei den bekannten gattungsgemäßen Galvanisiertrommeln (DE-GM 17 60 071, FR-PS 10 23 020, »Sonderdruck aus Handbuch der Galvanotechnik« Band II, 1966, S. 615) sind demgegenüber zusätzlich auch die Stirnseiten gelocht die auch als im wesentlichen halbkugelförmige Hohlkörper ausgeführt sind. Das verbessert gegenüber der eingangs beschriebenen üblichen Ausführungsform die Durchflußverhältnisse, jedoch ist bei den bekannten gattungsgemäßen Ausführungsformen der Aufwand in antriebstechnischer und in konstruktiver Hinsicht verhältnismäßig groß. Tatsächlich wird von einer der Stirnseiten aus eine Weiie nach außen geführt, auf die eine Riemenscheibe oder ein Ritzel aufgesetzt ist und insoweit erfolgt der Antrieb von außerhalb des Badbehälters her, in den die Trommei eingesetzt wird.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Galvanisiertrommel der eingangs beschriebenen Gattung unter Beibehaltung günstiger Durchflußverhältnisse im Hinblick auf konstruktiven Aufwand und Antrieb zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß auf jeder Stirnseite ein Zahnkranz vorgesehen ist, daß jeder Zahnkranz zwischen dem Ende des Gehäuses und dem zugeordneten Hohlkörper angeordnet ist und daß jeder Zahnkranz eine Mittelöffnung aufweist, die dem Querschnitt des Gehäuses entspricht und die der jeweils zugeordnete Hohlkörper abdeckt.
Nach einer bevorzugter, Ausführungsform weist jeder halbkugelförmige Hohlkörper eine Mehrzahl von Rippen auf, die sich radial von einem Nabenteil aus erstrecken, wobei zv/ischen benachbarten Rippen gelochte Segmentplatten angeordnet sind. Die Mittelöffnung der Zahnkränze besitzt zweckmäßigerweise eine sechseckige Form, so daß dann jeder Hohlkörper sechs Rippen sowie außerdem sechs gelochte Segmentplatten aufweist.
Weitere Einzelheiten und Besonderheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnungen; es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Galvanisiertrommel im Teilschnitt;
F i g. 2 einen Schnitt durch F i g. 1 längs der Linie U-Il;
F i g. 3 die perspektivische Darstellung einer der die Mantelfläche der Trommel bildenden abnehmbaren und austauschbaren Winkelplatten; und
F i g. 4 eine Draufsicht auf eine Galvanisiereinrichtung mit eingesetzter erfindungsgemäßer Galvanisiertrommel in schematischer Darstellung.
Die in den Figuren dargestellte erfindungsgemäße Galvanisiertrommel 10 besitzt ein gelochtes zylindrisches Gehcuse 11, welches, wenn es in eine Galvanisiereinrichtung 12 gemäß F i g. 4 eingesetzt wird, waagerecht in dieser liegt Dieses zylindrische Gehäuse 11 kavin kreisrunden oder polygonalen Querschnitt besitzen. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel besitzt das zylindrische Gehäuse 11 allerdings sechseckigen Querschnitt
An beiden Enden des zylindrischen Gehäuses 11 ist jeweils ein Zahnkranz 13a bzw. 136 angeordnet Die beiden Zahnkränze 13a und 136 haben bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine sechseckige Öffnung, welche dem sechseckigen Querschnitt des Trommelgehäuses I! entspricht Da praktisch kein unterschied in der Wirksamkeit der Querschnitte einei Galvanisiertrommel zwischen einem kreisrunden und einem polygonalen Querschnitt festzustellen ist kann andererseits die Mittelöffnung 14 dieser Zahnkränze auch kreisrund sein.
Auf beiden Zahnkränzen 13a und 136 ist jeweils ein halbkugelig nach außen gewölbter Hohlkörper angeordnet, welcher die jeweilige Öffnung 14 des betreffenden Zahnkranzes abdeckt. Dieser Hohlkörper 15 besteht aus einer Anzahl gekrümmter Rippen 16, welche radial von einer Nabe 17 (F i g. 1 und 2) ausstrahlen. Diese Rippen 16 dienen nicht nur als Tragrippen, sondern gleichzeitig zum Durchführen und Durchwirbeln des Galvanisierbades während des Betriebes. Infolgedessen sind diese Rippen 16 vorzugsweise ziemlich hoch. Die Nabe 17 besitzt eine Axialbohrung 18, durch welche eine an sich bekannte Elektrode 19 (Fig.4) in den Innenraum der Trommel 10 geführt ist. Diese Naben 17 werden jeweils in eine nicht dargestellte Lagerung in den beiden einander gegenüberliegenden Tragrahmen 20 eingesetzt, so daß die Trommel 10 innerhalb des in einen Behälter 21 gefüllten Bades drehbar gelagert ist. Dieser Behälter 21 ist in F i g.4 strichpunktiert angedeutet. Der gewölbte Hohlkörper 15 besitzt außerdem eine Anzahl von gelochten tfattensegmenten ?2, die zwischen jeweils zwei Rippen 16 befestigt sind, wie dies in den F i g. 1 und 2 dargestellt ist.
