DE2845384C2 - Entrindungstrommel - Google Patents

Entrindungstrommel

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DE2845384C2
DE2845384C2 DE2845384A DE2845384A DE2845384C2 DE 2845384 C2 DE2845384 C2 DE 2845384C2 DE 2845384 A DE2845384 A DE 2845384A DE 2845384 A DE2845384 A DE 2845384A DE 2845384 C2 DE2845384 C2 DE 2845384C2
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DE
Germany
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debarking
drum
debarking drum
cover
rings
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Expired
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DE2845384A
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English (en)
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DE2845384A1 (de
Inventor
Richard Dipl.-Ing. Graz Häusler
Karl Ing. Krebs
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Andritz AG
Original Assignee
Andritz AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/02Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor by rubbing the trunks against each other; Equipment for wet practice
    • B27L1/025Debarking in rotating drums

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Entrindungstrommel zur wahlweisen Entrindung im Trocken- oder Naßverfahren, in Form eines Hohlzylinders, der um seine horizontale Längsachse drehbar gelagert ist, an dessen einem Ende die Gutaufgabe und an dessen anderem Ende die Gutentnahme erfolgt, und der in der Mantelfläche Längsschlitze für den Rindenaustrag aufweist
Bei einer in der DE-PS 4 07 798 beschriebenen Entrindungstrommel dieser Gattung taucht der Hohlzylinder in einen Behälter ein, der zur Naßentrindung mit Wasser gefüllt und zur Trockenentrindung entleert werden kann. Die in der Mantelfläche der Entrindungstrommel angeordneten Längsschlitze sind sowohl bei der Trocken- als auch bei der Naßentrindung geöffnet.
Eine ähnliche Entrindungstrommel ist in der DE-AS 11 788 beschrieben. Dabei wird der Behälter von segmentartigen Rinnen gebildet, deren Form dem Umfang der Trommel angepaßt ist und die mit einer wasserdichten Gleitdichtung gegen die Trommel abgedichtet sind. Diese Rinnen können verdreht werden, wodurch sich der in diesen befindliche Wasserstand verändern läßt. Zur Trockenentrindung können die Rinnen so verdreht werden, daß das darin befindliehe Wasser vollständig abläuft.
In der CH-PS 3 92 855 ist auch bereits eine Entrindungstrommel beschrieben, Hie aus zwei koaxialen Abschnitten besteht, wobei der eine Trommelabschnitt ausschließlich für die Naßentrindung und der andere Trommelabschnitt ausschließlich für die Trokkenentrindung ausgebildet ist. Zu diesem Zweck ist die Mantelfläche des einen Trommelabschnittes geschlossen, wogegen die Mantelfläche des anderen Trommelabscbnittes mit Längsschlitzen versehen ist. In der die beiden Trommelabschnitte voneinander trennenden Stirnwand ist eine Öffnung vorhanden, die für die Beschickung bzw. Entnahme des Holzes ausreicht. Mit jedem Trommelabschnitt kann also nur eine reine Naßentrindung oder eine reine Trockenentrindung vorgenommen werden- Mit dieser bekannten Entrindungstrommel wird zuerst eine Naßentrindur,3 durchgeführt, der eine Trockenentrindung nachgeschaltet ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
gattungsgemäße Entrindungstrommel so auszubilden, daß sie mit verhältnismäßig einfachen Mitteln von der
Trockenentrindung auf Naßentrindung und umgekehrt
umstellbar ist
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an der Außenwand der Entrindungstrommel anbringbare schalenförmige Deckel vorgesehen sind, welche die Längsschlitze aufweisenden Bereiche der
Entrindungstrommel dichtend abdecken.
Der mit der Erfindung erzielbare technische Fortschritt besteht darin, daß zur Umstellung der Entrindungstrommel von Trocken- auf Naßentrindung lediglich die Längsschlitze mit Hilfe der Deckel verschlossen werden brauchen. Umgekehrt brauchen zur Umstellung der Entrindungstrommel auf Trockenentrindung lediglich die Deckel abgenommen werden.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung hinsichtlich der Ausgestaltung der Deckel ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Entrindungstrommel in der Seitenansicht und
