DE2548044C2 - Punktdrucker für Mehrfachschreiber mit einem von einem Schrittmotor verfahrbaren Druckkopf - Google Patents
Punktdrucker für Mehrfachschreiber mit einem von einem Schrittmotor verfahrbaren DruckkopfInfo
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R13/00—Arrangements for displaying electric variables or waveforms
- G01R13/04—Arrangements for displaying electric variables or waveforms for producing permanent records
- G01R13/08—Electromechanical recording systems using a mechanical direct-writing method
- G01R13/10—Electromechanical recording systems using a mechanical direct-writing method with intermittent recording by representing the variable by the length of a stroke or by the position of a dot
-
- G—PHYSICS
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- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- G01D9/28—Producing one or more recordings, each recording being of the values of two or more different variables
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Description
lor mil einem konsumiert Snom mif eine Referenzspannung
einladenden und die dafür benötigte /eil ills Mal! für die Meßspannung mil Taklimpulsen auszählenden
Wandlers.
Der Schrittmotor kann während des Sloppsignals an s eine zusätzlich resonanzfreie Dämpfungsschaltung
gelegt werden. Dies verhindert ein eventuelles IJbersehließen. Die Rastposition des Sehritlmolors winl
elektronisch gesichert; während lies .Stillslands wird
dem Schrittmotor eine geringere I .eisiung zugeführt.
Um eine hohe Störspannungsunterdrüekung für über das Net/ eindringende Störungen /u erreichen, sind
sowohl ein Taklimpiilsgenerator als auch ein Sehritlimpulsgcnerator
mil dem Net/ synchronisiert. Die Folgeiret|iienz der Takiimpulse für den Analog-Digital-Wandler
ist dabei wesentlich höher gewählt als die lOlgelreqiten/ der Schriiiimpulse. Weiter wird die
Störspaniningssicherheii dadurch verbessert, dal.! tier
Analog-Digital-Wandler von der Sieuerlogik bzw. von den Speieherzählcrn über Optokoppler galvanisch
getrennt ist.
Zweekniäl.iig wird der Analog-Digital -Wandler einschließlich
eines ihm vorgeschalteten Vorverstärkers mit einer automatischen Korrektur der Ol'l'selspanniing
und Uw Nullpiinkulrili ansgcsiailci. Die Scnaltmiiiel zur
Anwahl der Meßslcllen beslehen mil Vorteil aus
Reed-Relais. Weiler sind zusätzliche Schallmillel zur
Vorwahl einzelner Mcl.istellen sowie I .ogikschaltimgen
zur Ausscheidung nicht vorgewählter Mel.lsiellen aus
dem Mcß/v klus \ 01 gesehen.
!".ine Weiterbildung der l'.rfiiulung ist an iler
Schnittstelle zwischen einem zum Analog-Digital-Wandler gehörenden Mel.izähler und den Speicher/äh
lern ihm einer digital arbeileiiden l.ineai'isicningsseliallung
ausgerüstet, mit der e\ enliiell niclulineare Kennli
nien von MeHw engebern lineal isierl w eitlen können.
Die eine der I ndlagcn des Schrittmotors isl durch
einen kontaktlosen I 'ndlagenschalier und die andere
Kndlagc durch eine im Molorschrillzählcr vorgegebene
/aiii besiimnu. Dadurch wird eine automatische
rehlci koi 1 "ckiur beim Schallen des Fndlagcndcleklors
ermöglich!. I'im.· Nullpunkt und liereichseichiing kann
durch Verschieben des Fndlagcndetckiors vorgenommen werden.
Die MeHperiodc wird durch einen nelzsvnchroncn
Steuerzahler bestimmt.
Fin voiicilhaltes lielriebsv erlahren eines l'iinktdruk
kers nach der I rfindung zcichni-i sich dadurch aus. dall
beim I hnlaiil des Dnickkoples über den Registrierstreifen
an aiileinanderlolgenden Stellen, deren Fntlernimg so
von der ^usgangslage des Dnickkoples jeweils den Inhalten der ilen Drucksiillen einer der beulen (inippcn
zugeonlneien Spe'icher/iihlcr entspricht, i.\l·!· Dnickkopl
angehalten und ein l'unki gedruckt wird, /ugleich
werden dabei die den DruckMillcn der anderen Cjruppe ss
zugeordneten MeHslellen abgelragl. ihre Meßwerte
digital vei si hlüssell und 111 den Druckstiften dieser
(iriippe zugeonlneien Speichem eingespeichert. Beim
llerlaul des Dnickkoples werden dann in gleicher Weise den Inhalten der ziild/l erwähnten Speicherzähler
entsprechende Siellen aiigclahren und dort l'imkle
gedruckt, sowie gleichzeitig die den Stillen der zuerst
genannten < ·nippt· zugeordneten Meüslelleu abgelragl.
