DE256253C - - Google Patents
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- DE256253C DE256253C DENDAT256253D DE256253DA DE256253C DE 256253 C DE256253 C DE 256253C DE NDAT256253 D DENDAT256253 D DE NDAT256253D DE 256253D A DE256253D A DE 256253DA DE 256253 C DE256253 C DE 256253C
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M9/00—Arrangements for interconnection not involving centralised switching
- H04M9/002—Arrangements for interconnection not involving centralised switching with subscriber controlled access to a line, i.e. key telephone systems
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Description
Elften=
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- JVl 256253 -KLASSE 21 a. GRUPPE
einzeln wählbare Schalter.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. März 1912 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung, welche beispielsweise zum Anschluß
einer von mehreren Sprechstellen an ■ eine von mehreren Amtsleitungen oder für
ähnliche Zwecke dient.
Gemäß der Erfindung ist den sämtlichen Schaltern, welche eine Station zum willkürlicheji
Anschluß an die allen Stationen gemeinsamen Verkehrsleitungen besitzt, eine einzige Signalvorrichtung
derart zugeordnet, daß sie bei Benutzung eines beliebigen Schalters das Freioder
Besetztsein der betreffenden Verkehrsleitung anzeigt.
Es sind Einrichtungen dieser Art bekannt,
bei welchen der Schalter zweistufig bewegt wird, um mittels einer solchen gemeinsamen
Signalvorrichtung zunächst eine Prüfung der Leitung auf Besetztsein auszuführen, bevor der
Schalter in die eigentliche Anschlußstellung gebracht wird.
Durch die Erfindung wird diese Zweistufigkeit, welche die Einrichtungen und die Schaltung
kompliziert und die Handhabung erschwert, entbehrlich gemacht, indem die Signal vorrichtung von jedem Schalter der Station
in doppelter Weise abhängig ist, nämlich 1. durch einen Kontakt des Schalters selbst, 2.
durch einen von den gleichgeordneten Schaltern der übrigen Stationen mitabhängigen
Stromkreis, der zweckmäßig zugleich die Verkehrsleitung in der bekannten Art gegen weitere
Anschlüsse sperrt. Bei dieser Anordnung wird der Schalter ohne eine besondere Prüfeinstellung
sofort unmittelbar in seine Anschlußstellung gebracht, wobei die Signalvorrichtung
je nach dem Zusammentreffen der beiden erwähnten Abhängigkeiten das Besetztoder das Freisignal gibt.
Ein weiterer Teil der Erfindung betrifft die weitere Abhängigkeit der Signalvorrichtung
von den unter 2. genannten gemeinsamen Stromkreisen aller Verkehrsleitungen derart,
daß sie bei Besetzung aller dieser Leitungen ebenfalls ein entsprechendes Signal gibt. Die
Vorrichtung wirkt in diesem Falle derart, daß die Signalvorrichtung ohne Handhabung der
Station bzw. ihres Schalters durch den Teilnehmer ausschließlich zur Signalisierung der
Gesamtbesetzung der Leitungen dient und erst mit einer Handhabung der Station bzw. ihres
Schalters die Signalisierung der Einzelleitung ausführt.
Die Erfindung sei näher an Hand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung stellt zwei
Stationen T1 und T2 dar, welche je zwei
Tasten Jf11, t12 bzw. t21, t22 zum Anschluß der
Amtsleitungen A1, A2 besitzen. Die erfindungsgemäßen
Signale sind mit s bezeichnet, und es ist jeder Station ein solches Signal zugeordnet.
Die Amtsleitungen A1, A2 sind als
Einfachleitungen (mit Erdrückleitung) dargestellt. Bei metallischer Rückleitung sind die
Kontakte an den Tasten t und dem Hauptanschalterelais HR der Stationen entsprechend
zu verdoppeln. Für gewöhnlich liegt die Amtsleitung über einen Ruhekontakt eines Sperrrelais
SR, welches den Tasten t, die ihr zugeordnet sind, gemeinsam ist, an einem Wecker W
und wird beim Ansprechen des Relais SR auf die Tastenzuleitung ζ geschaltet. Der Wecker W
befindet sich beispielsweise auf einer der St ellen T, die dann in bekannter Art als Vermittlungsstelle
für den Verkehr vom Amt zu den Sprechstellen dient. Die Einrichtungen hierfür sind als nebensächlich nicht dargestellt.
