DE2522335A1 - Strahlduese zum transportieren eines schussfadens durch ein webfach mittels eines stroemenden transportmittels - Google Patents

Strahlduese zum transportieren eines schussfadens durch ein webfach mittels eines stroemenden transportmittels

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DE2522335A1 DE19752522335 DE2522335A DE2522335A1 DE 2522335 A1 DE2522335 A1 DE 2522335A1 DE 19752522335 DE19752522335 DE 19752522335 DE 2522335 A DE2522335 A DE 2522335A DE 2522335 A1 DE2522335 A1 DE 2522335A1
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Adrianus Johannes Franc Larmit
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Sulzer AG
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RUETI-TE STRAKE BV
Rueti Te Strake BV
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    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Dr.-Ing. Holzhäuser Dipl.-Met. Gc!^:*ch n!pl.-'ng. Schieferdecker
Patentanwälte eO5 OFFENBACHAMMAIN HerrMtraße 37 · Telefon 88 83 64
Rüti-te Strake B.V. Industrieweg Deurne - Niederlande
Strahldüse zum Transportieren eines Schussfadens durch ein Webfach mittels eines strömenden Transportmittels
Die Erfindung bezieht sich auf eine Strahldüse zum Transportieren eines Schussfadens durch ein Webfach mittels eines strömenden Transportmittels, bestehend aus einer Hohlnadel mit einer in der Nähe der geschlossenen Spitze in der Seitenwandung vorgesehenen Spritzöffnung.
Durch die deutsche Patentschrift 2 119 238 ist eine Vorrichtung zum Transportieren eines Schussfadens durch ein Webfach mit mehreren über dessen Breite angeordneten Strahldüsen dieser Art bekannt, die je einen den Schussfaden durch das Webfach hindurch tragenden Gasstrahl erzeugen, wobei jeder Gasstrahl in einem bestimmten Gebiet der Webbreite wirksam ist.
Wegen der Nadelform dieser Düsen können sie jedes Mal beim Anfang einer Schussphase, leicht zwischen den Kettfaden hindurch in das Webfach hineintreten und nach der Schusseintragung wieder aus dem Webfach heraustreten. Im Webfach wird dabei gewöhnlich von den (U-förmigen) Rietblättern oder von einem vom Riet unabhängigen Kamm ein Führungstunnel beschränkten Querschnitts gebildet.
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Ein Mass für die Geschwindigkeit, mit welcher ein Webfaden in dieser Weise durch das Webfach hindurch transportiert werden kann, bildet die sogenannte Limitgeschwindigkeit. Einen wichtigen Faktor bildet weiter die Richtung der von den individuellen Strahldüsen ausgehenden Transportstrahlen. Bei einer Abweichung gegenüber einer optimalen Richtung wird nämlich die Impulsübertragung des Transportgases auf den zu transportierenden Faden weniger effektiv, wodurch Störungen (Webfehler!) auftreten konnten. Um die Transportmittelmenge pro Zeiteinheit und dadurch die Geschwindigkeit des Transportmittels im Tunnel zu steigern könnte man in Prinzip den Speisedruck und den Querschnitt der Spritzöffnung der Düsen vergrössern. Eine Vergrösserung des Querschnitts der Spritzöffnung ist aber mit einer grösseren Ungewissheit mit Bezug auf die Richtigkeit der Richtung des Transportstrahls verbunden. Weiter ist die Richtung des Transportstrahls stark vom Druck abhängig, so dass bei Druckvariationen Unterschiede in Transportstrahl entstehen.
Erfindungsgemäss wird nunmehr bei einer Strahldüse der Eingangs beschriebenen Art die Spritzöffnung durch eine Vielzahl dicht zueinander liegender Elementarlöcher geringeren Durchmessers gebildet. Eine derartige Spritzöffnung kann als eine Oeffnung mit Zwischenwänden betrachtet werden, welche den durch das Innere der Nadel angeführten Transportmittelstrom in Form einer Anzahl separaten Strahlen aufteilt, welche sich, wie experimentell gezeigt wurde, bereits in sehr kurzem Abstand vor der Spritzöffnung wieder zu einem einzigen zusammenhangenden Strahl einigen.
