DE255689C - - Google Patents

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DE255689C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B25/00Apparatus specially adapted for preparation of record carriers for controlling composing machines

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 255689 KLASSE 15«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Juni 1910 ab.
Bei Prägemaschinen, z. B. solchen nach Patent 202247, erhalten die Prägestempel ihre Bewegung durch Veranlassung eines gelochten Registerstreifens. Dessen Herstellung erfolgt mittels einer Tastatur, deren Tasten auf Stanzen wirken.
Durch das Anschlagen einer falschen Taste entsteht eine falsche Lochung im Registerstreifen, und hieraus ergibt sich ein falsches Arbeiten der Prägemaschine. Um dies zu verhüten, müssen die falsch gestanzten Löcher im Registerstreifen wirkungslos gemacht werden.
Mit der den Gegenstand der Erfindung bildenden Vorrichtung sollen nun falsche Löcher auf mechanischem Wege mit Papier überklebt oder kenntlich gemacht werden.. An anderer Stelle werden später erforderlichenfalls hierfür die richtigen Löcher eingestanzt. Die Verklebevorrichtung ist auf den Zeichnungen in Verbindung mit der Stanzvorrichtung dargestellt: von der Seite gesehen in Fig. 1 und in einer Ansicht auf die Tastatur in Fig. 2.
Fig. 3 zeigt die Hauptteile von derselben Seite wie Fig. 2 in größerem Maßstabe, und
Fig. 4 ist eine Vergrößerung einiger Teile in der gleichen Ansicht.
Fig. 5 zeigt schaubildlich die Einstellvorrichtung, und
Fig. 6 ist ein Grundriß eines Teiles der Einstellplatte.
Das Gehäuse, in welchem die Stempel sitzen, welche von der Tastatur 1 beeinflußt werden, ist mit 2 bezeichnet. Dieses Gehäuse 2 ist mit einer Platte 3 überdeckt, . in der sich die Öffnungen für die Stempel befinden, und auf welcher der sogenannte Registerstreifen 4 geführt wird. Über der Platte 3 befindet sich eine zweite Platte 5, die ebenfalls gelocht ist. Diese Platte 5 liegt beim Stanzen des Registerstreifens 4 dicht über oder auf diesem. Für die Korrektur läßt sie sich vermittels der Korrektureinrichtung abheben und so viel in die Höhe bewegen, daß ein Korrekturarm zwischen beide Platten geschoben werden kann. Neben dem Gehäuse 2 ist eine Platte 6 mit einem Längsschlitz und von diesem abzweigenden Querschlitzen angeordnet (Fig. 1, 2, 5 und 6). Die Querschlitze haben seitliche Einschnitte (Rasten). Diese Platte 6 ist die Einstellplatte. Die Rasten entsprechen der Querlage der Löcher für die Schriftzeichen in dem Registerstreifen.
Soll eine Korrektur durch Verkleben vorgenommen werden, so wird das freie Ende des Hebels 7 durch Drehen und Verschieben seines Trägers aus dem Längsschlitze der Platte in den entsprechenden Querschlitz und hier in die erforderliche Rast geführt.
Dadurch wird der Wagen, der die Verklebevorrichtung trägt, in zwei zueinander senkrechten Richtungen so eingestellt, daß der Korrekturarm über das zuzuklebende Loch kommt.
