DE261952C - - Google Patents

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DE261952C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/18Label feeding from strips, e.g. from rolls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C11/00Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
    • B65C11/04Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having means for moistening the labels
    • B65C11/043Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having means for moistening the labels modified for the application of labels to articles
    • B65C11/046Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having means for moistening the labels modified for the application of labels to articles label feeding from strips

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  • Labeling Devices (AREA)
  • Seeds, Soups, And Other Foods (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Λ* 261952 -KLASSE 70 d. GRUPPE
. ERNEST HAAS in MANCHESTER, Groszbrit.
Zusatz zum Patent 227422.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. August 1911 ab. Längste Dauer: 7.Mai 1923.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Markenaufklebevorrichtung nach Patent 227422.
Gemäß der Erfindung soll die Geradführung des den Vorschub bewirkenden Drückerfußes seitlich des Markenstreifens angeordnet sein.
In der Zeichnung ist ein Aüsführungsbeispiel eines solchen Gerätes dargestellt.
Fig. ι und 4 sind Seitenansichten in zwei verschiedenen Stellungen der Teile.
Fig. 2 ist ein Grundriß von Fig. 1,
Fig. 3 ein Querschnitt von Fig. 1 nach Linie A-B.
Fig. 5 ist eine Vorderansicht von Fig. 4,
Fig. 6 eine Vorderansicht in einer anderen Stellung der Teile.
Wie im Hauptpatent soll der Markenstreifen 7 durch einen Drückerfuß 2 dadurch nach der Andrückstelle der Marke unter die Druckplatte e des Stempels d geführt werden, daß er beim Niedergehen des Stempels d durch ein Gestänge x, w, ν durch Vermittlung des Schlittens p verschoben wird.
Im Gegensatz zum Hauptpatent liegt dieser Schlitten mit dem Gestänge nicht in der Bahn des Markenstreifens 7, sondern seitwärts davon. Dadurch wird der Führungsschlitten übersichtlicher und zugänglicher und die Markenführung selbst genauer.
Zu diesem Zweck ist der Zapfen χ des Stempels d (Fig. 2 und 4) seitwärts in einem Schlitz 0 des Kopfes m des Gestelles b geführt. An ihm greift die Stange v, w an, die den seitwärts von der Bahn des Markenstreifens in einem besonderen Bett 44 des Gestelles b angeordneten Schlitten p führt.
An dem Schlitten p ist das Lager y angegossen, dessen Mittellinie über der Mitte der Bahn des Markenstreifens liegt. In Richtung dieser Mittellinie ist die Stange z, an deren Fuß sich der Drücker 2 befindet, verschiebbar.
Um die Reibung beim Heben und Senken dieses Fußes zu vermindern und eine seitliche Bewegung der Stange z, die bei zylindrischer Anordnung möglich wäre, zu verhindern, besitzt die Stange einen Konus 45, welcher in eine entsprechend ausgebildete Bohrung des Lagers y paßt, und steht unter dem Einfluß einer Feder 46, welche den Fuß 2 auf den Markenstreifen 7 zu drücken bestrebt ist. Am oberen Ende der Stange ist ein Knopf 47 mit zwei gegenüberliegenden V-artigeii Vorsprüngen 48 befestigt, welche in entsprechende Einschnitte 49 der Überwurfmutter 50 eingreifen (Fig. 4), so daß beim Drehen des Knopfes die Flächen der Vorsprünge 48 auf die Flächen der Einschnitte 49 auflaufen, wodurch der Fuß 2 durch Drehen leicht gehoben und gesenkt werden kann, um das Einführen und Einrichten des Markenstreifens 7 zu erleichtern.
Die Stange w ist rohrförmig ausgebildet und dient zur Aufnahme einer Stange v, die mit
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40
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60

Claims (1)

  1. einem einstellbaren Ring u versehen ist. Die Stange ν ist in einer Büchse 51 verschiebbar, welche an einem Arm 43 drehbar befestigt ist. Der Arm 43 ist seinerseits auf einer Achse 53 des Schlittens p befestigt. Auf der Achse 53 sitzt ferner noch ein Anschlag 54, welcher gegen einen Zapfen 4 anschlagen kann, der an der Stange ζ befestigt ist und im Lager y Spielraum hat.
    Jedesmal, wenn der Stempel d nach unten gedrückt wird, kommt der als Anschlag dienende Ring u an der Stange v, welche zusammen mit der Stange w den Stempel d mit dem Schlitten p verbindet, mit der Büchse 51 in Berührung, wodurch veranlaßt wird, daß der Arm 43, an welchem die Büchse 51 drehbar befestigt ist, die Achse 53 und damit auch den Arm 54 dreht, welcher den Zapfen 4 mit dem Drücker ζ anhebt.
    Außerhalb des Körpers b (Fig. 4) ist eine Welle 55 mit einem Finger 56 vorgesehen, welcher sich kraftschlüssig durch die Feder 58 vor den Schlitten p legt, sobald dieser in seiner hinteren Stellung angelangt ist.
    Beim Rückgang des Stempels bewegt sich der Schlitten p durch seine Feder vorwärts, bis derselbe vom Riegel 56 aufgehalten wird (Fig. 5). Der auf der Stange υ befestigte Ring u verläßt dann die Büchse 51, und in diesem Moment senkt sich der Fuß 2 unter der Wirkung der Feder 46 auf den Streifen. Beim weiteren Hochgang des Stempels wird der Hebel 57 und damit auch der Riegel 56 zurückgedreht, der Schlitten p freigegeben und der Vorschub der Marke bewirkt.
    An der Welle 55 ist ferner noch ein Arm 57 befestigt (Fig. 6), der durch den Drücker d bewegt wird, wenn seine Feder entspannt wird. Dadurch wird der Finger 57 aus der Bahn des Schlittens p bewegt (Fig. 6), so daß der Schlitten p und das Lager y mit dem darin geführten Drücker ζ vermittels des Fußes 2 den Markenstreifen 7 um eine Einheit, entsprechend der Markenlänge, weiterführen kann. Der Finger 56 ist in der Längsrichtung auf der Welle 55 verstellbar in bezug auf den Schlitten p, um den Zeitpunkt des Anschlages des Schlittens zu verändern und damit die Entfernung, auf welche der Markenstreifen geführt werden soll, einzustellen.
    Pate ν τ-Anspruch:
    Markenauf klebevorrichtung mit durch einen Stempel absatzweise bewirktem Vorschub sowie mit Anfeucht- und Abtrenn-Vorrichtung nach Patent 227422, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführung (w, v) des den Vorschub bewirkenden Drückerfußes (2) seitlich des Markenstreifens angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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