DE25831C - Cravattenverschlufs - Google Patents

Cravattenverschlufs

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DE25831C
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DE
Germany
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lever
plates
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cravatte
ears
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Active
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DENDAT25831D
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English (en)
Original Assignee
F. V. COLIN in Paris
Publication of DE25831C publication Critical patent/DE25831C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/02Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
    • A41D25/027Means for holding the necktie

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3: Bekleidungsindustrie.
FRANgOIS VICTOR COLIN in PARIS. Cravattenverschlufs.
Patentirt im Deutschen Reiche vom g. Mai 1883 ab.
Der Verschlufs· ist flach und besteht im wesentlichen aus zwei federnden Platten, welche eine Pincette bilden. Ueber denselben tritt der Halsring der Cravatte ein und wird durch einen Hebel, in dessen einen Falz oder Vertiefung er sich legt, festgehalten.
Fig. ι zeigt die Vorderansicht des Verschlusses, wie sie hinter der Cravatte erscheint,
Fig. 2 die Ansicht der anderen Seite des Verschlusses.
Fig. 3 und 4 zeigen entsprechend die Vorderansicht der zwei Platten, welche die Feder bilden.
Fig. 5 zeigt die Ansicht eines Hebels, der den . Halsring am Platz hält.
Fig. 6 und 7 zeigen entsprechend im Längsschnitt den geschlossenen und geöffneten Verschlufs.
Der Verschlufs besteht aus zwei Platten a und b, die auf einander angebracht sind und durch eine Agraffe, einen Schnepper, Stift oder irgend eine andere passende Art zusammengehalten werden. Die Platte α trägt Oehrchen cc, in welche die Enden d d des Hebels e, Fig. 5, eindringen, der sich so auf sich selbst drehen "kann.
Dieser Hebel trägt einen Einschnitt f, in welchen der Halsring xy der Cravatte eintritt, Fig. 7, der, wie es die Fig. 6 zeigt, festgedrückt wird, wenn der Hebel e niedergedrückt ist.
Dieser Einschnitt des Hebels e könnte übrigens ersetzt werden durch einen Falz oder'ein ovales Loch.
Wenn der Hebel e, wie es die Fig. 7 zeigt, zurückgebracht wird, löst er beim Zurückbringen die zwei Platten α und b aus und wird in seiner Lage durch den Druck festgehalten, den diese Platten auf den Theil g, Fig. 5, ausüben, welcher die Zapfen dd trägt.
Da dieser Theil g wie übrigens der ganze andere Theil des Hebels flach ist, so ist ersichtlich, dafs, wenn dieser letztere, wie es die Fig. 6 zeigt, niedergedrückt wird, der Druck der Schenkel oder Platten α b ihn fest gegen den Halsring der Cravatte gedrückt hält und das Ganze nur eine unbedeutende Dicke zeigt.
Die Formen, Gröfsenverhältnisse und Anordnungen im Detail bei den verschiedenen Theilstücken, welche meinen Verschlufs zusammensetzen, können übrigens variiren.
Diese Verschlüsse können aus jedem Metall oder jeder passenden Substanz verfertigt und auf irgend eine beliebige Art hinter dem Stoff der Cravatte befestigt werden, wie auch die Form dieser letzteren beschaffen sein mag.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Cravattenverschlufs aus Metall von möglichst geringer Dicke, der infolge dessen sehr wenig aufträgt, bestehend aus der Verbindung eines Hebels e mit zwei federnden Platten a b, welche durch Oehrchen und in diese passende Ansätze federnd verbunden sind, so dafs der zwischen ihnen in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise angebrachte Hebel e sowohl in offener als auch geschlossener Lage durch den Druck der Platten α b auf den Theil g des Hebels e, welcher die in den Oehrchen cc liegenden Zapfen dd trägt, gehalten wird. Der in dem Einschnitt (Falz oder auch ovalem Loch) / des Hebels e liegende Halsring xy der Cravatte wird somit, ohne zwischen die Platten oder in eine Kapsel zu treten, festgehalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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