DE258440C - - Google Patents

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DE258440C
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soap
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D13/00Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
    • C11D13/14Shaping

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— Ja 258440™ KLASSE 23/. GRUPPE
: GUSTAV ADOLF KLUMPP in LIPPSTADT.
> Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. November 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von handelsfertigen Formstücken ' aus heißer, flüssiger Seife und bezweckt eine weitgehende Anpassung an die jeweiligen Anforderungen der Fabrikation. Bisher war es ■■ nicht üblich, in einem Herstellungsprozeß, handelsfertige Seifenstücke zu fabrizieren; viel-; mehr stellte man meist Seifenriegel her, die dann in einzelne Teile zerschnitten und in '.
ίο besonderen Stanzen und Pressen fertig behandelt wurden. ·.'..·.'. Die Erfindung bezieht sich auf eine beson- ■ dere Ausbildung der Vorrichtung, wonach diese selbsttätig die Herstellung der Seifenstücke einschließlich Pressung und Anordnung der erforderlichen Aufschriften und sonstigen Prägungen bewirkt. Es sind dabei einstellbare Abfüllvorrichtungen vorgesehen, welche ■ die flüssige Seife aus dem Siedekessel oder
ao einem Zwischenbehälter erhalten und sie in bestimmt abgeteilten Mengen absatzweise den einzelnen Formen der Vorrichtung zuführen. Der Füllbehälter ist dabei verstellbar eingerichtet, so daß man an ihm die jeweilig gewünschte Seifenmenge einstellen kann. In entsprechender Weise ist auch für eine Veränderlichkeit der Formen Sorge getragen, sei es, daß man sie innerhalb eines Formenträgers in einfacher Weise auswechseln kann, oder daß durch Veränderung an den Grund- und. Deckplatten der Formen deren Inhalt ver-; schieden bemessen werden kann.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine_ Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig.; ι in verkürztem Zustande eine Seitenansicht der Vorrichtung,
.. Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Formenreihe und die zugehörige Füllvorrichtung,
Fig. 3 eine Vorderansicht des Formenträgers allein.·
Auf einer von Lagern 1 getragenen Welle 2 ist mittels einer Nabe 3 und Armen 4 ein • zylindrischer Formenkörper 5 angeordnet. In diesem sind nebeneinander eine größere Anzahl von Formenreihen angeordnet. Die Formen bestehen aus der Gestalt des Seifenstückes im Grundriß entsprechenden Vertiefungen, deren Boden durch eine in der Form radial verschiebbare Bodenplatte 7 (Fig. 2) gebildet wird. Von außen kann die Form durch einen Deckel 8 verschlossen werden, der auf einer über die ganze Länge des Formenkörpers sich erstreckenden, drehbar gelagerten Achse 9 befestigt ist (Fig. 3). Diese Achse 9 besitzt an einem oder beiden ihrer Enden einen Daumen 10, welcher in einer bestimmten Stellung des Formenkörpers 5 gegen einen festen Zapfen 11 antrifft und dabei eine Drehbewegung sämtlicher auf der Achse 9 hintereinander angeordneter Deckel 8 verursacht.
Die Bodenplatten 7 sind auf je einer Schubstange 12 gelagert. Die Schubstangen sämtlicher in einer wagerechten Reihe liegenden Formen sind auf je einer Jochstange 13 be-
festigt, die sich in Schlitzen 15 der Arme 4 in radialer Richtung bewegen können. Sie tragen an den Enden Rollen 16 (Fig. 3), die sich in zu beiden Seiten der Maschine ange-5 ordneten Führungsbahnen 17 bewegen.
Die Bodenplatten 7 können entweder auf den Schubstangen 12 zur Veränderung des Formeninhaltes in radialer Richtung verstellt oder zum gleichen Zweck mit Auf- oder Unterlegplatten versehen werden.
In gleicher Weise sind die Deckelplatten 8 mit Auflagerplatten 18, ig versehen, die durch Schrauben oder Stifte befestigt oder auch beliebig abgenommen werden können und ebenfalls zur Veränderung des Formeninhaltes dienen.
In dem Formenkörper 5 sind Aussparungen 20 angebracht, in welche sich die Deckelplatten 8 im aufgeklappten Zustande einlegen, so daß sie wenig oder gar nicht über die Oberfläche des Formenkörpers hervorragen. Es sind ferner in dem ganzen Formenkörper zwischen den Formen Hohlräume 21 vorgesehen, denen Kühlwasser zugeführt werden kann, so daß der gesamte Formenkörper eine kräftige Kühlung erfährt. Auch können Kühlvorrichtungen an den Boden- und Deckelplatten der Formen angebracht werden, indem man entweder durch Rippenbildung o. dgl.
für eine möglichst große Oberfläche Sorge trägt oder sie auch unmittelbar mit einer Wasserkühlung versieht.
