DE255807C - - Google Patents

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DE255807C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/20Measuring length of fabric or number of picks woven

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 255807 KLASSE 86 c. GRUPPE
Zusatz zum Patent 224802.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Dezember 1910 ab. Längste Dauer: 14.Januar 1923.
Die Erfindung betrifft eine weitere Verbesserung der durch das deutsche Patent ■ 224802 geschützten Lohnanzeigevorrichtung für mechanische Webstühle und andere Textilmaschinen.
Bei der Lohnanzeigevorrichtung nach der eben erwähnten Patentschrift konnten Unrichtigkeiten in der Hintereinanderschaltung der Lohnsatztrommeln für die einzelnen Stellenwerte des Lohnsatzes infolge der besonderen Anordnung der Übertragungsräder leicht vorkommen.
Dies hat insbesondere seinen Grund darin, daß nach obigem Patent nur eine Trommel für alle Stellenwerte des Lohnsatzes vorhanden ist, die Schaltung für die drei Stellen des Lohnsatzes in einem Zeitraum erfolgen muß, der der Eintragung eines Schusses entspricht ; da aber die drei Schaltungen hintereinander stattfinden müssen, weil bei gleichzeitiger oder sogar teilweise gleichzeitiger eine oder die andere Schaltung verloren geht, was zu Fehlern in. den Lohnauszügen führt, ist dieser Zeitraum nicht ausreichend.
Dieser Nachteil soll durch die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Verbesserung beseitigt werden, und zwar dadurch, daß für jeden Stellenwert des Lohnsatzes eine Lohnsatztrommel vorhanden ist, die von einer bei 10 Schuß eine Umdrehung machenden Welle geschaltet wird, so daß die Hintereinanderschaltung in einem Zeitabstande von mindestens 3 Schuß erfolgen kann, was durch Versetzen der bezüglichen Schaltzähne um drei bzw. vier Zahnteilungen erj reicht wird, und daß diese Trommeln einzeln von einer Achse angetrieben werden, die für einen bestimmten Teil der Arbeitseinheit (z. B. 1000 Schuß oder 1 m) eine Umdrehung macht und Ubertragungsräder trägt, die zum Zwecke der Nacheinanderschaltung der Lohnsatztrommeln für jeden Stellenwert gleichmäßig am Umfange gegeneinander versetzt sind und Schaltzähne aufweisen. Diese Lohnsatztrommeln sollen nun nicht nur dem Stellenwerte entsprechend verschiedene Zähnezahlen besitzen, sondern sie können auch mit einer dem Stellenwerte entsprechenden Übersetzung angetrieben werden.
Wird beispielsweise angenommen, daß der Lohnsatz auch Zehntel aufweist, also für 1000 Schuß etwa 13,5 Pf. beträgt, so wären also für 1000 Schuß 10 + 3 + 0,5 Pf. zu zahlen. Bei diesem Lohnsatz ist daher die Einerziffernscheibe der Lohnanzeigetrommel während 1000 Schuß um 10 + 3 '4- 0,5 Ziffern weiterzuschalten.
10 Einheiten pro 1000 Schuß ist aber gleichbedeutend mit einer Einheit pro 100 Schuß; wenn also eine Lohnsatztrommel vorhanden·
*) Früheres Zusatzpatent: 239518.
ist, welche für ioo Schuß eine Umdrehung macht, so stellt jeder Zahn derselben eine Einheit pro ioo Schuß oder io. Einheiten pro iooo Schuß dar; diese Lohnsatztrommel ist demnach tatsächlich die dem höchsten Stellenwerte des Lohnsatzes entsprechende. Für die Einerstelle, im angenommenen Beispiel 3, muß die Lohnsatztrommel für 1000 Schuß eine Umdrehung machen, so daß jeder Zahn eine Einheit pro 1000 Schuß darstellt. Für die Zehntelstelle, im angenommenen Beispiel 0,5, muß die Einerziffernscheibe der Lohnanzeigetrommel um 0,5 Einheiten pro 1000 Schuß weitergeschaltet werden, was gleichbedeutend ist mit 5 Einheiten pro 10000 Schuß; wenn also die bezügliche Lohnsatztrommel für 10 000 Schuß eine Umdrehung macht, so bedeutet jeder Zahn derselben eine Einheit pro 10 000 Schuß oder 0,1 Einheit pro 1000 Schuß ; für das angenommene Beispiel muß demnach diese Lohnsatztrommel auf 5 eingestellt werden, so daß dieselbe bei einer Umdrehung, das ist pro 10 000 Schuß, fünfmal auf die Einerziffernscheibe der Lohnanzeigetrommel wirkt und dieselbe um fünf Einheiten pro 10 000 Schuß oder 0,5 mal pro 1000 Schuß schaltet. Die letztere Angabe (0,5 mal pro 1000 Schuß) ist natürlich nur ein Rechnungswert, die tatsächliche Schaltung ist eben fünfmal pro 10 000 Schuß. So erklärt es sich, daß jede Lohnsatztrommel eine dem Stellenwerte des Lohnsatzes entsprechende Übersetzung erhält.
