DE846563C - Hausfernsprechanlage - Google Patents

Hausfernsprechanlage

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DE846563C
DE846563C DEA377A DEA0000377A DE846563C DE 846563 C DE846563 C DE 846563C DE A377 A DEA377 A DE A377A DE A0000377 A DEA0000377 A DE A0000377A DE 846563 C DE846563 C DE 846563C
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DEA377A
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Gylling and Co AB
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
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    • H04M9/001Two-way communication systems between a limited number of parties

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  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fernsprechanlage für den I lausverkehr, die eine Mehrzahl Gesprächsapparate umfaBt. welche je mit teils einem auch als Mikrophon benutzbaren Lautsprecher oder einer gleichwertigen Vorrichtung sowie teils mit einer der Zahl der Apparate entsprechenden Anzahl Ληπι("schalter versehen sind, wobei die Anlage außerdem eine für die Gespräehsapparate gemeinsame Ve rb indungshei" s tel lungs vor richtung enthalt. Hei solchen Anlagen muß eine Mehrzahl Verstärker vorhanden sein, um mehrere gleichzeitige Gesprächsmöglichkeiten zu erzielen. I'm eine Verdopplung der Leitungen, d. h. besondere Leitungen von jedem Apparat zu jedem Verstärker, zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, die Apparate in Gruppen einzuteilen, welche je einem Verstärker zugeteilt •sind, wobei man gleichzeitig Möglichkeiten gefunden hat, eine Verbindung zwischen den verschiedenen Gruppen zu errichten. Dieses hat jedoch eine l'egrenzung der Gesprächsmöglichkeiten mit sich gebracht, da in jeder Gruppe nur ein Apparat zur Zeit den dazugehörigen Verstärker ausnutzen kann. Ist dieser besetzt, kann kein anderer Apparat der Gruppe für Anrufe verwendet werden, während vielleicht gleichzeitig ein oder mehrere andere Verstärker der Anlage unausgenutzt bleiben.
|)ie Erfindung bezweckt, genannte Nachteile zu brseitigen. indem die Anlage gemäß der Erfindung
mit einer einfachen Leitungsverlegung die Möglichkeit vereint, von jedem beliebigen Apparat einen unbesetzten Verstärker auszunutzen. Die Anlage gemäß der Erfindung wird in der Hauptsache dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Verbindungsherstellungsvorrichtung aus mehreren Relaisgruppen besteht, jede mit der Zahl der Apparate entsprechenden und an diese angeschlossenen Relaissätzen, wobei die Relaisgruppen mit je einer ίο Verstärker vorrichtung verbunden sind, welche mittels der Relaissätze an jeden beliebigen anrufenden und angerufenen-Gesprächsapparat angeschlossen werden können, wobei außerdem zum Wählen einer unbesetzten Relaisgruppe eine Relaiskette vorhanden ist, wo jede Relaisgruppe je einer Relaisvorrichtung zugeordnet ist, welche Relaiskette so beschaffen und an die Relaisgruppen und Apparate angeschlossen ist, daß bei der Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Apparaten, eine von der ao Relaiskette angewiesene, nicht besetzte Relaisgruppe in Anspruch genommen und für andere Verbindungen mittels der dazugehörigen Relaisvorrichtung blockiert wird, welche ebenfalls durch Umstellung eines oder mehrerer Kontakte die nächste unbesetzte as Relaisgruppe zur Verwendung bei weiteren Anrufen von einem anderen Gesprächsapparat anweist. In der Zeichnung werden Schaltungsanordnungen für eine Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Hierbei ist
Fig. ι das Schaltbild eines Gesprächsapparats;
Fig. 2 ein Prinzipschaltbild über drei in der Verbindungsherstellungsvorrichtung enthaltene Relaisgruppen, während
Fig. 3 ein vollständigeres Schaltbild einer Relaisgruppe zeigt;
Fig. 4 ist ein Schaltbild einer Relaiskette zum Wählen einer unbesetzten Relaisgruppe, und
Fig. s zeigt eine etwas abgeänderte Ausführungsform einer in Fig. 3 enthaltenen Schaltung. Der in Fig. 1 gezeigte Gesprächsapparat ist mit einem Anlaßknopf 1 sowie mit Rufschaltern 5 in einer Anzahl versehen, welche der Zahl der in der Anlage enthaltenen Gesprächsapparate minus eins entspricht. Der Einfachheit halber sind hier nur zwei Rufschalter gezeigt worden. Ferner ist ein Rückstellknopf 6 sowie ein auch als Mikrophon benutzbarer Lautsprecher 7 vorhanden
Zum Anschluß an die Anlage ist jeder Gesprächsapparat mit sechs Kontakten, in der Zeichnung mit α, b, c, d, e und cv bezeichnet, sowie mit zwei Kontakten zum Anschluß an die Plus- und Minuspole einer Stromquelle versehen. Ferner sind Kontakte v\\, viii usw. in einer Anzahl, welche der Zahl der Rufschalter 5 entspricht, in vorliegendem Fall also zwei, vorhanden. In Analogie mit der Bezeichnungsweise dürfte verständlich sein, daß der gezeigte Apparat I benannt wird und die übrigen Sprechapparate einen Kontakt vl haben.
