DE2503516C3 - Automatischer Plattenspieler mit einer Tonarmstellvorrichtung - Google Patents
Automatischer Plattenspieler mit einer TonarmstellvorrichtungInfo
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- Automatic Disk Changers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen automatischen Plattenspieler nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem aus der US-PS 3697087 bekannten automatischen
Plattenspieler gleicher Gattung sind die
r> Mitnahmeverbindungen zwischen Antriebselement und Tonarmeinstellelement einerseits und zwischen
Antriebselement und einem Dreharm andererseits durch Reibkupplungen gebildet. Infolgedessen ist der
Bewegungsausschlag beim Ein- und Ausschwenken
wi des Tonarms bei dem bekannten automatischen Plattenspieler
abhängig von der Zuverlässigkeit und dem Grad der Abnutzung der verwendeten Reibkupplungen.
Reibkupplungen, zumal wenn sie zwischen ebenen Oberflächen wirksam werden, sind nicht geeignet,
bestimmte Drehmomente zu übertragen und bei Abnutzung zu erhalten.
Gemäß DE-AS 1 136130 bedient man sich bei
Plattenspielergeräten in der Regel Reibkupplungen
bzw. Reibtriebe zum Ein- und Ausschwenken des Tonarms.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die bisher bei automatischen Plattenspielern
vorgesehenen Reibkupplungsanordnungen zum Verschwenken des Tonarms durch eine Mitnahmevorrichtung
zu ersetzen, die eine zuverlässigere Schwenkbewegung des Tonarms gewährleistet und
geringeren Abnutzungseinflüssen unterliegt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst Dabei erfolgt das Ausschwenken des Tonarms unter dem Einfluß des federbelasteten
Mitnehmers, der vorzugsweise als Torsionsfeder ausgebildet ist. Die am Tonarm wirksame Kraft einer solchen
Torsionsfeder ist völlig unabhängig von irgendeiner Reibwirkung und während der gesamten
Lebensdauer des Plattenspielers praktisch konstant. Die Einwärtsbewegung erfolgt dagegen über einen
genau steuerbaren Drehmomentbegrenzer, der eine ein vorgegebenes Drehmoment zvischen dem Antriebselement
und der Wählscheibe übertragende Kupplung bildet. Die Ein- und Ausschwenkfunktionen
sind daher bei dem erfindungsgemäßen automatischen Plattenspieler von Reibkräften und damit von
Abnützungseinflüssen weitgehend befreit.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen automatischen Plattenspielers anhand
von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf den automatischen Plattenspieler,
Fig. 2 eine schematische Ansicht von unten auf einen
Teil des in Fig. 1 dargestellten Plattenspielers, und
Fig. 3 eine schematische Querschnittsansicht entlang
der Linie 3-3 der Fig.2 bei vergrößertem Maßstab,
wobei einige Teile der Übersichtlichkeit halber fortgelassen sind.
In den Figuren ist der Plattenspieler als Ganzes mit 10 bezeichnet; er weist eine Abdeckplatte 11 mit einer
kreisförmigen öffnung 12 auf, in der ein Plattenteller 13 um eine vertikale Achse 14 drehbar gelagert ist.
Der Plattenteller wird durch einen nicht dargestellten Elektromotor in herkömmlicher Weise über eine zwischen
dem Plattentellerrand und einer ebenfalls nicht dargestellten gestuften Welle angeordnete Führungsrolle
angetrieben. Die Umlaufgeschwindigkeit des Plattentellers läßt sich auf verschiedene Festwerte
einstellen, nämlich auf 78, 45 und 33V3 UPM. Die Geschwindigkeits-Einstellvorrichtung weist einen
Umschalthebel 15 auf, der mit einer in der Zeichnung nicht gezeigten Nockenscheibe verbunden ist. Die
Nockenscheibe steht an einem Ende eines zweiarmigen Hebels in Anlage, der schwenkbar und verschieblich
an der Abdeckplatte 11 gelagert ist. Am anderen Hebelarm ist die Führungsrolle angebracht.
Wenn der Umschalthebel 15 verschwenkt wird, verschiebt die Nockenscheibe i?n zweiarmigen Hebel
vertikal nach oben oder unten, so daß die Führungsrolle mit einem Abschnitt der gestufen Motorwelle
in Eingriff kommt. Während der zweiarmige Hebel zwischen den Stufen der Motorwelle aufwärts- oder
abwä'rtsbeWegt wird, wird er verschwenkt, um die
Führungsrolle von der Spindel abzuheben.