Da die Schaltzähne der Übertragungsräder um 3/10 des. Umfanges gegeneinander versetzt sind, so erfolgt die Nacheinanderschaltung der Lohnsatztrommel in einem Zeitabstande von 3 Schuß, wodurch Kollisionen zuverlässig vermieden werden.
Gemäß vorliegender Erfindung ist ferner die Lohnanzeigevorrichtung mit einem Schußzähler bzw. Meterzähler und außerdem mit einer automatischen Nullstellvorrichtung versehen.
Auf beiliegenden Zeichnungen sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt der einen Ausführungsform nach Linie A-A der Fig. 2.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie B-B der Fig. 1 und
Fig. 3 ein solcher nach Linie C-C der Fig. 1. Fig. 4 zeigt die zweite Ausführungsform im Längsschnitt nach Linie D-D der Fig. 5.
Fig. 5 ist ein Querschnitt nach Linie E-E der Fig. 4 und
Fig. 6 ein solcher nach Linie F-F der »Fig. 4.
Fig. 7 zeigt die dritte Ausführungsform im Längsschnitt nach Linie G-G der Fig. 8 und Fig. 8 einen Querschnitt nach Linie H-H der Fig. 7.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 ist für jeden Stellenwert des Lohnsatzes je eine auf gemeinschaftlicher Achse sitzende Lohnsatztrommel (allgemein Einer-, Zehnerund Hundertertrommel genannt) vorhanden, welche für 1000 Schuß bzw. 1 m eine Umdrehung macht. Die Bewegung wird hierbei von der Einertrommel durch Ubertragungsräder auf die Einerziffernscheibe der Lohnanzeigetrommeln, von der Zehnertrommel auf die Zehnerziffernscheibe der Lohnanzeigetrommel und von der Hundertertrommel auf die Hunderterziffernscheibe der Lohnanzeigetrommel übertragen.
Bei dieser Ausführungsform ist das Rad 1 auf der Achse I dasjenige Rad, welches von der Achse des sechsseitigen Musterzylinders im Verhältnis 6:10 angetrieben wird, also für 10 Schuß oder für die Lohnverrechnung nach Meter für 0,1 m eine Umdrehung macht. Durch die Zahnräder 2, 3, 4, Klinke 5, die am Rade 4 befestigt ist, Nasenscheibe 6 auf dem Ubertragungsrade x, welches auf der Achse I starr befestigt ist, wird die letztere für 100 Schuß ' (1 m) einmal gedreht. Auf dieser Achse I sind auch die Ubertragungsräder y und ζ starr befestigt, jedoch so, daß die Schaltzähne x, y und ζ derselben um 3/10 des Umfanges gegeneinander versetzt sind; die Nacheinanderschaltung erfolgt daher in einem Zeitabstande von je 30 Schuß (0,3 m). Die Verbindung der Räder 4 und χ durch die Klinke 5 und die Nasenscheibe 6 dient dazu, um das Rückwärtsdrehen des Musterzylinders oder des Riffelbaumes ohne Einfluß auf das Zählwerk zu machen, indem in diesem Falle die Mitnahme erst dann wieder erfolgt, wenn so viel vorwärts gewebt worden ist, als vorher zurückgenommen wurde. Im vorliegenden Falle kann das Zurücknehmen 100 Schuß (1 m) betragen.
Von dem Rade χ erfolgt die Mitnahme der Hundertertrommel T/, der Lohnsatztrommeln durch die Zahnräder 7 und 8, von y die Mitnahme der Zehnertrommel T~ durch die Räder 9 und 10, von ζ die Mitnahme der Einertrommel T e durch die Räder 11 und 12 gemeinschaftlich für 1000 Schuß (10 m) einmal. Von der Hundertertrommel Th erfolgt die Übertragung durch das auf der Achse II verschiebbare Rad U1 und das auf dieser Achse II fest angeordnete Zahnrad u2, von der Zehnertrommel T- durch das auf der Achse III verschiebbare Rad V1 und das auf dieser Achse III fest angeordnete Zahnrad V2, von der Einertrommel Te durch das auf der Achse IV verschiebbare Rad W1 und das auf dieser Achse IV befestigte Zahnrad w% auf die entsprechenden Räder 16 der Hunderter-, Zehner- und Einer-
stelle der Lohnanzeigetrommeln Z, welche außerdem durch die Räder 21, 20, 19, Klinke 18 und Räder 17, 15, 14 und 13 die' Fortrückung auf die Ziffernscheiben der nächsthöheren Zahlenordnung in bereits bekannter Weise bewirken.