Die Kontakte a, b, C1 d, e in einem Gesprächsapparat stehen in ständiger Verbindung mit entsprechenden Kontakten jedes Sprechapparats. Der Kontakt i'II ist mit einem entsprechenden Kontakt in sämtlichen übrigen Gesprächsapparaten verbunden sowie außerdem mit einem entsprechenden Kontakt in genannten Relaissätzen, In derselben Weise sind der Kontakt t'III und die entsprechenden Kontakte in übrigen Apparaten untereinander verbunden usw. Der Kontakt cv schließlich ist mit entsprechenden Kontakten in den übrigen Apparaten sowie mit einem entsprechenden Kontakt in einer unten näher beschriebenen Relaiskette zum Wählen eines Verstärkers stets verbunden.
In Fig. 3 wird ein Schaltschema für eine Relaisgruppe gezeigt, welche in vorliegendem Fall drei Relaissätze umfaßt, je mit den Relais 8, 9, gA und 12. Der linke Relaissatz der Figur ist dem Apparat I zugeteilt und mit seinen Kontakten a, b, c, (/, e an entsprechende Kontakte in genanntem Apparat angeschlossen. Ferner gibt es einen Kontakt vl, der an entsprechende Kontakte in den Gesprächsapparaten II und III angeschlossen ist. Der danebenliegende Relaissatz ist für den Apparat II bestimmt und der rechte Relaissatz der Figur für den Apparat III.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Kontakte a und. /) an das Lautsprechermikrophon 7 angeschlossen. Gemäß Fig. 3 kann derLautsprecher in beispielsweise Apparat I an einen in der Zeichnung nicht gezeigten Verstärker dadurch angeschlossen werden, daß die Kontakte α und b über die Arbeitskontakte \2(i und 12? des Relais 12 mit einer Leitung 26 verbunden werden, welche über einen Sprechumschalter 14 den Lautsprecher auf den Eingang oder den Ausgang des Verstärkers durchschaltet (Leitung 24bzw. 25). Dieser Anschluß wird in der unten beschriebeuen Weise durch Niederdrücken des Anlaßknopfes 1 in dem anrufenden Apparat I bewerkstelligt.
Die Kontakte α und b im Relaissatz des Apparats I können jedoch mit dem Sprechumschalter 14 oder dem Verstärker über die Leitung 27 beim Anspreche» des Relais 8 über dessen Arbeitskontakte 8b und 8c angeschlossen werden. Dies erfolgt auf unten beschriebene Weise beim Niederdrücken des dem Kontakt vl entsprechenden Rufschalters 5 in einem der Apparate II und III.
Um mehrere gleichzeitige Gespräche zu ermöglichen, sind mehrere Relaisgruppen der in Fig. 3 gezeigten Art vorgesehen. In Fig. 2 wird gezeigt, wie die Relais 8 und 9 in drei solchen Relaisgruppen A, B und C im Prinzip angeordnet sind. Die Relais no 12 und ρA sind entsprechend angeordnet. Wie aus der Figur hervorgeht, ist beispielsweise der Kontakt vl an das Relais 8 in dem linken Relaissatz jeder Gruppe A, B und C angeschlossen, und das Verhältnis ist dasselbe, was die Kontakte vll und ΐΊΙΙ anbelangt, welche ebenfalls an sämtliche drei Relaisgruppen angeschlossen sind. In ähnlicher Weise sind auch die Kontakte a, b, c, d, e des Gesprächsapparats I an die übrigen zu einem Relaissatz gehörigen Kontakte in den in der Figur links gezeigten Relaissätzen in sämtlichen Gruppen, die Kontakte des Apparats II an die mittleren Relaissätze usw. angeschlossen, obwohl diese Kontakte der Deutlichkeit halber in Fig. 2 nicht gezeigt sind.
