DE2559268A1 - Anordnung zum liften von vorgefertigten stahlbetonelementen - Google Patents

Anordnung zum liften von vorgefertigten stahlbetonelementen

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DE2559268A1
DE2559268A1 DE19752559268 DE2559268A DE2559268A1 DE 2559268 A1 DE2559268 A1 DE 2559268A1 DE 19752559268 DE19752559268 DE 19752559268 DE 2559268 A DE2559268 A DE 2559268A DE 2559268 A1 DE2559268 A1 DE 2559268A1
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Germany
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reinforced concrete
rigid
cantilever
arrangement
lifting
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DE19752559268
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English (en)
Inventor
Rolf Dipl Ing Drozella
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Hochtief AG
Original Assignee
Hochtief AG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
    • E04G11/22Sliding forms raised continuously or step-by-step and being in contact with the poured concrete during raising and which are not anchored in the hardened concrete; Arrangements of lifting means therefor

Description

  • Anordnung zum Liften von vorgefertigten Stahlbetonelementen Die Erfindung betrifft gattungsmäßig eine Anordnung zum Liften von vorgefertigten Stahlbetonelementen in Form von Stahlbetonplatten und/oder Stahlbetonschalen beim Errichten von Bauwerken mit Hilfe von Gleitschalungseinrichtungen mit Gleitschalungsböcken, Gleitschalungstafeln, in die Bauwerkswände eingelassenen Kletterstangen und Hubaggregaten, wobei zumindest zwei im Bauwerksgrundriß einander gegenüberliegende Gleitschalungsböcke eine Aufhängeeinrichtung tragen, an der die zu liftenden Stahlbetonelemente im Bereich ihres Randes aufgehängt sind. Sie werden dann mit den Gleitschalungsböcken geliftet. - Liften meint im Rahmen der Erfindung die Hubbewegung, die erforderlich i um auf dem Boden betonierte Stahlbetonelemente in Form von Stahlbetonplatten oder Stahlbetonschalen in Einbauhöhe zu bringen. Hauptsächlich arbeitet man mit den beschriebenen Anordnungen bei Bauwerken, die einen kreisförmigen oder einen rechteckigen bzw. quadratischen Grundriß aufweisen, wobei die Bauwerkswände vertikal verlaufen.
  • Bei den bekannten gattungsgemäßen Anordnungen (DT-OS 22 o2 914) bestehen die Aufhängevorrichtungen aus biegeweichen Zugankern, die vom Rand der zu liftenden Stahlbetonelemente schräg mehr oder weniger bis an die Kletterstangen geführt sind. Im Ergebnis entsteht eine erhebliche horizontale Kraftkomponente, die aus dem oft sehr großen Gewicht der vorgefertigtcn Stahlbetonelemente resultiert. Um sie aufzunehmen sind zusätzliche Einrichtungen erforderlich. Sie bestehen bei der bekannten Ausführungsform aus Druckscheiben oder Druckringscheiben, die ihrerseits aus Fachwerkstäben aufgebaut und derart miteinander verbunden sind, daß sie die beim Heben der Stahlbetonelemente entstehenden Kräfte aufnehmen können. Das ist aufwendig. Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Anordnung so weiter auszubilden, daß die Aufnahme horizontal Kräfte nicht mehr erforderlich ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Aufhängeeinrichtungen jeweils zumindest einen Kragbalken besitzen, der mittelbar oder unmittelbar an den Kletterstangen eine Abstützung aufweist und im wesentlichen orthogonal zum zugeordneten Rand des zu liftenden Stahlbetonelementes vorkragt, und daß an die Kragbalken mit winkelsteifem Kragbalkenanschluß und winkelsteifem Stahlbetonelementanschluß ein biegesteifer Zugstab angeschlossen ist. Im allgemeinen wird man die Kragbalken aus zwei parallel geführten, miteinander verbundenen Stahlprofilstäben aufbauen, die die Abstützbrücke tragen, und zwar derart, daß die Abstützbrücke auf die zugeordnete Kletterstange oder die zugeordneten Kletterstangen, mit Hilfe der Hubaggregate höhenverstellbar, aurgesetzt ist.