Die Einrichtung des Wagens ist folgende:
Neben dem Gehäuse 2 sind zwei parallele Schienen 8 angeordnet, von denen eine dicht neben dem Gehäuse 2, die andere in einer Entfernung, die der Breite des Registerstreifens entspricht, angebracht ist. Die Schienen 8
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sind so lang, daß auf ihnen ein Wagen 9, 10, 11, 12 lim das einer Zeile auf dem Registerstreifen entsprechende Stück längsverschoben werden kann. Auf den Schienen 12 läuft ein zweiter Wagen 4, 13, 14, 15. Er trägt die eigentliche Verklebevorrichtung. Sie besteht aus dem Arm 21, der so lang ist, daß er mit seinem fingerartig ausgebildeten Endstück 22 von dem einen bis zum Rand des Register-Streifens reichen kann. Der Arm 21 wird von dem Zapfen 16 getragen, an dem der Hebel 17 angelenkt ist. Die Nasen 18 und 19 des Hebels 17 bzw. des Zapfenlagers verhindern, daß der Hebel 17 sich.über einen gewissen Punkt nach links umlegt. Durch die Feder 20 wird der Hebel 17 in aufrechter Stellung gehalten. Der Arm 21 ist über die Anlenkungsstelle des Hebels 17 durch das Stück 23 nach rechts verlängert. Der so gebildete zweiarmige Hebel 21,23 hat seinen Drehpunkt am Hebel 17; er trägt über ihm eine Rolle 24, auf der der gummierte Deckstreifen 25 zum Zukleben der faschen Löcher aufgewickelt ist. Mit Hilfe der Führungsrollen 26 wird der Deckstreifen 25 unter das fingerartige Ende 22 des Armes 21 geleitet.
Der Einstellhebel 7 hat einen Griff 27 und sitzt auf dem Ende eines Rohres 28, das an seinem anderen Ende den Hebel 29 trägt. Der Hebel 29 greift mit seinem zu einem Schlitzauge ausgebildeten oberen Ende an einem Zapfen 30 an, der an dem Seitenteil 13 des oberen Wagens angebracht ist. Durch die pendelartige Bewegung des Hebels 29 wird der obere Wagen quer zu dem Registerstreifen verschoben. Da nun das Rohr 28 auf der Stange 31 entsprechend dem Längsschlitze in der Platte 6 verschiebbar ist, kann auch der untere Wagen auf den Schienen 8 hin und her bewegt werden. Der Arm 21 wird durch die Kombination der beiden Wagenbewegungen so verschoben, daß sein fingerartiges Ende 22 über dasjenige Schriftzeichen im Registerstreifen gelangt, dem die Rast in der Platte 6 entspricht.
Zwischen den beiden Hebeln 7 und 29 ist auf dem Rohr 28 drehbar noch ein Rohr 32 angeordnet, das nächst dem Einstellhehel 7 einen Griff 33 hat. Zwischen den beiden Griffen 33 und 27 befindet sich eine Feder. Am anderen Ende trägt das Rohr 32 einen Hebel 34, welcher bis zu dem oberen Wagen hinaufreicht. Der Hebel 34 bewegt sich mit der vorher beschriebenen Hebelanordnung 7-29 und mit den Wagen. Er kann daher in jeder Stellung der Wagen zur Wirkung gebracht werden. Dies geschieht, indem der Griff 33 gegen den Griff 27 herangedrückt wird.
An der Seitenplatte des oberen Wagens ist der Winkelhehel 35 angelenkt, gegen dessen unteres, mit einer Rolle versehenes Endstück der Hebel 34 drückt. Der Hebel 35 greift an einem Hebel 36 an, der von zwei verschieden langen Hebeln 37 und 38 getragen wird, die ihre Drehpunkte an Stützen haben, die auf der Wagenplatte vorgesehen sind. Das obere Ende des Hebels 36 greift mit einem Bolzen in das obere offene Auge des kurzen Hebelarmes 23 des Armes 21. Durch Druck des Hebels 34 gegen den Hebel 35 wird der Hebei 36 etwas in die Höhe geschoben, wobei sein oberes Ende eine aufwärts und zugleich nach hinten gehende Bewegung ausführt, wie dies der Pfeil α andeutet. Dadurch hebt sich der Bolzen des Hebels 36 in dem offenen Auge des Hebelarmes 23, wodurch dem abgerundeten Ende 22 des Armes 21 ein Niedersenken und eine kleine Vorwärtsbewegung bis auf den Registerstreifen 4 gestattet wird. Dabei wirken das Eigengewicht des Armes und das Gewicht der Papierrolle 24 in der gleichen Richtung, so daß das fingerartige Ende 22 des Auslegerarmes 21 mit einem gewissen Druck eine streichende Bewegung auf dem Registerstreifen 4 bzw. auf dem anzuklebenden Deckstreifen 25 ausführt. Diese streichende Bewegung entspricht der Bewegung eines menschlichen Fingers, der einen aufzuklebenden Papierstreifen auf seine Unterlage drückt und anstreicht.