ihre Werte verschlüsselt und in den zugehörigen Speit hei zählern eingespeichert. <>s
Der Punktdrucker wird zweckmäßig so beirieben,
daß bei der I ImI ahn des Di iiekkoples nicht komplementäre
digitale MeIIw eile und bei der llerlahrl. d.h. von
IOO'Vii nach 0% der Schreibbreile. bezüglich dem
möglichen Höchstwert komplementäre digitale Meßwerte eingespeichert werden. Auf tliese Weise werden
als Speicherzähler nur in einer Richtung zu betreibende Ziihler notwendig.
Die Druckstifte können entweder in einer oder gruppenweise in beiden Fndlagen eingeiiirbt werden.
Die Frlindung wird an Hand von sieben Figuren erläulcrl, die F.inzelheitcn von Ausiührungsbeispielen
tier l'rfinduiig darstellen.
I" ig. I zeigt als Blockschaltbild die elektronischen und mechanischen Finheilcn. aus denen der Punktdruk
ker besieht;
I'ig. 2 isl schemalisch der Dnickkopl mil Drucksiillen
in Beziehung zu dem von ihm überlahrenen Registrierst reifen tla igest ell I;
I i g. 3a und Jb stellen verschiedene Ansichten einer Auslührungslorm des Dnickkoples dar:
I·" ig. 4. 5 und h zeigen verschiedene Ansichten einer
alitieren Auslührungslorm ties Dnickkoples in schenialischer
Darstellung;
Fig. 7 stellt einen leil der im Block 4 der !'ig. I
zusammengefaßten elektronischen l.iuheilen als Block
schaltbild dar.
In I'ig. I isl mil I eine Anwahlschalluug für mehrere
Meßstellen bezeichnet. Die Meßstelleu können an l.ingänge 51 bis M>
angeschlossen werden. Die Anwahlschalliing enthält im wesenllichen Reed-Relais,
die über eine Signalleilung von einem zentralen Steuerwerk 7 gesteuert werden. Meßsignale tier übei
die Ann abschaltung 1 angewählten einzelnen Meßsiel
lcn gelangen dann in einen MeHbcreiehsw ähler 2. Dei
Meßbereichsw ähler einhält im wesenllichen einen Kreuzschienenverteiler lür die Zuordnung von mehre
reu Meßbereichseinheiten /w jeder der Meßstellen Meßbcreichseinheilen bestehen im wesenllichen au*·
Brückenschallungen. Der Meßbercicliswähler 2 wird ebenlalls über eine Signallcitung vom zentralen
Sieiierw erk 7 aus gesteuert. Von dem Meßbercicliswähler
liihil ein Signalweg für ein ausgewähltes Meßsigna
in einem ausgewählten Bereich zu einem Analog-Digital-Wandler ?. Fin Sleuereiugang ties Analog-Digital
Wandlers 3 isl über eine Steuersignalleitiing ebenlalls
mit dem /enlralsleuerwerk 7 verbunden. Über tla1
/en11 alsleiiervv erk 7 erhäh tier Analog-Digital-Wandler}
eine I aklimpulsfolge. Fin Meßwertz.äliler, dei
Bestandteil ties Analog-Digilal-Wandlers ist. nimmt die
in digitale I orm übergeführten Meßwerie auf. (ileich
zeilig weitlen die digitalisierten Meßwerte an Speicher
zähler einer Spcichereinheil 4 weitergegeben, die and
die Druckkoplsieiierung enthält. Fiii/elheiten ilei
Spcichereinheil 4 werden später im Zusammenhang mit tier I i g. 7 erläutert. Auch die Speichereinheil 4 isl übet
eine Signalleilung an tlas /enlralsieucrwerk 7 auge schlossen. Die Anwahlschaltung I, tier Meßbereichs
wähler 2 und tier Analog-Digital-Wandler 3 sind sowoh
steuersignalseitig gegenüber dem Zenlralsteuerwerk al' auch meßsignalseilig gegenüber tier Speichereinheil <
galvanisch getrennt. Zur Trennung sind Optokopplei verwendet. Die Trennung isl durch einen unterbrochenen
l.micnziig (i7 symbolisiert. Von tier Spcichereiii
heit 4 führt eine Sieuersignalleilung /tiriick ziin
/entialsleiierw ei k 7. Über '.ic isl die l'.ndwerlmeltlun)
eines Motm sein iiizählers geführt. Die Speicherein
heil 4 mil Diuckkoplsteiieriing ist über Signallcilungei
mit einem Dnickkopl 5 verbunden. Das Zcntralsleuer
werk 7 isl an einen netzsynchronen Taktgenerator
äugest hlossen. dei im wesenllichen einen mit dem Net/
synchronisierten und zur Frequenz- und Phasenregelung
rückgekoppelten 50-kHz-üszillator enthält. Seine Ausgangsfrequenz wird über Frequenzteiler in Impulsfolgen
für den Zähltakt des Aniilog-Digital-Wandlcrs
und die Schrittimpulsc für den Schrittmotor unterteilt.
