DE256143C - - Google Patents

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DE256143C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/18Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position
    • E05B63/20Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position released automatically when the wing is closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 256143 -' KLASSE 68 a. GRUPPE
ALOIS LEISTLER in HOLLENSTEIN a. YBBS.
Selbsttätig schließendes Schloß für Türen, Rolläden ο. dgl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Juli 1912 ab.
Die Erfindung betrifft ein selbstschließendes Schloß für Türen, Rolläden ο. dgl, bei welchem die den Riegel auch in der Offenlage sperrenden Zuhaltungen beim Schließen der Tür ο. dgl. durch ein durch Anschlag bewegtes Hilfsorgan ausgelöst werden. Die bisher bekannt gewordenen Schlösser dieser Art weisen den Ubelstand auf, daß die Zuhaltungen nur für einen kurzen Moment ausgelöst werden,
ίο so daß insbesondere bei fehlerhafter Montage oder sonstiger Arbeitsfehler leicht der Fall eintreten kann, daß die Zuhaltungen vor Beendigung der Riegelbewegung freigegeben werden, so daß sie auf dem Riegel schleifen, oder sie springen bei zweitourigen Schlössern schon nach eintourigem Vorgange des Riegels wieder in die Schließstellung ein und halten den Riegel in dieser Lage fest. Bei dem den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden
Schloß wird dieser Übelstand dadurch vermieden, daß das zur Auslösung der Zuhaltungen dienende und bei seiner Bewegung durch einen Anschlag in seiner Endstellung verharrende Hilfsorgan die Zuhaltungen mittels eines an demselben beweglich angeordneten Anschlages auslöst, der diese so lange in der ausgehobenen Stellung festhält, bis er durch den vorschießenden Riegel vor Beendigung seines Hubes ausgelöst wird, wonach erst die Zuhaltungen wieder ihre Sperrstellung einnehmen können. In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele eines solchen Schlosses dargestellt.
Fig. ι zeigt ein an Rolladen, Schiebefenstern u. dgl. anzubringendes Schloß in Vorderansicht bei abgenommener Schloßplatte und im aufgesperrten Zustande;
Fig. 2 zeigt dasselbe in der Draufsicht, während
Fig. 3 das Schloß in gleicher Darstellung wie Fig. i, jedoch im gesperrten Zustande zeigt.
Die Fig. 4 und 5 zeigen die Vorderansicht eines für Koffer, Schreibtischrolladen u. dgl. bestimmten Schlosses im aufgesperrten und im gesperrten Zustande.
Fig. 6 ist ein zu Fig. 5 gehöriger Schnitt; die
Fig. 7 bis 9 zeigen in gleicher Darstellung wie die Fig. 4 und 5 ein Schloß für Reisekörbe oder Koffer und die
Fig. 10 und 11 ein solches, das sowohl für Schreibtischrolladen als auch für Schubtüren oder Schubgitter geeignet ist.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Schloß wird in üblicher Weise auf einer ebenen Schiene 1 des Rolladens 2 montiert und besteht aus einem mittels Schlüssels bewegbaren Riegel 3, der einen zweitourigen Eingriff hat. Der Riegel liegt auf dem hinteren Schloßblech 4 glatt auf und wird einerseits durch seitliche Bolzen 5 und anderseits durch einen durch einen Schlitz 6 des Riegels hindurchgreifenden Bolzen 7 geführt. Der Bolzen dient zugleich als Drehzapfen einer Anzahl auf dem Riegel aufliegender Zuhaltungen 8, die durch Federn 9 niedergehalten werden. Die Zuhaltungen besitzen einen zweistufigen Ausschnitt io, in den der Sperrstift 11 des Riegels eingreift. Das zur Auslösung der Zuhaltungen dienende Hilfsorgan besteht nach diesem Aus-
führungsbeispiel aus einem unter dem Riegel angeordneten, um Zapfen 12 drehbaren Hebelarm 13, dessen abgekröpftes Ende durch einen Bogenschlitz 14 des Schloßbleches und einen Ausschnitt 15 des Rolladens 2 hindurchgreift. Das Ende des Armes ist entweder rechtwinkelig abgebogen oder mit einem Zapfen 16 versehen, der mit einem seitlich der Führungsnut 17 für den Rollbalken angeordneten starren Anschlag, der aus einem Bolzen 18 bestehen kann, zusammenwirkt. Dieser Auslösearm wird durch eine Feder 19 niedergehalten, wobei er, wie die Fig. 1 zeigt, mit einem Ansatz 20 der Schloßplatte in Anschlag kommt.