Die Verbindung zwischen der Station T1 und der Amtsleitung A1 geschieht beispielsweise
folgendermaßen. Beim Anhängen des Hörers h wird die Signalvorrichtung s über
einen Kontakt 6 des Hörerhakens an den Minuspol der Batterie gelegt, ohne daß dies zunächst
eine Wirkung hat, wenn einstweilen von der später zu erläuternden Zweigleitung g
abgesehen wird. Der Schalter des Hörerhakens schließt zugleich an einem Kontakt 7
den Stromkreis des Mikrophons m über die Batterie e und die Wicklung I des Sprechübertragers,
ferner über einen Kontakt 8 und die Wicklung II des Sprechübertragers den Hörer h an den Anker des Hauptanschalterelais
HR, während an einem Kontakt 9 der Wecker W der Station T1 abgetrennt wird. Es wird nun
versuchsweise die Taste tn auf der Station T1
gedrückt, welche dabei die Zuleitung α der Station über einen Kontakt 4 an die Leitung ζ
anschließt, ohne daß dies zunächst eine Wirkung hat. Es sei angenommen, daß die Amtsleitung A1 von keiner anderen Station in Anspruch
genommen, also das Relais SR dieser Leitung noch nicht erregt ist. Alsdann fließt
bei gedrückter Taste tu ein Strom vom Minuspol einer Batterie über Ruhekontakt 10 von
SR, Leitung 11, einen Kontakt 2 der Taste tn
und das Relais HR zum Pluspol der Batterie. Durch diesen Strom wird das Relais HR erregt,
während zugleich über einen Kontakt 5 von ίη das Relais SR erregt wird. Letzteres
schaltet am Kontakt 10 die Leitung 11 von der Batterie ab, so daß die Taste t21 der Station
T2 und die analogen Tasten etwaiger weiterer Stationen bei dem gleichen Versuch
nunmehr ohne Wirkung bleiben, da das Relais Hi? dieser Stationen nicht mehr ansprechen
kann. Das Relais HR der Station T1 hält sich dagegen durch einen Strom über die
Wicklung von Hi?, einen Arbeitskontakt 12 von HR und einen Kontakt 1 der Taste I11
für die Dauer der Verbindung der Station T1 mit der Leitung A1 erregt. Infolgedessen ist
durch Kontakt 13 der Hörer h der Station T1
nunmehr auf die Amtsleitung A1 geschaltet (Stromkreis: h, II, 8, 13, 4 von tn, z, 14, A1).
Erfindungsgemäß wird beim Drücken der Taste I11 einerseits über deren Kontakt 3 die
Zuleitung i der Signalvorrichtung s an den Pluspol der Batterie gelegt, anderseits aber
die Zuleitung i am Kontakt 15 des Relais HR
von der Signalvorrichtung s getrennt, so daß, wenn die Signalvorrichtung beispielsweise aus
einer Glühlampe besteht, die letztere nicht aufleuchtet. Dadurch erhält die Station T1
das Signal, daß sie durch die probeweise gedrückte Taste ^11 den Anschluß an eine freie
Amtsleitung A1 erreicht hat. Wenn dagegen die Leitung A1 besetzt ist, so würde die
Lampe s über den nunmehr geschlossen bleibenden Kontakt 15, die Leitung i und den
Kontakt 3 der Taste tu Strom erhalten und aufleuchten. Ist dies ' der Fall, so ist die
Taste I11 in die Ruhelage zurückzubringen, was
z. B. bei der bekannten gegenseitigen Auslösung der Tasten aus einer gemeinsamen Sperr-Vorrichtung
durch einfaches Drücken der nächsten Taste t12 geschehen kann. Leuchtet
auch hierbei die Lampe s, so ist eine weitere Taste zu drücken.