In Fig. 4 wird ein Schaltbild einer Relaiskette ge- n$ zeigt, mittels welcher eine unbesetzte Relaisgruppe A,
ß und C gewählt wird. Für jede Gruppe A,. B und C gibt es hier eine besondere Relaisvorrichtung mit Relais 15.A, 15/J bzw. 15C" und 16A, 16B bzw. 16C, und jede solche Relaisvorrichtung ist mit Kontakten 17./. 17/ibzw. 17C und i&A, ι8Β bzw. 18C versehen, welche an entsprechende Kontakte der Relaisgruppen angeschlossen sind. Ferner ist der ApparatekontaktfT' an die Relaiskette angeschlossen. Wenn beim Niederdrücken des Anlaßknopfes die untereinander verbundenen Kontakte cv vorübergehend positiv werden, wird der Strom über den Relaiskontakt ig in Fig. 4 durch die Betätigungswicklung, in der Figur die untere Wicklung, des Relais ΐ6.-ί geschlossen, welches anspricht und von seiner Haltewicklung, der oberen Wicklung, festgehalten wird, dessen eines Ende über den einen Arbeitskontakt des Relais mit dem Kontakt 17A verbunden wird, von dem angenommen wird, daß er positiv ist. Durch den zweiten Arbeitskontakt des Relais ihA wird der Strom durch die Wicklung des Relais 15.4 geschlossen, so daß dieses anspricht. Hierbei wird der Kontakt 19 geöffnet, und die Kontakte cv werden statt dessen mit dem einen Ende der Betätigungswicklung des Relais i6ß über einen »5 Ruhekontakt im Relais 15.Ü verbunden. Beim nächsten kurzen positiven Impuls durch die Kontakte cv sprechen daher die Relais 15.6 und \6B in im wesentlichen derselben Weise wie die Relais 15A und \£>A an, und über die geschlossenen Relaiskontakte 28 (in 15B) und 29 (in 15/ί) sowie über den Relaiskontakt des Relais 15C werden die Kontakte cv mit der Betätigungswicklung des Relais 16C verbunden.
Beim Niederdrücken des Anlaßknopfes 1 in Fig. 1 wird u. a. der Kontakt e an den negativen Pol der Stromquelle über den Kontakt ic und einen Ruhekontakt eines Trennrelais 2 angeschlossen. Dieses Relais wird jedoch von einem Steuerrelais 3 geregelt, dessen eines Wicklungsende stets an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossen ist, während das andere Ende beim Niederdrücken des Anlaßknopfes über die Kontakte 1 d und 1 b mit dem Pluspol verbunden wird. Das Relais 3 spricht daher an, und sein Kontakt 30 schließt den Strom durch das Relais 2, welches die Verbindung des Kontakts <■ mit dem negativen Pol der Stromquelle unterbricht. Der Kontakt e wird somit nur vorübergehend negativ.
Beim Niederdrücken des Anlaßknopfes wird der Kontakt cv, d. h. alle Kontakte cv, kurzdauernd positiv über den Kontakt 1 b und einen Ruhekontakt im Relais 2. welches ja anspricht und die Verbindung zwischen dem Kontakt cv und dem Pluspol der Stromquelle nach einer sehr kurzen Zeitspanne unterbricht.
Aus obigem geht somit hervor, daß, wenn der Anlaßknopf niedergedrückt wird, der Kontakt e kurzdauernd negativ wird und der Kontakt cv kurzdauernd positiv. Gemäß Fig. 4 ist der Kontakt ei· mit dem Kontakt 18A so lange verbunden, bis der Ruhekontakt iy trennt, welches laut obigem gerade eintrifft, wenn der Kontakt cv kurzdauernd positiv wird. Beim nächsten positiven Impuls über den Kontakt cv wird der Kontakt 18B kurzdauernd positiv, und nach noch einem Impuls wird der Kontakt 18 C positiv.