Über das Zentralstellwerk 7 gelangen die Schrittimpulsc sowohl zur Speichereinheit 4 als auch zu einer
Schrittmotorsteucrung 8 und von dort zu einem Schrittmotor 9, der über eine durch eine strichpunktierte
Linie angedeutete mechanische Kopplung mit dem Druckkopf 5 verbunden ist. Der nct/.synehrone Taktgenerator
6 ist mit einem Netzanschluß 19 versehen.
In F i g. 2 stellt 20 einen Registrierstreifen dar, der mit
Hilfe eines durch zwei Blöcke 21 und 22 symbolisierten Registrierwerks in der durch einen geraden Pfeil
angedeuteten Richtung bewegt wird. Rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Registrierslreifens 20 ist eine
Führung 23 angeordnet, an der sich ein Druckkopf 24 über die Schreibbreite des Rcgistricrpapiers entlangbewegen
kann. Die Führung 23 besteht aus einer Welle, die durch einen nicht dargestellten Schrittmotor angetrieben
werden kann. Der Druckkopf 24 wird in horizontaler Richtung bewegt. Der Druckkopf 24 ist in
seiner linken Endlage gezeichnet. Die zweite Fndlage des Druckkopfes 24 ist durch einen zweiten, gestrichelt
dargestellten Druckkopf symbolisiert. Der Druckkopf 24 enthält in zwei waagrechten Reihen angeordnete
Druckstifte. Jede Reihe enthält /.. B. die Hälfte der erforderlichen Druckstifte. Der Spaltenabstand der
Druckstift·: sei mit c bezeichnet. Fin Fortbewegungsschrill
des Druckkopfes, der auf einen dem Schrittmotor ziigeführten Schrittimpuls hin erfolgt, betrage entsprechend
Papierbreite geteilt durch Auflösung z. B. 0,2 mm. Um den .Spaltenabstände auf elektronische Weise
ausgleichen zu können, ist vorgesehen, dall er als Produkt der Auflösung mit einer Binärzahl, also einer
Potent von 2 definiert wird. Fs hat sich herausgesielli,
dal.! ein günstiger Spaltenabstand entsteht, wenn als Fxponeiit 4 gewählt wird. Der Spaltenabstand ergibt
sich dann mit
C= 2' ■ 0,2 - 3.2 .
Die F ig. 3a und Jb stellen eine Aufsicht und eine
Schnittansichi des Druckkopfes 24 dar. Die F ig. 3a
entspricht genau dem Druckkopf 24 aus I·'i g. 2. In der
Schiiindarsiellung nach Fig. 3b ist zu erkennen, da 1.1
gegen die Kraft zweier Federn 31 und 32 bewegliche Druckstifte 33 b/w. 34 im Druckkopf 24 so geführt sind,
da 1.5 sich ihre Richtungen in einem Punkt 35, dem
Auflagepunkt auf dem Regisirierpapier, schneiden. Die
Druckslifte 3 5 bzw. 34, von denen jede Reihe /.. B. je
acht enthält, werden über nicht dargestellte Flektmniag-nete
bewegt, die von dem Druckkopfsleuerung im Block 4 der F i g. I angesteuert werden.
!■line andere Ausführungslorm des Druckkopfes zeigt
die I·'i g, 4. Der wesentliche Unterschied besteht darin,
da 1.5 hier jeder MeIlMeIIe zwei Drucksyinbole zugeordnet
sind, von denen das zweite Symbol in einer Zahl besieht. An Stelle der Zahl könnte natürlich auch ein
Buchstabe oder sonst ein unterscheidungskräftiges Symbol treten. Fin Druckkopf 41 der Fig. 4 enthält
demnach vier Reihen Symbole, von denen ein Zahlensymbol zur besseren Kennzeichnung eines einer
Mel.lstclle zugeordneten l.inienzuges nach mehreren nur der Urzeugung des l.inien/uges dienenden Drucksymbolen
angewählt wird. Durch eine zusätzliche Verschiebung des Druckkopfes in Richtung des
Papiervorschubes werden die einzelnen Symbole einer Reihe und damit einer Mcßslcllcngruppc vor dem
Überfahren des Registrierstreifens in eine zum Drucken geeignete Lage gebracht. Das Drucken selbst kann dann
durch Bewegung einzelner Drucktypenträger 42, aus denen sich der Druckkopf 41 zusammensetzt, erfolgen.