Das zylindrische Trommelgehäuse 11 besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Gerippe von drei Tragstangen 23, welche zwischen den beiden Zahnkränzen 13a und 136 waagerecht verlaufen. Diese drei Tragstangen 23 sind parallel zueinander in gleichen Winkelabständen von jeweils 120° zur Längsachse des zylindrischen Gehäuses 11 angeordnet und an beiden Enden fest mit den Zahnkränzen 13a und 136 verbunden. Diese Tragstangen 23 weisen auf beiden Seiten jeweils eine untere oder innenliegenfJe Längsnut 24a bzw. 246 auf. Außerdem ist in der einen Seite dieser Tragstange 23 eine zweite Längsnut 25 ausgebildet, welche oberhalb bzw. außerhalb der einen Längsnut 24a parallel zu dieser verläuft. Zwischen jeweils zwei Tragstangen 23 sind außerdem abnehmbar und austauschbar Plattenelemente 26 eingesetzt, so daß insgesamt drei derartige Plattenelemente die Mantelfläche des zylindrischen Gehäuses 11 bilden. Jedes dieser Plattenelemente 26 besteh·, aus einem Rahmen 27 mit zwei Längsrippen 28a und 286 und einer Mittelrippe 29. Das Plattenelement 26 ist längs dieser Mittelrippe 29 um einen Winkel Θ{Ψ i g. 3) geknickt, so daß beide Phttenhälften 26a und 266 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen Winkel von 120° bilden. An der Innenseite dieses Rahmens 27 ist auf irgendwelche geeignete Weise eine übliche Lochplatte 30 befestigt Zwischen der Längsrippe 28a und der Mittelrippe 29 sind zwei weitere Rippen 31 parallel zueinander und rechtwinklig zu diesen beiden Längsrippen vorgesehen, welche eine ίο verschwenkbare, in die äußere Längsnut 25 der zugeordneten Tragstange 23 einrastbare Zunge 32 tragen. Die Zungen 32 lassen sich mit Hilfe von Klemmen 33 fixieren. Die Dicke der Längsrippen 28a und 286 sollte der Breite der innenliegenden Längsrillen 24a und 246 der Tragstange 23 entsprechen, so daß die Platten mit diesen Längsrippen in diese Längsnuten eingeschoben werden können. Auf diese Weise läßt sich jedes dieser drei Plattenelemente 26 abnehmbar zwischen jeweils zwei Tragstangen 23 anordnen und auch fest mit diesen Tragstangen verbinden, indem ·:λ.ι- Riegelzungen 32 in die Außennut 25 eingeschwenkt werfen, wie dies insbesondere F i g. 1 zeigt Außerdem trägt jede Winkelplatte ein Griffstück 34, welches vorzugsweise auf der Mittelrippe 29 befestigt ist, so daß die Platte 26 leicht vom Gehäuse 11 abgenommen werden kann. Wenn alle drei Winkelplatten 26 montiert sind, weist das zylindrische Trommelgehäuse 11 einen im wesentlichen regelmäßigen sechseckigen Querschnitt auf, wie dies F i g. 2 zeigt Es bedarf hierbei wohl kaum nocL· eines besonderen Hinweises, daß alle drei Winkelplatten 26 identisch ausgebildet sind, so daß sie gegeneinander austauschbar sind und im Bedarfsfalle auch gegen eine andere gleichartige Winkelplatte 26 ausgetauscht werden können.
Bei Inbetriebnahme der Galvanisiertrommel wird irgendeine der drei Winkelplatten 26 vom Gehäuse 11 abgenommen, indem die Riegebiungen 32 aus der Außennut 25 herausgeschwenkt werden und außerdem die Platte im Ganzen mit ihren Längsrippen 28a und 286 aus den innenliegenden Längsnuten 24a und 246 der beiden betreffenden Tragstangen 23 herausgehoben wird. Dadurch ergibt sich eine sehr große Öffnung, durch welche die zu galvanisierenden Werkstücke bequem in das Trommelgehäuse 11 eingesetzt werden können. Sobald die gewünschte Anzahl von Werkstükken in der Trommel angeordnet ist, wird die Winkelplatte 26 wieder eingesetzt und verriegelt, so daß die Trommel 10 betriebsbereit ist. Nach Einschalten eines Motors 35, dessen Antriebskraft über eine Antriebswelle 36 an ein Untersetzungsgetriebe 37 und von diesem an den
so einen Zahnkranz 13a übertragen wird, wird die Trommel 10 innerhalb des Galvanisierbades in Drehung versetzt, so daß die Werkstücke in der gewünschten Weise galvanisiert werden. Selbstverständlich kann der Antrieb und auch die Kraftübertragung an die Galvanisiertrommel auf irgendwelche andere Art und Weise ausgebildet werden als bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel. Da die Winkelplatten 26, falls sie aus irgendeinem Grunde beschädigt sind, ohne weiteres gegen eine neue Winkelplatte ausgetauscht werden können, ergibt
6Q sich für aie erfindungsgemäße Galvanisiertrommel 10 eine sehr lange Lebensdauer. Sollte außerdem der für den Antrieb verwendete Zahnkranz 13a abgenutzt sein, so braucht die Trommel nur umgedreht zu werden, so daß der Zahnkranz 136 auf der anderen Seite mit dem Untersetzungsgetriebe 37 in Eingriff kommt. Dadurch läßt sich die Lebensdauer einer derartigen Galvanisiertrommel ebenfalls verlängern.