Die Deckelplatten 8 tragen an der Außenseite Rollen 22, die in gewissen Stellungen des Formenkörpers in Berührung mit Führungsschienen 23 treten, welche mittels Federn 24 und durch Schraubentriebe 25 einstellbar gegen diese Rollen angedrückt werden.
Senkrecht über dem Formenkörper ist über je einer Reihe konzentrischer Formen 5 eine Füllvorrichtung vorgesehen. Diese besteht aus einer Röhre 26 aus Glas oder anderem Material, welche am unteren Ende in eine breite Düse 27 ausläuft. Die Röhre ist durch einen Hahn 28 gegen die Düse verschließbar, welcher mittels eines Gestänges 29 geöffnet oder geschlossen werden kann, das mit einer Steuerstange 50 und Rollen 30 entweder auf dem Umfange des Formenkörpers 5 oder auf Steuernocken 31 ruht. Das Gestänge 29 steht durch eine Stange 32 mit einem zweiten Gestänge 33 in Verbindung, das durch ein Gewicht 34 belastet ist und die Umsteuerung eines zweiten Hahnes 35 bewirkt. Dieser zweite Hahn steht einerseits durch ein Rohr 36 mit der oberen öffnung des Gefäßes 26 in Verbindung, andererseits ist er an ein sich wagerecht über die ganze Vorrichtung erstreckendes Rohr 37 angeschlossen, dem durch einen Stutzen 38 die flüssige Seife aus einem Siedekessel o. dgl. zugeführt wird.
Um den Rauminhalt der Füllvorrichtung 26 entsprechend der jeweilig herzustellenden Seifengröße einstellen zu können, ist in dieser ein Kolben 38 vorgesehen, der mit einem zylindrischen Ansatzrohr 39 den oberen Deckel 40 des Behälters durchbricht. Die Einstellung erfolgt durch Auf- oder Abwärtsbewegen dieses Kolbens, wobei man sich eines geeigneten Schraubentriebes bedienen kann und die Einstellung an Hand einer Skala 41 erfolgt, die den jeweilig eingestellten Rauminhalt oder das entsprechende Seifengewicht oder die Nummer der Seifengröße erkennen läßt.
An der Stange 32 ist ein Zapfen 42 angebracht, der bei seiner Auf- oder Abwärtsbewegung das Schaltrad 43 eines Zählwerkes 44 in Bewegung versetzt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung für die Herstellung handelsfertiger Seifenstücke ist die folgende:
Die Formentrommel 5 wird mittels eines beliebigen Triebwerkes, Zahnräder o. dgl. langsam in Umdrehung versetzt, so daß die einzelnen Formen nacheinander unter die Füllvorrichtungen gelangen. Gleichzeitig führen die Boden- und Deckelplatten der Formen sowie die Umsteuerungshähne für die Füllvorrichtungen teils zwangläufig, teils kraftschlüssig ihre entsprechenden Bewegungen aus.
In der in Fig. 2 veranschaulichten Stellung ist die obere Deckelplatte 8 in die entsprechende Aussparung 20 zurückgeklappt und die Bodenplatte 7 ziemlich weit nach aufwärts bewegt. Die letztere sinkt während der Weiterbewegung der Form äußerst rasch in ihre innere Stellung, so daß die durch den geöffneten Hahn 28 aus dem Behälter 26 ausfließende Seife die oberste Form füllt. Nachdem diese Form unter der Füllvorrichtung hindurchgegangen ist, sinkt unter dem Einfluß des Gewichtes 34 das Gestänge 29, 32, 33 abwärts, indem die Rollen 30 von dem Nocken 31 auf den Umfang des Formenkörpers 5 heruntergleiten. Hierdurch wird eine Umstellung der Hähne 28 und 35 bewirkt, und zwar schließen sich die ersteren, während die letzteren geöffnet werden, so daß Seifenmasse aus dem Rohr 37 in die Behälter 26 übertritt.