Zwei verschiedene Stellungen des Druckkopfes 41 bezüglich des Papiers und einer Druckwalze 50 sind in
der F i g. 5 für den I !erlauf und in F i g. b für den Hinlauf
gezeichnet.
ίο Die [·' i g. 7 zeigt die Druckkopfsleuerung und die
.Speicherzähler für eine Reihe Druckstifte als Blockschaltbild. Insgesamt sind die Speichcrzähler und die
Druckkopfsleuerung in der Speiehercinheit 4 der F i g. 1 doppelt vorhanden. Über ein F.ingangsgatter 70, das aus
einer UND/ODF.R-Matrix besteht, können acht Speicherzählcr 71 bis 78 sowohl mit Zähltaktimpulsen
als auch mit Schrittimpulsen beschickt werden. Dazu weist das Kingangsgattcr 70 einen Fingang 79 für die
Zähltaktimpulsc und einen Fingang 80 für die Schrittimpulsc auf. Im allgemeinen dient das Fingangsgatler
70 dazu, den Zugang von Takt- bzw. Schriitimpulscn
zu den .Speicherzählern verschiedenen Bedingungen zu unterwerfen. Dazu sind weitere Fingänge am
Fingangsgatter 70 vorgesehen. So werden durch von der Mcllstcllenanwahl ausgehende Signale an acht
Fingängen 81 bis 88 nur diejenigen Speichcrzähler 71 bis 78 für das Finzählen von Zähllakt- oder .Schrittimpulsen
ausgewählt, deren zugeordnete Meßstellen vorgewählt worden sind. Fin weiterer Fingang 89 an der
Fingangsmatrix 70 ist mit einem Signal belegt, das davon abhängt, ob in den .Speicherzählern 71 bis 78 zu
ihrem Fassungsvermögen komplementäre oder nichtkomplementäre Zahlenwerle gespeichert werden sollen.
Fin weilerer Fingang 90 entscheidet die Freigabe abhängig von einem Signal, das den Rechts- bzw.
Linkslauf des Schrittmotors festlegt. Noch ein Fingang 91 ist mit dem Ausgang eines internen Unterbrechers 92
verbunden, dessen Bedeutung später erläutert wird. Sein Ausgangssignal stoppt jedenfalls jeglichen Zugang von
Schrittimpulsen für die Speicherzähler 71 bis 78. Fin 7-Bit-Schieberegisler 93 ist mit einem .Schiebeeingang
mit einem ausgewählten Bitausgang eines Motorschrillzählers 94 verbunden. Sieben Bitausgänge des Schieberegisters
93 sind mil entsprechenden Fingängen des Flingangsgatiers 70 verbunden. Ausgangssignale an der
Biteingängen öffnen ,lacheiiiandcr die Zugänge dei
Speicherzähler 72 bis 7b für die Sehrittimpulse. Aul
diese Weise wird der geometrische Abstand zwischer den Drucksliften in Fahrtrichtung des Druckkopl'cf
berücksichtigt. Fin Set-Impulseingang 94;j des Schiebe
registers 93 isl über einen Inverter 95 mil dem Bi höchster Wertigkeit des Mol.orsehrittzählers 94 verhun
ilen. Der Ausgang des Inverters 95 liegt ebenfalls ai
einem weiteren Fingang des Fingangsgaiters 7(1
Geeignete Bitausgänge des Motorsehrittzählers 94 siiu
über ein UND-Gatter % zusammengefal.il. De Ausgang des UND-Ciatlers % gibl ein Signal ab, wem
der Inhalt des Motorscliril'.zählers 94 einer der Fndlagi
des Druekkopfes entsprechenden .Schrittzahl entsprich'
Fin Zähleingang lies Molorschriilzählers 94 isl mi
einem /usäl/lichen Ausgang 97 des Fingangsgatlers 7i
verbunden, an dem die den Speicherzählern 71 bis 7!
