DE2546005C2 - Verdeckter Reißverschluß mit oberen Endanschlägen - Google Patents
Verdeckter Reißverschluß mit oberen EndanschlägenInfo
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- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/24—Details
- A44B19/36—Means for permanently uniting the stringers at the end; Means for stopping movement of slider at the end
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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- Y10T24/25—Zipper or required component thereof
- Y10T24/2598—Zipper or required component thereof including means for obstructing movement of slider
Landscapes
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- Bag Frames (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einer, verdeckten Reißverschluß
mit durchgehenden Kuppelgliederreihen und aus Kunststoff bes'ehenden oberen Endanschlägen, die
zumindest die Kupplungsköpfe einiger der obersten Kuppelglieder bedecken dnd da^ei über den Innenrand
der Tragbänder praktisch ^le;.ch weit nach innen ragen J5
wie die Kupplungsköpfe der au den Tragbändern befestigten Kuppelglieder, wobei die beiden Endanschläge
in den Kanal des Schiebers eindringen.
Bei einem in der CH-PS 5 45 078 beschriebenen Reißverschluß dieser Gattung sind die beiden oberen
Endanschläge entsprechend dem Verlauf der Seitenflansche des Reißverschlußschiebers leicht gekrümmt, und
sie erstrecken sich im wesentlichen gleich weit nach unten. Bei einer Ausführungsform erstrecken sich die
oberen Endanschlage im vollständig geschlossenen Zustand des Reißverschlusses nicht über den Schieberkeil
hinaus nach unten, mit der Folge, daß die oberen Enden der Reißverschlußbän 'er zum Aufspreizen
neigen. Bei einer anderen Ausführungsform erstrecken sich die oberen Endanschläge im vollständig geschlossenen
Zustand des Reißverschlusses über den Schieberkeil hinaus nach unten, so daß die oberen Enden der
Reißverschlußbänder nicht mehr so stark zum Spreizen neigen Beim Schließen des Reißverschlusses stoßen die
beiden Endanschläge mit ihren unteren Enden jedoch immer wieder aneinander, wodurch sie leicht verformt
bzv.. abgenutzt werden. Wenn der Schieber in seiner obersten Stellung, d. h. im vollständig geschlossenen
Zustand des Reißverschlusses auf den Kuppelgliedern festgelegt ist. dann können die oberen Endanschläge mi
ihre genaue Winkelstellung in bc/ug zueinander yerlieren,sd. h. sie ^können aus ihren vorbestimmten
iRelativstejlungen verschoben werden,!-\vödurch die Ki
Abwärtsbewegung des Schiebers stark behindert wird. Folglich kann der Schieber beim Öffnen des Reißver-Schlusses
nicht mehr ungehindert nach unten bewegt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Reißverschluß zu schaffen, dessen
beide obere Endanschläge derart ausgebildet sind, daß sie sich nicht berühren können, wenn der Schieber seine
Schließstellung einnimmt, wobei ein Aufspreizen der oberen Tragbandenden jedoch verhindert sein solL
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die Endanschläge zueinander hin V-förmig abgewinkelt sind, daß sich einer der Endanschläge ungefähr
um das halbe Teilungsmaß der KuppelgSieder weiter nach unten erstreckt a!s der andere Endanschlag, wobei
das untere Ende der Endanschläge jeweils nahe bei oder in unmittelbarer Berührung mit den darunter befindlichen
Kuppelgliedern angeordnet ist. und daß das unmittelbar unterhalb des unteren Endes des kürzeren
Endanschlags liegende Kuppelglied am Innenrand des längeren Endanschlags anliegt, wenn der Schieber die
oberste Stellung einnimmt
Wenn der Reißverschluß geschlossen wird, d. h., wenn
der Schieber auf den Kuppelgliederreiher. in seine oberste Stellung bewegt wird, dann gelangt das
unmittelbar an das untere Ende des kürzeren oberen Endanschlags angrenzende Kuppelglied in .Anlage an
den anderen, längeren Endanschlag. Dieses Kuppelglied nimmt den Aufprall durch den längeren Endanschlag auf
oder dämpft ihn ab, so daß die Endanschläge vor einer Verformung oder sonstigen Beschädigung geschützt
sind.
