DE2507429C2 - Aminosäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel - Google Patents

Aminosäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel

Info

Publication number
DE2507429C2
DE2507429C2 DE2507429A DE2507429A DE2507429C2 DE 2507429 C2 DE2507429 C2 DE 2507429C2 DE 2507429 A DE2507429 A DE 2507429A DE 2507429 A DE2507429 A DE 2507429A DE 2507429 C2 DE2507429 C2 DE 2507429C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
methyl
acid
compound
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2507429A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2507429A1 (de
Inventor
Ulf Henrik Anders Lindberg
Svante Bertil Ross
Seht-Olow Thornberg
Sven Ove Södertälje Ögren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AstraZeneca AB
Original Assignee
Astra AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Astra AB filed Critical Astra AB
Publication of DE2507429A1 publication Critical patent/DE2507429A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2507429C2 publication Critical patent/DE2507429C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D263/00Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings
    • C07D263/02Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings
    • C07D263/30Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D263/34Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D263/44Two oxygen atoms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P25/00Drugs for disorders of the nervous system
    • A61P25/24Antidepressants
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P25/00Drugs for disorders of the nervous system
    • A61P25/26Psychostimulants, e.g. nicotine, cocaine

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Neurology (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Psychiatry (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

worin die Gruppen R° gleich oder verschieden sind und Wasserstoff-, Chlor-, Brom- oder Fluoratome oder Methylgruppen bedeuten, und deren pharmazeutisch verträgliche Salze.
2. 2-Aminopropionsäure-1 -(4-chlorphenyl)-2-methyl-2-propylester der Formel
CH3 O
I Il
VCH2-C-O-C-CH-Nh2
mier, hervorrufen, und bereits in normalen Dosierungen kann sie bei Personen mit Herzfehlern toxische Wechselwirkungen hervorrufen. Außerdem führt sie zu einem späten Anlaufen der antidepressiven Wirkung, so daß diese Wirkung erst nach etwa drei Wochen Behandlung beobachtbar ist
Imipramin übt einen Einfluß auf die Wirkung der Überträgersubstanzen im Zentralnervensystem aus. Es hemmt den Wiederaufnahmemechanismus für Noradrenalin (NA) und 5-Hydroxytryptamin (5-HT). Der stimmungshebende Teil der antidepressiven Wirkung steht wohl hauptsächlich in Beziehung zu der Hemmung der 5-HT-Aufnahme.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe bestand nun darin, neue bessere Verbindungen mit einer Wirkung auf das Zentralnervensystem, besonders mit antidepressiver Aktivität und mit geringeren Nebenwirkungen zu bekommen.
Diese neuen Verbindungen nach der Erfindung sind Aminosäureester der allgemeinen Formel
CH3 O
CH3
CH3
25
und dessen pharmazeutisch verträgliche Salze.
3. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man jeweils in an sich bekannter Weise eine Verbindung der allgemeinen Formel
CH3
—C —O —C —CH-X
CH3
CH3
in der R° die obigen Bedeutungen hat und X ein Halogenatom oder eine p-Toluolsulfonyloxygruppe bedeutet, mit Ammoniak umsetzt, und die erhaltenen Aminosäureester ggf. in ihre Salze überführt und/oder in ihre optisch reinen Isomeren auftrennt. 4. Arzneimittel, enthaltend wenigstens eine Verbindung nach Anspruch 1 und 2 in Kombination mit einem pharmazeutisch verträglichen Trägermaterial und/oder Verdünnungsmittel.