Auf der Mittelachse des Plattentellers 13 ist eine Trägerwelle 17 (Fig. 1) herkömmlicher Ausführung
zur Halterung eines Platteristapels angebracht. Die Trägerwelle 17 verfügt in bekannter Weise über einen
Schwenkhebel und eine Klinke, um eine an der Unterseite des Plattenstapels liegende Einzelplatte auf den
r' Plattenteller 13 oder die Oberseite einer zuvor gespielten
Platte fallenzulassen. Der Plattenspieler kann gegebenenfalls mit einer anderen Trägerwellenausführung
versehen werden, z. B. einer als Schirmwelle bekannten Ausführung. Die Abdeckplatte 11 trägt
ι» außerdem einen Einschalthebel 18 und einen handbetätigbaren
Wählschalter 19 zur Einstellung des Plattendurchmessers.
Im folgenden wird auf Fig. 3 der Zeichnung Bezug genommen. Eine Unterplatte 16 ist unterhalb der Ab-
·'> deckplatte 11 angebracht. Ein den Tonabnehmer 21 tragender Tonarm 20 ist auf dem oberen Ende einer
vertikalen Trägerspindel 22 derart angebracht, daß er Auf- und Abwärtsbewegungen um eine horizontale
Achse ausführen kann. Die vertikal verlaufende Trä-
-'Ii gerspindel 22 ist auf der Unterplatte 16 drehbar gelagert
und ermöglicht eine Schwenkbewegung des Tonarms 20 über den Plattenteller 13.
Die Trägerspindel 22 für den Tonarm ist an der Unterplatte 16 in der folgenden Weise angebracht.
r> Ein zylindrischer Trägerbauteil 23 ist an der Unterplatte 16 angebracht und weist an beiden Enden je
eine zylindrische Vertiefung 24 auf. Jede Vertiefung hat einen engeren zylindrischen Abschnitt, in welchem
mehrere Kugelkörper 25 oder andere Wälzkörper gelagert sind, und einen erweiterten Abschnitt, in welchem
eine Haltscheibe 26 gegen die zwischen den beiden Abschnitten vorhandene Ringschulter abgestützt,
angeordnet ist. Drei in gleichem gegenseitigen Winkelabstand an der Innenwand des erweiterten
r» Lochabschnitts angeordnete Nasen halten die Lagerscheibe
und damit die Kugeln in Stellung.
Ein konischer Lagerzapfen 27 ist am unteren Ende des Hauptabschnitts der Spindel 22 so angeformt, daß
er nach unten vorspringt und in die Vertiefung an der
4i! Oberseite des Trägerbauteils 23 eingreift. Ein zweiter
konischer Lagerzapfen 28 ist dem ersten Lagerzapfen 27 gegenüberliegend am freien Ende eines sich an den
Hauptabschnitt der Spindel anschließenden Jochteils 29 angeformt und greift von unten in die am unteren
■r> Ende des Trägerbauteils 23 ausgebildete Vertiefung
ein. Beide konischen Lager apfen stützen sich auf den zugehörigen Kugellagern ab. Der Jochteil 29 der
Spindel 22 besteht aus einem gegenüber dem Hauptabschnitt der Trägerspindel 22 seitlich versetzten Ab-
-)i) schnitt 30 und ist mit dem Hauptabschnitt der Spindel
22 durch einen horizontal verlaufenden Abschnitt 31 verbunden. Am unteren Ende des Abschnitts 30
schließt sich ein horizontal verlaufender Abschnitt 32 an, der den nach oben weisenden konischen Lager-
v> zapfen 28 trägt. Die konischen Lagerzapfen durchgreifen
eine Mittelöffnung in jeder Scheibe und sind so an den zugehörigen Kugellagern 25 abgestützt, daß
die Trägerspindel an dem Trägerbauteil bzw. der Stütze 23 drehbar gelagert ist.
w) Ein Auflagearm 33 ist über eine Welle 34 in herkömmlicher
Weise schwenkbar und verschieblich an der Abdeckplatte 11 gelagert. Das untere Ende der
WeMe 34 durchgreift eine Bohrung in der Unterplatte 16, und das obere Ende der Welle ist in einer auf
h-i der Deckplatte angebrachten Nabe 35 gelagert. An
der Welle 34 ist ein radialer Vorsprung 36 angeforml. Zwischen dem Vorsprung 36 und dem oberen Ende
der Nabe 35 umschlingt eine Druckfeder (nicht ge-
zeigt) die Welle 34 und drängt letztere und damit den Auflagearm 33 nach unten im Sinne einer Unterstützung
seiner Schwerkraft.
Zum Heben und Senken aes Tonarms dient eine Absenkeinrichrung mit einer die Unterplatte 16
durchgreifenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Achse, die an der Abdeckplatte vertikal verschieblich
gelagert ist und deren oberes Ende an einem Ansatz 37 des Tonarms 20 derart angreift, daß der Tonarm
um seine horizontale Lagerachse bei Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Absenkachse verschwenkt
wird.