Die Verschiebung der Räder U1, V1, W1 erfolgt in bekannter Weise mittels Handhebel, die aus dem den Mechanismus aufnehmenden Gehäuse herausragen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 bis 6 ist die Anordnung derart getroffen, daß die Einertrommel für 10 000 Schuß bzw,· 10 m, die Zehnertrommel für iooo Schuß bzw. 1 m, die Hundertertrommel für 100 Schuß bzw. 0,1 m eine Umdrehung macht. Bei dieser Anordnung wirken die auf getrennten Achsen sitzenden Ubertragungsräder nacheinander auf die Einerziffernscheibe der Lohnanzeigetrommel.
Bei dieser Ausführungsform ist 22 das Rad, welches pro 10 Schuß (0,1 m) eine Umdrehung macht, und welches durch die Klinke 23 und Nasenscheibe 24 das Ubertragungsrad 25 mit den Schaltzähnen χ mitnimmt. Das Rad 25 ist mit der Achse VII starr verbunden, welche sonach für 10 Schuß (0,1 m) eine Umdrehung macht und vermittels der Klinke 23 und Nasenscheibe 24 eine Zurücknahme von 10 Schuß (0,1 m) ermöglicht. Auf der Achse VII sind außerdem die. Ubertragungsräder 26 mit den Schaltzähnen y und 27 mit den Schaltzähnen ζ starr befestigt. Durch das Tiiebräderwerk 28 wird die Einertrommel Te der Lohnsatztrommeln für 10 000 Schuß (bzw. iom), durch das Triebräderwerk 29 wird die Zehnertrommel T- für 1000 Schuß (1 m), und durch das Triebräderwerk 30 wird die Hundertertrommel Ti1 für 100 Schuß (0,1 m) einmal umgedreht. Die Zähne x, y und ζ sind um 3/10
des Umfanges gegeneinander versetzt, so daß . die Nacheinanderschaltung in einem Zeitabstande von je 3 Schuß (bzw. 0,03 m) erfolgt. Zur Übertragung auf die Lohnanzeigetrommeln Z dienen die drei Übertragungsachsen VIII, IXundX. Von den Lohnsatztrommeln Tj1, Tz, Te werden die verschiebbaren Räder 31 angetrieben, welche die Scheiben 32 mit den Klinken 33 mitnehmen. Die Klinken 33 nehmen die mit den Übertragungsrädern 35 fest verbundenen Sperräder 34 mit, wodurch die Bewegung auf das Rad 38 der Einerziffernscheibe der Lohnanzeigetrommeln Z übertragen wird, während die Fortrückung auf die Ziffernscheiben der nächsthöheren Zahlenordnung durch ein Triebräderwerk 39 in bekannter Weise erfolgt. Die die Klinken 33 tragenden Scheiben 32 stehen durch eine verzahnte Nabe mit den unter der Wirkung von Federn 37 stehenden Kronenrädern 36 in Verbindung und werden durch dieselben nach erfolgter Schaltung gesperrt. In Fig. 4 ist die beschriebene Ubertragungsanordnung der Deutlichkeit wegen nur einmal dargestellt.
Bei der in Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform werden die Lohnsatztrommeln in der gleichen Weise wie bei der eben beschriebenen Ausführungsform angetrieben, jedoch sind hier die Ubertragungsräder zur Lohnanzeigetrommel auf einer gemeinschaftlichen Achse angeordnet und wirken durch ein einziges Übertragungsrad auf die Einerziffernscheibe der Lohnanzeigetrommel ein.
. Bei dieser Ausführungsform ist ferner die Anordnung eines Schußzählers und einer automatischen Nullstellvorrichtung dargestellt.
In Fig. 7 und 8 ist 40 das Rad, welches pro 10 Schuß (0,1 m) eine Umdrehung macht, und welches mit dem Rade 41 fest verbunden und auf der Achse XII starr befestigt ist. Die letztere macht sonach ebenfalls für 10 Schuß (0,1 m) eine Umdrehung. Auf der Achse XII sind ferner die Räder 44 und 46 derart starr befestigt, daß die Schaltzähne χ des Rades 41 die Schaltzähne y des Rades 44 und die Schaltzähne ζ des Rades 46 um 3/10 des Umfanges gegeneinander versetzt sind, wodurch die Nacheinanderschaltung der Lohnsatztrommeln Te, T- und Tu in einem Zeitabstande von 3 Schuß (bzw. 0,03 m) erfolgt. Der Antrieb der Lohnsatztrommeln Te, T~ und Tj1 erfolgt durch die betreffenden Triebräderwerke 42 bzw. 45 bzw. 47 auf der Achse XIV. Die Lohnsatztrommeln wirken durch die verschiebbaren Räder 48, 49 und 50 auf das mit der Achse XIII starr verbundene Zahnrad 51, welches durch das unter der Wirkung der Feder 53 stehende Kronenrad 52 nach erfolgter Schaltung gesperrt wird. Das Rad 51 überträgt durch Vermittlung des Rades 54 die Bewegung auf die Einerziffernscheibe der Lohnanzeigetrommeln z, während die Fortrückung auf die Ziffernscheiben der nächsthöheren Zahlenordnung durch das Triebräderwerk 59 (Fig. 8) auf der Achse XV in bekannter Weise erfolgt.
Der Antrieb der Einertrommel Te dient gleichzeitig als Schußzähler (Meterzähler), indem die Übertragungsräder mit Ziffernscheiben versehen sind, wobei nötigenfalls eine oder mehrere Ziffernscheiben mit ihren Ubertragungsrädern 43 (Fig. 7) auf der Nabe der Trommel Te lose aufgesetzt werden können.
Auf der Vorgelegeachse XIV sind die Zahnsegmente 56 und eine Nutenscheibe 57 starr befestigt, welche vermittels einer nicht dargestellten, auf das Vierkant 62 aufzuschiebenden Kurbel eine ,volle Umdrehung erhalten können, während die Anfangsstellung durch die Schnappfeder 63 gesichert wird. Die Zahnsegmente 56 können in Zahnräder 55, welche mit den Ziffernscheiben der Lohnanzeigetrommein Z fest verbunden sind und bei einem Umfange von zehn Zahnteilungen bloß neun
Zähne besitzen, eingreifen. Die Vorgelegeachse XV wird von einem Hebelpaar 58 auf der Achse XIV — in Fig. 7 der Deutlichkeit wegen nicht dargestellt — getragen. Einer der beiden Hebel 58 trägt an einem Arm einen Stift 6o, welcher in die Nut 61 der Nutenscheibe 57 hineinragt. Die letztere ist derart geformt und mit dem Zahnsegmente 56 derart verbunden, daß während einer Umdrehung der Achse XIV der Reihenfolge nach das Vorgelege 59 ausgerückt, die Zahnsegmente 56 die Räder 55 so weit drehen, bis die Zahnlücken dieser Räder in die in Fig. 8 gezeichnete Stellung (Nullstellung) gelangen, das Vorgelege 59 bei gesperrten Rädern 55 eingerückt und die Zahnräder 55 freigegeben werden. Die Sperrung der Zahnräder 55 geschieht durch ein Kreissegment 64, dessen Umfang über den Grundkreis der Zahnsegmente 56 hinausragt.

Claims (4)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Lohnanzeigevorrichtung für mechanische Webstühle nach Patent 224802, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Stellenwert des Lohnsatzes je eine auf gemeinschaftlicher Achse sitzende Lohnsatztrommel vorhanden ist, und daß diese Trommeln einzeln von einer Achse angetrieben werden, die für einen aliquoten Teil der Arbeitseinheit (z. B. 1000 Schuß oder ι m) eine Umdrehung macht und Ubertragungsräder trägt, die zum Zwecke der Nacheinanderschaltung der Lohnsatztrommeln für jeden Stellenwert gleichmäßig am Umfange gegeneinander versetzte Schaltzähne aufweisen.
  2. 2. Lohnanzeigevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,, daß die auf gemeinschaftlicher Achse angeordneten Lohnsatztrommeln mit einer dem Stellenwerte des Lohnsatzes entsprechenden Übersetzung einzeln von der Achse angetrieben werden, die für einen aliquoten Teil der Arbeitseinheit (z. B. 1000 Schuß oder 1 m) eine Umdrehung macht.
  3. 3. Lohnanzeigevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Antrieb der dem kleinsten Stellenwerte des Lohnsatzes entsprechenden Lohnsatztrommel (Einertrommel) dienenden Ubertragungsräder mit Ziffernscheiben versehen sind, welche das geleistete Arbeitsquantum (Schußzahlen oder Meterzahlen) und höhere als der Einertrommel entsprechende Arbeitseinheiten durch auf der Nabe der Einertrommel lose sitzende Ubertragungsräder mit Ziffernscheiben ersichtlich machen.
  4. 4. Lohnanzeigevorrichtung nach Ansprach i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffernscheiben der Lohnanzeigetrommel vermittels Zahnsegmenten (56) und Nutenscheibe (57) auf Null gestellt werden können, welche derart angeordnet bzw. geformt sind, daß bei einer Umdrehung derselben der Reihe nach das Vorgelege zu den Ziffernscheiben der Lohnanzeigetrommel ausgerückt, die Ziffernscheiben auf Null gestellt, das Vorgelege zu den Ziffern scheiben der Lohnanzeigetrommel bei gesperrten Ziffernscheiben wieder eingerückt und danach die Ziffernscheiben für die Schaltung durch das Vorgelege freigegeben werden.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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