CH2-C-O-C-CH-NH2
CH3 CH3
worin die Gruppen R" gleich oder verschieden sind und Wasserstoff-, Chlor-, Brom- oder Fluoratome oder Methylgruppen bedeuten, und deren pharmazeutisch verträgliche Salze.
Diese Verbindungen hemmen selektiv die zentrale Neuronaufnahme von 5-Hydroxytryptamin und haben wesentlich schwächere Herztoxizitäten als Imipramin.
Da diese neuen Verbindungen wenigstens ein
asymmetrisches Kohlenstoffatom enthalten, existieren sie in optisch aktiven Formen und können nach an sich bekannten Methoden in ihre optischen Antipoden aufgetrennt werden, wie durch Verwendung optisch aktiver Säuren, wie Weinsäure, Kampfer-10-sulphonsäure oder Dibenzoylweinsäure.
Die Verbindungen der nachfolgenden Formeln können als Beispiele von Verbindungen nach der Erfindung erwähnt werden:
50
CH1 O
I " Ii
-CH2-C-O-C-CH-NH2
Die derzeit am meisten zur Bekämpfung von Depressionen verwendete Verbindung ist Imipramin der Formel CH3
CH3
CH3
B: H3C
CH2-C-O-C-CH-NH2
CH,
CH3
Diese Verbindung ist stimmungshebend und psychomotorisch aktivierend, doch besitzt sie verschiedene Nachteile. Sie ist anlicholinergisch und verursacht anticholinergische Symptome, wie Trockenheit im Mund. Tremor, Tachykardie und Schweißausbrüche. In hohen Dosierungen kann sie ernsthafte Herzarrhyth-
CHj O
/"X-CH2-C-O-C-CH-NH2
Cl
CH1
CH3
CH3
C\-<f X-CH1-C-O-C-CH-NH,
V^ "ι ι
CH3 CH3
CH2-C-O-C-CH-NH2
CH2-C-O-C-CH-NH
Die Verbindungen nach der Erfindung können in der Weise hergestellt werden, daß man jeweils in an sich bekannter Weise eine Verbindung der allgemeinen Formel
CH3
CH2-C-O-C-CH-X
an sich bekannten Methoden in die optisch aktiven Formen aufgetrennt werden, die ebenfalls in der Therapie verwendet werden können. Wenn erwünscht, kann die optisch aktive Modifikation durch direkte Synthese hergestellt werden, wie beispielsweise über eine optisch aktive Verbindung.
In der klinischen Praxis werden die Verbindungen nach der Erfindung normalerweise oral, rektal oder durch Injektion in der Form pharmazeutischer Präpirate verabreicht, die den aktiven Bestandteil entweder als freie Base oder als pharmazeutisch verträgliches, nichtgiftiges Säureadditionssalz, wie als Hydrochlorid, Hydrobromid, Lactat, Acetat, Phosphat, Sulfat, SuIfamat, Zitrat, Tartrat oder Oxalat, in Verbindung mit einem pharmazeutisch verträglichen Trägermaterial enthalten. Gewöhnlich macht die aktive Substanz 0,5 bis 20 Gew.-% bei Präparaten für Injektion und 2 bis 50% bei Präparaten für orale Verabreichung aus.
Geeignete Tagesdosen der Verbindungen nach der Erfindung bei therapeutischer Behandlung liegen bei 100 bis 500 mg bei peroraler Verabreichung und bei 20 bis 100 mg bei parenteraler Verabreichung.
Die bevorzugte Verbindung ist die obige Verbindung A. Günstigerweise wird diese in der Form ihres Hydrochloridsalzes hergestellt und verwendet.
Beispiel 1
CH3
CH3
in der R° die obigen Bedeutungen hat und X ein Halogenatom (wie Chlor, Bro.»n oder Jod) oder eine p-Toluolsulfonyloxygruppe bedeutet, 'tiit Ammoniak umsetzt und die erhaltenen Aminosäureester gegebenenfalls in ihre Salze überführt und/oder in ihre optisch reinen Isomeren auftrennt
Das Zwischenprodukt der obigen Formel ist eine neue Verbindung, die beispielsweise so hergestellt wird, daß man einen Alkohol der allgemeinen Formel
CH3
CH2- C — OH
R° CH3
mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
Y — CO — CH- X
CH3
45
55
umsetzt, worin X wie oben definiert ist und Y ein Bromatom oder Chloratom bedeutet.
Die Umsetzung wird vorzugsweise in einem inerten organischen Lösungsmittel durchgeführt, das die Reaktionspartner lösen kann, Vorzugsweise arbeitet man bei Atmosphärendruck oder Überatmosphärendruck bei einer Temperatur zwischen —10 und +1000C, vorzugsweise zwischen 0 und 300C.
Die neuen Verbindungen nach der Erfindung können therapeutisch als racemische Gemische der ( + )■ und ( — )-Formen verwendet werden, die im üblichen Falle bei der Synthese erhalten werden. Sie können auch nach 2-Aminopropionsäure-1 -(4-chlorphenyl)-2-methyl-2-propylcster (Verbindung A)
2-Brompropionsäure-l-(4-chIorphenyI)-2-methyl-2-propylester (7,5 g, 23,5 mMol) wurde in Äthanol (200 ml) aufgelöst und auf 00C gekühlt Die Lösung wurde mit Ammoniak 4 Stunden gesättigt Das Rühren wurde bei Raumtemperatur 24 Stunden fortgesetzt. Das Lösungsmittel wurde unter Vakuum entfernt. Das als Rückstand anfallende öl wurde in Äther (250 r.il) gelöst, und die Lösung wurde mit 04 η Salzsäure extrahiert. Die saure Phase wurde durch Zugabe von konzentriertem Ammoniak alkalisch gemacht. Die alkalische Phase wurde 2mal mit Äther extrahiert Die organische Schicht wurde getrocknet (Na2SO4) und das Lösungsmittel verdampft. Aus dem basischen öligen Rückstand wurde das Hydrochlorid hergestellt. Umkristallisation aus Chloroform/Äther ergab 2-Aminopropionsäure-l-(4-chlorphenyl)-2-methy]-2-propylesterhydrochlorid (F 123 bis 124°C, Ausbeute 5,1 gentsprechend 70%).
Der als Ausgangsmaterial verwendete 2-Brompro-
pionsäure-l-(4-chlorphenyl)-2-methyl-2-propylester wurde wie folgt hergestellt:
Eins Lösung von 4-Chlorbenzylchlorid (165 g, 1,02 Mol) in Äther (500 ml) wurde tropfenweise während 1 Stunde zu Magnesium (243 g, 1,00 Mol) in einem Dreihalskolben mit Rühren und Rückflußkühler zugesetzt. Den spontanen Rückfluß ließ man eine weitere Stunde zu und kühlte dann die Lösung. Aceton (60,0 g, 130 Mol) wurde tropfenweise zugesetzt, und die Lösung wurde 3 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Kühlen wurde das Reaktionsgemisch auf Eis (500 m!) und konzentrierte Salzsäure (92 ml) gegossen. Die Phasen wurden getrennt. Die organische Phase wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet (Na2SO4) und im Vakuum eingedampft. Das als Rückstand verbleibende öl wurde fraktioniert und ergab l-(4-Chlorphenyl)-2-methyl-2-propanol(Kp.|2mmHgl23bis 124°C;n?,' 1,5300; Ausbeute 128,5 g entsprechend 70%).
Diese Verbindung (10,0 g, 54,2 mMol) wurde mit Dimethylanilin (6,7 g, 55,3 mMol) und Äther (25 ml) vermischt Die Lösung wurde gekühlt und «-Brompropionylbromid (ll,6g, 53,7 mMol) wurde während 40 Minuten tropfenweise zugesetzt Rühren bei Raumtemperatur während 4 Stunden ergab einen kristallinen Niederschlag von Dimethylanilinhydrochlorid. Wasser (25 ml) wurde zu dem Reaktionsgemisch zugesetzt Die Phasen wurden getrennt Die organische Phase wurde mit 5%iger Schwefelsäure, gesättigter Nairiumhydrogencarbonatlösung und Wasser gewaschen. Die Ätherlösung wurde getrocknet (Na2SO4) und im Vakuum eingedampft Das als Rückstand verbleibende Öl wurde fraktioniert und ergab den 2-Brompropionsäure-l-(4-chlorphenyl)-2-methyl-2-propy!ester (Kp.jsmm Hg 105 bis 115°C; Ausbeute 11,6 g entsprechend 60%).
In analoger Weise wurden auch folgende Verbindungen hergestellt:
a) 2-Aminopropionsäure-1 -(3-chlorphenyl)-2-methyl-2-propylesterhydrochlorid, F 117 bis 118°C nach ümkristaiiisation aus Aceton (Verbindung C).