Ein Treibrad 38, das am Plattenteller 13 angeformt ist, umgibt die Trägerwelle 17 und kann mit den in
der Zeichnung nicht dargestellten Zähnen eines Antriebsteils in Form eines auf der Unterplatte 16 drehbar
gelagerten Zahnrads 39 in Eingriff treten. Das Zahnrad 39, dessen Zähne in der Zeichnung nicht
dargestellt sind, ist mit einem Klinkenmechanismus herkömmlicher Ausführung derart versehen, daß
beim Plattenwechseln die Klinke an einem in der Zeichnung nicht gezeigten Daumen zur Anlage
kommt, der oberhalb des Treibrades 38 am Plattenteller angebracht ist. Hierdurch wird eine Drehbewegung
des Antriebsrades 39 bewirkt, dessen Zähne mit dem Treibrad 38 in Eingriff kommen. Wenn das Antriebsrad
39 eine Umdrehung ausgeführt hat, steht dem Treibrad eine Zahnlücke gegenüber, und der
Klinkenmechanismus wird gegenüber dem Daumen außer Eingriff gebracht. Auf diese Weise wird das Antriebsrad
nur um eine Umdrehung bewegt.
An dem Antriebsrad 39 ist ein Zapfen 40 angebracht, an den eine Kurbelstange 41 angelenkt ist. Das
andere Ende der Kurbelstange 41 ist über einen Zapfen 42 mit einem Antriebselement 43 schwenkbar
verbunden. Das Antriebselement 43, das ein Preßteil aus einem geeigneten synthetischen Kunststoff, z. B.
einem Polyamidkunststoff sein kann, ist um das Trägerbauteil 23 und damit um die Schwenkachse der
Trägerspindel 22 drehbar gelagert. Auf der Oberseite des Antriebselements 43 ist eine Nockenlaufbahn
(nicht gezeigt) ausgebildet, an der das untere Ende der Achse der Absenkeinrichtung in Anlage steht.
Das Antriebselement 43 hat eine Deckplatte 44, die ebenfalls als Preßformteil aus einem geeigneten
Kunststoff, z. B. einem Polyamid bestehen kann, und ist mit der Deckplatte 44 drehfest verbunden.
Ebenfalls drehbar auf dem Trägerbauteil bzw. der Stütze 23 ist eine Wählscheibe 45 aus Stahl angeordnet,
die ein zweites hin- und herbewegbares Bauteil aufweist. Eine Scheibenfeder 9, welche die Wählscheibe
45, die Deckplatte 44 und das Antriebselement 43 zusammendrückt ist zwischen einem an der
Stütze 23 angebrachten Widerlager 8 und der Wählscheibe 45 eingespannt.
Die Wählscheibe 45 weist drei Ausnehmungen 53 auf, die in gleichem Winkelabstand um die Stütze 23
angeordnet sind. Die Deckplatte 44 ist mit drei komplementären Vorsprüngen 54 versehen, welche in die
Ausnehmungen 53 eingreifen können. Auf diese Weise ist die Wählscheibe 45 über die in die Ausnehmungen
eingreifenden Vorsprünge mit dem Antriebselement 43 lösbar gekuppelt und kann mit begrenzter
Drehkraft von dem Antriebselement 43 hin- und herbewegt werden. Anstelle der drei Kupplungsvorsprünge
kann eine andere Anzahl von Kupplungselementen, z. B. ein Vorsprung oder mehr als
drei Vorsprünge vorgesehen werden. In alternativer Ausführungsform können auch die Vorsprünge an der
Wählscheibe angeformt und die Ausnehmungen in der Deckplatte ausgebildet sein. An der Peripherie der
Wählscheibe sind drei Stufen 46 ausgebildet, die mit einem Anschlag 47 in Eingriff gebracht werden können.
Der Anschlag 47 ist radial zur Drehachse der Platte 45 verschiebbar, so daß er mit einer der drei
Stufen 46 in Eingriff treten kann und dementsprechend die Drehbewegung der Wählscheibe 45 begrenzt.
Der Anschlag ist mit dem Wählhebel 19 zur Einstellung des Plattendurchmessers verbunden, so
daß eine Betätigung des Wählhebels 19 die radiale Stellung des Anschlags 47 und damit den möglichen
Schwenkausschlag der Wählscheibe 45 und die Schwenkbewegung der Trägerspindei für den Tonarm
beeinflussen. Nach der Einstellung des Plattendurchmessers wird der Tonarm in die dem Plattendurchmesser
entsprechende Stellung geschwenkt.
An der Wählscheibe 45 ist eine Anschlagfläche 48 ausgebildet, welche an einem vertikal am Abschnitt
32 des Jochteils 29 angebrachten Kurbelzapfen 49 angreifen kann. Über dieses Widerlager steht die Wählscheibe
45 mit der vertikalen Trägerspindel 22 lösbar in Verbindung.
