DE250626C - - Google Patents
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- DE250626C DE250626C DENDAT250626D DE250626DA DE250626C DE 250626 C DE250626 C DE 250626C DE NDAT250626 D DENDAT250626 D DE NDAT250626D DE 250626D A DE250626D A DE 250626DA DE 250626 C DE250626 C DE 250626C
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- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F1/00—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
- G01F1/05—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
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- G01F1/36—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction
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- G01F1/375—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction the pressure or differential pressure being measured by means of communicating tubes or reservoirs with movable fluid levels, e.g. by U-tubes with mechanical or fluidic indication
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Gegenstand der Erfindung ist ein Dampfmesser, bei welchem in dem Dampfleitungsrohre vor und hinter einem Drosseleinsatze
ein Rohr abgeleitet und nach einem Druckabfallmesser geführt ist.
Die Vorrichtung ist auf der Zeichnung in Fig. ι im Längsschnitt und in Fig. 2 im
Grundriß dargestellt.
Die beiden Rohre α und b, durch welche
ίο der Dampf nach der Wägevorrichtung geleitet
wird, sind in bekannter Weise nachgiebig angeordnet. Entweder werden sie, wie die Zeichnung
darstellt, schlangen- und zickzackförmig gebogen oder schlauchartig angeordnet. Infolgedessen
können sie unmittelbar mit den miteinander kommunizierenden Flüssigkeitsbehältern
χ, y der durch Feder oder Gewicht beeinflußten Wage c verbunden sein. Da die
Rohre a, b unmittelbar in den Behälter münden, kommt die Anwendung von zu Undichtheiten
und Hemmungen der Bewegung Veranlassung gebenden Stopfbüchsen in Fortfall. Statt der Rohre α und b könnten auch die
den Dampf nach dem Wägebehälter x, y leitenden Rohre ν oder auch nur das eine derselben
elastisch angeordnet werden, während dann der eine Behälter χ unmittelbar an der
Achse der Wägevorrichtung angebracht wird. Die Übertragung der Bewegung des Wagebalkens
auf den Zeiger erfolgt bei der neuen Vorrichtung nicht unmittelbar, sondern durch
Öffnen und Schließen eines besonderen, zum Einlassen von Luft dienenden Ventils d in
Verbindung mit einer durch eine Luftsaugvorrichtung verbundenen Tauchglocke e. Bei
der gezeichneten Ausführungsform ist die durch eine Feder f gehoben gehaltene Spindel
des Ventils unter dem einen Arm des Wagebalkens c so angeordnet, daß sie von dessen
Bewegung beeinflußt wird, derart, daß das. Ventil gemäß dem Niedergehen des Balkens
mehr oder weniger geschlossen wird. Das Ventilgehäuse steht durch einen Schlauch oder
ein nachgiebiges Rohr i und ein mit diesem verbundenes, senkrecht angeordnetes Rohr k
mit dem Innenraum einer Glocke g in Verbindung, welche in die in einem Behälter β
enthaltene Flüssigkeit eintaucht. Unter der Glocke mündet ein zweites Rohr I, welches
mit. einem luftverdünnten Räume in dem Behälter
h in Verbindung steht. Die Luftverdünnung wird in dem Behälter h durch in
diesen einmündende Abfallrohre m hergestellt,
durch die das fortwährend durch ein Rohr η zugeführte Wasser abfällt. Die an einer Feder
0 aufgehängte Tauchglocke g steht mit dem als zweiarmigen Hebel ausgebildeten, mit
Schreibstift versehenen Zeiger ζ in Verbindung, der sich auf einer Skala s bewegt.
Das Ventil d ist verschiebbar angeordnet, und zwar ist dasselbe an der Stange eines in
einem Zylinder p geführten Kolbens r angebracht, der durch eine regelbare Feder t be- ·
einflußt wird. Der Zylinder j> steht mit der
Dampfleitung vor der Drosselvorrichtung durch ein Rohr u in Verbindung.
Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung ist folgende:
Je nachdem der Druck im Dampfleitungsrohre w vor der Drosselvorrichtung mehr oder
Claims (3)
- weniger groß ist als hinter derselben, wird die Flüssigkeit mehr oder weniger aus dem Behälter χ nach dem Behälter y gedrückt, und. dieser senkt sich dementsprechend und schließt das Ventil d mehr oder weniger. Infolgedessen kann auch weniger oder mehr Luft unter die Glocke g treten und die hier herrschende Luftverdünnung weniger oder mehr beseitigen. Dementsprechend hebt und senktίο sich die den Zeiger betätigende Glocke g. Außerdem wird durch den jeweiligen Druck des zu messenden Dampfes in der Leitung der Kolben r und mit diesem das Ventil d verschoben, so daß dieses unter dem Wagebalken mehr nach außen gelangt und von dessen Bewegung mehr oder weniger beeinflußt und dementsprechend geschlossen wird, so daß einerseits der in der Dampfleitung herrschende Druck und andererseits der Druckabfall hinter der Drosselung auf die Anzeigevorrichtung wirkt. Statt der Saugvorrichtung h, m könnte auch eine Vorrichtung, welche einen gleichmäßigen Druck erzeugt, angebracht werden, so daß ■ die Luft durch das Ventil d austritt, anstatt angesogen wird. Die Vorrichtung wird dann dieser umgekehrten Wirkung angepaßt.Paten τ-Ansprüche::.'■' ,1. Dampfmesser, bei dem von dem Dämpfleitungsrohre vor und hinter einer Drosselvorrichtung je eine Leitung nach einer mit Flüssigkeit gefüllten Rohrwage führt, die ein Ventil einer Luftleitung betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß die ■ Luftleitung zu dem Hohlraum einer mit einem Zeigerwerk versehenen Tauchglocke führt, so daß der in dieser erzeugte Luftü.ber- oder -unterdruck durch das Bewegen des Ventils verändert wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da-' durch gekennzeichnet, daß das Ventil auch von dem Dampfdruck in der Dampfleitung vor der Drosselvorrichtung betätigt wird.Vi
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse durch eine Stange mit einem Kolben in einem Zylinder verbunden ist, der durch eine Leitung mit dem Dampfleitungsrohr vor der Drosselvorrichtung in Verbindung steht, so daß der Dampfdruck eine Verschiebung des Ventils in Richtung des Wagebalkens der Rohrwage bewirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250626C true DE250626C (de) |
Family
ID=509141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250626D Active DE250626C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250626C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6149396A (en) * | 1995-05-09 | 2000-11-21 | Capmatic Ltd. | Apparatus for sequentially dispensing flowable materials |
-
0
- DE DENDAT250626D patent/DE250626C/de active Active
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| US6149396A (en) * | 1995-05-09 | 2000-11-21 | Capmatic Ltd. | Apparatus for sequentially dispensing flowable materials |
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