DE2556309C2 - Ausstellbares Front- und Heckfenster für Fahrerhäuser, insbesondere für land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbare Kraftfahrzeuge - Google Patents
Ausstellbares Front- und Heckfenster für Fahrerhäuser, insbesondere für land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbare KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein ausstellbares Front- oder Heckfenster für Fahrerhäuser insbesondere
von land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbaren Kraftfahrzeugen, mit einer über zwei obere Gelenke
über ein oberes Querjoch eines Halters an einer Halterung schwenkbar angelenkten Scheibe, die an den
Seiten über je ein inneres Stützglied wahlweise in ihrer Offen- und in ihrer Schließstellung gehalten ist, wobei
die beiden mit einem Ende ortsfest abgestützten Stützglieder mit ihrem verlagerbaren Endteil jeweils an
einem dem Querjoch zugeordneten Schenkel schwenkbar angelenkt sind.
Es ist aus der DE-AS 24 12 286 ein ausstellbares Front- oder Heckfenster bekanntgeworden, bei der die
Scheibe rahmenlos ausgebildet ist und ausschließlich an bis ins mittlere Scheibendrittel abwärts verlängerten
Bändern von oberen Schwenkscharnieren befestigt ist. Dabei sind die außen auf der Scheibe aufliegenden
Bänder über auf der Innenfläche der Scheibe parallel angeordneten Schienen mittels unterer und oberer
Schrauben unter beidseitiger Zwischenlage eines streifenförmigen elastischen Mittels mit der Scheibe
verspannt. Nachteilig bei dieser bekanntgewordenen Lösung ist, daß beim Befahren von unebenem Gelände
die Scheibe aufgrund der Verwindung der aus spannungstechnischen Gründen mit einer gewissen
Mindestverwindung versehenen Fahrerkabine unzulässigen Drillspannungen ausgesetzt ist. Darüber hinaus
erfordert diese bekannte Lösung aus spannungstechnischen Gründen eine beiderseitige Verspannung der
Scheibe mit den verlängerten Bändern der Scharniere. Daraus ergibt sich der weitere Nachteil, daß die außen
liegenden Bänder eines aufwendigen Rostschutzes bedürfen. Schließlich ist bei dieser bekannten Lösung
auch von Nachteil, daß durch die gewählte Art der Verbindung der Scheibe mit deren Traggliedern keine
körperschallarme Aufhängung der Scheibe vorliegt.
Die FR-PS 22 25 606 befaßt sich mit einem gattungsgemäßen
ausstellbaren Front- oder Heckfenster für Fahrerhäuser, dessen Sichtscheibe einen ringsum
geschlossenen Rahmen aus einem geeigneten Werkstoff
in U-ProfU aufweist Der Rahmen ist mit seinem, oberen
Querholm über mehrere Schärniere an einem ortsfesten
Rahmenteil des Fahrerhauses" schwenkbar angelenkt Am Rahmen greifen beiderseits längenveränderliche
und als Stoßdämpfer wirkende Stützglieder an, die sich
andereriends ortsfest am Fahrerhaus abstützen und das
Fenster in Offen- bzw. Schließstellung halten. Das Fenster wird jedoch durch den zusätzlichen Rahmen
erheblich schwerer, was eine entsprechend stärkere Ausführung der Scharniere und insbesondere der
Stützglieder erfordert, die bei der Bauweise üblicher
Stoßdämpfer infolge der großen abzustützenden Massen besonders kostenaufwendig sind. Außerdem ist bei
dem bekannten Fenster eine doppelte Abdichtung erforderlich, nämlich einerseits zwischen dem Rahmen
und der Zarge sowie andererseits zwischen dem Rahmen und der Scheibe selbst Ferner treten in den
zumeist geschweißten Rahmen oft Eigenspannungen auf, die insbesondere zu Dichtungsproblemen zwischen
dem Rahmen und der Zarge führen können.
