DE31502C - Klappverschlufs für Portemonnaies, Etuis und Taschen - Google Patents

Klappverschlufs für Portemonnaies, Etuis und Taschen

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Publication number
DE31502C
DE31502C DENDAT31502D DE31502DA DE31502C DE 31502 C DE31502 C DE 31502C DE NDAT31502 D DENDAT31502 D DE NDAT31502D DE 31502D A DE31502D A DE 31502DA DE 31502 C DE31502 C DE 31502C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resilient
closure
flap
counterpart
hollow cylinder
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT31502D
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English (en)
Original Assignee
J. MÖNCH in Offenbach a. M
Publication of DE31502C publication Critical patent/DE31502C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/10Arrangement of fasteners

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (2)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 33: Hand- und Reisegeräthe.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. October 1884 ab.
    Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf Klappenverschlüsse, wie solche bei allen denjenigen Geldtaschen, Etuis etc. verwendet werden, bei welchen ein fester Bügel nicht benutzt wird.
    Das wesentlich Neue bei der vorliegenden Construction ist, dafs über einen federnden Hohlcylinder c ein cylinderförmiges (event, ebenfalls federndes) Gegenstück g greift und dafs dadurch lange Verschlufskanten ermöglicht sind. Diese Construction ist wesentlich verschieden von dem federnden Knopfverschlufs, bei welchem nur eine ganz kleine Verschlufskante ermöglicht ist.
    In beiliegender Zeichnung ist in Fig. 1 bis 7 der neue Verschlufs dargestellt; Fig. 8 bis 10 zeigen eine Modification desselben.
    An der oberen Klappe ρ ist eine Platte a irgendwie befestigt. An dieser Platte α ist mittelst Scharniers 0 drehbar ein Verschlufsgegenstück g1, welches an geeigneter Stelle zu einem (event, federnden) theilweise offenen Hohlcylinder g ausgebildet ist.
    An der unteren Klappe p1 sitzt an der daran befestigten Platte c1 ein federnder Hohlcylinder c, welcher mit dem an Klappe ρ bezw. Platte α befestigten Gegenstück g den Verschlufs der beiden Taschenklappen ρ und pl bewirkt.
    In Fig. 6 und 7 ist die Wirkungsweise der Verschlufstheile in gröfserem. Mafsstabe klargelegt. Durch Druck auf das Gegenstück g wird der federnde Hohlcylinder c zusammengedrückt, welcher beim Schlufs aus einander federt und die federnde Verbindung zwischen g und c bewirkt, Fig.
  2. 2. Durch Abziehen des Gegenstückes, Fig. 3, oder durch Druck auf dasselbe, Fig. 4, wird in gleicher Weise die Verbindung gelöst.
    Es können nun entweder der Hohlcylinder c, Fig. ι bis 7, oder das Gegenstück g, Fig. 8 bis 10, oder beide Theile federnd constrain werden, ohne das Wesen der Erfindung zu verändern.
    Die Klappe ρ braucht hierbei nicht, wie es sonst bei derartigen Verschlüssen nothwendig ist, abgebogen zu werden; ein einziger Druck, Fig. 4, genügt, um den Verschlufs zu lösen, so dafs Brüche im Leder der Klappe ρ nicht eintreten können. Ferner kann der vorliegende Verschlufs, wenn derselbe in seiner Federkraft nachgegeben hat, ohne Weiteres durch Auseinander- oder Zusammenbiegen der federnden Verschlufstheile wieder wirksam gemacht werden. Ferner giebt -diese Construction beliebig lange Verschlufskanten, so dafs ein guter und wirksamer Verschlufs erzielt ist.
    Der Verschlufs läfst sich an jeder Klappeneinrichtung in beliebiger Ausstattung verwenden. Patent-Anspruch:
    Bei Klappenverschlüssen für Portemonnaies, Etuis und Taschen die Anwendung eines federnden Hohlcylinders c in Combination mit einem cylinderförmigen (event, ebenfalls federnden) Gegenstück g, zum Zweck, durch federndes Uebereinandergreifen lange Verschlufskanten zu erzielen.
DENDAT31502D Klappverschlufs für Portemonnaies, Etuis und Taschen Expired - Lifetime DE31502C (de)

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