Während der Drehur.e der Trommel kann Hip ΓίηΙνη.
nisierlösung nicht nur durch die in den Lochplatten 30 der Winkelplatten 26 ausgebildeten Löcher in die Trommel einströmen und aus ihr wieder herausströmen, sondern außerdem durch die Lochungen in den Plattensegmenten 22 der beiden gewölbten Hohlkörper an den Enden der Trommel. Dabei lassen sich ohne weiteres in diesen beiden gewölbten Hohlkörpern 15 derart viele Durchflußlöcher unterbringen, daß die gesamte wirksame gelochte Fläche der beiden Hohlkörper nahezu gleich der gelochten Mantelfläche des zylindrischen Gehäuses 11 ist, so daß praktisch verglichen mit der Durchflußmenge bei einer herkömmlichen Galvanisiertrommel eine Verdoppelung der Durchflußmengt· der Badflüssigkeit durch die Trommel erreichbar ist. Infolgedessen ermöglicht die erfindungsgemäße Galvanisiertrommel einen wesentlich stärkeren Durchfluß der Galvanisierlösung durch die Trommel 10, wodurch die Leistungsfähigkeit der Anlage wesentlich erhöht wird.
Nicht zu unterschätzen sind dabei die Rippen 16 der
gewölbten Hohlkörper 15, welche für eine gründliche Durchwirbelung des Galvanisierbades sorgen.
Wenn die Trommel 10 nach Abschluß einer Stufe der Gdivanisierung aus dem Bad herausgehoben wird, kann die Lösung schnell ablaufen, da sie nicht nur durch die Löcher in den Lochplatten 30 der Winkelplatten 26 ablaufen kann, sondern auch durch die Segmentplatten 22 und da außerdem für die nachströmende Luft außer den Lochungen im sechsflächigen Mantel auch die Lochungen in den gewölbten Hohlkörpern 15 zur Verfügung stehen. Infolgedessen kann die nächste Galvanisierstufe nach wesentlich kürzerer Leerlaufzeit begonnen werden, was sich ebenfalls günstig auf die Leistungsfähigkeit der Anlage auswirkt. Da außerdem die Trommel 10 drei abnehmbare Winkelplatten 26 besitzt, kann das Bedienungspersonal die Winkelplatte 26 abnehmen, welehe ihm am nächsten liegt, was sehr bequem ist. Außerdem laut sich die eriiriciurigsgemaiSe \jaivani5ieruurnmel 10 aber auch sehr bequem säubern und warten, da alle Winkelplatten 26 schnell und bequem abgenommen werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (3)

Patentansprüche:
1. Galvanisiertrommel mit einem hohlen zylindrischen Gehäuse mit gelochter Mantelfläche, das s drehbar in einem Tragrahmen gelagert ist und an seinen Stirnseiten jeweils einen im wesentlichen halbkugelförmigen, gelochten Hohlkörper aufweist, wobei im Bereich wenigstens einer Stirnseite ein Antriebsrad angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Stirnseite ein Zahnkranz (13a, 136) vorgesehen ist, daß jeder Zahnkranz (13a, 136) zwischen dem Ende des Gehäuses (U) und dem zugeordneten Hohlkörper (15) angeordnet ist und daß jeder Zahnkranz (13a, 136) eine Mittelöffnung (14) aufweist, die dem Querschnitt des Gehäuses (U) entspricht und die der jeweils zugeordnete Hohlkörper (15) abdeckt
2. Galvanisiertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder halbkugelförmige Hohlkörper (15) eine Mehrzahl von Rippen (16) aufweist, die sich radial von einem Nabenteil (17) aus erstrekken und daß zwischen benachbarten Rippen gelochte Segmentplatten (22) angeordnet sind.
3. Galvanisiertrommel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelöffnung (14) der Zahnkränze (13a, 136) eine sechseckige Form besitzt und daß jeder Hohlkörper (15) sechs Rippen (16) sowie sechs gelochte Segmentplatten (22) aufweist
DE19762631828 1975-07-16 1976-07-15 Galvanisiertrommel Expired DE2631828C2 (de)

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JP1975099228U JPS5426341Y2 (de) 1975-07-16 1975-07-16

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