Ausgehend von diesen Erkenntnissen ist es Aufgabe der Erfindung, ein Front- bzw.' Heckfenster der
vorausgesetzten Gattung dahingehend zu verbessern,
daß insbesondere bei verwinduhgsweichen Fahrerhäusern eine kostengerechte und vor allem körperschallarme
Befestigung der Scheibe an den oberen Gelenken bei einer von Gelenkteilen oder dergl. freien Außenfläche
der Scheibe gegeben ist
Die Aufgabe wird bei einem ausstellbaren Front- oder Heckfenster der eingangs genannten Art nach der
Erfindung dadurch gelöst, daß sich das Querjoch und die diesem zugeordneten Schenkel des Halters ausschließlich
innerhalb des Umfangs und der Innenseite der Scheibe im Bereich deren oberen bzw. seitlichen
Umfangs erstrecken, daß die beiden Schenkel endseitig bis etwa zur Scheibenmitte verlaufen, daß sowohl das
Querjoch als auch die beiden diesem zugeordneten Schenkel ausschließlich über die Scheibe durchsetzende
Spannmittel mit dieser verbunden sind, daß das Querjoch und dessen Schenkel aus einem zur Scheibe
offenen U-Prcül gebildet sind und daß die mit Distanz
zu den Schenkeln des U-Profils angeordnete Scheibe über elastische Zwischenstücke mit dem Steg des
U-Profils verspannt ist
Durch diese Art der Befestigung der Scheibe am zugeordneten Querjoch und dessen Schenkeln wird
unter Zwischenschaltung elastischer Wirtel in einfacher
Weise eine körperschallarme Verbindung der Scheibe mit den Traggliedern erzielt, da kein metallisches
Tragglied unmittelbar Druck auf die Scheibe ausüben w kann. Außerdem wurden tijrch die rahmenlose Bauweise
alle oben zu der mit Rahmen versehenen Scheibe genannten Nachteile vermieden.
In Weiterbildung der Erfindung ist es aus spannungstechnischen und optischen Gründen zweckdienlich,
wenn die seitlichen Schenkel des Querjoches mit Distanz zur zugeordneten Seitenkante parallel verlaufen.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die der ausschließlichen
Verbindung der Scheibe mit dem Querjoch und den diesem zugeordneten Schenkeln dienenden Spannmittel
in ihrer Längenerstreckung als Zugmittel und im Bereich der Scheibe als Spreizmittel ausgebildet sind.
Zur schwingungssicheren Verbindung der Spreizmittel mit der Scheibe ist nach einer Weiterbildung der
Erfindung weiterhin vorgesehen, daß zv/ischen dem Spannmittel und der Scheibe als Spreizmittel ein
elastisches Zwischenglied angeordnet ist
Eine spannungstechnisch und kostenseitig günstige Verbindung der Scheibe mit dem Querjoch und dessen
Schenkeln ergibt sich dadurch, daß. eine das Querjoch bzw. dessen Schenkel durchsetzende Schraube vorgesehen
ist, die innerhalb der zugeordneten Aufnahmebohrung der Scheibe von einem elastischen Ring umhüllt ist,
der einstückig mit einem über die Scheibe kragenden Teil versehen ist, wobei der elastische Ring und der
überkragende Teil über die Schraube axial und radial mit der Scheibe verspannbar ist
Zum Schutz der Außenkante der Scheibe gegen Schlageinwirkung und zum Schutz gegen insbesondere
von oben bei geöffneter Scheibe auf die Fahrerkabine einwirkende Feuchtigkeit ist nach einer Weiterbildung
der Erfindung vorgesehen, daß der Rand der Scheibe von einer Dichtung umgeben ist, die eine das Querjoch
und dessen Schenkel in deren Vertika'stellung überkragende
Dichtlippe aufweist Aus schließtechnischen Gründen ist es dabei sinnvoll, wenn die über das
Querjoch und dessen Schenkel krager-de Dichtlippe an
einem hohlen elastischen Körper der Dichtung angeordnet ist ■.''.".