b) 2-Aminopropionsäure-1 -(4-methylphenyI)-2-methyl-2-propylesterhydrobromid, F 154 bis 155° C nach Ümkristaiiisation mit Aceton (Verbindung B).
c) 2-Aminopropionsäure-1 -(4-fluorphenyl)-2-methyl-2-propyIesterhydrochIorid, F 112 bis 113° C nach Ümkristaiiisation aus Aceton.
Beispiel 2
2-Aminopropionsäure-l-(3,4-dichIorphenyl)-2-methyl-2-propylester (Verbindung D)
2-Brompropionsäure-1 -(3,4-dichlorphenyl)-2-methyl-2-propylester (8,85 g, 25,0 mMol) wurde in Äthanol (350 ml) gelöst und auf 00C gekühlt Die Lösung wurde mit Ammoniak 3 Stunden gesättigt Rühren wurde bei Raumtemperatur 27 Stunden fortgesetzt Das Lösungsmittel wurde unter Vakuum entfernt Das als Rückstand anfallende öl wurde in Äther gelöst (250 ml), und die Lösung wurde mit 1 π Salzsäure extrahiert Kühlen der sauren Phase ergab einen kristallinen Niederschlag, der abfiltriert, mit Äther gewaschen und getrocknet wurde. Ümkristaiiisation aus Chloroform/Äther ergab 2-Aminopropionsäure-l-(3,4-dichlorphenyl)-2-methyI-2-pro- pylcsterhydrobromid (F 135 bis 136°C, Ausbeute 3,4 g entsprechend 42%).
Der als Ausgangsmaterial verwendete 2-Brompropionsäure- 1 -(3,4-dichlorphenyl)-2-methyl-2-propylester wurde folgendermaßen hergestellt:
Eine Lösung von 3,4-Dichlorbenzylchlorid (49,2 g, 0,254 Mol) in trockenem Äther (125 ml) wurde tropfenweise während 1 Stunde zu Magnesium (6,08, 0,250 Mol) in einem Dreihalskolben mit Rührer und Rückflußkühler zugesetzt. Das Rückflußkochen wurde fortgesetzt, bis das gesamte Magnesium gelöst war, und dann wurde die Lösung gekühlt. Aceton (15,0 g, 0,258 Mol) wurde tropfenweise zugesetzt, und die Lösung wurde 3 Stunden unter Rückfluß erhitzt, Nach dem Kühlen wurde das Reaktionsgemisch auf Eis (125 ml) und konzentrierte Salzsäure (23 ml) gegossen. Die Phasen wurden jfi;trennt, und die organische Schicht wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet (Na2SC>4) und im Vakuum eingedampft Das als Rückstand verbleibende Öl wurde destilli<ift und ergab l-(3,4-Dichlorphenyly-2-methyl-2-propano < (Kp^mmHg 81 bis 83°C; Ausbeute 31,4 g entsprechend 58%). Nach einigen Umkristallisationen aus Petroäther schmolz die Verbindung bei 40 bis 41°C. Die erhaltene Verbindung (21,9 g, 0,100 Mol) wurde mit Dimethylanilin (12,4 g, 0,102 MoI) und Äther (50 ml) vermischt Die Lösung wurde gekühlt und a-Brompropionylbromid (21,4 g 0,099 Mol) wurde tropfenweise während 40 Minuten zugesetzt Rühren bei Raumtemperatur während 48 Stunden ergab einen kristallinen Niederschlag von Dimethylanilinhydrobromid, welches abflltriert und mit Äther gewaschen wurde. Die Ätherlösungen wurden vereinigt und im Vakuum eingedampft Das als Rückstand verbleibende öi wurde destilliert und ergab 2-Brompropionsäure-l-(3,4-dichlorphenyl)-2-methyl-2-propylester (Kp-oj mm Hg 135 bis 143° C; Ausbeute 19,2 g entsprechend 55%).
Beispiel 3
2-Aminopropionsäure-1 -(4-bromphenyl)-2-methyl-2-propylester (Verbindung E)
Diese Verbindung wurde in Analogie zu der in Beispiel 1 beschriebenen Methode hergestellt wobei 2-Brompropionsäure-1 -(4-bromphenyl)-2-methyl-2-propylester als Ausgangsmaterial verwendet wurden. Dies? Verbindung wurde mit Ammoniak umgesetzt und nach Entfernung des Lösungsmittels wurde das als Rückstand anfallende Öl in Äther gelöst Durch Kühlen der Ätherlösung wurde das erwünschte Produkt als weißer Niederschlag erhalten, der Jäus Aceton/Isopropanol umkristallisiert wurde und 2-Aminopropionsäurel-(4-bromphenyl)-2-methyl-2-propyIesterhydrobromid (F 147 bis 148°C, Ausbeute 27%) ergab.