zufließenden Schrittimpulsc anstehen. An den Ausgan 97 ist auch der Schrittmotor angeschlossen. Da
f>5 Schieberegister 93 und der Motorschrillzähler 9
weisen Rücksielleingänge auf, die mil einem Rücksiel
signalanschlul.l 98 über eine Leitung verbunden siiu
Über andere Leitungen ist der Rückslellsignalanschlu
709 M1/4
98 auch mit Rückstcllcingüngen der Speieherzählcr 71
bis 78 verbunden. Ausgänge der Bits höchster Wertigkeit der .Speicherzähler 71 bis 78 sind an
entsprechende Eingänge einer Koinzidenzmatrix 99 gelegt. Ebenso wie das Eingangsgatter 70 weist auch die
Koinzidenzmatrix 99 acht Eingänge für ein aus der Mei3stellenanwahl stammendes Vorwahlsignal auf. Ein
Ireigabeeingang 100 der Koinzidenzmatrix 99 ist ebenso wie der Eingang 90 des Eingangsgatters 70 mit
einem Signal beaufschlagt, das den Rechts- bzw Linkslauf des Schrittmotors festgelegt. Acht Ausgange
der Koinzidenzmatrix 99 sind an entsprechende Eingänge eines achtslufigen Kurzzeit-Zwischenregisters
101 gelegt. Acht Ausgänge dieser .Schalteinheit liegen an acht entsprechenden Eingängen eines
UND/ODER-Gatters 102. Acht alternative Ausgänge des UND/ODER-Gallers 102 sind über ebenso viele
Treiberverstärker 103 mit acht Druekstiftmagneten 104 verbunden, welche jeweils diejenigen Druckstifte
betätigen, deren zugeordnete Spcicherzähler 71 bis 78 gerade vollgezähll sind. Dazu weist das UND/ODER-Gatter
102 einen Eingang 105 auf, der über einen Monoflop 106 mit einem Ausgang des schon erwähnten
internen Unterbrechers 92 verbunden ist. Ein Eingang des Unterbrechers 92 ist mit einem gemeinsamen
Koinzidenzausgang 107 der Koinzidenzniatrix 99 verbunden. Immer wenn mindestens einer der Speicherzähler
71 bis 78 vollgczählt ist, wird über den Ausgang 107 ein Impuls an den Unterbrecher 92 gegeben, der
daraus einen Stoppbefehl für den Eingang 91 des Eingangsgatiers 70 und einen Druckbefehl für den
Eingang 105 des UND/ODER-Gattcrs 102 ableitet. Am
Ausgang des Monoflops 106 liegt über ein Verzögerungsglied 108 ein weiterer Monoflop 109, dessen
Ausgang mit Rückstelleingängen des internen Unterbrechers 92 und des Kurzzeil-Zwischenregisters 101
verbunden ist. Weiter ist der Ausgang des Monoflops 109 mit den schon erwähnten Rückstelleingängen der
Speicherzählcr 71 bis 78 verbunden. Das Rückstellsignal
wirkt auf diese Eingänge jedoch selektiv, so daß immer nur ein oder mehrere gerade vollgci'.ählte Speicherzähler
rückgestcllt werden. Fun zusätzlicher Eingang 110
des UND/ODER-Gattcrs 102 kann mit einem Druckbefehl
zur gemeinsamen Betätigung aller Druekstiftmagnete in den Endlagen belegt werden. Diese Betätigung
dient zum Einfärben der Druckstifte. Ein zusätzlicher Eingang 111 des internen Unterbrechers kann mit einem
Signal, das die Zeit angibt, während der der Schrittmotor an einer resonanzfreien Dämpfungsschaltung Siegt,
belegt werden. Wie schon weiter oben erwähnt, isi die im Vorstehenden beschriebene Schaltung nach E i g. 7
bis auf den Motorschrittzähler 94 doppelt vorhanden.
Die zweite Schaltung umfaßt die Zählspeiehe.-einheiten
und die Druckstiftstcuerung für die zweite Reihe der Druckstifte des Druckkopfes. Die gesamte Schaltung
kann als integrierte Schallung ausgeführt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
- Patentansprüche:I. Punktdrucker für Mehrfachschreiber mil einem von einem Schrittmotor quer zu einem Registrierstreifen verfahrbaren Druckkopf mit mehreren iibjr Schaltmittel einer Anzahl Meüstellen zugeordneten und im Druck voneinander imierscheidbaren Druckstiften, d a el u r e h g e k e η η /. e i c h η e t, duB den Druckstiften (33, 34. 42) über einen Analog-Digital-Wandler (3) mn den Meßstellen verbundene Speicher/ahler (4, 71 bis 78) zugeordnet sind und Zähleingänge der .Speicherzähler (71 bis 78) zusätzlich mil einem Sieuereingang einer Schrittmolorsleuersehaltung (8) an den Ausgang eines Sehrittimpulsgenerators anschlieBbar sind und aus ilbertragsimpulsen der Speicherzählerbits mit höchstem Stellenwert Stoppsignale für den Schrittmotor (9) und Drucksignale für die jeweils dem betreffenden Speicherzähler zugeordneten Druckstifte (33. 34,42) abgeleitet sind.
