DE25889C - Doppelpflug- mit Vorderkarre. J - Google Patents

Doppelpflug- mit Vorderkarre. J

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DE25889C
DE25889C DENDAT25889D DE25889DA DE25889C DE 25889 C DE25889 C DE 25889C DE NDAT25889 D DENDAT25889 D DE NDAT25889D DE 25889D A DE25889D A DE 25889DA DE 25889 C DE25889 C DE 25889C
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DE
Germany
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plow
pin
spindle
leg
bushing
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Application number
DENDAT25889D
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English (en)
Original Assignee
EISENBART in Fraulautern Nr. 75 b. Saarloui?
Publication of DE25889C publication Critical patent/DE25889C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/04Animal-drawn ploughs
    • A01B3/06Animal-drawn ploughs without alternating possibility, i.e. incapable of making an adjacent furrow on return journey, i.e. conventional ploughing
    • A01B3/12Two-wheel beam ploughs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Claims (3)

KAISERLICHES PATENTAMT Durch eine Zahnstange a, welche quer durch zwei Führungen a' a", Fig. 8, verschiebbar hindurchgeht, wird die Tragspindel b des Grindels mittelst Kammrades / getrieben. Kammrad / stützt sich lose auf einer Führung a", Fig. 3, ist aber fest verbunden mit dem Hebel c und der Sperrklinke c; diese Verbindung erfolgt durch ein Rohr, Fig. 5, welches seine Kreisdrehung um eine Säule b' zuläfst. Die Tragspindel b ist in der.Mitte der Zahnstange α beweglich angesetzt und durch Bügel /' senkrecht gehalten. Auf der Karrenachse sitzt verschiebbar die Kapsel g, welche der Spindel als Führung dient und zugleich die Verbindung mit der Grindelkette h herstellt, Fig. 7. Will man nun eine Seitenverstellung vornehmen, so drückt man Hebel c und Sperrklinke c zusammen; dieselben stehen bequem zur rechten Hand über dem linken Karrenrade, und so läfst sich denn durch Drehen nach vorn oder hinten, je nach Bedarf, die Seitenverstellung bewerkstelligen. Eine Feder an c1 arretirt die Klinke mit u, Fig. 6. Wird die Höhenverstellung vorgenommen, so dreht man nur mittelst Schlüssels auf Spindel b, je nach Wunsch. Auf b befindet sich die Mutter e; diese hat zwei runde Zapfen zur Seite, welche das Grindelstück i umfafst, Fig. 9 und 7. e hat ein Langloch im Grindelstück i, damit der Zug nur in der Grindelkette h allein bleibt.. Die Stellung zu letzterem geschieht durch Verlängerung oder Verkürzung der Einhängung der Kette h. Im Grindelstück i sitzt eine Büchse 0; dieselbe dient zur Verbindung des Vordergestelles und des Pflugbaumes, sowie zur Selbststellung des Pfluges auf der Bodenfläche. An dem Grindel befindet sich ein runder Zapfen k; derselbe hat zwei Keilöffnungen, für zwei Vorstecker m m' bestimmt. Ersterer kommt während des Pflügens in Anwendung und läfst die Drehung des Pfluges zur Erde zu, weshalb kein Unterschied der Räderstellung stattzufinden hat; der zweite Vorstecker m' kommt in Anwendung auf dem Transport. Dieser zweite Vorstecker wird durch die zweite Keilöffnung in k und zugleich in Büchse ο durchgesteckt. Um ein zweites Schargestell, Fig. 2 und 4, schnell anbringen bezw. verstellen zu können, gleitet dasselbe über zwei Leitschienen n' n" und wird durch eine Leitspindel η mittelst Drehens an letzterer verstellt. Hat die Verstellung stattgefunden, so zieht man die Stellschrauben auf den Führungen pp an und der Pflug steht fest. Patenτ-AnSprüche:
1. Die Seitenverstellung des Pfluges auf der Vorderkarre mittelst Zahnstange a, Zahnrades / und Klinkhebels ic1 in Verbindung mit der Höhenstellung durch die Schraubenspindel b.
2. Die Verbindung der Vorderkarre mit dem Pflugbaum durch die Büchse ο und die Vorstecker m m', deren einer durch den Pflugbaumzapfen k und die Büchse o, der andere durch den Pflugbaumzapfen k und vor die Büchse ο gesteckt werden kann, so dafs eine drehende Bewegung des Pflugbaumzapfens in der Büchse im ersteren Falle gehindert, im anderen Falle zugelassen wird.
3. Die Anordnung einer Leitspindel und zweier Leitschienen seitlich am Grindel behufs der schnell zu bewerkstelligenden Aufnahme eines zweiten Schars.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT25889D Doppelpflug- mit Vorderkarre. J Active DE25889C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3003123A1 (fr) * 2013-03-14 2014-09-19 Horse One Chassis porte-outil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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