  • Die Gestaltung der Aufhängevorrichtungen kann im Rahmen der Erfindung auf verschiedene Weise erfolgen. Eine Ausführungsform, die sich durch Einfachheit auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeeinrichtung jeweils lediglich aus einem biegesteifen Zugstab oder deren mehreren besteht, und daß dieser bzw. diese winkelsteif sowohl an den Kragbalken als auch an das Stahlbetonelement angeschlossen sind. Eine andere Ausführungsform, die zwar ein wenig aufwendiger aber durch besondere Sicherheit ausgezeichnet ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeeinrichtungen neben dem biegesteifen Zugstab bzw. den biegesteifen Zugstäben einen dazu schräg verlaufenden Stützstab oder deren mehrere aufweisen und daß der Zugstab bzw. die Zugstäbe und der Stützstab bzw. die Stützstäbe einen Dreieckverband bilden, dessen Scheitel in der Kragbalkenverbindung liegt, und dessen Fußpunkte- gelenkig oder biegesteif angeschlossen sind, - was offenbar insgesamt einen winkelsteifen Anschluß des Stahlbetonelementes an den Kragbalken bewirkt. Im Rahmen der Erfindung liegt es, die beiden letztbeschriebenen Maßnahmen zu kombinieren und gemeinsam zu verwirklichen. Stets besteht die Möglichkeit, die biegesteifen Zugstäbe und die Kragbalken gleichzeitig als Gleitschalungsböcke oder Teile davon auszubilden, was zu einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung rührt, die sich durch extrem geringen Aufwand an Bauteilen auszeichnet.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß ein im Rahmen der eingangs beschriebenen üblichen Maßnahmen zu liftendes Stahlbetonelement, sei es eine Stahlbetonplatte, sei es eine Stahlbetonschale, in der Lage ist, das Moment aus einer Aufhängeeinrichtung oder aus mehreren Aufhängeeinrichtungen aufzunehmen und auf eine oder mehrere gegenüberliegende, entsprechend ausgebildete Aufhängeeinrichtungen weiterzuleiten.
  • So ist es möglich, die Kletterstangen von schädlichen Momenten freizuhalten.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert, - Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Bauwerkswand eines teilweise errichteten Bauwerkes mit erfindungsgemäßer Anordnung, Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1.
  • Die in den Figuren dargestellte Anordnung dient zum Liften von vorgefertigten Stahlbetonelementen in Form von Stahlbetonplatten oder Stahlbetonschalen 1 beim Errichten von Bauwerken 2 mit Hilfe von Gleitschalungsvorrichtungen. Im Ausführungsbeispiel ist im Vertikalschnitt eine Stahlbetonschale 1 dargestellt. Es mag sich um ein Bauwerk mit kreisförmigem Grundriß handeln. Die Gleitschalungseinrichtungen sind ausgerüstet mit Gleitschalungsböcken 3, Gleitschalungstafeln 4, in die Bauwerkswand 2 eingelassenen Kletterstangen 5 und Hubaggregaten 6. Zugeordnet sind übliche Arbeitsbühnen 7 die der näheren Beschreibung nicht bedürfen. Die Zeichnungen zeigen jeweils eine erfindungsgemäße Anordnung. Es sind jedoch stets zumindest zwei im Bauwerksgrundriß einander gegenüberliegende Gleitschalungsböcke 3 vorgesehen.
  • Die Gleitschalungsböcke 3 funktionieren im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung zugleich als Aufhängeeinrichtungen der erfindungsgemäßen Anordnung. Die zu liftenden Stahlbetonelemente 1 sind im Bereich ihres Randes angeschlossen.