Der als Ausgangsmaterial verwendete 2-Brompropionsäure-1 -(4-bromphenyl)-2-methyI-2-propylester wurde in Analogie zu der in Beispiel 1 beschriebenen Methode hergestellt wobei l-(4-bromphenyl)-2-methyl-2-propanol (Kp^16 mm Hg 98 bis 100° C, F 34 bis 35° C) als Ausgangsmaterial verwendet wurde. Das erhaltene Produkt wurde durch Säulenchromatographie (Kieselgel, Benzol) erhalten. Dünnschichtchromatographie (Kieselgel, Benzol): R1 = 0,72.
Beispiel 4
(+ )-2-Aminopropionsäure-1 -(4-chlorphenyl)-2-methyl-2-propylester-hydrochlorid
Die Basenform der razemischen Verbindung, die in
so Beispiel 1 hergestellt wurde (20,0 g, 78,4 mMol), wurde in Äthanol (200 ml) gelöst und auf 600C erhitzt. Eine Lösung von D (-)-Weinsäure (9,40 g, 62,7 mMol) in Äthanol (200 ml) wurde langsam zugesetzt bis Kristalle sich zu bilden begannen. Das Rühren wurde bei Raumtemperatur 30 Minuten fortgesetzt wonach der Rest der Lösung zugegeben wurde (in 30 Minuten) Der Niederschlag wurde abfiltriert und aus siedendem Äthanol, das wenige Tropfen Wasser enthielt umkristallisiert bis ein konstanter Schmelzpunkt und konstante optische Drehu.ig erhalten wurden (viermaliges Umkristallisieren)· Durch Isolieren des Behälters kam die heiße Lösung langsam auf Raumtemperatur, um die Kristallisation zu begünstigen. Das Weinsäuresilz (5,50 g, F 173,5 bis 174,50C) wurde in die Base überführt
[«]" - + 2,52° (l%ige Lösung in absolutem Äthanol). Aus der Base wurde das Hydrochlorid hergestellt und aus Aceton umkristallisiert Ausbeute 2,85 g, F 153.5 bis 154,00C.
Pharmakologische Untersuchungen
Hemmung der Aufnahme von mit Kohlenstoff-14
markiertem 5-HT und von mit Tritium behandeltem
Noradrenalin in vitro und in vivo
Die Methode ist von Ross, Renyi und ögren in European Journal of Pharmacology, 17 (1972), Seiten 107 bis 112, beschrieben. Tricyclische antidepressive Mittel vom Imipramintyp, die in vivo Mäusen verabreicht wurden, senken die Aufnahme von l4C-5-HT und 3H-NA in vitro. Die Mittel wurden intraperitoneal '/2 Stunde, bevor die Tiere getötet wurden, verabreicht, und das Mitteihirn wurde herausgenommen, in Scheiben geschnitten und in einem Gemisch inkubiert, das je 100 mg der Gehirnscheiben aus 0,2 η Mol 14C-5-HT, 0,2 η Mol 1H-NA und 11 μΜοΙ Glukose in 2 ml Krebs-Henseleit-Puffer von pH 7,4 bestand. Die Inkubationszeit lag bei 5 Minuten Die aufgenommenen radinaktiven Amine in den Gehirnscheiben wurden gelöst, und die Mengen wurden nach der Doppelmarkierungstechnik durch FlüssigkeitsszintiPation bestimmt. Die 50% Abnahme der aktiven Aufnahme ergebende Dosis (ED50) wurde grafisch aus den Kurven bestimmt, in denen die Dosis gegen das Ansprechen aufgetragen wurde. Die aktive Aufnahme ist als der Teil der Radioaktivitätsaufnahme definiert, der durch eine hohe Konzentration an Kokain gehemmt wird. Alle Dosen wurden wenigstens vier Tieren verabreicht.
5-HTP-Ansprechpotenzierungstest
Die Hemmung der Aufnahme von 5-HT potenziert die Wirkung von verabreichtem 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) wahrscheinlich durch Erhöhung der Menge an 5-HT bei dem Rezeptor. Drei Mäuse erhielten die Testverbindungen 1 Stunde (oder 4 beziehungsweise 24 Stunden) vor dl-5-HTP. 90 mg/kg i.v. 5-HTP allein ergeben nur ein schwaches Verhaltenssyndrom, doch bei vorbehandelten Mäusen sieht man ein charakteristiauftritt: Tremor, Lordose, Abduktion der Hinterpfoten, Kopfschlagen. Die Stärke des Syndroms wird mit 0 bis + 3 eingestuft. Jede Gruppe bestand aus drei Tieren, und wenigstens vier Gruppen wurden mit 25 mg/kg i.p. getestet. Als Vergleich wurden Kontrollgruppen verwendet, die Imipramin erhielten, da Imipramin konstant dl 5-HTP potenziert. Die kleinste Dosis der Testverbindung, die maximale Bewertung ( + 3) bei allen Tieren ergibt, wird aus einer logarithmischen Dosis-Ansprechkurve ermittelt und in der folgenden Tabelle als »wirksame Dosis« bezeichnet.