- 2. Punktdrucker nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstifte (33. }4) in zwei jeweils eine I lälfte ihrer Gesamianzahl umfassenden Gruppen angeordnet sind.
- 3. Punktdrucker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Druckstifte (3.3. 34) jeder Gruppe ein gan/.zahliges Vielfaches tier [ lallte der Anzahl der Meßstellen betrügt.
- 4. Punktdrucker nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstifte (33, 34) in einem Zeilen-Spaltenrastcr angeordnet sind und ein Schieberegister (93) mit einer Bitzahl vorgesehen ist, die einer der Hälfte der Meßstellen entsprechenden Anzahl der Druckstifte (33, 34) in einer Zeile minus eins entspricht, und ein ausgewähltes Bit eines Motorschrittziihlers (94) mit dem Sehiebeimpulseingang und Schritiimpuls-Freigabecingänge von in Fahrtrichtung des Druckknopfes aufeinanderfolgenden Druckstiften, mit Ausnahme der führenden Stifte, zugeordneten Speiehcrzählern mit aufeinanderfolgenden Bitausgängen des Schieberegisters (93) verbunden sind, und der Spaltenabstand der Druckstifte als Produkt aus der Punktauflösung und dem Zahlenwert des ausgewählten Bits des Motorschrittzählers(94)bestimmt ist.
- 5. Punktdrucker nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Analog-Digital-Wandler (3) vom Typ des eine Meßspannung während einer vorgegebeneu Zeil aufintegrierenden, anschließend den Integrator mit einem konstanten Strom auf eine Referenzspannung entladenden und die dafür benötigte Zeit als Maß für die Meßspannung mit Taktimpulsen auszählenden Wandlers ist.
- 6. Punktdrucker nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrittmotor (9) während des Stoppsignals an einer zusätzlichen resonanzfreien Dämpfungsschaltung liegt. fio
- 7. Punktdrucker nach Anspruch b, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rastposition ties Schrittmotors (9) elektronisch gesichert ist und dem Schrittmotor (9) bei .Stillstand weniger Leistung zugeführt wird. <><>
- 8. Punktdrucker nach Anspruch I oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Taktimpulsgenerator und ein Schrittimpulsgenerator mit dem NeIz synchronisiert sind und die FolgerreciuenzderTüktimpulsedesAnalog-Digitul-Wandlers (3) wesentlich höher ist als die Folgefrequenz der .Schrittimpulse.
- 4. Punktdrucker nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Analog-Digital-Wandler (3) von der Logik (7) bzw. von den .Speicherzählern (4) über Optokoppler (67) galvanisch getrennt ist.
- K). Punktdrucker nach Anspruch I oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Analog-Digital-Wandler (3) einschließlich eines ihm vorgeschalteten Vorverstärkers eine automatische Korrektur der Offsetspannung und tier Nullpunktdrift aufweist.
- I I. Punktdrucker nach Anspruch I oder einem tier vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die .Schaltmittel (I) zur Anwahl der Metisicllen aus Reed-Relais bestehen und daß zusätzliche Schallniittel zur Vorwahl einzelner Meßstellen und l.ogikschaliungen (70) zur Ausscheidung der nicht vorgewählten Meßsiellen aus dein Meßzyklus vorgesehen sind.
- 12. Punktdrucker nach Anspruch I oder einem tier vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß an der Schnittstelle zwischen einem zum Analog-Digital-Wandler (3) gehörenden Meßzähler und den Speicherzählern (4) digitale Linearisicrungsschaltungen eingefügt sind.
- I 3. Punktdrucker nach Anspruch 4 oder einem tier vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine tier Endlagen des Schrittmotors (9) durch einen kontaktlosen F.ndlagenschalter und die andere F.ndlagc durch eine vorgegebene Zahl im Motorschrittzähler (94) bestimmt ist
- 14. Punktdrucker nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßperiode durch einen nct/synchronen Steuerzahler (6) bestimmt ist.