Eine Torsionsfeder 50 ist um die Stütze 23 herumgelegt, mit einem Ende am Antriebselement 43 festgelegt
und mit dem radial nach außen vorspringenden anderen Ende 51 an der der Anschlagfläche 48 gegenüberliegenden
Seite des Zapfens 49 in Anlage gehalten. Das Ende 51 bildet daher ein federbelastetes Widerlager,
das das Antriebselement 43 lösbar mit der vertikalen Trägerwelle 22 kuppelt. Das Antriebselement
43 hat einen nach unten weisenden Ansatz 52, der die Feder 50 normalerweise gespannt hält, wobei
die Feder gegen den Ansatz 52 drückt.
Das Antriebselement 43 weist eine federbelastete Klinkenplatte 55 auf, welche durch Federkraft von
der Peripherie des Antriebselements auswärts gedrängt wird und von einem gestuften Bolzen 56 erfaßt
werden kann. Der gestufte Bolzen 56 ist normal zur Abdeckplatte verschieblich gelagert und über einen
federbelasteten Hebel 57 mit dem obenerwähnten radialen Vorsprung 36 an der Steuerwelle 34 verbunden.
Der Bolzen 56 durchgreift auch einen gekrümmten Schlitz 58 in der Wählscheibe 45, der an einem
Ende in einen erweiterten Abschnitt 59 ausläuft.
Die Wählscheibe 45 hat einen Ansatz 60, der an einen Arm 61 eines Ausschalthebels 62 angreifen
kann. Letzterer ist mit einem Schlitz 64 versehen und über einen in den Schlitz 64 eingreifenden Stift 63
schwenkbar und verschieblich an der Abdeckplatte gelagert. Der Hebel 62 wird an seinem einen Ende
65 von einer Widerlagernase 66 erfaßt, wenn der Hebel 62 in der nachfolgend beschriebenen Weise bewegt
wird, und er liegt mit seinem anderen Ende 67 in der Bewegungsbahn einer Stufe 68, die in einer
mit dem Ein/Ausschalter des Plattenspielers verbundenen Schubstange 69 ausgebildet ist. Eine Zugfeder
70 spannt den Hebel 62 gemäß Fig. 3 im Uhrzeigersinn vor.
Zur Betätigung der Zentralachse sind herkömmliche Mittel vorgesehen.
Die Arbeitsweise des Plattenspielers wird im folgenden Teil der Beschreibung erläutert, wobei die
Drehrichtungen entsprechend der Unterseiten-Ansichten gemäß Fig. 2 angegeben werden.
Zunächst wird ein normaler Arbeitszyklus beschrieben. Nach Abspielen eine Schallplatte befindet
sich der Tonarm in seiner inneren Lage, und die Betätigungsvorrichtung
muß den Tonarm unter Abheben von der Schallrille anheben, sodann nach außen, d. h.
im Uhrzeigersinn so weit verschwenken, bis er sich über seiner Sollage befindet, eine nachfolgende Platte '>
auf den Plattenteller auflegen, den Tonarm wieder einwärts, d. h. im Gegenuhrzeigersinn schwenken, bis
er eine Stellung oberhalb der Einsatzrille entsprechend der Größe der Schallplatte erreicht hat, und
sodann den Tonarm auf die Schallplatte absenken. i<>
Das Antriebsrad 39 beginnt sich durch übliche Betätigung des Klinkenmechanismus im Uhrzeigersinn
zu drehen. Aufgrund der Drehung des Antriebsrades 39 wird die Kurbelstange 41 bewegt und damit die
Schwenkbewegung des Antriebselements 43 in Uhr- ι >
zeigerrichtung eingeleitet. Diese Drehbewegung bewirkt zunächst eine Aufwärtsbewegung der Lift- bzw.
Absenkwelle aufgrund des Angriffs an der an der Oberseite des Antriebselements 43 ausgebildeten
Nockenbahn, wodurch der Tonarm zunächst angehoben wird. Während dieser Bewegungsphase wird das
Ende 51 der Feder 50 auf den am unteren Ende der vertikalen Trägerspindel 22 angeordneten Zapfen 49
zubewegt.
Wenn der Tonarm auf diese Weise angehoben worden ist, tritt das Ende 51 der Feder an dem Zapfen
49 in Anlage und beginnt, den Tonarm nach außen in Richtung dessen Ruhestellung zu bewegen. Während
dieser Bewegungsphase wird die Wählscheibe 45 in gleicher Weise im Uhrzeigersinn bewegt, und zwar jo
aufgrund des Kraftschlusses zwischen der Scheibe und den Vorsprüngen 54 bzw. des Formschlusses der Vorsprünge
54 in den Ausnehmungen 53, oder auch als Ergebnis der Wechselwirkung zwischen dem Zapfen
49 und der Anschlagfläche 48. Eine Auswärtsbewegung des Tonarms über dessen Ruhestellung hinaus
wird ebenso wie eine weitere Drehung des Zapfens 49 verhindert, wobei die Feder 50 weiter gespannt
und von dem Ansatz 52 fortbewegt wird.
