DE2552974C2 - Zündkammer für Schlagzündhütchen - Google Patents
Zündkammer für SchlagzündhütchenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C19/00—Details of fuzes
- F42C19/08—Primers; Detonators
- F42C19/10—Percussion caps
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Zündkammer für Schlagzündhütchen die aus einem zylindrischen Körper mit einem Boden besteht der einen ebenen Abschnitt und eine sich in axialer Richtung in das Innere des Körpers erstreckende Vertiefung enthält, die als Amboß ausgebildet ist, wobei sich der Amboß vom Boden ausgehend konisch verjüngt und in einer abgeflachten Spitze endet.
- Es sind Zündhütchen bekannt, die aus drei Teilen bestehen, nämlich einem rohrförmigen zylindrischen Körper mit einem Boden, der mit einer Gasaustrittsöffnung versehen ist, einer Kapsel, die einen Sprengstoff enthält und einem rohrförmigen oder flachen Amboß oder Anschlag.
- Andere zum Stand der Technik gehörende Zündhütchen, bestehen aus zwei Stücken, und zwar einer Kapsel, die den Sprengstoff enthält und einem rohrförmigen zylindrischen Körper, in dem die Kapsel angeordnet ist und der als Hülse oder Kammer bezeichnet wird und deren Boden durch Tiefziehen zu einem konischen Amboß oder Anschlag in Form eines nach innen ragenden Vorsprungs verformt ist.
- Die letztgenannten Zündeinrichtungen sind insofern vorteilhaft, als sie nur aus zwei Metallteilen bestehen. Andererseits haben sie eine Reihe von Nachteilen. Sie sind nicht ausreichend hoch, so daß innerhalb der Hülse nur ein kleines Volumen für die bei der Zündung entstehenden Gase vorhanden ist, wodurch die Leistung der Zündeinrichtung begrenzt wird.
- Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der konische Anschlag, der verhältnismäßig niedrig ist, einen sehr großen Spitzenwinkel von etwa 90° hat und an seinem äußeren Ende stark abgerundet ist, so daß die Entfernung zwischen dem Schlagbolzen und dem abgerundeten Ende des Anschlages sich vergrößert, sobald der Schlagbolzen sich geringfügig von der theoretischen Achse entfernt und Verzögerungen beim Durchschlagen des Schlagbolzens und manchmal sogar Fehlzündungen auftreten.
- Darüber hinaus ist der Teil, der den Amboß oder Anschlag bildet, infolge einer bestimmten Nachgiebigkeit oder Elastizität, obschon er gehalten wird, mehr oder weniger verschiebbar in bezug auf die Kammer, so daß sogar die Möglichkeit besteht, daß sich die Entfernung zwischen dem Ende des Ambosses und der Spitze des Schlagbolzens verändert. Diese Veränderung kann die Ursache für mangelnde Empfindlichkeit und ein unvollkommenes Durchschlagen sein. Schließlich sind die Gasaustrittsöffnungen schwierig zu bohren, weil sie in dem Konus angebracht sind, der den Amboß bildet. Die konusförmige Ausbildung eines Ambosses ist aus der US-PS 21 88 760 bekannt.
- Eine aus einem zylindrischen Körper bestehende Zündkammer mit einem sich in das Innere des Körpers erstreckenden Amboß, der zur Zentrierung einen zylindrischen Randabschnitt enthält, ist aus der US-PS 11 86 264 bekannt. Bei einem aus der US-PS 33 52 240 bekannten Zündhütchen, sind Gasaustrittsöffnungen vorgesehen, die in der sich in das Innere des Körpers erstreckende Vertiefung angeordnet sind. Dadurch wird der Amboß so geschwächt, daß er keine ausreichende Steifigkeit mehr besitzt.
- Die Erfindung geht als Stand der Technik von der US-PS 31 95 463 aus. Bei der aus dieser Druckschrift bekannten Zündkammer besteht der Amboß aus einem Gußstück. Es sind auch keine Austrittsöffnungen vorhanden, sondern Membranen, die bei der Zündung herausplatzen sollen.
- Die Aufgabe, die der Erfindung zugrundeliegt, besteht darin, eine Zündkammer dieser Art zu auszubilden, daß der sich in den zylindrischen Körper erstreckende Amboß eine ausreichende Steifigkeit hat und daß gleichzeitig ein ausreichendes Volumen für die sich bei der Zündung entwickelnden Gase zur Verfügung steht. Die Lösung der Aufgabe erfolgt in der Weise, daß wenigstens ein unterer, von dem ebenen Teil des Bodens ausgehender Abschnitt des Ambosses an den sich ein oberer an der abgeflachten Spitze endender Abschnitt anschließt, in Längsrichtung der Vertiefung verlaufende Einbuchtungen aufweist, die gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnet sind und daß in dem ebenen Abschnitt des Bodens Gasaustrittsöffnungen angebracht sind. Gegenüber der aus der US-PS 31 95 463 bekannten Zündkammer, ergibt sich der Vorteil einer vereinfachten und problemlosen Herstellung durch Tiefziehen, insbesondere bei einer Massenproduktion. Gegenüber den bekannten Zündkammern mit einem konischen, durch Tiefziehen hergestellten Amboß ergibt sich eine Erhöhung der Steifigkeit durch die Einbuchtungen und damit ein unveränderbarer Abstand zwischem dem Schlagbolzen und der abgeflachten Spitze, bei gleichzeitiger Vergrößerung des für die Gase zur Verfügung stehenden Volumens; dadurch wird eine optimale Leistung der Zündeinrichtung sichergestellt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, kreisförmige Gasaustrittsöffnungen in dem ebenen Abschnitt des Bodens, insbesondere im Bereich der Einbuchtungen vorzusehen, deren Querschnitt für den Durchgang der Gase ausreicht, die jedoch den schuppenförmigen Sprengstoff nicht durchlassen.