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung wird vorgeschlagen, die Scheibe im Bereich ihrer rahmenlosen
Unterseite mit einem Lagerkörper einer Verriegelungseinrichtung ein- oder beidseitig zu verspannen.
Dabei ergibt sich eine vorteilhafte Doppelausnutzung des Lagerkörpers der Verriegelungseinrichtung dadurch,
daß der scheibenseitige Lagerkörper der Verriegelungseinrichtung neben der Halterung eines
Riegels als Halter für eine Scheibenwischanlage vorgesehen ist
Zum Schutz der Lagerung der der Anlenkung des Front- oder Heckfensters dienenden oberen Gelenke ist
nach einer Weiterbildung der Erfindung ferner vorgesehen, daß das der Halterung der ortsfesten Gelenkteile
dienende obere Querjoch des Dachteils des Fahrerhauses einen sich über die Bauhöhe der ortsfesten
Gelenkteile und etwa über die obere Scheibenbreite erstreckenden ortsfesten Vorsprung aufweist und daß·
die » heibenseitigen Gelenkteile U-förmig ausgebildet sind, wobei deren untere Schenkel irr der Öffnungsstellung den ortsfesten Vorsprung umgreifen.
Weitere Merkmale, Vorteile und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung können der Beschreibung der
Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel darstellt, entnommen werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Front- oder Heckfenster von der Innenseite der Scheibe
in dessen geschlossener Stellung,
Fig.2 einen Querschnitt nach der Linie Il-II durch
das Front- oder Heckfenster nach F i g. 1,
Fig,3 einen Querschnitt durch das Front- und Heckfenster nach den F i g. 1 und 2 in dessen geöffneter
Stellung,
Fig.4 einen Querschnitt nach der Lilie IV-IV in
vergrößerter Darstellung durch das Front- oder Heckfenster nach den Fig. 1 bis 3 mit abgenommener
Teleskopstütze.
Das in der Zeichnung dargestellte Front- oder Heckfenster 1 ist einer durch seitliche Rahmenschenkel
2a, 2b, einem oberen Querjoch 3 und einem unteren Querjoch 4 dargestellten Front- oder Heckfensteröffnung
einer mit einem Dachteil 5 versehenen Fahrerkabine eines Schleppers zugeordnet. Das obere Querjoch
3 ist aus einem durch Abkantung oder als Walzprofil gebildeten kastenförmigen Teil 6 mit einem nach unten
verlängerten Steg 7 geformt. Am unteren Schenkel 8 des kastenförmigen Teils 6 des oberen Querjochs 3 sind
beiderseits der Schlepperlängsmittelachse ortsfeste Gelenkteile 9 eines Scharniers 10 angelenkt. Die
beiderseits ortsfesten Gelenkteile 9 sind über einen Bolzen 11 mit einem schwenkbaren U-förmigen
Gelenkteil 12 verbunden, das in seiner nach außen
gemäß F i g. 4 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkten Lage den verlängerten Steg 7 des oberen Querjochs
3 umgreift. Hierdurch ist sichergestellt, daß keines der durch die Bolzen 11 in Verbindung mit dem ortsfesten
und dem schwenkbaren Gelenkteil 9, 12 gebildeten Gelenklager dem äußeren Witterungseinfluß unmittelbar ausgesetzt ist. Die beiden schwenkbaren Gelenkteile 12 sind mit einem unteren Schenkel 13 versehen, die
untereinander über ein oberes schwenkbares und in sich drillsteifes Querjoch 14 überbrückt sind. Das Querjoch
14 erstreckt sich etwa über die obere Breite einer aus Sicherheitsglas hergestellten Scheibe i5, und ist an den
Enden mit nach unten gerichteten parallel zu den Seitenkanten I6a/b der Scheibe 15 verlaufenden
Schenkeln 17a/b versehen. Die Schenkel I7a/ft erstrekken sich etwa bis zur Mitte der Scheibe 15 und sind mit
ihrem Ende über eine mit einer Gasfeder versehenen hydraulischen Teleskopstütze 18a bzw. 18Ä so ortsfest
am zugeordneten Rahmenschenkel 2a bzw. Ib abgestützt, daß sie in der Schließstellung das Fenster im
Schließsinn und in der Öffnungsstellung des Fensters dieses im Öffnungssinn über die Schenkel 17a bzw. 176
belasten.