Die Feder 50 wirkt daher als Leerlaufvorrichtung, welche ein Weiterdrehen des Antriebselements nach
dem Sperren der Bewegung des Tonarms bei dessen Erreichen der Endstellung ermöglicht. Während dieses
Weiterdrehens des Antriebselements 43 wird die Wählscheibe 45 gedreht, wobei der Ansatz 60 an dem
Arm 61 des Ausschalthebels 62 zur Anlage kommt und den Hebel 62 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt.
Bei dieser Schwenkbewegung kommt das Hebelende 65 in die Bewegungsbahn der Widerlagernase
66.
Sobald die Wählscheibe 45 genügend weit bewegt worden ist, trifft eine der Oberflächen 46 der Wählscheibe
45 den Anschlag 47, der eine Weiterbewegung der Scheibe verhindert, während das Antriebselement
43 seine Drehbewegung fortsetzt, wobei die Vor-Sprünge 54 aus den Ausnehmungen 53 ausgerückt
werden, soweit sie bis zu diesem Zeitpunkt in gegenseitigem Eingriff gestanden haben, oder zunächst in
Wirkverbindung gebracht und danach im Zuge weiterer Relativdrehung außer Eingriff gebracht werden, bo
wenn sie zuvor nicht in gegenseitigem Eingriff gestanden haben. Hierdurch wird gewährleistet, daß bei einer
Relativbewegung zwischen dem Antriebselement 43 und der Wählscheibe 45 in der umgekehrten Richtung
die Vorsprünge und Ausnehmungen 53, 54 in Eingriff gebracht werden.
Während dieser letzten Phase der Drehbewegung des Antriebselements 43, d. h. wenn das Antriebsrad
um etwa 140° gedreht worden ist, wird der Plattenwechselmechanismus
mit dem zugehörigen Kipphebel betätigt und die unterste Platte des Plattenstapels auf
den Plattenteller fallengelassen.
Wenn das Antriebsrad 39 weiterdreht, wird eine Drehbewegung des Antriebselements 43 über die
Kurbelstange 41 im Gegenuhrzeigersinn (Fig. T) eingeleitet.
Bei dieser Rückholbewegung des Antriebselements 43 im Gegenuhrzeigersinn bewegt sich der Ansatz
bzw. die Verlängerung 60 der Wählscheibe von dem A rm 61 des Ausschalthebels 62 fort und gibt den Ausschalthebel
für eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn frei. Auf diese Weise kann sich der Ausschalthebe!
62 derart bewegen, daß sein Ende 65 von der Widerlagernase 66 am Antriebsrad 39 abgerückt wird, so
daß kein Ausschaltvorgang eintritt.
Eine fortgesetzte Bewegung des Antriebselements 43 hat einen Eingriff der Vorsprünge in die Ausnehmungen
zur Folge, wodurch die Wählscheibe 45 mit dem Antriebselement 43 gekuppelt und im Gegenuhrzeigersinn
mit letzterem gedreht wird. Diese Bewegung der Wählscheibe 45 im Gegenuhrzeigersinn
läßt die Anschlagfläche 48 an dem fest an der Trägerspindel angeordneten Zapfen 49 in Anlage kommen,
wobei an dem Zapfen 49 die gespannte Feder 50 bereits angreift.
Der Kupplungseingriff zwischen den Vorsprüngen und Ausnehmungen ist so gewählt, daß die zur Aufhebung
dieser Kupplung erforderliche Torsionskraft größer als die von dem Ende 51 der Feder 50 auf
den Zapfen 49 wirkende Torsionskraft ist, wodurch der Zapfen 49 von der Feder 50 in Anlage an die
weitere Anschlagfläche 48 gedrängt wird und die Anschlagfläche
48 den Zapfen im Gegenuhrzeigersinn bewegt. Dadurch wird der Tonarm in Richtung des
Umfangs der abzuspielenden Platte einwärts geschwenkt. Da der Zapfen 49 zwischen der Anschlagfläche
48 und der Feder 50 eingespannt ist, wird die Bewegung des Tonarms genau vorgegeben. Diese Bewegungwird
so lange fortgesetzt, bis eine der Oberflächen 46 der Wählscheibe gegen den Anschlag 47 trifft,
wobei die Lage des Anschlags 47 entsprechend dem Durchmesser der nachfolgend abzuspielenden Platte
zuvor eingestellt wurde. Die Bewegung der Wählscheibe wird auf diese Weise ebenso unterbrochen wie
die Bewegung des Tonarms, da der Zapfen 49 nicht weiter in der der Einwärtsbewegung des Tonarms entsprechenden
Richtung bewegt wird. Bei Anhalten der Wählscheibe 45 dreht das Antriebselement 43 wegen
der fortgesetzten Bewegung der Schubstange 41 weiter; nach einem weiteren kurzen Bewegungsspiel des
Antriebselements 43 trifft der Ansatz 52 gegen das Ende 51 und hebt die Vorspannung der Feder 50 derart
auf, daß das Federende 51 vom Zapfen 49 abrückt. Daraufhin werden die Vorsprünge und Ausnehmungen
53 und 54 ausgekuppelt.
