DE256582C - - Google Patents

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DE256582C
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shaft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/12Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. handles or levers, located at a control station for direct control movements, e.g. electric mining-hoist control systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung
betrifft eine Anfahrvorrichtung für Fördermaschinen, bei der das Anfahren von der Zeit abhängig gemacht ist, und besteht in den besonderen zu diesem Zweck angeordneten Mitteln.
Der Erfindungsgegenstand ist in der beiliegenden Zeichnung zur Darstellung gebracht. Der Steuerhebel α (Fig. ι und 2) ist auf die Welle b gekeilt, während die beiden Reibungs-Sperräder c und c' lose auf ihr sitzen; c und c' sind je mit einem Zahnrade verbunden. In das Zahnrad von c greift das Triebrads auf der Welle f unmittelbar ein, während zwischen Triebrad ä' und das Zahnrad von c' ein Zwischenrad e eingeschaltet ist. Die Welle f. wird nun mittels Schneckenrades g und Schnecke h von dem Motor i mit gleichbleibender Geschwindigkeit angetrieben. Infolgedessen werden sich die beiden Reibungssperrräder c und c' im entgegengesetzten Sinne mit gleichförmiger Geschwindigkeit drehen. Im Steuerhebel α sind zwei Reibungssperrkegel k und k' gelagert. Bewegt man α nach rechts, so sperrt k die Bewegung gegen das Reibungssperrad c, es kann also der Steuerhebel α nur mit derselben Winkelgeschwindigkeit nach rechts bewegt werden, welche c besitzt.' Diese ist so bemessen, daß die Zeit, welche zum vollen Auslegen gebraucht wird, mit der im Förderdiagramm vorgesehenen Beschleunigungsperiode übereinstimmt. Wird der Steuerhebel α vom Führer nicht stets nachgeschoben, so wird durch seine Schuld die Beschleunigungsperiode verlängert, da er die versäumte Zeit nicht durch energisches 3^ Vordrücken des Hebels nachholen kann. Während der Rechtsdrehung des Steuerhebels a wird der Reibungskegel A1 mittels des an demselben befestigten Stiftes V und Schleif bügel m ausgehoben, so daß der Steuerhebel α jederzeit in seine Mittelstellung zurückgedreht werden kann. Bei Linksdrehung des Steuerhebels wird Reibungskegel k mittels Stiftes I und Schleifbügel m' ausgehoben. Bei stillstehendem Motor i ist es nicht möglich, den Steuerhebel a 4^ aus der Mittelstellung zu bewegen, da er nach beiden Seiten gesperrt ist.
Statt der Reibungsgesperre können ohne weiteres auch Zahngesperre Verwendung finden.

Claims (1)

  1. Pat en t-An s PRU c η :
    Anfahrvorrichtung für Fördermaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß am Steuerhebel zwei einseitig und in entgegengesetzten Richtungen wirksame Gesperre angeordnet sind, durch welche der Steuerhebel beim Auslegen in der einen oder anderen Richtung mit einer von zwei durch einen Elektromotor, Uhrwerk o. dgl. mit gleichmäßiger Geschwindigkeit in entgegengesetzter Richtung angetriebenen Scheiben gekuppelt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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