Bei der Weiterbewegung des Formenkörpers trifft, wie in Fig. 3 bei 8' dargestellt, der Nocken 10 gegen den festen Anschlag 11 an, wodurch die Deckelplatte 8 gehoben und umgekippt wird, so daß sie nunmehr die Form und die darin enthaltene Seife 45 von außen abschließt. Die auf der Außenseite des Deckels angeordnete Rolle 22 tritt jetzt unter die Führungsschiene 23, welche sich zunächst mit sanftem Druck dagegen anlegt und ein öffnen des Deckels verhindert, sonst aber auch bei stärkerer Anspannung der Schraubentriebe 25
einen allmählich steigenden Druck auf die Formendeckel und damit auf die Seifenstücke ausübt, so daß diese, wenn es gewünscht wird, die erforderliche Pressung erhalten kön-
Wenn nun die erwähnte Form nach Erreichung ihrer tiefsten Lage von der hier endigenden Schiene 23 abgleitet, klappt der Deckel 8 nunmehr, entweder unter dem Einfluß seines Gewichtes oder einer Feder oder auch infolge eines besonderen festen Anschlages auf, wie in Fig. 2 links unten dargestellt ist. Gleichzeitig beginnt jetzt die Bodenplatte 7 der Form, welche bisher infolge der zu der Formenkörperachse konzentrischen Form der Führungsbahnen 17 in ihrer inneren Stellung verharrt hatte, sich radial nach auswärts zu bewegen, so daß das inzwischen fertiggestellte und erkaltete Seifenstück nach außen geschoben wird, bis es, wenn es nicht schon vorher von selbst auf ein neben der Vorrichtung angeordnetes Förderband 46 o.dgl. herabfällt, nur noch an der Oberfläche des Formenträgers haftet und beim Antreffen gegen eine feste Anschlagschiene 47 von dieser abgestreift wird.
Während sich jeweilig die nächste Form unter die Füllvorrichtung 26 bewegt, heben die zugehörigen Nocken 31 die Rollen 30 und damit die einzelnen Gestänge 29, 32, 33 an, wodurch die beiden Hähne der Füllvorrichtung umgestellt werden, so daß der Zufluß abgestellt, der Ausfluß geöffnet wird.
Bei jeder Auf- oder Abwärtsbewegung der Hahnsteuerstange 32 wird auch das Zählwerk 44 um je eine Einheit weiterbewegt. Bei entsprechender Einrichtung dieses Zählwerkes gibt dieses somit die Anzahl der Umstellungen der Füllvorrichtungen und der dem Formenkörper zugeführten Einzelseifenmengen an. Man kann das Zählwerk natürlich auch in entsprechender Weise von dem Formenkörper selbst antreiben lassen, so daß man nicht nur die Anzahl der in die Form gegebenen Seifenstücke, sondern auch die der direkt fertiggestellten angegeben ■ erhält.
Die ganze Einrichtung der Maschine kann auch derart getroffen werden, daß sich die Formen nicht an dem Umfange einer Trommel, sondern auf einem wagerechten, kreisringförmigen Körper oder auch auf einer in gerader Richtung entweder hin und her oder nach Art einer endlosen Kette über Rollen bewegten Vorrichtung befinden. Die Umsteuerung der Hähne der Füllvorrichtung kann an Stelle des unmittelbaren Antriebes durch den Formenkörper auch mittels eines besonderen Zahnräder- o. dgl. Triebwerkes von einer der Antriebsachsen aus bewirkt werden.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zur Herstellung handelsfertiger Seifenstücke verschiedener Größe aus heißer, flüssiger Seife auf maschinellem Wege und im kontinuierlichen Betrieb, dadurch gekennzeichnet, daß über in dauernder oder absatzweiser Bewegung befindliche Reihen von in ihrer Größe einstellbaren Formen Füllvorrichtungen (26) angeordnet sind, denen die flüssige Seife aus einem Siedekessel 0. dgl. zugeführt wird, und die ebenfalls bezüglich ihres Rauminhaltes einstellbar sind, wobei vor und nach jedem Füllvorgang eine Umstellung der Verschlußvorrichtungen (28, 35) der Füllvorrichtung stattfindet, so daß wechselweise das untere Abschlußorgan (28) geöffnet und das obere (35) verschlossen wird oder umgekehrt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Formen in einem umlaufenden, trommeiförmigen Körper angeordnet und mit einer zwangläufig bewegten, das Ausstoßen des fertigen Seifenstückes be- »5 wirkenden Grundplatte versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen durch drehbar gelagerte Deckelplatten (18) abgedeckt sind, die durch eine Druckvorrichtung (23, 24, 25) in ihrer Lage gehalten bzw. gegen das Seifenstück (45) gepreßt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß entweder die Bodenplatten (7) oder die Deckelplatten oder beide in ihrer Stärke veränderlich sind, so daß hiermit eine Einstellung des Inhaltes der Formen ermöglicht wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefäße der Füllvorrichtung (26) mit einer kolbenartigen Unterteilungsvorrichtung (38, 39) versehen sind, welche die Einstellung des Rauminhaltes der Füllvorrichtungen im Vergleich mit einer Skala (41) ermöglicht. i°5
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein die Anzahl der fertiggestellten Seifenstücke angebendes Zählwerk (43, 44), welches zweckmäßig seinen Antrieb durch die Umsteuerungs- n° Vorrichtung für die Füllvorrichtung (26) erhält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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