Wie zu sehen ist, würde in dem Falle, daß die Kupplungsverbindung zwischen dem Antriebselement 43
und der Wählscheibe 45 über die Vorsprünge und Ausnehmungen unterbrochen wäre, bevor das Federende
51 an den Ansatz 52 anstößt, die Feder den Zapfen 49 gegen die Widerlagerfläche 48 und die
Wählscheibe rückwärts drängen, wodurch der Tonarm nach außen außer Stellung gebracht würde. Es muß
daher genügend Kraft zur Verfügung stehen, um das Antriebselement 43 und die Wählscheibe 45 während
des kurzen Bewegungshubes zusammenzuhalten, wo-
durch der Ansatz 52 das Federende 51 erreichen und die Vorspannung der Feder 50 aufheben kann.
Dies kann durch geeignete Form der Vorsprünge und Ausnehmungen erfolgen.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind konische Vorsprünge ausreichend großen Durchmessers
vorgesehen, die in entsprechend geformte konische Ausnehmungen eingreifen. Die Kupplungskraft
zwischen dem Antriebselement 43 und der Wählscheibe 45 reicht für eine Relativbewegung zwischen
beiden von der Hälfte des Durchmessers des Vorsprungs aus.
Nachdem die Vorsprünge von den Ausnehmungen entkuppelt sind, dreht das Antriebselement 43 weiter
und bewegt die Feder so weit vom Zapfen 49 weg, daß der Zapfen 49 während des Abspielens einer Platte
frei beweglich ist. Außerdem wird der Tonarm soweit abgesenkt, daß der Tonabnehmer mit der Platte bzw.
einer Schallrille in Eingriff kommt.
Wenn die Entkupplung zwischen den Vorsprüngen und Ausnehmungen nicht bis zum Anschlag des Ansatzes
52 an der Feder 50 verzögert würde, so würde die Feder 50 bei der Entkupplung zwischen den Vorsprüngen
und den Ausnehmungen mit einem solchen Drehmoment in Uhrzeigerrichtung gegen den Zapfen
49 drücken, daß der verbleibende Kraftschluß zwischen
dem Antriebselement 43 und der Wählscheibe 45 überwunden und der Zapfen 49 und die Wählscheibe
45 im Uhrzeigersinn verschoben werden, bis die Feder aufgrund ihrer Bewegung im Uhrzeigersinn
an dem Ansatz 52 zur Anlage kommt. Dies hätte zur Folge, daß der Tonarm nicht in die richtige Lage auf
der abzuspielenden Schallplatte abgesenkt werden könnte.
Die Drehbewegung des Antriebsrades wird danach unterbrochen, da der zahnlose Abschnitt des Antriebsrades
dem Treibrad des Plattentellers gegenüber zu liegen kommt und der Arbeitsablauf beendet
ist.
Im folgenden wird der Ausschaltzyklus beschrieben. Bei dem letzten Arbeitszyklus, wenn also· die
letzte Platte auf den Plattenteller gefallen ist, sinkt der Auflage- bzw. Steuerarm weiter nach unten ab.
Hierdurch wird der Bolzen 56 so weit nach oben geschoben, daß sich eine an ihm ausgebildete Schulter
72 auf die am Antriebselement 43 angebrachte, federbelastete Klinkenplatte 55 auflegt. Wegen der begrenzten
Bogenform der Klinkenplatte 55 wird letztere bei der Rückkehrbewegung des Antriebselements
43 von der Schulter 72 des Bolzens 56 abgeschwenkt, so daß sich der Bolzen 56 so weit nach oben bewegen
kann, bis eine weitere Schulter 73 gegen den Rand des gekrümmten Schlitzes der Wählscheibe 45 stößt.
Der Bolzen 56 bleibt in dieser Stellung bis zum letzten Arbeitszyklus.
Während des letzten Arbeitszyklus wird die federbelastete Klinkenplatte 55 bei der Bewegung des Antriebselements
im Uhrzeigersinn aufgrund des Eingriffs mit dem verbreiterten Abschnitt des Bolzens
einwärts bewegt, und wenn die Wählscheibe 45 bewegt worden ist, kommt die zuvor von dem engeren
Abschnitt des gekrümmten Schlitzes 58 gehaltene Schulter 73 des Bolzens 56 infolge der Bewegung des
Antriebselements in Uhrzeigerrichtung mit dem er
ι«
weiterten Abschnitt 59 in Fluchtstellung, durch den der Bolzen durchgreifen kann.