Durch die Mittel induzierte Arrhythmien
bei Ratten
Testmittel wurden intravenös männlichen Ratten verabreicht, die mit dem Natriumsalz der 5-Äthyl-5-[lmethylbutylj-barbitursäure anästhesiert worden waren. Die Dosen wurden stufenweise bis zur lethalen Dosis gesteigert, und die erste Dosis, die Arrhythmie ergab, wurde aufgezeichnet.
Akute Toxizität, Verhaltens- und anticholinergische
Studien bei Mäusen
Die Verbindungen wurden intravenös sechs Mäusen verabreicht. LD50 ist die Dosis, die 50% der Tiere innerhalb von 7 Tagen tötet. Plötzliche Anfälle, die Haltung, Sedation und die Greiffestigkeit wurden aufgezeichnet. Die Pupillenweite (Mydriasis), die periphere anticholinergische Wirkung anzeigt, wurde in Grünlicht gemessen.
Die Ergebnisse der obigen Versuche sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengestellt. Die Kurzbezeichnungen für die untersuchten Verbindungen in der Tabelle entsprechen einigen repräsentativen Verbindungen nach der Erfindung, die mit den gleichen Kurzbezeichnungen oben aufgeführt sind. Alle Verbindungen nach der Erfindung wurden in der Form ihrer Chlorwasserstoffsäure- oder Bromwasserstoffsäuresal-
utenssync irom, aas lnnernaiD von 0 Minuu nähme in vivo = 5-Hydroxytryptamin. Ϊ x 10 m. :n ze getestet. Akute Toxi- Arrhythmie, ange
Tabelle C !!ΤΙ ι NT Λ- 1 = 1-Noradrenalin, I X 10" m. zitiit LD5n sammelte Dosis i.v..
Verbindung Hemmung (50%) der AuC- J-M 1 ) I * -*Λ I = 5-Hydroxytryptophan. Potenzieruna wo Anzeichen von
(mg/kg) (i.p.) = intraperitoneale Verabreichung. von 5-HTP3) Arrhythmie auftraten
15 >40 = intravenöse Verabreichung. wirksame (mg/kg i.v.) (mg/kg i.v.)
15 >40 Dosis 70 63
15 >40 (mg/kg i.p.) - -
A 25 >40 1 - -
D 5 >40 7 - -
F 10 >40 8 - -
E Imipramin 24 6 ^ - -
C ') 5-HT = 3 28 8
B 2) Na 12
3) 5-HTP = 15
i.p.
i.v.
Die Verbindungen nach der hrtindung blockieren die Aufnahme von 5-Hydroxytryptamin in Gehimscheiben in vivo, doch sie hemmen nicht die Aufnahme von Noradrenaiin. in vivo sind sie wirksamer ais Imipramin als Inhibitoren für 5-Hydroxytryptamin. Sie potenzieren die Reaktionen auf 5-Hydroxytryptophan mit wesent-
9 10
lieh geringeren Dosen als Imiprnmin. Die intravenöse Die Ergebnisse zeigen auch, daß die neuen Verbin-Toxizität einer der untersuchten Verbindungen ist düngen viel selektiver als Imipramin bei der Hemmung wesentlich geringer als die /on Imipramin. Die der Aufnahme von 5-Hydroxytryptamin sind und daß periphere an^icholinergische Wirkung erwies sich als die unerwünschten Nebenwirkungen wesentlich geringleich oder geringer als die von Imipramin. Die ί ger als jene von Imipramin sind.
Herztoxizität ist viel schwächer ills die von Imipramin.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Aminosäureester der allgemeinen Formel
    CH3 O
    X-CH2-C-O-C-CH-NH2
    CH3
    CH3
DE2507429A 1974-03-11 1975-02-21 Aminosäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel Expired DE2507429C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7403176A SE394809B (sv) 1974-03-11 1974-03-11 Analogiforfarande for framstellning av antidepressivt verkande aralkylestrar av aminosyror