Aus der US-P^. 20 44 161 ist zwar bereits ein
Reißverschluß mit zueinander hin abgewinkelten oberen Endanschlägen bekannt, wobei sich einer der
beiden Endanschläge weiter nach unten erstreckt als der andere. Dabei handelt es sich aber um keinen
verdeckten Reißverschluß und beim Schließen des Reißverschlusses stoßen die beiden Endanschläge mit
ihren nach unten über den Schieberkeil des Schiebers hinausragenden Enden aneinander, was zu einer
Beschädigung führen kann.
Aus der US-PS 23 98 592 ist auch bereits ein Reißverschluß mit oberen Endanschlägen bekannt, von
denen sich der eine ungefähr um du ,· halbe Teilungsmaß
der Kuppelglieder weiter nach unten erstreckt als der andere, wobei eine gegenseitige Berührung der beiden
Endanschläge in der Schließstellung des Reißverschlußschiebers verhindert ist. Dieser bekannte Reißverschluß
gehört aber ebenfalls nicht der verdeckten Bauart an. und die Endanschiäge sind auch nicht im Bereich der
Kupplungsköpfe der Kuppelglieder, sondern im Bereich ihrer Schenkel angeordnet, so daß sie auch nicht mit
dem Schieberkeil in Berührung gelangen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Teilrückansicht eines oberen Endbereichs eines Reißverschlusses.
F i g. 2 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt nach der Linie 11-11 in F i g. I.und
F i g. 3 eine Teilruckansicht des im geschlossenen
Zustand befindlichen Reißverschlusses gemäß Fig. 1. wobei die untere Platte des Schieberrumpfes weggebrochen
ist.
Fig. I und 2 /eigen einen verdeckten Reißverschluß
mit zwei Tragbändern 10 und 10' .mit nach innen !gerichteten Falten 11 und 11', an denen durchgehende
Kuppelgliederreihen 12 und 12' vermittels Nähten 13 befestigt sind.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist jede durchgehende Kuppelgliederreihe 12 oder 12' auf bekannte
Weise aus einem durchgehenden Kunststoffstfang
hergestellt. Jede durchgehende Kuppelgliederreihe umfaßt Kuppelglieder, bestehend aus den Einzelwindungen
der Schraubenwendel, und jedes Kuppelglied hat einen Kupplungskopf 14, der über den Innenrand 15
des entsprechenden Tragbandes 10 oder 10' nach inner»
Der verdeckte Reißverschluß hat auch einen Schieber 16, der an den Kuppelgliederreihen 12 und 12' entlang
beweglich ist, um diese zu kuppeln und zu entkuppeln,
d. Iu den Reißverschluß zu schließen und zu öffnen Der
Schieber 16 hat einen Rumpf 17 mit einem Hals oder Trennkeil 18 (Fig.3), der mittig auf das erweiterte
obere Ende des Schieberrumpfes aufgesetzt ist.
Zum Begrenzen der Aufwäns- oder Schließbewegung des Schiebers 16 entlang der Kuppelgliederreihen
12 und 12' sind zwei obere Endanschläge 19 und 20 vorgesehen. Diese Endanschläge bestehen aus Kunststoff
wie Polyamid oder Polyester.
