AT52064B - Lohnregistrierapparat für mechanische Webstühle. - Google Patents

Lohnregistrierapparat für mechanische Webstühle.

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AT52064B
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shots
wheel
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Samuel Dr Techn Marschik
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Samuel Dr Techn Marschik
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  Lohnregistrierapparat für mechanische Webstühle. 



   Die vorliegende Verbesserung des unter Patent Nr. 32608 geschützten Lohnregistrierapparates für mechanische   Webstühle bezweckt   eine leichtere Einstellung desselben auf einen anderen Lohnsatz. Das   Aufbiegen   der Kettenglieder oder Auswechseln der   Zählkette   bzw. das Auswechseln der Zählräder, welches nach Patent Nr. 32068 von Hand aus erfolgt, wird zufolge vorliegender Verbesserung durch Verschieben   mehrerer Ubertragungsrädchen   an entsprechenden Lohnsatzskalen ersetzt, wodurch das Abmontieren und Wiederzusammensetzen von Bestandteilen des Lohnregistrierapparates entfällt. 



   An Stelle der auswechselbaren Zählräder ist für jeden Stellenwert des Lohnsatzes eine 
 EMI1.1 
 ein verschiebbares   Ubertragungsrädchen,   welches mit demjenigen Rade der Lohnsatztrommel in Eingriff gebracht wird, dessen Zäbnezahl der Anzahl Einheiten des betreffenden Stellenwertes des Lohnsatzes gleich ist. 



   Als Beispiel sei ein dreistelliger Lohnsatz angenommen, etwa   13#5   Heller pro 1000 Schuss. ferner seien die   Lohnsatztrommeln   für den kleinsten, mittleren und höchsten Stellenwert des Lohnsatzes aufeinanderfolgend die Einer-, Zehner- und Hundertertrommel genannt ; dann ist das   Ubertragungsrädchen   auf der Einertrommel mit dem Rade mit 5 Zähnen, das   übertragung-   rädchen auf der Zehnertrommel mit dem Rade mit 3 Zähnen und das Übertragungsrädchen auf der Hundertertrommel mit dem Rade mit 1 Zahn in Eingriff zu bringen. Diese Art der Übertragung von   Zahnrädern mit verschiedenen Zähnezahlen   ist an sich bekannt und bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung. 



   Von anderen mit diesen Elementen arbeitenden Registrierapparaten, Rechenmaschinen und dgl. unterscheidet sich die vorliegende Verbesserung des nach Patent Nr. 32608 geschützten Lohnregistrierapparates dadurch, dass die einzelnen   Lobnsatztrommeln einzeln in   einem dem Lohnsatze entsprechenden Übersetzungsverhältnisse angetrieben werden, so dass für eine Lohn- 
 EMI1.2 
 räder zu den einzelnen Lohnsatztrommeln so angeordnet, dass ihre Schaltzähne gegeneinander versetzt sind, so dass sie bei einer Umdrehung der Schalträder nacheinander und nicht gleich-   zeitig zur. Wirkung gelangen.   



     Ausserdem bezieht sich die   vorliegende Erfindung auf die Kombination des Lohreigistrier- 
 EMI1.3 
 trommel und von der Hundertertrommel auf die Hunderterzifferscheibe der Lohnanzeigetrommel unmittelbar übertragen wird. 



   Die Fig. 3 und 4 stellen in Längs- und Querschnitt eine Ausführungsform vor. in welcher sämtliche Übertragungsrädchen nur auf die Einerzifferscheibe der Lohnanzeigetrommel wirken. 



  Zu diesem Zwecke werden die Lohnsatztrommeln in einem dem Stellenwerte des   Lohnsatzes   entsprechenden Übersetzungsverhältnisse angetrieben. Es kommen nämlich bei dem angenommenen   Lohnsatz auf 1000 Schuss 13#5 Schaltungen auf die Einerzifferscheibe der Lohnanzeige-   trommel. Zerlegen   wir den Lohnsatz in 10 + 3 + 0#5 Einheiten,   so ergibt dies 10 Schaltungen   pro 1000 Schuss oder l Schaltung pro 100 Schuss ; ferner 3 Schaltungen   pro   1000 Schuss, welche     : s solche verbleiben, da   sie die Zahl 9 nicht übersteigen ; endlich 0'5 Schaltungen pro   1000 Schuss     oder 5 Schaltungen pro 10000 Schuss.

   Allgemein erfordert daher   die höchste Stelle des   Lohn-     satzes () bis 9 Schaltungen   pro 100   Schuss,weshalb die betreffende Lohnsatztrommel (Hunderter-   
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 



   Die Fig. 5 und 6 stellen im Längs-und Querschnitt eine Ausführungsform vor, in welcher die Lohnsatztrommeln wie in den Fig. 3 und 4 angetrieben werden, jedoch die Übertragungs- 
 EMI2.2 
 in dieser   Ausführungsform   die Kombination mit einem Schusszähler und einer selbsttätigen Nullstellung der Lohnanzeigetrommel dargestellt. 



   In den Fig. 1 und 2 ist das Rad 1 auf der Achse I dasjenige Rad, welches von der Achse des Musterzylinders im Verhältnisse 6 : 10 angetrieben wird, also für 10   Schuss-für   die Lohnverrechnung nach Metern für   0#1 m - eine Umdrehung   macht. Durch die Räder 2. 3, 4, Klinke j im Rade 4, Nasenscheibe 6 auf dem Rade x, welches mit der Achse I verbolzt ist, wird letztere 
 EMI2.3 
 Verbindung der Räder 4 und   x   durch die Klinke 5 und die Nasenscheibe 6 dient dazu, um das   Rückwärtsdrehen   des Musterzylinders (Riffelbaumes) unschädlich zu machen, indem in diesem Falle die Mitnahme erst dann wieder erfolgt, wenn soviel vorwärtsgewebt worden ist, als vorher zurückgenommen wurde. Im vorliegenden Falle kann das Zurücknehmen 100 Schuss (1   m)   betragen. 



   Von dem Rade x erfolgt die Mitnahme der Hundertertrommel Th durch die Räder 7 und 8, von y die Mitnahme der Zehnertrommel Tz durch die Räder 7 und 10. von z die Mitnahme der Einertrommel Te durch die Räder 11 und 12 gemeinschaftlich für 1000 Schuss (10   M) einmal.   



  Von der Hundertertrommel Th erfolgt die Übertragung durch das verschiebbare Rädchen   u,   
 EMI2.4 
 scheiben der nächst   hoheren Zahlenordnung   in bereits bekannter Weise bewirken. 



   In den Fig. 3 und 4 ist das Rad 22 das pro 10 Schuss   (O'l     ? n)   eine Umdrehung machende Rad, welches durch die Klinke 23 und Nasenscheibe 24 das Rad   25     mit den Schaltzähnen   
 EMI2.5 
 zähnen y und 27 mit den Schaltzähnen z verbolzt ; durch das Triebräderwerk 28 wird die Einertrommel Te für 10000 Schuss (10 m). durch das Triebräderwerk 29 wird die Zehnertrommel T, für 1000 Schuss (1 m) und durch das Triebräderwerk 30 wird die   Hundertertrommel   Th für 100   Schuss (0#1 m) einmal umgedreht. Die   Zähne x, y und z sind um   0#3 m des Umfanges gegen-   
 EMI2.6 
 erfolgt. 



   Zur Übertragung auf die Lohnanzeigetrommel dienen die drei Übertragungsachsen VIII. 



  IX und X ; von den Lohnsatztrommeln werden die verschiebbaren   Räder'37 angetrieben, welche   die Scheiben   32   mit den Klinken 33 mitnehmen ; die Klinken 33 nehmen die mit den übertragung- 
 EMI2.7 
   zifferscheibe   der Lohnanzeigetrommel übertragen wird, während die Fortrückung auf die Zifferscheiben der nachst höheren Zahlenordnung durch ein   Triebräderwerk     39   in bekannter Weise erfolgt.

   Die die Klinken 33 tragenden Scheiben 32 stehen durch eine verzahnte Nabe mit den unter der Wirkung von   Federn. 37 stehenden Kronpnrädern   36 in Verbindung und werden durch dieselben nach erfolgter Schaltung gesperrt (in Fig. 4 ist die Übertragungsanordnung nur einmal   dargestellt).   
 EMI2.8 
 um   0#3 des Umfanges gegeneinander   versetzt sind, wodurch die Nacheinanderschaltung der Lohnsatztrommeln   Te, Tz und Th in einem Zeitabstande von   3 Schuss (0'03   m) erfolgt.   Der 
 EMI2.9 
 

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 EMI3.1 
 . der Zahnsegmente 56 ragenden konzentrischen Kreis 64 (in der   Verlängerung   strichpunktiert dargestellt). 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Lohnregistrierapparat für mechanische Webstühle   nach   Patent r 32608, dadurch   gekennzeichnet. dass für jeden Stellenwert des Lohnsatzes je eine auf gemeinschaftlicher Achse lose sitzenden Lohnsatztrommel (Te. Tz, Th) vorhanden ist, welche Lohnsatztrommeln einzeln von einer Achse angetrieben werden, die für einen aliqunten Teil der Arbeitseinheit (1000 Schuss 
 EMI3.2 
 zähnen trägt.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Lotmregistrierappamtcs nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Lohnsatztrommeln (Tc. Tz, Th) mit einer dem Stellenuerte des Lohnsatzes entsprechenden Übersetzung einzeln von der für einen aliquoten Teil der Arbeitseinheit EMI3.3 tragungsrädcr nacheinander auf die Einerzifferscheibe der Lohnanzeigetrommel einwirken.
    3. Lohnregistrierapparat nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass die zum Antrieb der dem kleinsten Stellenwerte des Lohnsatzes entsprechenden Lohnsatztrommel (Einertrommel) dienenden Übertragungsräder mit Zifferscheiben versehen sind, welche das geleistete Arbeitsquantum (Schusszahlen oder Meterzahlen) - gegebenenfalls unter Zuhnfe- nahme von auf der Nabe der Einertrommel lose sitzenden Übertragungsrädern mit Zifferscheibenersichtlich machen. EMI3.4 derart beeinflusst werden können, dass bei einer Umdrehung dieser Organe der Reihe nach das Vorgelege zu den Zifferscheiben der Lohnanzeigetrommel ausgerückt, jede Ziffcrscheibe auf EMI3.5
AT52064D 1907-01-21 1910-08-10 Lohnregistrierapparat für mechanische Webstühle. AT52064B (de)

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