DE262168C - - Google Patents
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- DE262168C DE262168C DENDAT262168D DE262168DA DE262168C DE 262168 C DE262168 C DE 262168C DE NDAT262168 D DENDAT262168 D DE NDAT262168D DE 262168D A DE262168D A DE 262168DA DE 262168 C DE262168 C DE 262168C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B83/00—Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
- E05B83/36—Locks for passenger or like doors
- E05B83/363—Locks for passenger or like doors for railway vehicles
Landscapes
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 262168 KLASSE 6Sa. GRUPPE
ALBERT KIEKERT in HEILIGENHAUS, Rhld.
drehbaren Falle.
Zusatz zum Patent 217974.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Juni 1912 ab. Längste Dauer: 12. Dezember 1923.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung an der durch das Hauptpatent
gekennzeichneten Schloßanordnung für Eisenbahnwagentüren, durch welche bezweckt wird, diesen eine größere Sicherheit gegen ungewünschtes
öffnen zu geben.
Die neue Vorrichtung bewirkt, daß, nachdem der Einreiber zurückbewegt ist, eine Erschwerung
des Niederbewegens des Drückers durch das Ausheben der Falle stattfindet, daß sich die Falle jedoch beim Zuschlagen der
Tür und dem Gleiten auf der Schließnase des Schließbleches verhältnismäßig leicht hebt, so
daß sie beim Gleiten auf der Nase nur geringe Reibung hat.
Wie die Zeichnung zeigt, die mehrere Ausführungsformen der neuen Anordnung angibt,
ist der Einreiber υ mit einem besonderen, nach hinten bzw. oben gerichteten festen oder
beweglichen Vorsprung α versehen, bzw. er ist so gestaltet, daß er bei der Zurückbewegung
an die Fallenfeder i trifft. Dagegen ist die die Falle beeinflussende Feder i so angeordnet,
daß sie sich sowohl gegen den Vorsprung des Einreibers als auch gegen den Arm der hebenden
Falle legt. Da der Vorsprung α in der Nähe des Befestigungspunktes der Feder i an
diese trifft, so erfolgt das Zurückbewegen wesentlich schwerer, als wenn es durch den
tiefer liegenden Arm c der Falle erfolgt, gegen den die Feder i mit ihrem Ende drückt. Beim
Öffnen des Schlosses durch den Drücker wird, wie bisher, zuerst der Einreiber ν zurückbewegt
; es stößt dann der Vorsprung α an die Feder i an und drückt diese zurück, während
der von dem Einreiber bewegte Arm c der FaIIe^ der Feder folgt und letztere ausgehoben
wird. Wird dagegen die Tür zugeschlagen, so drückt der Arm c, wie erwähnt, gegen die
Feder und drückt diese selbst zurück, was natürlich ebenso leicht erfolgt wie bei der
älteren Anordnung. Um die gleitende Reibung zu vermeiden, die der Vorsprung a oder
der Einreiber bei der Zurückbewegung desselben auf die Feder i ausübt, kann, wie in
Fig. 4 dargestellt, ein Daumen angeordnet werden, der sich in geringem Maße schwingend
bewegen kann. Die Feder wird dann, wie die Zeichnung zeigt, mit einer solchen Biegung
versehen, daß der bewegliche Daumen bei der Zurückbewegung in diese hineingleitet und
durch sie geführt wird. Statt dessen könnte der Daumen auch mit einer Rolle / versehen
werden (vgl. punktierte Darstellung in Fig. 3), die sich beim Zurückbewegen des Einreibers
rollend an der Feder hinbewegt.
Claims (2)
- Patent-An sprüche:i. Schloß für Eisenbahnwagentüren mit einer mittels des Einreibers, auslösbarendrehbaren Falle nach Patent 217974, dadurch gekennzeichnet, daß der Einreiber so gestaltet oder mit einem Vorsprung versehen ist, daß er beim Zurückbewegen an die Fallenfeder in der Nähe des Befestigungspunktes trifft, während die Feder im übrigen, wie beim Hauptpatent, mit dem Ende gegen den aufwärts gerichteten Fallenarm wirkt, so daß beim Öffnen der Tür durch den Drücker die Fallenfeder durch den Einreiber, beim Zuschlagen der Tür I dagegen durch den Fallenarm zurückbewegt wird.
- 2. Eine Ausführungsform des Eisenbahnwagentürschlosses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen die Fallenfeder treffende Teil des Einreibers drehbar angeordnet oder daß er mit einer Rolle versehen ist, während gegebenenfalls die Feder eine solche Biegung besitzt, daß durch diese der Daumen bei der Zurückbewegung des Einreibers Führung erhält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE262168C true DE262168C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=519655
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT262168D Expired DE262168C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE262168C (de) |
-
0
- DE DENDAT262168D patent/DE262168C/de not_active Expired
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