Auf dem Hebelarm ist ein nach oben reichender Arm 23 um Zapfen 21 drehbar angeordnet, der durch eine Feder 24 mit einem Fortsatz an Nasen 25 der Zuhaltungen angedrückt wird.
Beim Niederziehen des Rolladens 2 fährt der Zapfen 16 des Hebelarmes 13, wenn sich der Riegel 3 unmittelbar vor einer an der Führungsnut 17 vorgesehenen Ausnehmung 26 befindet, auf den Bolzen 18 auf, wodurch infolge der hierbei erfolgenden Verdrehung des Armes 13 die Zuhaltungen 8 durch die Anschlagfläche 22 des drehbaren Armes 23 von dem Sperrstift 11 des Riegels abgehoben werden, wie in Fig. 3 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist, worauf der Riegel 3 unter der Wirkung der Feder 27 in die Ausnehmung 26 einspringt. Die Zuhaltungen werden nun durch den Anschlag 22 so lange in der angehobenen Stellung erhalten, bis eine an dem Riegel vorgesehene Nase 28 kurz vor Beendigung der zweiten Tour mit einem Zapfen 29 des Anschlages in Berührung kommt und diesen in die in Fig. 3 mit vollen Linien gezeichnete Stellung verdreht, wodurch die Zuhaltungen frei werden, die sodann unter Wirkung der Feder 9 in die Sperrstellung zurückspringen und den Riegel, nachdem er seine durch den Schlitz 6 bestimmte Endlage erreicht hat, festhalten.
Wird das Schloß wieder aufgesperrt, so gelangt die Nase 28 des Riegels außer Eingriff mit dem Anschlag 22, so daß er sich bei der beim Hochziehen des Rollbalkens bewirkten Verdrehung des Hebelarmes 13 unter der Wirkung der Feder 24 in den Bereich der Zuhaltungen zurückbewegen kann.
Bei den in den Fig. 4 bis 11 dargestellten Anwendungsbeispielen des Schlosses bilden die mit dem Riegel zusammenwirkenden Sperrorgane den Anschlag für den Auslösehebel. Da bei diesen Ausführungsbeispielen des Schlosses der Anschlag bzw. das Sperrorgan sich am beweglichen Teil (Deckel, Rolladen, Schubtüre) befindet, so ist der Hebel 13, um ein Anheben der Zuhaltungen zu bewirken, zweiarmig gestaltet, wobei der eine Arm den drehbaren Anschlag 22, 23 für die Zuhaltungen trägt, während der andere Arm unter dem Einflüsse des in das Schloßgehäuse eindringenden Sperrorganes steht, so daß also der Hebel bei dem beim Schließen des Deckels, Rolladens 0. dgl. erfolgenden Eindringen des Sperrorganes, gegebenenfalls unter Vermittlung geeigneter Zwischenglieder, verdreht und hierbei der Anschlag gegen die Zuhaltungen bewegt wird, die sodann durch diesen, wie bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel, bis zur Beendigung des Riegelhubes ausgehoben gehalten werden.