Zur Schaffung eines besonders drillsteifen Querjoches 14 ist dieses gleich den Schenkeln 17a/b aus einem
zur Scheibe 15 hin offenen U-förmigen Profil hergestellt, das beispielsweise im Stanz- und Prägeverfahren
geformt ist. Die Scheibe 15 ist zur Körperschallisolierung mit Distanz zu den Schenkeln des U-förmigen
Profils d££ *~*uer*oches 14 urtd der beiden Schenke!
17a/fc angeordnet. Dabei stützt sich die Scheibe 15 auf
dem Steg 19 des U-förmigen Profils über elastische
Zwischenscheiben 20, die aus Nylon hergestellt sind, ab. Als Spannmittel zwischen dem Querjoch 14, sowie
dessen beiden Schenkeln 17a/b und der Scheibe 15 dienen zylindrische Aufnahmebohrungen 21 durchsetzende Schrauben 22, die einen äußeren Bund 23
aufweisen und von einem schlauchförmigen Gummiteil oder elastischen Ring 24 umhüllt sind. In entspannter
Stellung sind die schlauchförmigen Gummiteile 24 durch ίο die Aufnahmebohrungen 21 durchsteckbar und über die
Schrauben 22 in Verbindung mit einer Mutter 25 sowohl radial als auch axial mit der Scheibe 15 verspannbar,
wobei sich zwischen dieser und dem Bund 24 ein Wulst bildet. Hierdurch wird insbesondere sichergestellt, daß
die Scheibe 15 keinen Körperschall über das Querjoch 14. die Schenkel 17a, 176 und die beiden Gelenkteile 12
auf die Kabine und umgekehrt übertragen kann.
Außen ist die Scheibe 15 zwecks Verhinderung von Kantenbruch, der durch Aufschlagen harter Gegenstände de auf die Außenkanten ausgelöst werden kann, von
einer Dichtung 26 mit einem U-förmigen Profil 27 umgeben. Der sich auf die Rahmenschenkel 2a/b und die
beiden Querjoche 3, 4 auflegende Schenkel der Dichtung 26 ist als hohler elastischer Körper 28 mit
V: einer Dichtlippe 29 ausgebildet.
Die Scheibe 15 ist in der Mitte ihrer unteren rahmenlosen Seite 30 beidseitig mit dem Lagerkörper
31 bzw. 32 einer der Verriegelung des Front- oder
Heckfensters dienenden Verriegelungseinrichtung 33 jo verspannt. Die Verriegelungseinrichtung 33 weist einen
in den Lagerkörp-er 31,32 gelagerten Riegel 34 auf, der
mit einem Handgriff 35 versehen ist. Außerdem ist an dem inneren Lagerkörper 32 der Verriegelungseinrichtung 33 der Motor und das Schaltglied einer
J5 Scheibenwischanlage 36 angeschraubt, die außen mit
einem Wischerarm 37 und einem Scheibenwischerblatt 38 vsrsshsn ist.
