DE254591C - - Google Patents
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- DE254591C DE254591C DENDAT254591D DE254591DA DE254591C DE 254591 C DE254591 C DE 254591C DE NDAT254591 D DENDAT254591 D DE NDAT254591D DE 254591D A DE254591D A DE 254591DA DE 254591 C DE254591 C DE 254591C
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- Germany
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D3/00—Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like
- A01D3/06—Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like with pressing rollers or pressing discs
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Details Of Cutting Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 254591 -KLASSE 45 c. GRUPPE
JOSEF HUBER & CIE in STEYR, Ob.-Österr.
Sichelhaumaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Januar 1911 ab.
Sichelhaumaschinen, bei denen die zu behauende Sichel auf einer bei Inbetriebsetzung
der Maschine sich drehenden walzenförmigen Unterlage ruht, sind bekannt; die Unterlage
liegt aber im rechten Winkel zu dem Meißel, wodurch der Meißel den Hieb nicht schräg
wie einen Feilenhieb ausführen kann.
Gegenstand der Erfindung ist eine Sichelhaumaschine, bei der die Unterlage für die
ίο zu behauende Sichel aus einef derartig schräg
einstellbaren Platte besteht, daß die Sichel feilenhiebartig behauen wird, und daß diese
Platte sich absatzweise dreht, wodurch der Hieb in gleichmäßigen Abständen erfolgt.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Sichelhaumaschine dar, und zwar zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Vorderansicht
derselben.
Die Maschine besteht aus einem Ständer i, der einen Federhammer mit dem Meißel 2
trägt. Der Antrieb erfolgt durch Riemenscheibe 3 mit Schwungrad 4 und der Welle 5,
die gleichzeitig durch Exzenter 13, Stange 14, Sperrklinke 15 und Sperrad 16 die Welle 6 und
dadurch mittels der Zahnräder 7, 8 und 9, 10, die Wellen 11 und 12 antreibt.
Die runde Tischplatte 17, die sich durch die kreisförmige Führung 18 schräg einstellen
läßt, wird mittels Kegelradübersetzung 19, 20 von der Welle 12 angetrieben und durch das
Sperrgetriebe 15, 16 ruckweise gedreht. Mittels des Fußhebels 21, . der Zugstange 22 und
des Doppelhebels 23 wird die in der mit einer Aussparung 24 versehenen und in dem Lager 25
verschiebbaren (nicht drehbaren) Hülse 26 sich drehende Welle 11 derartig festgehalten, daß
sich die am vorderen Ende der Welle befindliche Druckrolle 27 gegen den Rücken der
Sichel χ preßt, während ihre Schneide sich an der (gegebenenfalls federnden) Rolle 28 abwälzt.
Wird der Federhammer in Gang gesetzt und dadurch auch die Tischplatte 17 in aussetzende
Bewegung gebracht, so haut der Meißel feilenhiebartige Zähne in genauen Abständen
in die Sichel ein.
Ist die Sichel fertig behauen, so wird der Hebel 29 durch eine beliebige Vorrichtung
angehoben, wodurch die an ihm befindliche Nase 30 mittels des an der Hülse 26 befestigten
Ringes 31 die Hülse mit der Welle 11
so viel verschiebt, daß man eine neue Sichel zwischen Druckrolle 27 und Führungsrolle 28
einführen kann.
Durch Auswechseln der Zahnräder 9 und 10 läßt sich ein gröberer und feinerer Hieb erzielen.
Claims (3)
1. Sichelhaumaschine, bei der das zu behauende Sichelblatt sich zwischen zwei
Führungsrollen befindet und durch eine Schaltvorrichtung weiterbewegt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Unterlage aus einer schräg einstellbaren und absatzweise
drehbaren Platte (17) besteht, so daß ein feilenhiebartiges Behauen der Sichel
ermöglicht ist.
2. Sichelhaumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhal-
tung der Welle (ιι) zwecks Pressung der
Druckrolle (27) gegen die Sichel durch einen in eine Aussparung (24) der Wellenhülse
(26) greifenden Hebel (23) erfolgt.
3. Sichelhaumaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verschiebung der Welle (11) zwecks Lösung der Druckrolle (27)' von der Sichel
durch eine mittels eines Hebels (29) bewegte und gegen einen Ring (31) auf der
Wellenhülse (26) drückende Nase. (30) erfolgt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE254591C true DE254591C (de) |
Family
ID=512766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT254591D Active DE254591C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE254591C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE916035C (de) * | 1952-01-17 | 1954-08-02 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Verfahren zum Herstellen von Hohlkoerpern, insbesondere von Druckrohren, aus Spannbeton |
-
0
- DE DENDAT254591D patent/DE254591C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE916035C (de) * | 1952-01-17 | 1954-08-02 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Verfahren zum Herstellen von Hohlkoerpern, insbesondere von Druckrohren, aus Spannbeton |
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