Gegen das freie Ende des Hebels 36 lehnt sich das eine Ende eines Winkelhebels 39, der mit einer Zugstange 40 in Verbindung steht, die am Arm 21 entlang geführt ist und durch eine Feder 41 stets nach dem Fingerende 22 des Armes 21 gezogen wird. Die Stange 40 greift an einem zweiarmigen Hebel 42 an; der am Arm 21 nahe seinem fingerartigen Ende 22 angelenkt ist. Das nach unten zeigende Ende dieses Hebels 42 bildet eine Schneide, die gegen eine am Fingerende 22 angeordnete Gegenschneide arbeiten kann. ' Zwischen diesen beiden Schneiden ist der gummierte Deckstreifen 25 durchgezogen. Sobald durch den Druck des Hebels 34 auf den Hebel 35 der Hebel 36 angehoben wird und sein oberes Ende die durch den Pfeil a angedeutete Bewegung ausführt, wird der Winkelhebel 39 entgegen der Wirkung der Federal in der Richtung des Pfeiles δ gezogen, was zur Folge hat, daß sich die Schneide in der Richtung des Pfeiles c bewegt und das Abschneiden des Papierstreifens 25 besorgt (Fig. 4). Die Stange 40 wirkt bei ihrer Bewegung in der Richtung des Pfeiles b noch mittels eines Zwischenhebels 43 auf einen Hebel 44, der am Arm 21 angelenkt ist. Dieser Hebel 44 trägt an seinem unteren Ende den zweiarmigen Hebel 45, der mit seinem einen Ende den Papierstreifen 25 gegen seine Führung am Arm 21 drückt, während auf sein anderes Ende eine Feder wirkt. Wenn die
Stange 40 in der Richtung des Pfeiles b gezogen wird, schiebt sich der Hebel 45 zurück, wenn dagegen die Stange 40 infolge der Wirkung der Feder 41 wieder in ihre Ruhelage zurückgeht, schiebt sich der Hebel 45 wieder vor, wobei er den Papierstreifen 25 um ein entsprechendes Stück mit vornimmt. Dadurch wird wieder.ein Stück des Deckstreifens unter den Finger 22 gebracht.
Wie aus dem Vorgesagten hervorgeht, befindet sich nach dem Einstellen des Armes 21 der Finger 22 mit dem Deckstreifen über dem falschen Loche im Registerstreifen. Wird dann der Griff 33 bewegt, so führt das Ende 22 des Auslegerarmes 21 eine niederdrückende, streichende Bewegung aus, durch die ein Stück des vorher auf beliebige Art benetzten Papierstreifens aufgeklebt und abgeschnitten wird. Nach Aufhören des Druckes auf den Griff 33 wird der Papierstreifen 25 um ein Stück vorgeschoben und der Arm 21 hebt sich. Er kann dann sofort wieder neu eingestellt werden. Der Arm 21 kann auch ohne Deckstreifen verwendet werden. Er wird in diesem Falle mit einem Farbstift o. dgl. versehen, der das falsch gestanzte Loch kennzeichnet. Das Verkleben des gezeichneten Loches kann dann später mit der Hand vorgenommen werden. Bei einer solchen Einrichtung bleibt die Bewegungsanordnung im allgemeinen die gleiche, da dem Färb- oder Bleistift eine ähnliche Bewegung erteilt werden muß wie dem Finger 22.