Die schon erwähnte Zweigleitung g hat den Zweck, ein vergebliches Suchen der freien
Amtsleitung zu vermeiden, wenn sämtliche Amtsleitungen bereits durch andere Stationen
besetzt sind. Indem der Teilnehmer T1 nach dem Abhängen des Hörers zunächst den Schalter
16 schließt, legt er die Lampe s in einen Stromkreis über den Kontakt 6, den Schalter
16, die Leitung g, in ihr liegende Abschaltekontakte
17 der Tasten tlv t12 und einen hohen
Widerstand 18. Wenn die Lampe s nicht leuchtet, so ist wenigstens eine der Amtsleitungen
A1, A2 frei und kann durch versuchsweises
Drücken der Tasten tu, t12, wie beschrieben,
gefunden werden.
Sind jedoch alle Amtsleitungen besetzt, so ist über die in Reihe liegenden Kontakte 19
der sämtlichen Sperrelais SR ein Stromunterbrecher 20 parallel zum Widerstand 18 geschaltet,
der diesen Widerstand periodisch kurzschließt. Infolgedessen leuchtet die Lampe s
periodisch auf und gibt dem Teilnehmer, welcher sprechen will, das Signal, daß er zur Zeit
keine freie Amtsleitung erlangen kann. Der Schalter 16 kann, wie bemerkt sei, fehlen,
wenn der Kontakt 6 am Hörerhaken vorgesehen ist. Bei der Station T2 ist ferner eine
Schaltung der Lampe s dargestellt, bei welcher der periodische Stromkreis über die
Lampe s von seiten des Teilnehmers überhaupt nicht eingeschaltet zu werden braucht.
In diesem Falle wird also die Lampe auch bei denjenigen Stationen, welche nicht sprechen
wollen, periodisch aufleuchten, sobald alle Amtsleitungen besetzt sind.
Die Abschaltekontakte 17 in der Zweiglei-
tung g bei der Station T1 haben den Zweck,
das periodische Aufleuchten der Lampe s zu verhindern, nachdem diese Station eine Amtsverbindung erlangt hat. Durch diejenige
Taste, welche diese Verbindung hergestellt hat, wird für die Dauer der letzteren der Kontakt
17 offen gehalten. Auch bei dem versuchsweisen Drücken einer Taste wird jedesmal
der zugehörige Kontakt 17 geöffnet, so daß die Lampe s während dieser Zeit ausschließlich
in dem vom Kontakt 3 der betreffenden Taste und dem Relais HR abhängigen Stromkreis
liegt. Bei der Station T1 kann dagegen die Lampe s jederzeit auch während eines
Gesprächs der Station T2 periodisch aufleuchten.
Doch kann natürlich, "wenn dies stören sollte, ein Schalter, wie 16, angeordnet werden,
der etwa beim Anhängen des Hörers selbsttätig in die Schlußstellung der Ruhelage, wie
ao bei T1 in die Offenstellung der Ruhelage,
gebracht wird. Beim Drücken einer Taste (z. B. i21) der Station T2 wird jedesmal durch
deren Kontakt 3 der Widerstand 18 derart kurzgeschlossen', daß trotz Tätigkeit des Strom-Unterbrechers
20 die Lampe s dauernd leuchtet, solange wie die Taste t21 gedrückt wird. Die
Taste muß jedoch auch hier wieder ausgelöst werden, wenn die Lampe s nicht verlöscht.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Lampe s in dem Falle ein eindeutiges Signal
gibt, obwohl sie mehrere Signale zu übermitteln hat. Ferner sind diese Signale so gewählt,
daß die Bedienung der Station ohne Schwierigkeit und irrtumsfrei durchgeführt werden kann.
Vor dem Drücken einer Taste i leuchtet die Lampe s nur dann, und zwar periodisch,
wenn keine Amtsleitung frei ist. In diesem Falle ist es zwecklos, eine Taste zu drücken.