  • Die Aufhängeeinrichtungen 3 besitzen zumindest einen Kragbalken 8. Dieser ist mittelbar oder unmittelbar an den Kletterstangen 5 abgestützt und weist eine entsprechende Abstützbrücke 9 auf. Er kragt im wesentlichen orthogonal zum zugeordneten Rand des zu liftenden Stahlbetonelementes 1 vor.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist an die Kragbalken 8 jeweils mit winkelsteifem Kragbalkenanschluß lo und winkelsteifem Stahlbetonelementanschluß 11 zumindest ein biegesteifer Zugstab 12 angeschlossen. Der Kragbalken 8 mag aus zwei parallel geführten, miteinander verbundenen Stahlprofilstäben bestehen, die die Abstützbrücke 9 tragen. Die Abstützbrücke 9 ist auf die zugeordnete Kletterstange 5 bzw.
  • auf die zugeordneten Kletterstangen, mit Hilfe der Hubaggregate 6 höhenverstellbar, aufgesetzt.
  • Der biegesteife Anschluß kann aber auch ganz anders verwirklicht werden. Das zeigt die Fig. 2. Man erkennt, daß neben dem biegesteifen Zugstab 12 ein dazu schräg verlaufender Stützstab 15 angeordnet ist und daß der Zugstab 12 und der Stützstab 13 einen Dreiecksverband bilden, dessen Scheitel in dem Kragbalkenanschluß lo liegt. Hier kann der Anschluß des Zugstabes 12 und der Anschluß des Stützstabes 13 am Kragbalken d bzw. am Stahlbetonelement 1 winkelsteif oder gelenkig erfolgen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: Anordnung zum Liften von vorgefertigten Stahlbetonelementen in Form von Stahlbetonplatten und/oder Stahlbetonschalen beim Errichten von Bauwerken mit Hilfe von Gleitschalungseinrichtungen mit Gleitschalungsböcken, flleitschalung5tafeln, in die Bauwerkswand eingelassenen Kletterstangen und Hubaggregaten, wobei zumindest zwei im Bauwerksgrundriß einander gegenüberliegende Gleitschalungsböcke eine Aufhängevorrichtung tragen, an der die zu liftenden Stahlbetonelemente im Bereich ihres Randes aufgehängt sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Aurhängeeinrichtungen (3) jeweils zumindest einen Kragbalken (8) besitzen, der mittelbar oder unmittelbar an den Kletterstangen (5) eine Abstützbrücke (9) aufweist und im wesentlichen orthogonal zum zugeordneten Rand des zu liftenden Stahlbetonelementes (1) vorkragt, und daß an die Kragbalken (8) mit winkelsteifem Kragbalkenanschluß (lo) und winkelsteifem Stahlbetonelementanschluß (11) zumindest ein biegesteifer Zugstab (12) angeschlossen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kragbalken (8) aus zwei parallel gerührten, miteinander verbundenen Stahlprofilstäben bestehen, die die Abstützbrücke (9) tragen, und daß die Abstützbrücke (9) auf die zugeordnete Kletterstange (5) oder die zugeordneten Kletterstangen, mit Hilfe der Hubaggregate (6) höhenverstellbar, aufgesetzt ist.
  3. ). Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeeinrichtung (3) lediglich einen biegesteifen Zugstab (12) oder deren mehrere aufweist und dieser bzw. diese winkelsteif sowohl an den Kragbalken (8) als auch an das Stahlbetonelement (1) angeschlossen ist bzw0 sind.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem biegesteifen Zugstab (12) bzw. den biegesteifen Zugstäben ein dazu schräg verlaufender Stützstab (1)) oder deren mehrere angeordnet ist bzw. sind und daß der Zugstab (12) bzw. die Zugstäbe und der Zugstab (13) bzw. die Stützstäbe einen Dreiecksverband bilden, dessen Scheitel in dem Kragbalkenanschluß (lo) liegt.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die biegesteifen Zugstäbe (12) und die Kragbalken (8) gleichzeitig als Gleitschalungsböcke oder Teile davon ausgebildet sind0
DE19752559268 1975-12-31 1975-12-31 Anordnung zum liften von vorgefertigten stahlbetonelementen Pending DE2559268A1 (de)

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