Wenn man die Relaisgruppe in Fig. 3 studiert, findet man, daß der Kontakt 18 über die Leitung 20 an das eine Ende der Wicklungen des Relais gA angeschlossen ist, während ihre anderen Enden an den Minuspol der Stromquelle angeschlossen sind. Man findet somit, daß der kurze positive Impuls über den Kontakt cv eine vorübergehende Erregung aller Relais 9.4 veranlaßt. Hierbei werden die Kontakte ι ία dieser Relais geschlossen, wodurch das eine Ende der Betätigungswicklungen der Relais 12 vorübergehend mit dem Kontakt 18 und somit mit dem Pluspol der Stromquelle verbunden wird. Das andere Ende der Betätigungswicklungeri der Relais 12 ist mit dem Kontakt e verbunden, welcher vorübergehend negativ ist. Wenn man voraussetzt, daß die Relaiskette laut Fig. 4 die gezeigte Lage einnimmt und der Anlaßknopf 1 im Gesprächsapparat I niedergedrückt wird, wird also das dem Apparat I entsprechende Relais 12 in der Relaisgruppe A auf Grund der kurzen negativen und positiven Impulse über die Kontakte e bzw. 18 erregt. Das Relais 12 wird danach von einer Haltewicklung 12' festgehalten, deren eines Ende an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossen ist, während das andere Ende über den Arbeitskontakt 12 α und einen Ruhekontakt eines Rückstellrelais 13 an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen ist. Aus Fig. 3 geht auch hervor, daß der Kontakt 17 an den positiven Pol über denselben Ruhekontakt angeschlossen ist.
Durch das Ansprechen des Relais 12 ist der Lautsprecher 7 des Apparats I auf den Ausgang des Verstärkers in der Relaisgruppe A, wie oben beschrieben, durchschaltet worden. Gleichzeitig ist der ioo Apparatkontakt d über den Kontakt 12b mit der Leitung 10 verbunden worden, an welche das eine Ende der Wicklungen der Relais 9 angeschlossen ist. Das andere Ende dieser Wicklungen ist über eine Leitung 22 an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossen.
Wenn dann der dem Kontakt ν II entsprechende Rufschaker 5 in Fig. 1 niedergedrückt wird, wird der eine der dabei geschlossenen Kontakte, der obere in Fig. i, das eine Ende der Wicklung eines Anrufrelais 4 an den positiven Pol der Stromquelle über eine Leitung anschließen, in welcher ein Kondensator 28 von geeigneter Kapazität eingeschaltet ist, mit welchem Kondensator ein Widerstand 280 parallel geschaltet ist. Das andere Ende der Wicklung des Relais 4 ist stets an den negativen Pol der Stromquelle angeschlossen. Während der Aufladung des Kondensators 28 wird die Wicklung von Strom durchflossen, so daß das Relais 4 während einer kurzen Zeitspanne anspricht. Dabei werden die Relaiskontakte 4 a und 4 b geschlossen, wodurch die Kontakte ν 11 und d kurzdauernd an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen werden.
Wenn man nun zur Fig. 3 zurückgeht, findet man, daß der kurze positive Impuls über den Kon- las takt d verursacht, daß sämtliche Relais 9 kurz-
dauernd ansprechen. Dabei werden die Kontakte 11 dieser Relais geschlossen, ,wodurch das eine Ende der Betätigungswicklungen der Relais 8 kurzdauernd mit dem negativen Pol der Stromquelle über die Leitung 22 verbunden wird. Die anderen Enden der genannten Wicklungen sind jedoch über Leitungen 23 an die Kontakte v\, v\l und ν\λ\ angeschlossen, aber von diesen ist nur der Kontakt ν II vorübergehend auf den positiven Pol der Stromquelle durchschallet, so daß nur das dem Gesprächsapparat II entsprechende Relais 8 anspricht und * mittels einer dazugehörigen Haltewicklung 8' festgehalten wird. Durch das Ansprechen des Relais 8 ist der Lautsprecher 7 des Gesprächsapparats Il an die Eingangsseite des der Relaisgruppe A zugehörigen Verstärkers angeschlossen und die Verbindung zwischen den Apparaten I und II hergestellt worden.