Bei der Rückkehrbewegung des Antriebselements 43 im Gegenuhrzeigersinn kann sich die Wählscheibe
45 nicht drehen, da der Bolzen 56 mit seinem dicken Abschnitt 74 in den erweiterten Abschnitt 59 des
Schlitzes 58 einfaßt und eine Drehbewegung der Wählscheibe verhindert. Die Wählscheibe 45 wird daher
für den Rest des Operationszyklus in dieser Stelle festgehalten, bei der der Tonarm mit seiner Ruhelage
ausgerichtet ist. Auf diese Weise kann der Tonarm nicht einwärts geschwenkt werden. Aber auch der
Ansatz 60 der Wählscheibe hält den Ausschalthebel 62 in der Stellung, bei der dessen Ende 65 an der
Widerlagernase 66 des Antriebsrades 39 in Anlage steht, so daß bei Weiterdrehen des Antriebsrades 39
der Ausschalthebel 62 die Schubstange 69 unter Ausschalten des Plattenspielers verschiebt. Nach dem
Ausschalten des Plattenspielers zieht die Feder 70 den Ausschalthebel 62 wieder in dessen Ausgangsstellung
zurück.
Wird der beschriebene Plattenspieler nach dem Ausschalten und Anheben des Auflagearms in Betrieb
genommen, so wird der zuvor erwähnte Bolzen 56 nach unten geschoben, wodurch die Wählscheibe wieder
freigegeben wird. Während der ersten Phase des ersten Arbeitszyklus bewegt sich die Wählscheibe
nicht, da sie sich bereits in der dem Ende der ersten Phase des Arbeitszyklus entsprechenden Stellung befindet.
Bei der Rücklauf- oder Gegenuhrzeigersinn-Bewegung des Antriebselements 43 wird die Wählscheibe
entsprechend dem üblichen Funktionsablauf im Gegenuhrzeigersinn bewegt, wobei das Ende 65
des Ausschalthebels 62 an dem Antriebsrad angreift. Daher wird nicht nur der Tonarm in die gewünschte
Position einwärtsgeschwenkt, sondern die Wählscheibe wird auch zum Ausschalten bewegt.
Aus der obigen Beschreibung wird klar, daß die beschriebene Stellvorrichtung zum Aus- und Einschwenken
des Tonarms über dem Plattenteller und zu dessen Verschwenken um die horizontale Achse
eine sowohl einfache als auch gedrängte Bauweise hat,
mit einer sehr kleinen Zahl von Teilen als funktionsnotwendigen Elementen auskommt und daß alle Teile
in unmittelbarer Nähe der zur Betätigung des Tonarms erforderlichen vertikalen Trägerspindel angeordnet
werden können.
Die Anordnung der für die Stellvorrichtung erforderlichen Teile in unmittelbarer Nähe der vertikalen
Trägerspindel wird vor allem durch die Kröpfung der Spindel und Ausbildung als Jochteil 29 begünstigt.
Anstelle der im beschriebenen Ausführungsbeispiel vorgesehenen drehbaren Lagerung der Deckplatte 44
des Antriebselements 43 und der Wählscheibe 45 um die vertikale Drehachse der Trägerspindel 22 kann
in alternativer Ausführung auch eine andere Anordnung für die Deckplatte und die Wählscheibe vorgesehen
sein, sofern ihre Bewegungen durch einen Mitnehmer bzw. einen Anschlag zur Trägerspindel 22
übertragen werden.
Anstelle der Kurbelstange 41 kann zum Hin- und Herdrehen des Antriebselements 43 auch ein äquivalentes
anderes Übertragungselement, z. B. ein Exzenterantrieb verwendet werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Automatischer Plattenspieler mit einer das Heben und Senken sowie das Ein- und Ausschwenken
eines um eine vertikale Trägerspindel schwenkbaren Tonarms relativ zu einem Plattenteller
bewirkenden Stellvorrichtung,
— die ein von einer Antriebseinheit in Drehbewegung versetzbares Antriebselememt sowie
eine von dem Antriebselement über eine lösbare Kupplung angetriebenes Tonarmeinstsllelement
aufweist, wobei das Antriebselement zum Ausschwenken des Tonarms und das Tonarmeinstellelement zum Einschwenken
des Tonarms mit einem Kurbelzapfen der vertikalen 1 rägerspindel in Mitnahmeverbindung
tritt, und
- die einen die Drehbewegung des Tonarmeinstellelements in einer vorgegebenen Einschwenkstellung
arretierenden, dabei eine Weiterbewegung des Antriebselementes zulassenden Anschlag und eine Arretierung
aufweist, die eine Ausschwenkbewegung des Tonarms in einer vorgegebenen Stellung arretiert,
ein Weiterdrehen des Antriebselementes jedoch zuläßt,
dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Mitnahmeverbindung zwischen dem Antriebselement (43) und dem Kurbelzapfen
(49) aus einem an dem Antriebselement (43) angebrachten, federbelasteten Mitnehmer
(50, 51, 52) besteht,
b) die Mitnahmeverbindung zwischen dem Tonarmeinstellelement (Wählplatte 45) und
dem Kurbelzapfen (49) aus dem an dem Tonarmeinstellelement (Wählplatte 45) angeordneten
Anschlag (48) besteht, und
c) daß die lösbare Kupplung (53, 54) als Drehmomentbegrenzer
(8, 9, 53, 54) ausgebildet ist, der so ausgelegt ist, daß das zum Lösen der Kupplung (53, 54) zwischen dem Antriebselement
(43) und dem Tonarmeinstellelement (Wählplatte 45) erforderliche Drehmoment größer als das Drehmoment zur
Auslenkung des federbelasteten Mitnehmers (50, 51, 52) ist.