Claims (9)

Paten t-An Sprüche:
1. Vorrichtung zum Verkleben oder Kenntlichmachen fehlerhafter Lochungen in Registerstreifen für Prägemaschinen usw., dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung und Aufbringung des Klebeblatts oder die Anbringung des Kennzeichens auf dem Registerstreifen durch einen Auslegearm (21) bewirkt wird, dessen Einstellung über der fehlerhaften Lochung mit Hilfe eines in einer Rasterplatte (6) geführten Hebels (7) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem läng= des Registerstreifens beweglichen Wagen (12) ein quer zu dem Registerstreifen beweglicher, den Ausleger (21) tragender Wagen (13) angebracht ist, dessen Bewegung auf dem ersten Wagen (12) durch einen Hebel (29) bewirkt wird, welcher zugleich in der Längsrichtung des Registerstreifens verschiebbar ist und durch seine Verschiebung in dieser Richtung auch die Bewegung des ersten Wagens (12) bewirkt.
3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Verstellung der beiden Wagen dienende Hebel
(29) an einer Hülse (28) sitzt, welche um eine zur Längsrichtung des Registerstreifens parallele Stange (31) drehbar und auf dieser verschiebbar ist und einen Handgriff (27) sowie einen zweiten Hebel (7) trägt, der in die .mit einem Längsschlitz und davon ■ abzweigenden Querschlitzen mit Rasten versehene Rasterplatte (6) eingreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (21) auf seinem Träger (16, 17) derartig drehbar und quer zur Längsrichtung des Registerstreifens verschiebbar gelagert ist, daß sein fingerartig gestaltetes Ende (22) nach seiner Einstellung eine Streichbewegung über die Oberfläche des Registerstreifens hin ausführen kann.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (21) am oberen Ende eines an dem einen Wagen (13) angebrachten, nach oben gerichteten, unter Wirkung einer Feder (20) stehenden Hebels (17) so angebracht ist, daß ein Übergewicht nach der Seite des Registerstreifens vorhanden ist und in der Ruhelage durch eine Sperrung (36) festgehalten wird, welche für die Arbeitsvorrichtung des Auslegers ausgelöst wird.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen τ, 2, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Festhalten des Auslegers (21) in der Ruhelage dienende Sperrung (36) durch einen Hebel (34) ausgelöst wird, welcher mit einem zu seiner Verstellung dienenden, gegen den Handgriff (27) zur Einstellung des Auslegers (21) bewegbaren Handhebel (33) an einer Hülse (32) sitzt, die auf der den Verstellungshebel (29) für den Ausleger tragenden Hülse (28) drehbar angeordnet ist und mit dieser zugleich verschoben wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (21) eine Vorrichtung (45) zur Zuführung eines zum Überkleben der Fehlerstellen dienenden Papierstreifens (25) und eine Vorrichtung zum Abschneiden eines Stückes no von dem Papierstreifen (25) trägt.
8. Vorrichtung nach Ansprüchen i, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschneiden eines Stückes vom Ende des Papierstreifens durch einen mit einer Schneide versehenen Hebel (42) bewirkt wird, der durch eine von einer Feder (41) beeinflußte, sich auf den Träger der Sperrung (36) für den Ausleger (21) stützende Zugstange (40) bei jeder Bewegung des Auslegers selbsttätig gegen eine am Ende des Auslegers befindliche Schneide und
dann unter Wirkung der mit der Zugstange (40) verbundenen Feder (41) zurückbewegt wird.
9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 5, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit der das Abschneiden des Papierstreifenerides vermittelnden Zugstange (40) ein zur absatzweisen Zuführung des Papierstreifens (25) zum Ende des Auslegers (21) dienender, durch Federdruck gegen den Ausleger gepreßter Hebel (45) so verbunden ist, daß er bei der das Abschneiden des Papierstreifenendes bewirkenden Bewegung der Zugstange (40) über den Papierstreifen (25) nach rückwärts hinweggleitet und bei der Rückbewegung der Zugstange (40) einen entsprechenden Vorschub des Papierstreifens (25) bewirkt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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