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2507429A1 DE2507429A1 (de) 1975-09-18
DE2507429C2 true DE2507429C2 (de) 1982-10-07

Family

ID=20320469

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2507429A Expired DE2507429C2 (de) 1974-03-11 1975-02-21 Aminosäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel

Country Status (26)

Country Link
US (2) US4237311A (de)
JP (1) JPS588385B2 (de)
AT (1) AT339289B (de)
BE (1) BE826350A (de)
CA (1) CA1055044A (de)
CH (1) CH621538A5 (de)
CS (1) CS186796B2 (de)
DD (1) DD119210A5 (de)
DE (1) DE2507429C2 (de)
DK (1) DK146256C (de)
ES (1) ES435361A1 (de)
FI (1) FI59242C (de)
FR (1) FR2263757B1 (de)
GB (1) GB1492622A (de)
HK (1) HK281A (de)
HU (1) HU173553B (de)
IE (1) IE41219B1 (de)
IL (1) IL46726A (de)
IT (1) IT1045538B (de)
LU (1) LU72024A1 (de)
MY (1) MY8100241A (de)
NL (1) NL7502879A (de)
NO (1) NO138804C (de)
SE (1) SE394809B (de)
SU (1) SU569280A3 (de)
ZA (1) ZA751010B (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE394809B (sv) * 1974-03-11 1977-07-11 Astra Laekemedel Ab Analogiforfarande for framstellning av antidepressivt verkande aralkylestrar av aminosyror
SE412384B (sv) * 1975-09-04 1980-03-03 Astra Laekemedel Ab Analogiforfarande for framstellning av antidepressivt verkande trifluormetylsubstituerade aralkylestrar av alanin
SE8302452D0 (sv) * 1983-04-29 1983-04-29 Astra Laekemedel Ab Method for treatment of senile dementia
IE60455B1 (en) * 1987-05-27 1994-07-13 Astra Ab New aralkyl esters and processes for their preparation
EP0771785B1 (de) 1995-11-02 2002-01-09 The Procter & Gamble Company Aminoester von Parfümalkoholen und ihre Verwendung in Reinigungs- und Waschmittelzusammensetzungen
WO2019139462A2 (ko) * 2019-02-21 2019-07-18 엘지전자 주식회사 하차 시점 알림 방법 및 사용자 단말

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2370015A (en) * 1933-07-24 1945-02-20 Merck & Co Inc Derivatives of tertiary amino aliphatic acids
US2417773A (en) * 1942-09-23 1947-03-18 Geigy Ag J R Alpha-substituted aralkyl esters of amino carboxylic acids
US2543764A (en) * 1947-07-02 1951-03-06 Searle & Co Diaralkyl carbinyl esters of dialkylamino alkanoates and the production thereof
US3317584A (en) * 1964-03-13 1967-05-02 Monsanto Co Esters of amidoxalic acid
US3541135A (en) * 1967-02-02 1970-11-17 Geigy Chem Corp Lysine derivatives
SE394809B (sv) * 1974-03-11 1977-07-11 Astra Laekemedel Ab Analogiforfarande for framstellning av antidepressivt verkande aralkylestrar av aminosyror