Bei dem in den Fig. 4 bis 6 dargestellten, für Koffer, Schreibtischrolladen u. dgl. bestimmten Schloß besteht der mit dem Riegel zusammenwirkende Schließteil aus einem oder zwei von oben in das Schloßgehäuse eindringenden Kloben 30, die seitliche Einschnitte 31 (Fig. 6) besitzen, in die eine Leiste 3' des Riegels bei dessen Schließlage eingreift. In der in Fig. 4 dargestellten zurückgezogenen Lage des Riegels kommt der linksseitige Kloben über einem Ausschnitt 3" der Leiste und der rechtsseitige Kloben vor dieser zu liegen. In dieser Lage des Riegels greift ein senkrecht bewegliches Gleitstück 32 in den Ausschnitt 3" der Riegelleiste 3' ein. Dieses Gleitstück ruht mit seinem unteren Ende auf dem einen Arm des zweiarmig gestalteten Hebels 13 auf, dessen anderer Arm den in den Bereich der Zuhaltungen 8 ragenden Anschlag 22, 23 trägt. Das Gleitstück wird durch die auf den Hebel wirkende Feder 19 nach oben gedrückt, wobei dessen Bewegung durch die in Schlitze 33 desselben eingreifende Bolzen 34 begrenzt wird, welche zugleich als Führung für das Gleitstück dienen.
Wird nun der Deckel des Koffers bzw. der Rolladen geschlossen, so dringen die Kloben durch öffnungen des Schloßstulpes in das Schloßgehäuse ein, und der linksseitige Kloben drückt das Gleitstück 32 gegen die Wirkung der Feder 19 nach abwärts. Hierdurch wird der Hebel 13 verdreht und die Zuhaltungen 8 werden durch den Anschlag 22 ausgelöst, so daß der Riegel 3 vorschießen kann. Die Zuhaltungen werden sodann, wie im vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele, so lange ausgehoben gehalten, bis der Riegel kurz vor Beendigung seiner Bewegung mittels der Nase 28 den Anschlag außer Eingriff mit den Zuhaltungen bringt, die hierauf unter der Wirkung ihrer Federn 9 wieder in die Sperrstellung zurückspringen und den Riegel in der Schließlage festhalten. Wird das Schloß aufgesperrt, so kehrt der Anschlag wieder in den Bereich der Zuhaltungen zurück, während der in der verdrehten Lage festgehaltene Hebel, sobald der Riegelausschnitt 3" in den Bereich des linksseitigen Klobens gelangt ist, frei wird
und das Gleitstück unter der Wirkung der Feder 19 nach oben drückt, wodurch der Deckel bzw. der Rolladen aufspringt.
Die Fig. 7 bis 11 zeigen zwei Ausführungsbeispiele des Schlosses, bei welchen der bewegliche Schließteil direkt mit dem Hebel zusammenwirkt. Bei dem in Fig. 7 bis 9 dargestellten Schloß für Reisekörbe, Koffer u. dgl. bildet der Schließteil eine seitlich in das Innere des Schloßgehäuses verschwenkbare Haspe 35, in die der Riegel 3 in seiner Schließstellung eingreift. Da in diesem Falle die Bewegung des Schließteiles nicht wie bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele in einer Vertikalebene, sondern in der Horizontalen erfolgt, so muß, um eine Einwirkung des Schließteiles auf den Hebel zu erzielen, entweder, wie in Fig. 9 gezeigt ist, die Haspenöse oder der mit dieser zusammenwirkende Arm des Hebels oder beide Teile eine Abschrägung 36 in der Weise erhalten, daß sie mit einem senkrecht zur Riegelbewegung gelegten Schloßquerschnitt einen Winkel einschließt, so daß beim Einführen der öse in das Schloßgehäuse der betreffende Arm des Hebels nach abwärts gedrückt und so mitverdreht wird, wodurch infolge der Auslösung der Zuhaltung der Riegel frei wird, der sodann in die öse einfährt (Fig. 8) und den Koffer schließt. Die Fig. 10 und 11 zeigen ein hauptsächlich für Tischrolladen, Schubgitter oder Schubtüren gedachtes Schloß, dessen Schließteil aus einem Haken 37 besteht, der beim Eindringen in das Schloßgehäuse auf den Hebel 13 aufstößt und diesen verdreht, worauf der freigegebene Riegel in den Haken einfährt (Fig. 11).