Aus obigem geht hervor, daß bei weiterem Anruf von einem anderen Gesprächsapparat der Anlage eine Verbindung über die Relaisgruppe B und bei noch einem weiteren Anruf über die Relaisgruppe C hergestellt wird. Wenn eine dieser Gruppen später unbesetzt wird, kann sie bald für einen neuen Anruf von jedem beliebigen Gesprächsapparat der Anlage ausgenutzt werden.
Zur Umschaltung der Gesprächsrichtung ist eine Umstellung des Sprechumschalters 14 erforderlich. Impulse hierzu werden dem Umschalter über eine Leitung 21 zugeführt, welche an den Kontakt c im Gesprächsapparat I über den Relaiskontakt 12 c angeschlossen ist. Beim erneuten Niederdrücken des Anlaßknopfes 1 des anrufenden Apparats wird die Leitung 21 an den positiven Pol der Stromquelle angeschlossen, wodurch die Umstellung des Sprechumschalters 14 in hier nicht gezeigter, an sich bekannter Weise erfolgt.
Wenn das Gespräch zu Ende ist, wird der Riickstel!knopf 6 im anrufenden Apparat niedergedrückt. Hierljei wird der Kontakt 30 geschlossen, welcher in hier nicht gezeigter Weise in den Stromkreis zum Rückstellrelais 13 (Fig. 3) eingeschaltet ist, so daß dieses anspricht, wodurch die Verbindung der in der betreffenden Relaisgruppe A enthaltenen Relais mit dem positiven Pol der Stromquelle unterbrochen wird. Die Relais gehen in ihre Ruhelage zurück, und da außerdem die Verbindung des Kontakts 17^4 mit dem Pluspol unterbrochen wird, fallen auch die Relais 15A und 16A ab (Fig. 4). Beim Niederdrücken des Knopfes 6 wird auch die Verbindung zwischen dem positiven Pol der Stromquelle und dem einen Ende der Wicklung des Steuerrelais 3 unterbrochen, welches bisher über seinen Arbeitskontakt 3 b festgehalten wurde. Dieses Relais fällt also ebenfalls ab.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die Relais 12 einer Relaisgruppe dazu dienen, einen anrufenden Gesprächsapparat an den Verstärker der Gruppe anzuschließen und die Relais 8 den angerufenen Apparat mit dem anrufenden in Analogie mit der Herstellung eines Gesprächs bei einer mit . der Hand bedienten Zentrale zu verbinden, während die Relais gA und 9 Impulse geben, um die Herstellung einer Verbindung mit einem Verstärker bzw. mit einem beliebig angerufenen Apparat vorzubereiten. Gemäß Fig. 2 und 3 ist in jeder Relaisgruppe A, B und C ein Impulsrelais 9 und ein Impulsrelais gA für jeden Gesprächsapparat vorhanden. In Fig. 5 wird jedoch gezeigt, wie in einer Relaisgruppe nur ein Impulsrelais 9 vorhanden ist, welches mit einer der Zahl der Linienrelais 8 entsprechenden Anzahl Arbeitskontakte 11 versehen ist, über welche das eine Ende der Wicklungen der Relais 8 kurzdauernd mit dem negativen Pol der Stromquelle verbunden werden. In derselben Weise können auch die Relais gA durch ein einziges Relais ersetzt werden, welches mit einer der Zahl der Relais 12 entsprechenden Anzahl Arbeitskontakte 11 α versehen ist.
Aus dem Prinzip der Anlage geht hervor, daß die Zahl der Gesprächsmöglichkeiten ausschließlich von der Zahl der in der Anlage enthaltenen Verstärker bestimmt wird, welche von sämtlichen Gesprächsapparaten der Anlage ausgenutzt werden können. Wenn dies erforderlich sein sollte, ist es verhältnismäßig einfach, eine schon befindliche Anlage mit noch einer oder mehreren weiteren Relaisgruppen mit Verstärkern auszubauen, ohne daß deshalb neue Leitungen zu den Gesprächsapparaten gezogen werden müssen, sondern die neue Relaisgruppe wird mit den bereits befindlichen parallel eingeschaltet.
Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Ausführungform begrenzt, sondern kann in ihren Einzelheiten im Rahmen des Erfindungsgedankens abgeändert werden. Somit können die Kontakte in manchen Fällen auf andere Weise angeordnet werden, indem beispielsweise einige der durch den Anlaßknopf betätigten Kontakte zum Relais 2 versetzt werden können. Die Anlage kann an eine einzige Stromquelle angeschlossen werden, aber es ist auch möglich, eine besondere Stromquelle für jede Relaisgruppe und eine besondere Stromquelle für die Relaiskette zu verwenden. Wenn man ausgeglichene Zweiwegverstärker verwendet, können die Sprechumschalter selbstverständlich fortgelassen werden.

Claims (14)

  1. Patentansprüche:
  2. i. Hausfernsprechanlage, welche eine Mehrzahl Gesprächsapparate umfaßt, welche je mit einem auch als Mikrophon benutzbaren Laut-Sprecher oder einer gleichwertigen Einrichtung versehen sind und mit einer der Zahl der Apparate entsprechenden Anzahl Rufschalter, wobei die Anlage ferner eine für die Gesprächsapparate gemeinsame Verbindungsherstellungsvorrichtung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Vorrichtung aus einer Mehrzahl Relaisgruppen (A, B, C) besteht, je mit einer der Zahl der Apparate entsprechenden Anzahl und an diese angeschlossenen Relaissätze, daß die Relaisgruppen (A, B, C) mit je einer Verstärkervorrichtung verbunden sind, welche mittels der Relaissätze (8, 9, 12) an jeden beliebigen anrufenden und angerufenen Gesprächsapparat angeschlossen werden können, und daß zum Wählen einer unbesetzten Relaisgruppe (A, B,
  3. Γ) eine Relaiskette (Fig. 4) vorhanden ist, wo jede Relaisgnippe (A, B, C) je einer Relaisvorrichtung (15, 16, 15 B, 16 B, 15 C, 16 C) zugeteilt ist, welche Relaiskette (Fig. 4) so beschatten und an die Relaisgruppen (A, B, C) und Apparate (Fig. 1) angeschlossen ist, daß bei der Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Apparaten (Fig. 1) eine von der Relaiskette (Fig. 4) angewiesene unbesetzte Relaisgruppe (/■■ B. A) in Anspruch genommen und für andere Verbindungen mittels der dazugehörigen Relaisvorrichtung (15, 16) blockiert wird, welche ebenfalls durch Umstellung wenigstens eines Kontakts (19) die nächste unbesetzte Relaisgruppe (B) zur Verwendung bei einem ferneren Anruf von einem anderen Gesprächsapparat anweist.
  4. 4. Flausfernsprechanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Gesprächsapparat ein Relaissatz (8, 9, 12) in jeder Relaisgruppe zugeteilt ist, und daß jeder Relaissatz (K, (>. υ) ein Anschlußrelais (12) für den Anschluß des dazugehörigen Gesprächsapparats an den Verstärker bei Betätigung eines an diesem Apparat befindlichen Anlaßknopfes (1) od. dgl.
    enthält, welches Anschlußrelais (12) mit einer Betätigungswicklung, die bei Betätigung des erwähnten Anlaßknopfes von einem kurzdauernden Stromimpuls durchflossen wird, sowie mit einer Haltewicklung versehen ist, welche nach dem Aufhören des Impulses das Relais (12) in angesprochener Stellung festhält.
    3. Hausfernsprechanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Betätigungswicklung des Anschlußrelais (12) in jedem Relaissatz (8, 9, 12) an einen Kontakt (e) des Gesprächsapparats (Fig. 1), während das andere Ende an einen Kontakt eines Impulsrelais angeschlossen ist, dessen Wicklung mit seinem einen Ende wie auch der Gegenkontakt des erwähnten Relaiskontakts an einen gemeinsamen (jruppenkontakt (18) der zur Verstärkervorrichtung gehörigen Relaisgruppe (A, B, C) in der vermittelnden Relaisvorrichtung (15, 16) angeschlossen ist, während das andere Ende der Wicklung an den einen FoI der Stromquelle der Anlage angeschlossen ist, wobei der erwähnte Apparatkontakt (e) bei Betätigung des Anlaßknopfes (ι) mit dem einen Pol der Stromquelle der Anlage verbunden wird, während gleichzeitig der Gruppenkontakt (18) über einen Relaiskontakt (19) in der Relaisvorrichtung (15) zum anderen Pol ( + ) der Stromquelle durchschaltet wird, so daß das Impulsrelais anspricht und auch seinen Relaiskontakt an den anderen Pol der StI(HiH[UeIIe anschließt, wodurch das Anschlußrelais (12) anspricht.
    4. 1 lausfernsprechanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gesprächsapparat mit einem mittels des Anlaßknopfes (1) betätigbaren Anlaßkontakt (cv) versehen ist, welcher bei Betätigung des Anlaßknopfes mit dem einen Pol ( + ) der Stromquelle in Verbindung gesetzt wird, wobei die Relaisvorrichtungen (15, 16) den Anlaßkontakt (cv) mit einem der Gruppenkontakte (i&A, 18/?, 18C) verbinden, so daß der Strom durch die Betätigungswicklung des Anschlußrelais (12) des anrufenden Apparats in einer der Relaisgruppen (A, B1 C) nach dem Ansprechen des entsprechenden Impulsrelais geschlossen wird.
  5. 5. Hausfernsprechanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Alllaßkontakt (cv) und/oder der an die Betätigungswicklungen der Anschlußrelais (12) angeschlossene Apparatekontakt (e) über ein Trennrelais (2) mit der Stromquelle verbunden wird, welches Relais (2) von einem Steuerrelais (3) geregelt wird, das bei Betätigung des Anlaßknopfes (1) erregt wird und dessen Kontakt (3 a) den Strom durch die Wicklung des Trennrelais (2) schließt, so da 1.1 das Trennrelais (2) anspricht und die Verbindung zwischen den genannten Kontakten (cv, c) und der Stromquelle trennt, so daß die beim Niederdrücken des Anlaßknopfes (1) hergestellte Verbindung von kurzer Dauer wird und nur ein vorübergehender Stromimpuls durch die Betätigungswicklung des Anschlußrelais (12) gesendet wird, welches letztere nach dem Aufhören des Stromimpulses in angesprochener Stellung durch eine Haltewicklung festgehalten wird.
  6. 6. Hausfernsprechanlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaßkontakte (cv) in den einzelnen Gesprächsapparaten untereinander verbunden sind.
  7. 7. Hausfernsprechanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Relaisvorrichtung (15, 16) zwei Relais (15, 16) umfaßt, von denen das eine (16) lo° die Stromzufuhr zu dem anderen (15) regelt und somit ein Steuerrelais für dieses bildet, sowie mit einer Betätigungswicklung versehen ist, welche zwischen dem Gruppenkontakt (18) und dem einen Pol der Stromquelle eingeschaltet ist, so daß es beim kurzen Stromimpuls beim Niederdrücken des Anlaßknopfes (1) des anrufenden .Apparats anspricht, wonach es in angesprochener Stellung mittels einer Haltewickluiig festgehalten wird, welche hierbei zwischen dem einen Pol der Stromquelle und einem für die Relaisgruppe (A. Ii, C) gemeinsamen Gruppenkontakt (17) eingeschaltet ist, welcher mit dem anderen Pol der Stromquelle über den Relaiskontakt eines der Relaisgruppe (A, B, C) angehörigen Rück-Stellrelais (13) verbunden ist.
  8. 8. ■ Hausfernsprechanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Relais (15) in jeder Relaisvorrichtung einen Ruhekontakt enthält, über welchen der Gruppenkontakt (18) mit dem Anlaßkontakt (cv) verbunden wird, und daß in allen Relaisvorrichtungen (15,16), außer einer (15C, 16C), das zweite Relais (15) auch einen Arbeitskontakt enthält, welche Arbeitskontakte untereinander und mit dem Ruhekontakt des Relais (15 C),
    welches nur einen Ruhekontakt enthält, in Reihe geschaltet sind.
  9. 9. Ilausferusprechanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in allen Relaisvorrichtungen (15, 16), außer zwei (155, 16B, 15C1IOC) das zweite Relais (15) noch einen Arbeitskontakt enthält, welche Arbeitskontakte untereinander und mit dem Ruhekontakt des Relais (15 B), welches einen Ruhekontakt und nur einen Arbeitskontakt enthält, in Reihe geschaltet sind.