F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A in F i g. I in größerem Maßstab.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht besteht die Entrindungstrommel aus zwei koaxial angeordneten Trommelabschnitten 1 und 2, wobei der Trommelabschnitt 1 in einem für die Trockenentrindung geeigneten Zustand gezeigt ist, wogegen der Trommelabschnitt 2 in einem für die Naßentrindung geeigneten Zustand gezeigt ist. F i g. 1 zeigt also die Entrindungstrommel während des Umbauvorganges von Naß- auf Trockenentrindung oder umgekehrt Auf einem Fundament 6 sind (nicht gezeigte) Gestelle mit Tragrollen angeordnet, welche die aus den Trommelabschnitten 1 und 2 bestehende Entrindungstrommel tragen. An den Trommelabschnitten 1 und 2 sind Laufringe 4 vorgesehen, die sich auf den Tragrollen abstützen. Zwischen den Laufringen 4 sind Zahnkränze 5 angeordnet, die für den Antrieb der Entrindungstrommel sorgen. Die Entrindungstrommel besteht aus einem rohrförmigen hohlzylindrischen Teil, wobei in gewissen Lärigsabständen am Umfang gleichmäßig verteilte Längsschlitze 7 angeordnet sind. Um die Entrindungstrommel an dieser Stelle nicht unnötig zu schwächen, sind zusätzlich über den Längsschlitzen 7 Verstärkungsringe 3 aufgebracht.
Diese Verstärkungsringe 3 sind mit den Trommelabsehnitten 1 und 2 verbunden und mit Längssehlitzen 7 versehen. Damit ist ein gleichmäßiger Spannungsverlauf über die gesamte Entrindungstrommel hinweg gewährleistet. Am Trommelabschnitt 2. der in einem für die Naßentrindung geeigneten Zustand gezeigt ist, sind die Längsschiitze 7 lediglich durch gestrichelte Linien angedeutet, da hier durch Deckel 8 eine Abdichtung erfolgt ist.
F i gr 2 zeigt in größerem Maßstab im Querschnitt die i\bdichtung der Entrindungstrommel im Bereich der Längsschlitze 7 durch die Deckel 8, Ferner ist auf den /erstärkungsringen 3 in einem der Länge der Längsschlitze 7 entsprechenden Abstand ein Paar von Ringen 9 angeordnet. Jeder Ring 9 ist in bekannter Weise durch eine Schraubverbindung 12 befestigt Um Jen Ring 9 gegenüber dem Verstärkungsring 3 abzudichten, ist an seiner Innenseite eine Nut angeordnet, in die ein Ru.ndschnurring 11 eingelegt ist jeder Hing 9 besteht vorzugsweise aus zwei Halbbogen, die klammerartig um die Trommelabschnitte 1 bzw. 2 lierumgelegt werden können. An den Enden der Halbbogen sind Flansche 14 vorgesehen, die etwa in den Bereich der Längsschlitze 7 hineinragen und mit Schrauben 13 miteinander fest verbunden sind. Dadurch wird gewährleistet, daß jeder Ring 9 fest und dichtend am Trommelabschnitt 1 bzw, 2 anliegt An jtdem Ring 9 sind Schraubverbindungen 12 angebracht, mit deren Hilfe die Abdeckung 10 festgeschraubt werden kann-
Selbstverständlich kann zu diesem Zweck auch eine andere Schnellverbindung verwendet werden. Jeweils zwei Ringe 9 ergeben zusammen mit der Abdeckung 10 den Deckel 8, Es ist von Vorteil, die Abdeckung 10 aus
ίο Abdeckungssegmenten auszuführen, die einem Drittel- oder Viertelbogen der Länge des äußeren Umfangs des Rings 9 entsprechend dimensioniert sind, und dafür Vorsorge zu treffen, daß eine Austauschbarkeit der Segmente untereinander möglich ist
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Entrindungstrommel zur wahlweisen Entrindung im Trocken- oder Naßverfahren, in Form eines Hohlzylinders, der um seine horizontale Längsachse drehbar gelagert ist, an dessen einem Ende die Gutaufgabe und an dessen anderem Ende die Gutentnahme erfolgt, und der in der Mantelfläche Längsschlitze für den Rindenaustrag aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenwand der Entrindungstrommel (1,2) anbringbare schalenförmige Deckel (8) vorgesehen sind, welche die Längsschlitze (7) aufweisenden Bereiche der Entrindungstrommel (t, 2) dichtend abdecken.
2. Entrindungstrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (8) aus einem Paar von Ringen (9) und einer Abdeckung (10) bestehen, wobei die Ringe (9) an den Enden der Längsschlitze (7) mit der Entrindungstrommel (1, 2) unter Einschaltung des dichtenden Rundscrmurringes (11) fest versdnaubbar und die Abdeckung (10) durch Schraubverbindung (12) oder Schnellverschluß an den Ringen (9) befestigbar sind.
3. Entrindungstrommel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (10) aus Segmenten ausgeführt ist, die einem Dritteloder Viertelbogen jedes Ringes (9) entsprechen.
4. Entrindungstrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ring (9) jeweils aus zwei Halbbogen besteht, die mittels Schraubverbindung (13) und Flansch (14) um die Entrindungstrommel (1,2) gespannt sind.
DE2845384A 1977-11-23 1978-10-18 Entrindungstrommel Expired DE2845384C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT836977A AT352380B (de) 1977-11-23 1977-11-23 Entrindungstrommel fuer waehlbare entrindung im trocken- oder nassverfahren

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DE2845384A1 DE2845384A1 (de) 1979-05-31
DE2845384C2 true DE2845384C2 (de) 1983-07-14

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ID=3604863

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DE2845384A Expired DE2845384C2 (de) 1977-11-23 1978-10-18 Entrindungstrommel

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US (1) US4262715A (de)
JP (1) JPS5480855A (de)
AT (1) AT352380B (de)
DE (1) DE2845384C2 (de)
FI (1) FI783542A7 (de)
FR (1) FR2409840A1 (de)
SE (1) SE435032B (de)

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