Fig. 1 und 2 zeigen, daß die oberen Endanschläge 19
und 20 — beispielsweise vermittels des bekannten Heißschmelzverfahrens — fest mit den jeweiligen
Kuppcigücderreihep. 12 und 12' derart verbunden sind,
daß sie zumindest die Kupplungsköpfe einig:" der obersten Kuppelglieder bedecken. Die Endanschläge
ragen dabei über die Innenränder 15 der Tragbänder 10 und 10' ungefähr gleich weit nach innen wie die
Kupplungsköpfe 14 der jeweiligen Kuppelgliederreihen 12 und 12'. Im Querschnitt gesehen könnten die
Endanschläge also derart geformt und bemessen sein, daß sie zusammen mit den jeweiligen Kuppelgliedern in
den herkömmlichen Führungskanal des Schieberrumpfes 17 gelangen.
Fig. 1 zeigt auch, daß der Endanschlag 19 langer ist
als der andere Endanschlag 20. Mit anderen Worten, der Endanschlag 19 erstreckt sich weiter nach unten als der
Endanschlag 20. Bei der gezeigten Ausführungsform ist der Endanschlag 19 ungefähr um eine halbe Teilung
zwischen den Kuppelgliedem der Kuppelgliederreihe 12 oder 12' länger als der Endanschlag 20. Die unteren
Enden der Endanschläge 19 und 20 liegen dicht neben den darunter angeordneten Kuppelgliedem 21 bzw. 21',
d. h. sie stehen unmittelbar in Berührung mit diesen.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist jeder obere Endanschlag 19 oder 20 in der Form eines stumpfen »Vh
gebogen. Dadurch soll verhindert werden, daß bei geschlossenem Reißverschluß die oberen Enden der
Tragbänder auseinanderklaffen.
Wenn also der Schieber 16 auf den Kuppelgliederreihen
12 und 12' in die oberste Endstellung bzw. in die gänzlich geschlossene Stellung bewegt worden ist
(F i g. 3), dann gelangt der Kupplungskopf 14 des unmittelbar unterhalb des unteren Endes des kürzeren
Endanschlags 20 liegenden Kuppelglied?= 2V in Anlage an den Innenrand des längeren Endam>rhlags 19. und
zwar genau unterhalb des Trennkeils 18 des Schieberrumpfes 17. Da die oberen Endanschläge 19 und 20 auf
diese Weise am Ende der Schließbewegung des
Schiebers 16 nicht aneinanderstoßen oder gegeneinandergepreßi
werden können, werden sie nicht verformt bzw. geschwächt; folglich können sie in ihren bestimmten
Winkelstellungen im Inneren des Schiebers während der gesamten Lebensdauer des Reiß\erschlusses die
Schieberbewegung sicher begrenzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verdeckter Reißverschluß mit durchgehenden Kuppelgliederreihen und aus Kunststoff bestehenden oberen Endanschlägen, die zumindest die Kupplungsköpfe einiger der obersten Kuppelglieder bedecken und dabei über den Innenrand der Tragbänder praktisch gleich weit nach innen ragen wie die Kupplungsköpfe der auf den Tragbändern befestigten Kuppelglieder, wobei die beiden Endanschlage in den Kanal des Schiebers eindringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Endanschläge (19, 20) zueinander hin V-förmig abgewinkelt sind, daß sich einer der Endanschläge (19) ungefähr um das halbe Teilungsmaß der Kuppelglie- , der (21, 21') weiter nach unten erstreckt als der andere Endanschlag (20), wobei das untere Ende der Endanschläge (19, 20) jeweils nahe bei oder in unmittelbarer Berührung mit den darunter befindlichen Kuppelgliedern (21, 2V) angeordnet isc. und ,0 daß das unnittelbar unterhalb des unteren Endes des kürzeren Endanschlags (20) liegende Kuppelglied (21') am Innenrand des längeren Endanschlags (19) anliegt, wenn der Schieber die oberste Stellung einnimmt. ,-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1974123746U JPS5149604U (de) | 1974-10-14 | 1974-10-14 |
Publications (2)
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| DE2546005C2 true DE2546005C2 (de) | 1983-09-22 |
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ID=14868290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2546005A Expired DE2546005C2 (de) | 1974-10-14 | 1975-10-14 | Verdeckter Reißverschluß mit oberen Endanschlägen |
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