DE260520C - - Google Patents
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- DE260520C DE260520C DENDAT260520D DE260520DA DE260520C DE 260520 C DE260520 C DE 260520C DE NDAT260520 D DENDAT260520 D DE NDAT260520D DE 260520D A DE260520D A DE 260520DA DE 260520 C DE260520 C DE 260520C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B11/00—Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
- B41B11/18—Devices or arrangements for assembling matrices and space bands
Landscapes
- Beans For Foods Or Fodder (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 260520— KLASSE 15 a, GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Januar 1911 ab.
Man hat bereits versucht, bei Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen zur Herstellung von
gemischtem Satz im Sammler feste Führungsschienen anzuordnen und den vor dem Sammler
angeordneten Auffangblock in der Höhenlage verstellbar zu machen. Es ist hierbei jedoch
nicht gelungen, die Matrizen in der unteren Lage einwandfrei aufzufangen, weil die oberen
Schienen hierbei hinderlich waren. Man hat to auch schon versucht, um diesem Übelstand abzuhelfen,
die obere Schiene ein Stück zurücktreten zu lassen und den Sammlerstern in Richtung der gesetzten Zeile beweglich zu gestalten.
Bei dieser Einrichtung konnte indessen, abgesehen von der Schwierigkeit der beweglichen Anordnung des Sammlersterns, ein
Teil des Sammlers an seinem Eintrittsende ■ zum Sammeln nicht benutzt werden, da keine
Möglichkeit vorhanden war, an dieser Stelle die Matrizen in der oberen Lage zu halten.
Die Erfindung bezieht sich nun auf einen Sammler der zuerst erwähnten Art, hilft aber
dem vorerwähnten Übelstand dadurch ab, daß die obere Schiene in der bei den zu zweit
erwähnten Sammlern bekannten Art zurücktritt und außerdem an dem Eintrittsende des
Sammlers eine weitere Schiene angeordnet ist, auf welcher die in der oberen Lage zu sammelnden
Matrizen bei der entsprechenden Stellung des Auffangblocks aufgefangen werden.
Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Aus-. führungsform der Erfindung dar, und zwar ist
Fig. ι eine Vorderansicht auf den Sammler, teilweise geschnitten;
Fig. 2 ist ein Grundriß dazu und
Fig. 2 ist ein Grundriß dazu und
Fig. 3 eine etwas abgeänderte Ausführungsform des Erfindungsgedankens in derselben
Darstellung wie Fig. 1.
Der Sammler α trägt die festen Schienen b
und c zum Halten der Matrizen in den verschiedenen Lagen. Der Auffangblock d vor
dem Sammler ist in bekannter Weise in der Höhenlage verstellbar. Gemäß der Erfindung
tritt nun die obere Schiene c gegenüber der unteren Führungsschiene b am Eintrittsende
des Sammlers ein Stück zurück. Infolge des hierdurch entstehenden Zwischenraumes zwischen
der oberen Auffangschiene und dem Auffangblock können die Matrizen bei der unteren Lage des Auffangblockes, in der Zeichnung
punktiert gezeichnet, bequem auf die untere Schiene gelangen.
Zum Auffangen der Matrizen in der oberen Lage bei der in der Zeichnung ausgezogen
gezeichneten Stellung des Blockes d ist nun gemäß der Erfindung eine Hilfsschiene e oberhalb
der Lücke zwischen Schiene c und Auffangblock d angeordnet. Die Hilfsschiene e
kann entweder an dem Sammler selbst oder auch an der bekannten, zum Halten der vordersten
Matrizen dienenden Sperrklinke angebracht sein. Die Hilfsschiene gestattet einerseits
den in der unteren Lage zu sammelnden Matrizen, unter ihr hindurchzugehen, andererseits
faßt sie die in der oberen Lage zu sammelnden Matrizen unter die oberen Ohren und hält sie so in der oberen Lage, bis sie
mit ihrem Fuß auf die obere Schiene c gelangend " .
Man kann die Einrichtung gemäß Fig. 3 auch so abändern, daß man die Hilfsschiene e
durch den ganzen Sammler hindurchgehen
läßt. Die in der oberen Lage zu sammelnden Matrizen werden dann während ihres gesamten
Weges durch den Sammler von dieser Schiene gehalten, und die Führungsschiene c kann in
Fortfall kommen.
Zweckmäßigerweise kann man zum Halten der in der oberen Lage gesammelten Matrizen
oberhalb der Schiene e noch eine weitere Sperrklinke g anordnen.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Sammler für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen zur Herstellung von ge- I mischtem Satz mit einem in seiner Höhenlage verstellbaren Auffangblock für die Matrizen und einer Führungsschiene für die in der Hochlage in den Sammler eintretenden Matrizen, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Hochlage in den Sammelkanal einzuführenden Matrizen nicht von der bekannten, unter die Matrizen fassenden Führungsschiene (c), sondern unter die oberen Matrizenohren greifenden Hilfsschiene (e) gestützt werden, unter welcher die in der unteren Lage zu sammelnden Matrizen hinweggehen können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE260520C true DE260520C (de) |
Family
ID=518157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT260520D Active DE260520C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE260520C (de) |
-
0
- DE DENDAT260520D patent/DE260520C/de active Active
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