DE256002C - - Google Patents

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DE256002C
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window frame
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C9/00Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes
    • E06C9/06Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes movably mounted
    • E06C9/14Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes movably mounted with non-rigid longitudinal members, e.g. rope or chain ladders, ladders of the lazy-tongs type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C9/00Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes
    • E06C9/06Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes movably mounted
    • E06C9/08Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes movably mounted with rigid longitudinal members
    • E06C9/10Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes movably mounted with rigid longitudinal members forming part of a building, such as a balcony grid, window grid, or other window part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

KAISERLICHES A
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 256002 KLASSE 61 a. GRUPPE
ALOIS SCHMUTZ jun. in WIEN.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Rettungsvorrichtung bei Feuersgefahr und besteht aus einem in eine Absteigvorrichtung umwandelbaren Gitter für Fenster, Balkone u. dgl.
Nach der Erfindung sind die in bekannter Weise gelenkig miteinander verbundenen Gitterstäbe mittels an ihnen befestigter Stifte an zwei in der Fensteröffnung vorgesehenen Querstangen lösbar befestigt, von denen die obere in an den Fenstergewänden angebrachten Kragstücken aushebbar gelagert ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Ausführungsform in Ansicht,
Fig. 2 einen wagerechten Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform in Ansieht,
Fig. 4 einen wagerechten Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 3.
Fig. 5 und 6 zeigen entsprechend den beiden Ausführungsformen das Gitter als Absteigvorrichtung.
Das Gitter besteht aus einer Anzahl Gitterstangen i, die durch an ihren Enden gelenkig angebrachte Zwischenstäbe 2 miteinander verbunden sind. Die Verbindung einer jeden Gitterstange mit der vorhergehenden und folgenden ist nur durch einen Verbindungstab hergestellt, so daß nach Lösung der Befestigungsvorrichtung des Gitters die Gitterstangen 1 im Vereine mit den Verbindungstäben 2 frei herabfallen, wobei die erste Gitterstange an einem am Fensterstocke angebrachten Kragstück 3 gelenkig festgemacht ist, und so eine Reihe untereinander zusammenhängender Glieder, als Absteigvorrichtung geeignet, gebildet wird.
Befestigt wird das Gitter mittels der Verbindungstäbe 2 an zwei Querstangen 4 und 5, an denen Stifte 6 angebracht sind, welche in an den Zwischenstäben 2 vorgesehene Löcher 7 passen, wobei das Ende der letzten Gitterstange in eine Ausnehmung 8 der unteren Querstange 4 hineinragt und die obere, beweglich eingerichtete Querstange 5 in ihrer Lage zum Gitter durch ein Schloß 9 fixiert wird. Dieses wird entsprechend der einen Ausführungsform durch an der Querstange 5 und an einem Verbindungstabe 2 angebrachte Ringe 10 durchgeführt, während bei der zweiten Ausführungsform zur Aufnahme des Schlosses 9 an dem Kragstück 3 und an der Querstange 5 Löcher 11 vorgesehen sind.
Die obere Querstange 5 ist gemäß der ersten Ausführungsform in am Fensterstocke angebrachten Führungsschienen 12 parallel zu sich verschiebbar gelagert und wird, bei Umwandlung des Gitters in die Absteigvörrichtung, nach Öffnen und Abnahme des Schlosses 9 nach aufwärts bewegt, wodurch die Stifte 6 aus den Durchlochungen der Zwischenstäbe treten und durch Ausheben der letzten Gitterstange und der unteren Verbindungstäbe die Gitterstangen 1 mit den Verbindungstäben 2 herabfallen und eine Absteigvorrichtung bilden
(Fig. 5). Um das Herabsteigen zu erleichtern, können an den Stangen 1 in geeigneten Abständen Verstärkungen 17 vorgesehen sein.
Bei der zweiten Ausführungsform ist das eine Ende der oberen Querstange 5 in einem Schlitz 13 des Kragstückes 3, an dem die erste Gitterstange gelenkig angebracht ist, beweglich und kann hier, wie erwähnt, mittels eines Schlosses befestigt werden, während das andere Ende mit einem Zapfen 14 in eine am Fensterstocke vorgesehene Ausnehmung 15 paßt.
Um das Gitter in die Absteigvorrichtung umzuwandeln, wird das Schloß 9 entfernt, die Querstange 5 in dem Schlitze 13 zurückgeschoben, wodurch der Zapfen 14 aus der Ausnehmung 15 tritt, die Querstange 5 um das eine Ende nach oben in die strichpunktierte Lage (Fig. 3) gedreht und somit das Gitter zwecks Herablassens der Gitterstangen freigegeben wird. Die Gitterstangen 1 können entsprechend der zweiten Ausführungsform mit Querstäben 16 in der Weise versehen sein, daß sie eine Leiter bilden und dadurch eine größere Sicherheit bei der Benutzung der Absteigvorrichtung gewährleistet ist (Fig. 6).

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    In eine Absteigvorrichtung umwandelbares Gitter für Fenster und ähnliche Öffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter mittels an zwei Querstangen (4, 5) vorgesehener, in Durchlochungen (7) der Verbindungstäbe (2) passender Stifte (6) festgemacht ist, wobei die obere Querstange (5) in am Fensterstock angebrachten Führungschienen (12) beweglich gelagert oder mit einem Ende in einem Schlitz (13) des Kragstückes (3) geführt ist, während das andere Ende mit einem Zapfen (14) in eine Ausnehmung (15) des Fensterstockes paßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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FR (1) FR434900A (de)

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FR434900A (fr) 1912-02-15

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