- Die Einbuchtungen sind wenigstens im unteren von dem ebenen Teil des Bodens ausgehenden Abschnitt des Ambosses angebracht. Sie können sich aber auch über dessen Gesamthöhe erstrecken. Für diesen Fall sieht die Erfindung vor, daß die tiefsten Stellen der Einbuchtungen im Bereich des unteren Abschnittes parallel zur Achse des zylindrischen Körpers verlaufen und sich im oberen Abschnitt des Ambosses konvergierend bis zu der abgeflachten Spitze erstrecken. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung enthält der Amboß drei Einbuchtungen, die im Winkel von 120° versetzt über den Umfang verteilt angeordnet sind. Die Gasaustrittsöffnungen sind vorteilhafterweise im Bereich der Einbuchtungen im Boden angeordnet.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1 einen axialen senkrechten Schnitt durch eine Zündkammer gemäß vorliegender Erfindung,
- Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 und
- Fig. 3 eine teilweise geschnittene perspektivische Darstellung der Zündkammer.
- Die aus zwei Teilen aufgebaute Zündkammer besteht aus einer Hülse (1), aus einem runden zylindrischen Körper, dessen Boden (2) in der Nähe des Umfanges mit runden Gasaustrittsöffnungen (3) versehen ist. Der mittlere Abschnitt des Bodens ist durch Pressen oder Ziehen zu einer axialen, konischen spitz zulaufenden Vertiefung verformt worden, die einen Amboß oder Anschlag (5) bildet. Der Amboß (5) besteht aus einem unteren konischen Abschnitt (6), der sich an den Boden (2) anschließt und in einen oberen, spitz zulaufenden Abschnitt (7) übergeht, dessen Ende (8) nach außen zu abgeflacht ist. Der untere Abschnitt (6) weist an seinem Umfang radiale Einbuchtungen (9) auf, die im Winkel von 120° versetzt über den Umfang verteilt angeordnet sind, wie sich aus der linken Hälfte der Fig. 2, auf die bezüglich der Anordnung der Einbuchtungen verwiesen wird, ergibt. Die tiefsten Stellen der Einbuchtungen verlaufen im Bereich des unteren Abschnittes annähernd parallel zur Längsachse des Ambosses und erstrecken sich im oberen Abschnitt (7) des Ambosses konvergierend bis zu der abgeflachten Spitze.
- Die Gasaustrittsöffnungen (3) sind in dem ebenen Abschnitt des Bodens (2) in der Nähe der Einbuchtungen (9) angebracht. Die Kammer (1) wird mittels einer Kapsel (10) verschlossen, die eine explosive Substanz (11) enthält.
- Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung hat der untere konische Abschnitt (6) in der Nähe des Bodens nur zwei sich diametral gegenüberliegende Einbuchtungen. Ferner kann der obere Abschnitt (7) des Ambosses pyramidenförmig und der untere Abschnitt des Ambosses zylindrisch sein.
Claims (4)
1. Zündkammer für Schlagzündhütchen, die aus einem zylindrischen Körper mit einem Boden besteht, der einen ebenen Abschnitt und eine sich in axialer Richtung in das Innere des Körpers erstreckende Vertiefung enthält, die als Amboß ausgebildet ist, wobei sich der Amboß vom Boden ausgehend konisch verjüngt und in einer abgeflachten Spitze endet, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein unterer, von dem ebenen Teil des Bodens (2) ausgehender Abschnitt (6) des Ambosses (5), an den sich ein oberer, an der abgeflachten Spitze (8) endender Abschnitt (7) anschließt, in Längsrichtung der Vertiefung verlaufende Einbuchtungen (9) aufweist, die gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnet sind und daß in dem ebenen Abschnitt des Bodens an,sich bekannte Gasaustrittsöffnungen (3) angebracht sind.
2. Zündkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefsten Stellen der Einbuchtungen (9) im Bereich des unteren Abschnittes (6) parallel zur Achse des zylindrischen Körpers (1) verlaufen und sich im oberen Abschnitt (7) des Ambosses konvergierend bis zu der abgeflachten Spitze (8) erstrecken.
3. Zündkammer nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Amboß drei Einbuchtungen enthält, die um Winkel von 120° versetzt über den Umfang verteilt angeordnet sind.
4. Zündkammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasaustrittsöffnungen (3) im Bereich der Einbuchtungen (9) im Boden (2) angeordnet sind.
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