2. Automatischer Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der federbelastete
Mitnehmer (50, 51, 52) eine mit einem Ende um die Drehachse des Antriebselements
(43) gewickelte Torsionsfeder (50) aufweist, deren entgegengesetztes freies Ende (51) an einem
mit dem Antriebselement (43) verbundenen Ansatz (52) federnd in Anlage steht und daß das freie
Ende (51) durch den Ansatz (52) von dem Kurbelzapfen (49) abrückbar ist.
3. Automatischer Plattenspieler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl
das Antriebselement (43) als auch das Tonarmeinstellelement (Wählplatte 45) um die Achse
der vertikalen Trägerspindel (22) des Tonarms (20) drehbar gelagert ist.
4. Automatischer Plattenspieler nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Antriebselement (43) über eine an ihm und an der drehbaren Antriebseinheit (39) angelenkte
Kurbelstange (41) angetrieben ist.
5. Automatischer Plattenspieler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die das Tonarmeinstellelement bildende Wählplatte (45) einen an einen Ausschalthebel (62) angreifenden
Ansatz (60) aufweist und eine Haltevorrichtung (56 und 59) vorgesehen ist, welche
die Wählplatte (45) mit dem Ansatz (60) in einer solchen Stellung hält, daß der Ausschalthebel (62)
in die Bewegungsbahn einer von der Antriebseinheit (39) getriebenen Widerlagernase (66) eingreift,
wobei der Ausschalthebel (62) betätigbar ist, wenn ein Auflagearm (33) das Fehlen einer
Platte auf der Zentralachse (14) des Plattenspielers feststellt.
6. Automatischer Plattenspieler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung
einen in der Wählplatte (45) ausgebildeten gekrümmten Schlitz (58) mit einem erweiterten Endabschnitt (59) und einen Anschlagbolzen
(56) mit einem verdickten Abschnitt (74) aufweist, dessen Querschnittsabmessungen
so gewählt sind, daß er nur durch den erweiterten Endabschnitt, nicht aber durch den anderen Teil
des Schlitzes (58) durchgreifen kann, und daß der Anschlagbolzen derart mit dem Auflagearm (33)
verbunden ist, daß er bei Auflage des Auflagearms (33) auf einer oder mehreren, von der Zentralachse
(14) getragenen Platten in einer ersten Stellung gehalten ist, bei der der Bolzenabschnitt
kleineren Durchmessers in den Schlitz (58) eingreift und bei fehlender Plattenauflage in eine
zweite Stellung bewegt ist, in der der verdickte Abschnitt (74) des Bolzens (56) den erweiterten
Endabschnitt (59) des Schlitzes (58) durchgreift.
7. Automatischer Plattenspieler nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß am Antriebselement
(43) eine Klinkenplatte (55) in solcher Anordnung angebracht ist, daß sie beim Ausschwenken des Tonarms (20) den Anschlagbolzen
(56) zeitweilig in dessen erster Stellung festhält und in der äußeren Schwenkstellung des
Tonarms (20) zum Erreichen der zweiten Stellung freigibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4555/74A GB1480952A (en) | 1974-01-31 | 1974-01-31 | Record players |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2503516A1 DE2503516A1 (de) | 1975-08-14 |
| DE2503516B2 DE2503516B2 (de) | 1980-03-13 |
| DE2503516C3 true DE2503516C3 (de) | 1980-11-06 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2503516A Expired DE2503516C3 (de) | 1974-01-31 | 1975-01-29 | Automatischer Plattenspieler mit einer Tonarmstellvorrichtung |
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPS50161216A (de) |
| DE (1) | DE2503516C3 (de) |
| GB (1) | GB1480952A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US3697087A (en) * | 1968-11-13 | 1972-10-10 | Pioneer Electronic Corp | Automatic record player |
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-
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- 1975-01-23 US US05/543,267 patent/US3979127A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-01-29 DE DE2503516A patent/DE2503516C3/de not_active Expired
- 1975-01-31 JP JP50013257A patent/JPS50161216A/ja active Pending
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| DE2503516A1 (de) | 1975-08-14 |
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| US3979127A (en) | 1976-09-07 |
| GB1480952A (en) | 1977-07-27 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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