Ist der mit dem Haken zusammenwirkende Arm des Hebels, wie das gezeichnete Ausführungsbeispiel zeigt, sehr kurz gehalten, so empfiehlt es sich, um ein Zusammenwirken beider Teile zu sichern, entweder den Haken oder den Hebel oder beide Teile mit einer Schrägfläche zu versehen, die in diesem Falle mit einem parallel zur Riegelbewegung gelegten Schloßquerschnitt einen Winkel einschließen muß.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Selbsttätig schließendes Schloß für Türen, Rolläden o. dgl., bei welchem die den Riegel in der Offenlage sperrenden Zuhaltungen beim Schließen der Tür o. dgl. durch ein durch Anschlag bewegtes Hilfsorgan ausgelöst werden, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Zumachen der Tür nur eine Bewegung ausführende Hilfsorgan (13) die Zuhaltungen (8) mittels eines an ihm beweglich angeordneten Anschlages (23) auslöst, der dieselben so lange in der ausgehobenen Stellung festhält, bis er durch den vorschießenden Riegel (3) kurz vor Erreichung seiner Endstellung ausgelöst wird, wonach erst die Zuhaltungen wieder ihre Sperrstellung einnehmen können, zum Zwecke, ein zufälliges Einspringen der Zuhaltungen vor Beendigung der Riegelbewegung zu verhindern.
  2. 2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Auslösung der den Riegel (3) in der zurückgezogenen Lage festhaltenden Zuhaltungen (8) dienende Hilfsorgan aus einem Hebel (13) besteht, der mit einem in oder neben der Führungsnut (17) angeordneten starren Anschlag (18) zusammenwirkt und einen durch Feder- oder Gewichts wirkung in den Bereich der Zuhaltungen ragenden drehbaren Arm (23) trägt, mit dessen Hilfe er bei der durch Anschlag (22) bewirkten Verdrehung die Zuhaltungen auslöst, welcher Arm beim Vorschießen des Riegels durch eine an diesem vorgesehene Nase (28) o. dgl. verdreht, hierdurch mit den Zuhaltungen außer Eingriff gebracht wird und bei der Öffnungsbewegung des Riegels in die ursprüngliche Lage zurückkehrt.
  3. 3. Schloß nach Anspruch 2 in Anwendung bei Schubtüren, Schubgittern, Schreibtischrolladen, Koffern u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (13) zweiarmig gestaltet ist, dessen einer Arm den zur Auslösung der Zuhaltungen (8) dienenden Anschlag (22, 23) trägt, während der andere Arm, gegebenenfalls unter.Vermittlung geeigneter Zwischenglieder (32), unter dem Einflüsse des mit dem Riegel (3) zusammenwirkenden Schließteiles steht, derart, daß bei dem beim Schließen der Tür, des Rolladens bzw. des Koffers erfolgenden Eindringen des Schließteiles in das Schloßgehäuse der Hebel bleibend verdreht und die Zuhaltungen unter Vermittlung des Anschlages ausgelöst werden.
  4. 4. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Riegel zusammenwirkende Schließteil aus einem oder mehreren z. B. an einem Rolladen, Kofferdeckel u. dgl. befindlichen Kloben (30) besteht, von denen einer beim Eindringen desselben in das Schloßgehäuse den Hebel (13) unter Vermittlung eines Schiebers (32) verdreht, worauf der vorschießende Riegel mit einer seitlichen Leiste (3') in Ausschnitte (31) der Kloben eingreift und so den Verschluß bewirkt. .
  5. 5. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließ teil aus einer z. B. an einem Kofferdeckel angebrachten, seitlich verschwenkbaren Haspe (35) besteht, die bei ihrem seitlichen Eingreifen in das Schloßgehäuse mit einer an ihr oder am Hebel oder an beiden Teilen vor-
    gesehenen Schrägfläche (36) den Hebel ver- | z. B. an einem Rolladen, einer Schubtür
    drängt und hierbei zur Auslösung der Zu- j ο. dgl. befindlichen Haken (37) besteht,
    haltung verdreht, worauf der freigegebene ■ der beim Eindringen in das Schloßgehäuse
    Riegel in die Haspenöse einfährt. j auf den Hebel (13) aufstößt und diesen
  6. 6. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließteil aus einem
    verdreht, worauf der freigegebene Riegel (3) in den Haken einfährt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.·
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