Es stellte sich heraus, dass die Richtung eines von einer erfindungsgemäss ausgeführten Spritzöffnung gelieferten Transportmittelstrahles für wesentlich grösseren Gesamtquerschnitten voraussagbar ist, nämlich nahezu mit der Achse der Oeffnung zusammenfallen bleibt. Einerseits könnte dadurch ein grösserer Querschnitt der gesamten Elementäröffnungen angewandt werden, so dass dieselbe (Limit)geschwindigkeit mit einem wesentlich niedrigeren Speisedruck realisierbar ist und zu gleicher Zeit die Druckempfindlichkeit wesentlich verringert ist. Bei einem gegebenen
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Speisedruck, also bei einem gegebenen Druckfall, sind höhere Luftgeschwindigkeiten und deshalb höhere Schussgeschwindigkeiten erreichbar.
Weiter hat sich herausgestellt, dass eine gemäss der Erfindung ausgeführte Spritzöffnung, was die Richtung des austretenden Transportstrahles betrifft, bedeutend weniger empfindlich ist für etwaige Ungenauigkeiten im Uebergang zwischen der Wandung des Kanals durch die hohle Nadel und der ümfangswand der Spritzöffnung.
Die Erfindung wird unten an Hand der Zeichnung mit einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt in stark vergrössertem Masstab durch eine nadeiförmige Strahldüse einer bekannten Aus führung, und
Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt durch eine erfindungsgemässe Strahldüse.
Die in Fig. 1 dargestellte Strahldüse besteht aus einer Hohlnadel 1, welche in deren Seitenwandung la in der Nähe der "Spitze" Ib mit einer einfachen Oeffnung 2 versehen ist. Mit α ist der Winkel zwischen der Achse I des durch die Oeffnung 2 hindurchtretenden Transportmittelstrahles und der Normale zur Langsachse II der Strahldüse bezeichnet. In Praxis weicht die Richtung der Achse I mehr oder weniger stark von der Achse III der Oeffnung 2 ab, je nach der Grosse des Durchmessers d der Spritzöffnung und der Genauigkeit des Verlaufs des Uebergangsteils 4a der Innenwand 4 zum Ümfangswand der Oeffnung 2.
In der in Fig. 2 dargestellten erfindungsgemässen Ausführung wird eine aus einer Anzahl Elementärlöcher zusammengesetzte Oeffnung 2' angewandt. Mit α ist wieder der Winkel zwischen der Achse I des ausströmenden Transportmittelstrahls und der Normale zur Langsachse II der Strahldüse bezeichnet.
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Eine aus mehreren Elementärlöchern bestehende Spritzöffnung wie jene gemäss Fig. 2 könnte zum Beispiel mittels Funkspanung gefertigt werden.
Die Strahldüse gemäss der Erfindung könnte in bekannter Weise an ihrer von der Spitze abgekehrten Seite auf eine sich konstant ausserhalb des Webfachs befindende Speiseleitung angeschlossen sein und könnte gegebenenfalls ein Stück bilden mit einem oder mehreren der Lamellen, welche zusammen einen Führungstunnel durch das Webfach einer Webmaschine bilden.
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Claims (3)

  1. ANSPRUCHE
    Strahldüse zum Transportieren eines Schussfadens durch ein Webfach mittels eines strömenden Transportmittels, bestehend aus einer Hohlnadel mit einer in der Nähe der geschlossenen Spitze in der Seitenwandung vorgesehenen Spritzöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzöffnung durch eine Vielzahl dicht zueinander liegender Elementärlocher geringeren Durchmessers gebildet wird.
  2. 2. Strahldüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer oder mehreren Lamellen, die einen Transporttunnel im Webfach bilden, einstückig gebildet ist.
  3. 3. Strahldüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elementärlocher durch Funkspanung gebildet sind.
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    Leerseite
DE2522335A 1974-05-21 1975-05-20 Strahldüse zum Transportieren eines Schußfadens durch ein Webfach mittels eines strömenden Transportmittels Expired DE2522335C3 (de)

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NL7406857A NL7406857A (nl) 1974-05-21 1974-05-21 Spuitmondstuk in de vorm van een holle naald met een nabij de punt, in de zijwand daarvan aangebrachte spuitopening.

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DE2522335B2 DE2522335B2 (de) 1980-05-22
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IN (1) IN141359B (de)
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