  10. 10. Ilausfernsprechanlage nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Relaisvorrichtung (15, 16) der Ruhekontakt des . zweiten Relais (15) den Gruppenkontakt (18//) unmittelbar mit dem Anlaßkontakt (cv) verbindet und daß in einer anderen Relaisvorrichtung (15 B, 16 B) der Gruppenkontakt (18/?) mit dem Anlaßkontakt (et-1) über den dazu-
    ao gehörigen Ruhekontakt sowie einen Arbeitskontakt einer weiteren Relaisvorrichtung (15, 16) verbunden wird, während die Verbindung zwischen dem Anlaßkontakt und dem Gruppenkontakt in einer etwaigen dritten Relaisvorrich-
    »5 tung (15C, 16C) nur über den dazugehörigen
    Ruhekontakt sowie einen Arbeitskontakt in jedem von zwei anderen Relaisvorrichtungen (15, 16, 15 s, 16 B) hergestellt wird.
  11. 11. Hausfernsprechanlage nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Relaisvorrichtungen (15, 16) untereinander so angeordnet sind, daß, wenn eine Relaisgruppe (A, B, C) unbesetzt ist, nur einer der dieser zugehörigen Gruppenkontakte (18) an den Anlaßkontakt (cv) angeschlossen ist.
  12. 12. Ilausfernsprechanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Relaissatz (8, 9, 12) ebenfalls ein Linienrelais (8) zum Durchschalten des dazugehörigen Gesprächsapparats zum Verstärker beim Anruf von einem anderen Apparat enthält, welches Relais (8) mit einer Betätigungswicklung, welche beim Niederdrücken des entsprechenden Rufschalters in dem anrufenden .Apparat von einem kurzdauernden Stromimpuls durchflossen wird, sowie mit einer Haltewicklung versehen ist, welche nach dem Aufhören des Impulses das Relais (8) in angesprochener Stellung festhält.
  13. 13. Hausfernsprechanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungswicklung des Linienrelais (8) von einem Relaiskontakt (10) eines Impulsrelais (9) geregelt wird, dessen Wicklung mit seinem einen Ende an den einen Pol (—) der Stromquelle der Anlage angeschlossen ist, während das andere Ende über einen (d) der Kontakte des anrufenden Apparats (Fig. 1) beim Niederdrücken des entsprechenden Rufschalters (5) kurzdauernd zum anderen Pol ( + ) der Stromquelle durchschaltet wird, wobei sämtliche Tmpulsrelais (9) einer Relaisgruppe (A, B, C) untereinander parallel geschaltet und somit alle gleichzeitig angesprochen werden und dadurch das eine Ende der Betätigungswicklungen sämtlicher Linienrelais (8) an den einen Pol (—) der Stromquelle der Anlage anschließen, während nur das Linienrelais (8), dessen Betätigungswicklung gleichzeitig von einem kurzen Stromimpuls durchflossen wird, dadurch angesprochen wird, daß sein anderes Ende über einen durch das Niederdrücken des entsprechenden Rufschalter-s (5) in dem anrufenden Apparat geschlossenen Kontakt mit dem anderen Pol ( + ) der Stromquelle der Anlage verbunden ist.
  14. 14. Hausfernsprechanlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Gesprächsapparat ein Anrufrelais (4) vorhanden ist, dessen Wicklung mit ihrem einen Ende an den einen Pol der Stromquelle der Anlage und mit ihrem anderen Ende über einen beim Niederdrücken des Ruf schalters (5) geschlossenen Kontakt an den anderen Pol der Stromquelle angeschlossen ist, und daß der Stromkreis einen Kondensator (28) enthält, so daß Strom nur während der Aufladung des Kondensators fließt, wodurch das Relais (4) nur kurzdauernd anspricht, und daß das Relais einen Arbeitskontakt enthält, welcher über einen beim Niederdrücken des Rufschalters (5) von diesem geschlossenen Kontakt kurzdauernd das eine Ende der Betätigungswicklung des dem Rufschalter (5) entsprechenden Linienrelais (8) mit dem einen Pol ( + ) der Stromquelle verbindet.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    G 5248 8.
DEA377A 1946-01-24 1949-12-06 Hausfernsprechanlage Expired DE846563C (de)

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