Claims (10)
1. Ausstellbäres Front- oder Heckfenster für
Fahrerhäuser, insbesondere von land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbaren Kraftfahrzeugen, mit
einer über zwei obere Gelenke über ein oberes Querjoch eines Halters an einer Halterung schwenkbar
angelenkten Scheibe, die an den Seiten über je ein inneres Stützglied wahlweise in ihrer Offen- und
in ihrer Schließstellung gehalten ist, wobei die beiden mit einem Ende ■ ortsfest abgestützten
Stützglieder mit ihrem verlagerbaren Endteil jeweils an einem dem Querjoch zugeordneten Schenkel
schwenkbar angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Querjoch (14) und die is diesem zugeordneten Schenkel (17a/b) des Halters
{i4a) ausschließlich innerhalb des Umfangs und der
Innenseite der Scheibe (15) im Bereich deren oberen bzw. seitlichen Umfangs erstrecken, daß die -öeiden
Schenka'\t7a/y endseitig bis etwa zur Scheibenmitte
verlaufen, daß sowohl das Querjoch (14) als auch die beiden diesem zugeordneten Schenkel {V7a/b)
ausschließlich über die Scheibe durchsetzende Spannmittel (22, 24, 25) mit dieser verbunden sind,
daß das Querjoch (14) und dessen Schenkel (i7a/b)
aus einem zur Scheibe (15) offenen U-Profil gebildet
sind und daß die mit Distanz zu den Schenkel (17a/b)
des U-Profils angeordnete Scheibe (15) über elastische Zwischenstücke (20) mit dem Steg (19) des
U-Profils verspannt ist
2. Front- oder Heckfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Schenkel
(17a/b)des Querjochs(4) mit Distanz zur zugeordneten
Seitenkante (i6afb) der Scheibe (15) parallel
verlaufen.
3. Front- oder Heckfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
der ausschließlichen Verbindung der Scheibe (15) mit dem Querjoch (14) und den diesem zugeordneten
Schenkeln {\7a/b) dienenden Spannmittel (22, 24,25) in ihrer Längenerstreckung als Zugmittel und
im Bereich der Scheibe (15) als Spreizmittel (24) ausgebildet sind.
4. Front- oder Heckfenster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Spannmittel
(22, 25) und der Scheibe (15) als Spreizmittel (24) ein elastisches Zwischenglied angeordnet ist.
5. Front- oder Heckfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
das Querjoch (14) bzw. dessen Schenkel (\7a/b)
durchsetzende Schraube (22) vorgesehen ist, die innerhalb der zugeordneten Aufnahmebohrung (21)
der Scheibe (15) von einem elastischen Ring (24) umhüllt ist, der einstückig mit einem über die
Scheibe (15) kragenden Teil versehen ist, wobei der elastische Ring (24) und der überkragende Teil über
die Schraube (22) axial und radial mit der Scheibe (15) verspannbar ist.
6. Front- oder Heckfenster nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Außenrand der Scheibe (15) von einer Dichtung (26) umgeben ist, die eine das Querjoch (14) und dessen
Schenkel (Yla/b) in deren Vertikalstellung überkragende
Dichtlippe (29) aufweist.
7. Front- oder Heckfenster nach Anspruch 6, <ή
dadurch gekennzeichnet, daß die über das Querjoch (14) und dessen Schenkel (17,7/^kragendc Dichtlippc
(29) an einem hohlen elastischen Körper (28) der
. Dichtung (26) angeordnet ist, . ' . ;
8. Front- oder Heckfenster nach ,einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (15) im Bereich ihrer rahmenlosen.Unterseite
(30) mit einem Lagerkörper (31^\32) einer
Verriegelungseinrichtung (33) ein- oder,beidseitig verspannt ist
9. Front-, oder Heckfenster, nach Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet daß der schetoenseitige Lagerkörper (32) der Verriegelungseinrichtung (33)
neben der Halterung eines Riegels (34) als Halter für eine Scheibenwaschanlage (36 bis 38) vorgesehen isi.
10. Front- oder Heckfenster nach einem der
Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß das der Halterung der ortsfesten Gelenkteile (9)
dienende obere Querjoch (3) des Dachteils des Fahrerhauses einen sich über die Bauhöhe der
ortsfesten Gelenkteile (9) und etwa über die obere Scheibenbreite erstreckenden ortsfesten Vorsprung
(7) aufweist, und daß die scheibenseitigen Gelenkteile (12) U-förmig ausgebildet sind, wobei deren
untere Schenkel in der Öffnungsstellung den ortsfesten Vorsprung (7) umgreifen.
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1976
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