Wenn die Lampe nicht leuchtet und auch beim Drücken einer Taste nicht aufleuchtet,
so ist eine freie Amtsleitung durch die Taste gefunden worden. Wenn jedoch die Lampe
beim Drücken einer Taste dauernd aufleuchtet, so ist kein Anschluß erlangt und muß der
Versuch mit einer anderen Taste wiederholt werden. Es ist leicht einzusehen, daß auch
eine andere Ordnung der Signale möglich ist, z. B. derart, daß die Lampe s vor dem Drükken
einer Taste entweder dauernd oder — bei Besetzung aller Amtsleitungen — periodisch
aufleuchtet und beim erfolgreichen Drücken einer Taste ausgelöscht wird usw. Bei Anordnung
der Kontakte 17 ist es ferner möglich, mit nur zwei Erscheinungsweisen der Lampe
auszukommen und z. B. das periodische Signal zu ersparen, da die Lampe entweder nur
vom Stromkreis g oder (bei Öffnung des Kontaktes 17) nur vom Stromkreis i abhängig
ist, welche Zustände durch die Stellung der Taste angezeigt werden. Auch kann natürlich
statt der Lampe s eine elektromagnetisch bewegte Signalvorrichtung angeordnet werden.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zum Selbstanschluß einer Sprech- oder Signalstelle an
mit anderen Stationen gemeinsame Verkehrsleitungen durch den letzteren zügeordnete,
einzeln wählbare Schalter, dadurch gekennzeichnet, daß eine in bekannter Art allen Schaltern (z. B. tn, t12) der Station
(T1) gemeinsam zugeordnete Signalvorrichtung (s) von jedem dieser Schalter erstens
unmittelbar durch einen Kontakt (3) dieses Schalters und zweitens mittelbar in an
und für sich bekannter Weise durch einen auch von den gleichgeordneten Schaltern
(t21, t22) der übrigen Stationen (T2) beherrschten
Stromkreis (5 — SR), der gegebenenfalls
in bekannter Art zur elektromagnetischen Sperrung einer belegten Verkehrsleitung
(A) dient, derart abhängig ist, daß je nach dem Zusammentreffen dieser Abhängigkeitswirkungen in der Anschlußstellung
des benutzten Schalters (t) die Signalvorrichtung (s) Strom zum Ansprechen
erhält oder nicht, zum Zwecke, das etwaige Besetztsein der gewählten Leitung (A) ohne eine Hilfsprüfvorrichtung (z. B.
Bewegung des Schalters in zwei Stufen) zu ermitteln.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis
(—, 6, s, 15, i, 3, -J-) der gemäß Anspruch
ι angeordneten, allen Wahlschaltern einer Station gemeinsamen Signalvorrichtung
(s) der Station (z. B. T1) einerseits von einem Hauptanschlußrelais (HR)
der Station, anderseits von Einzelkontakten (3) der Schalter (t) der Station (T)
derart abhängig ist, daß der Einzelkontakt des benutzten Schalters (tn) und das genannte
Relais eine gegenteilige Wirkung auf den Stromkreis der Signalvorrichtung ausüben, welche das Erscheinen des Signals
verhindert.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
den Schaltern (z. B. I11, t12) der Station
(T1) gemäß Anspruch 1 gemeinsam zugeordnete
Signalvorrichtung (s) sowohl die Erlangung der jeweils gewählten Verkehrsleitung (A1) als auch die gleichzeitige Be-
Setzung aller Verkehrsleitungen (A1, A2)
anzeigt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
der Station (z. B. T1) zugeteilte Signal-
vorrichtung (s) einerseits von den Schaltern (tn, t12j der Station, anderseits von in an
sich bekannter Art den einzelnen Verkehrsleitungen (A11A2) zugeordneten Sperrelais
(SRJ derart abhängig ist, daß sie sowohl in der gleichzeitigen Arbeitslage aller Sperrrelais,
jedoch gegebenenfalls nur bei gleichzeitiger Ruhelage aller Schalter der Station
(über Leitung g), als auch in der Arbeitslage eines beliebigen Schalters der Station
durch den letzteren (über Leitung i) Strom zum Ansprechen erhält.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE256253C true DE256253C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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|---|---|
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