- 15. Verfahren zum Betrieb eines Punktdrucker nach Anspruch I und 2 oder einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Hinlauf des Druckkopfes (24) über den Registrierstreifen (20) an aufeinanderfolgenden Stellen, deren Entfernung von tier Ausgangslage des Druckkopfes (24) jeweils Inhalten der den Druckstiften (33, 34) einer der beiden Gruppen zugeordneten Speicherzähler (71 bis 78) entspricht, der Druckkopf (24) angehalten und ein Punkt gedruckt wird und zugleich die den Druckstiften der anderen Gruppe zugeordneten Meßstellen abgefragt, ihre Meßwerte digital verschlüsselt und in den den Druckstiften dieser Gruppe zugeordneten Speichern eingespeichert werden, und daß beim 1 !erlauf des Druckkopfes (24) in gleicher Weise den Inhalten der zuletzt erwähnten Speicherzahler entsprechende Stellen angefahren und dort Punkte gedruckt sowie gleichzeitig die den Stiften der zuerst genannten Gruppe zugeordneten Meßstellen abgefragt, ihre Werte verschlüsselt und in den zugehörigen Speicherzählern eingespeichert w::rtlen.Ib. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, tlaß bei tier Hinfahrt ties Druckkoples (24) nichtkomplementäre digitale Meßwerte und bei der Herfahrt bezüglich dem möglichen Höchstwert komplementäre digitale Meßwerte eingespeichert werden.\7. Verfahren nach Anspruch 15 otler Ib, dadurchgekennzeichnet, thill die Druckstifte (JJ, J4) bei einer oder bei beiden lindlagen eingefärbt werden.Die Erfindung bezieht sieh auf einen Punktdrucker für Mehrfachschreiber mit einem von einem Schrittmotor quer zu einem Registrierstreifen verl'ahrbaren Druckkopf mit mehreren über Sehaltmitie! einer Anzahl ιυ Mellstellen zugeordneten und im Druck voneinander untcrseheidbaren Druckstiften.Kin derartiger Punktdrucker ist in einer !innendruckschrift der Georg C. K. Wiihof GmbH unier dem l'itel »PCS-Punktdrucker« beschrieben. IX handeil sich dabei um einen sogenannten Potentiomeierschreiber. der auf dem Kompcnsaiiunsprinzip beruht. Dabei wird eine MeBspannung durch eine an einei.i einstellbaren Potentiometer abgegriffene Gcgenspannung kompensiert. Kin sogenannter Nullverstärker steuert einen Servomotor, der den Potentiometerabgriff so lange in der entsprechenden Richtung verstellt, bis die Differenz zwischen Meilspannung und (iegenspannung zu Null geworden ist. Mit dem Poientiometerabgriff und seinem Antrieb ist ein Druckwagen gekoppelt, der die Schreibbreite eines Registrierstreifens überfahrt und dabei den Verlauf der Meßspannung aufzeichnet. I-lin derartiger Potentiometerschreiber kann für mehrere Mellstellen eingerichtet werden. Dazu wird periodisch der Eingang an verschiedene Mellstellen angelegt. Bei jeder neuen McIlMeIIe wird am Druckwagen ein in einem Drucksyinbol oder in einer Farbe von den anderen unterscheidbarer Druckstift eingeschaltet. Derartige Mehrfach-Punktdrucker müssen sich naturgemäß bei jeder Mellstellenumschalliing auf den neuen Meilwert einstellen. Die Kinstellzeiten summieren sich dabei, so dall bei vielen Meßstellen eine verhältnismäßig lange Zeit für den Ablauf eines ganzen Meßzyklus benötigt wird.Aus dem »Archiv für Technisches Messen« (ATM) ist im Blatt 1932-8 vom November !964 auf S. 2bI ein anderes Abgleiehprinzip für Potentiometerschreiber beschrieben. Es handelt sich dabei um einen fliegenden Abgleich, bei dem die Gegenspannung ebenfalls an einem Potentiometer abgegriffen wird. Der Abgriff des Potentiometers wird jedoch nicht von einem Servomotor, sondern von einem mit gleichbleibender Geschwindigkeit laufenden Motor bewegt. Ein Detektor für den Nulldurchgang der Differenz zwischen Mellspannung und Gcgcnspantumg gibt ein Drucksignal für den während einer Umdrehung des Potenliomefjrabgriffs über die Schreibbreite geführten Druckkopf ab. Soll ein derartiger Schreiber für mehrere Meßstellen eingerichtet werden, so müssen zwar hier nicht die Einslellzeiten für alle Meßstellen addiert werden; es wird jetloch für jede Meßstelle ein vollständiges Überfahren der ganzen Schreibbreitc benötigt.Allgemein ist zu sagen, daß bei Mehrfach-Regislrierern Für die Bewegung des Druckkopfes oder Schreibzeigers ein größerer Zeitbedarf besteht als z. B. für das <u. Umschalten auf die einzelnen Meßstellen oder andere Schaltvorgänge. Sollen deshalb Regislrierer schneller werden, so muß vor allem versucht werden, diese Zeil zu verkürzen.Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen (>? Punktdrucker zu schaffen, hei dem mit einem fliellegetiden Abgleich mehrere Meßstellen während einer Üherfahrt des Druckkopfes über die Schreibbreite erfallt werden. Zur Losung diesel Aufgab·.· fuhrt die Erkenntnis, daß dazu eine Art Vorsortierung der ivleßspanniingen mehrerer Meßstellen ihrer Größe nach siaiiliiiden muß.Hei einem eingangs beschriebenen Punktdrucker wird die gestellte Aulgabc gemäß tier Erfindung dadurch gelost, daß den Druckstiften übei einen Analog-Digital-Wandler nut ilen Mellsltllen verbundene Speicherzähler zugeordnet sind und Zahleingänge der Speieherzähler zusätzlich mit einem Sieuereingang einer SchriUuiotorsteiierschaliung an den Ausgang eines Schritiimpuls generators anschließbar sind und aus Ubertragsunpulsen der .Speicherzählerbits mit höchstem Stellenwert Stoppsignale für den Schrittmotor und Drucksignale fur die jeweils dem betreffenden Speicherzähler zugeordneten Druckstifte abgeleitet sind.Die Vorsortierung der Meßwerte mehrerer Mellstellen wird durch die Speicherung tier Meßwerte in den Speieheivithlern ermöglicht. Dort können «.lie digital als Zahlenwerte vorliegenden Meßwerte mit der ebenfalls zahlenmäßig verschlüsselten Stellung ties Druckkopfes verglichen und während einer Überfahrt ties Druckkopfes über die Schreihbreite in der Reihenfolge ihrer Cirölle Hisgetlruckt weiden. Der Vergleich zwischen Stellung des Druckkopfes und den in den Speieherzählern gespeicherten Meßwerten geschieht dabei in einfacher Weise dadurch, daß die Speicherzähler von den Schrittimpulsen für tlen Schrittmotor, der den Druckkopf bewegt, ihrem schon vorhandenen Inhalt entsprechend nacheinander vollgezählt werden und dieser so erreichte Zustand tier Speicherzähler zur Erzeugung von Stopp- und Drucksignalen für Schrittmotor bzw. Druckkopf verwertet wird.Bei einem bevorzugten Alisführungsbeispiel der Erfindung sind tlie Druckstifte in zwei jeweils eine Hälfte ihrer Gesamtzahl umfassenden ('nippen angeordnet. Dadurch ist es möglich, bei tier Hinfahrt ties Druckkopfes von 0 bis K)O1Vo der Schreibbreiie die eine Hälfte tier Meßwerte auszudrucken und während der Herfahrt von IOD bis 0% tier Schreibbreite die andere Hälfte.Die Anzahl der Druckstifte jeder Gruppe beträgt zweckmäßig ein ganzzahliges Vielfaches der I lälfte der Anzahl der Meßsiellen. Diese Maßnahme ermöglicht es. jeder Meßstelle zwei oder auch mehrere Drucksymbole zuzuordnen.Mit Vorteil sind die Druckstifte in einem Zeilen-Spallenraster angeordnet und ist ein Schieberegister mit einer tVitzahl vorgesehen, die einer der Hälfte der Mellstellen entsprechenden Anzahl der Druckstifte in einer Zeile minus eins entspricht. Zugleich ist ein ausgewähltes Bit eines Zählers für die Motorschrhlimpulse mit dem Schiebeimpulseingang und sind Schrillimpuls-Freigabeeingänge von in Fahrtrichtung des Druckkopfes aufeinanderfolgenden Druckstiften zugeordneten Speicherzähli:rn mit aufeinanderfolgenden Bitausgängen des Schieberegisters verbunden. Ausgenommen sind dabei die den in Fahrtrichtung jeweils führenden Stifte zugeordneten Speicherzähler. Der Spaltenabstand der Druckstifte ist dabei als Produkt aus der Punkiauflösimg und dem Zahlenwert ties ausgewählten Bits des Motoischrittzälilers bestimmt. Aul diese Weise gelingt es, den geometrischen Abstand zwischen ilen Druckstiften in Fahrtrichtung de1· Druckkoplcs auf elektronische Weise auszugleichen.Zweckmäßig ist dei Analog-Digital-Wandler von Typ des eine Mellspannung während einer vorgegebe ik'it Zeil aufintegrierenden, anschließend den Integra
Priority Applications (7)
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