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

Also Published As

Publication number Publication date
FR2263757A1 (de) 1975-10-10
MY8100241A (en) 1981-12-31
DE2507429A1 (de) 1975-09-18
FI750585A7 (de) 1975-09-12
GB1492622A (en) 1977-11-23
JPS50121240A (de) 1975-09-23
JPS588385B2 (ja) 1983-02-15
HU173553B (hu) 1979-06-28
DK146256B (da) 1983-08-15
FI59242C (fi) 1981-07-10
AT339289B (de) 1977-10-10
CH621538A5 (de) 1981-02-13
FR2263757B1 (de) 1980-02-08
HK281A (en) 1981-01-16
SE7403176L (de) 1975-09-12
AU7884175A (en) 1976-09-09
US4331684A (en) 1982-05-25
CS186796B2 (en) 1978-12-29
NL7502879A (nl) 1975-09-15
NO138804C (no) 1978-11-15
ES435361A1 (es) 1976-12-01
DK95575A (de) 1975-09-12
LU72024A1 (de) 1975-12-09
BE826350A (fr) 1975-09-08
SE394809B (sv) 1977-07-11
US4237311A (en) 1980-12-02
IL46726A0 (en) 1975-04-25
SU569280A3 (ru) 1977-08-15
DK146256C (da) 1984-03-12
IT1045538B (it) 1980-05-10
ATA168375A (de) 1977-02-15
IE41219L (en) 1975-09-11
NO138804B (no) 1978-08-07
ZA751010B (en) 1976-01-28
DD119210A5 (de) 1976-04-12
NO750787L (de) 1975-09-12
FI59242B (fi) 1981-03-31
CA1055044A (en) 1979-05-22
IE41219B1 (en) 1979-11-07
IL46726A (en) 1978-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3751006T2 (de) Psychostimulierendes mittel.
DE2657013A1 (de) Phthalanderivate und verfahren zu deren herstellung sowie diese enthaltende pharmazeutische mittel
DE3047142C2 (de) Basische 1,7,7-Trimethylbicyclo[2,2,1]heptyläther, Verfahren zur Herstellung derselben und diese enthaltende Arzneimittel
CH621115A5 (de)
DD235065A5 (de) Verfahren zur herstellung von n-(2-(4-fluorphenyl)-1-methyl)-n-methyl-n-propinylamin
DE2317710A1 (de) Dopaminderivate
DD143605A5 (de) Verfahren zur herstellung von 2,6-dialkoxybenzamiden
DE2507429C2 (de) Aminosäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2362754C2 (de) Cyclopropylalkylaminoreste enthaltende Oxazolinverbindungen, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2638850C2 (de) 2-Amino-N&amp;uarr;1&amp;uarr;-(1-phenyl-2-methyl-2-propyl)-propionsäureamide, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende Arzneimittel
DE2656088A1 (de) Neues benzylalkoholderivat und verfahren zu seiner herstellung
DE2451474A1 (de) Neue phenylpropenylaminderivate
DD139842A5 (de) Verfahren zur herstellung quaternaerer ammoniumsalze von phenylpropylaminen und phenylbutylaminen
DE2619617C2 (de)
DE2522218C3 (de) Zusammensetzung für die Human- oder Veterinärmedizin, Methylaminderivate und Verfahren zu deren Herstellung
DE1915230A1 (de) Hydroxyphenylalkylaminderivate und Verfahren zu deren Herstellung
DE2348577A1 (de) L-amino-4-phenyltetralin-derivate und diese enthaltende pharmazeutische zubereitung
CH615665A5 (en) Process for the preparation of the Z-isomer of 3-(4-bromophenyl)-N-methyl-3-(3-pyridyl)allylamine
DE2738131A1 (de) Aminoketone, verfahren zu ihrer herstellung und sie enthaltende arzneimittel
DE2638849C2 (de) 2-Aminopropionsäure-2-trifluormethylphenyl-1,1-dimethyläthylester, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2354931C2 (de) trans-2-Phenylbicyclooctan-Verbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende pharmazeutische Zubereitungen
DE2756852A1 (de) 1-amino-niedrig-alkyl-3,4-diphenyl- 1h-pyrazole
DE3226540A1 (de) Phenethylpiperidin-verbindungen, verfahren zu deren herstellung und pharmazeutische mittel, die diese verbindungen enthalten
DE1768505B2 (de) Phenathylaminverbindungen und Ver fahren zu ihrer Herstellung
AT329578B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 2- (morpholino- oder homomorpholino) -1- (3-trifluormethylphenyl)-propanderivaten, ihren salzen und optischen isomeren

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee