DE2503017C3 - Farbbandhubvorrichtung für Schreib- o.dgl. Maschinen - Google Patents

Farbbandhubvorrichtung für Schreib- o.dgl. Maschinen

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DE2503017C3
DE2503017C3 DE2503017A DE2503017A DE2503017C3 DE 2503017 C3 DE2503017 C3 DE 2503017C3 DE 2503017 A DE2503017 A DE 2503017A DE 2503017 A DE2503017 A DE 2503017A DE 2503017 C3 DE2503017 C3 DE 2503017C3
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J31/00Ink ribbons; Renovating or testing ink ribbons
    • B41J31/10Ink ribbons having arrangements to facilitate threading through a machine

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Description

ist,
F i g. 4 eine Ansicht des oberen Teiles der Farbbandvorrichtung nach Fig.3, aus der der Farbbandvorschubmechanismus zum Vorschieben eines Gewebefarbbandes gezeigt ist,
Fig.5 eine Seitenansicht der Farbbandvorrichtung, aus der ersichtlich ist, wie der obere Teil relativ zu der Betriebsstellung bewegt wird,
Fig.6 eine Seitenansicht der Kopplung zwischen dem oberen Teil und dem unteren Teil der Farbbandvorrichtung, wobei dargestellt ist, wie der obere Teil von dem unteren Teil entfernt ist,
F i g. 7 eine Ansicht ähnlich der nach F i g. 6 aus der ersichtlich ist, wie de!' obere Teil der Farbbandvorrichtung mit dem unteren Teil gekoppelt ist, und '5
Fig.8 eine Seitenansicht der Farbbandvorrichtung nach Fi g. 1, wobei ein anderer oberer Teil mit einer Bandvorschubanordnung zum Verschieben eines Kohleoandes gezeigt ist.
In der Zeichnung und insbesondere in den F i g. 1 —4 ist eine Schreibmaschinen-Farbbandvorrichtung 11 dargestellt, die bei jeder Betätigung eines Typentastenmechanismus (nicht dargestellt) so beaufschlagt wird, daß ein Farbband 13 vorgeschoben und an eine Druckstelle nahe einer Schreibwalze 15 gebracht wird, bevor ein Abdruck eines Druckelementes 17 erfolgt, damit ein nicht dargestelltes Aufzeichnungsmedium, das auf der Schreibwalze 15 abgestützt wird, durch das Druckelement 17 markiert wird. In herkömmlicher Weise kann das Farbband 13 an jedem Ende eines Paares von Spulen 19L, 19/? befestigt sein, und ein Zwischenteil des Farbbandes 13 kann in einem Bandhebegüed 21 der Farbbandanordnung 11 aufgenommen sein, welches auf einem Schlitten 18 längs der Schreibwalze 15 zum Ausdrucken einer Typenzeile beweglich befestigt ist. Das Bandhebeglied 21 ist normalerweise nach unten in eine Ruhestellung vorgespannt und die Farbbandanordnung 11 weist eine Antriebsvorrichtung 23 auf, die in Abhängigkeit von der Betätigung eines Typentastenmechanismus arbeitet, damit das Bandhebeglied 21 in eine erhöhte Stellung bewegt wird, damit das Farbband 13 in die Druckstellung gebracht wird. Zusätzlich wird das Band von einer Bandvorschubanordnung 25 (Fig.4) beaufschlagt, damit das Farbband 13 über das Bandhebeglied 21 vorgeschoben wird, wie weiter unten erläutert wird. Der Tvpenhebelmechanimus und andere Teile der Schreibmaschine sind nicht dargestellt, da sie nicht Gegenstand vorliegender Erfindung sind. Ferner sind Teile der Farbbandvorrichtung 11 aus einigen der Figuren weggelassen, um die zeichnerische Darstellung übersichtlicher zu machen.
Das Bandhebeglied 21 weist die Form eines Paares von Armen 21L, 21/? auf, die auf entgegengesetzten Seiten des Druckelementes 17 angeordnet sind, wobei herkömmliche Farbbandgabeln 29L, 29/? an den Enden der Arme 21L und 21R in der Nähe der Schreibwalze 15 ausgebildet sind und die Arme 21Z, 21R schwenkbar um Schrauben 31L, 31/? abgestützt sind, welche in axialer Ausrichtung miteinander an einem Paar von nach abwärts gebogenen Armen 33L, 33/? eines Trägerarmes 35 befestigt sind. Um das Farbband 13 aus der tieferen Ruhestellung in die höhere Druckstellung zu bringen, weist das Bandhebeglied 21 einen nach abwärts stehenden Kopplungsarm 37 mit einem Nocken 38 auf, der von der Antriebsvorrichtung 23 beaufschlagt wird, welche einen Bolzen 39 besitzt, der in einer Nut 38 aufgenommen wird und von einem Antriebshebel 41 getragen wird, der schwenkbar auf einem nach abwärts gerichteten Arm 43 einer Platte 45 gelagert ist Das Bandhebeglied 21 wird normalerweise von einer entsprechenden Federvorspannvorrichtung in Form einer Feder 47, die zwischen dem Antriebshebel 41 und dem nach unten gerichteten Arm 43 gespannt ist, in die untere Ruhestellung nach abwärts gedrückt Um das Bandhebegüed 21 in die erhöhte Druckstellung zu bringen, weist das andere Ende des Antriebshebels 41 eine Walze 49 auf, die mit einer Oberfläche eines Nockens 51 in Eingriff kommt und der Antriebshebel 41 wird in der Weise verschwenkt daß das Bandhebeglied 21 durch die Drehbewegung des Nockens 51 angehoben wird, der auf einer Antriebswelle 53 verkeilt ist, welche bei jeder Betätigung eines Typentastenmechanismus eine Umdrehung erfährt
Obgleich nicht dargestellt können die Bandspulen 19L, 19/? für ein Gewebefarbband drehbar in eine Kassette befestigt sein, wobei das Farbband 13 durch entsprechende äußere Öffnungen läuft und sich durch die Farbbandgabeln 29Z, 29/? bewegt; jede der Bandspulen 19L, 19/? weist eine axiale Bohrung zur Aufnahme von in Abstand angeordneten Spindeln 55L, 55/? der Bandvorschubanordnung 25 auf. Wie in F i g. 4 im einzelnen gezeigt, sind die Spindeln 55L, 55/? in axialer Richtung auf entsprechenden Klinkenrädern 57Z, 57/? befestigt, die drehbar auf dem Trägerarm 35 aufgenommen werden; die Bandspulen 19Z, 19/? können durch eine entsprechende (nicht dargestellte) Vorrichtung drehbar mit den Klinkenrädern 57L, 57/? befestigt sein. Zum Vorschub des Gewebebandes 13 durch die Wandgabeln 29Z, 29/? durch Abwickeln des Farbbandes 13 von einer Spule und Aufwickeln auf der anderen Spule weist die Bandvorschubanordnung 25 ein Schaltklinkenpaar 59Z, 59/? auf; diese Klinken führen bei jedem Abd-uckvorgang eine oszillierende Bewegung aus, damit die Klinkenräder 57Z, 57/? schrittweise in Drehung versetzt werden. Die Schaltklinken 59Z, 59/? sind schwenkbar auf einer Steuerplatte 61 befestigt und gegen die Klinkenräder 57L, 57/? durch Federn 63L, 63/? vorgespannt, die zwischen entsprechenden Teilen der Schaltklinken 59Z, 59/? und einem Ansatz 65 auf der Steuerplatte 61 gespannt sind.
Zur Erzielung einer oszillierenden Bewegung, die den Schaltklinken 59Z, 59/? aufgegeben wird, ist die Steuerplatte 61 gleitend auf dem Trägerarm 35 über Zapfen 67 abgestützt, die sich durch Schlitze 69 in der Steuerplatte 61 erstrecken, und die Steuerplatte 61 weist einen nach abwärts stehenden Arm 71 auf, der antriebsmäßig mit einem Arm 73 des Bandhebegliedes 21 verbunden ist, so daß er in Abhängigkeit von der Bewegung des Bandhebegliedes 21 gleitet Die Steuerplatte 61 kann nachgiebig in eine Ruhestellung über eine Feder 75 vorgespannt sein, die zwischen entsprechenden Ansätzen der Steuerplatte 61 und dem Befestigungs-Trägerarm 35 gespannt ist, und bei jeder Betätigung eines Typentastenmechanismus hebt die Antriebsvorrichtung 23 das Bandhebeglied 21 und treibt eine der Schaltklinken 59Z, 59/? gegen das zugeordnete Klinkenrad 57Z. oder 57/?, dam't das Band durch die Bandgabeln 29Z, 29/? vorgeschoben wird. Um das angetriebene Klinkenrad 57L, 57/? in der Drehschaltstellung zu halten, weist die Bandvorschubanordnung 25 auch ein Paar Arretierklinken 77Z, 77R auf, die auf einer Platte 79 ausgebildet sind, welche schwenkbar auf der entgegengesetzten Seite des Trägerarmes 35 befestigt ist. Die Arretierklinken 77 erstrecken sich durch entsprechende öffnungen 78Z, 78/?, wobei eine der
Arretierklinken 77L, 77/? in Betriebseingriff mit dem entsprechenden angetriebenen Klinkenrad 57L oder 57R durch eine entsprechende außermittige Vorspannfeder 80 vorgespannt wird.
Um das Farbband 13 von einer Spule auf die andere zu wickeln, weist die Farbbandvorschubanordnung 25 eine Bandumkehrvorrichtung zur Steuerung der Richtung der Drehbewegung der Klinkenräder 57Z, 57R auf. Wie in den Fig.3 und 4 dargestellt, nehmen die Klinkenräder 57L, 57R schwenkbar gelagerte Ansätze 81L, 81R auf, die durch entsprechende öffnungen 82L, 82/? verschiebbar sind und durch Umkehrarme 83L, 83/?, die auf der Steuerplatte 61 ausgebildet sind, während einer oszillierenden Schaltbewegung in Eingriff kommen. Den Ansätzen 81L, 81R sind Klinken 85 L, 85/? zugeordnet, die in der Nähe der Spindeln 55L. 55/? verlaufen, und die Ansätze 8Ii, 81R werden außer Eingriff mit den Umkehrarmen 83L, 83/? gehalten, wenn die Klinken 85L, 85/? gegen die Spindeln 55L, 55/? beim Aufwickeln des Farbbandes 13 auf die Spindeln 19L, 19/? gepreßt werden. Wenn das Farbband 13 von einer der Spulen 19L, 19/? abgewickelt ist, bewegt sich jedoch der zugeordnete Ansatz 81L oder 81/? in die Bewegungsbahn des entsprechenden Umkehrarmes 83/. oder 83/?, so daß eine Verschwenkung der Steuerplatte 61 bei der nächsten Schaltbewegung erzielt wird, wodurch die entsprechende Schaltklinke 59L, 59/? mit Unterstützung einer herkömmlichen außermittigen Federanordnung 84 in Eingriff mit dem anderen zugeordneten Klinkenrad 57/. oder 57/? geschwenkt wird, damit das Farbband 13 auf der leeren Spule 19L, 19/? aufgewickelt wird. Zusätzlich wird durch die Schwenkbewegung der Steuerplatte 61 die Platte 79 mit Hilfe einer Schwenkverbindung 89 gedreht, so daß die entsprechende Sperrklinke 77Z, 77/? in Eingriff mit dem angetriebenen Klinkenrad 57Loder 57R gebracht wird.
Um den Austausch des Farbbandes 13 zu vereinfachen, ist die vorbeschriebene Bandanordnung in getrennten oberen und unteren Teilen 91 und 93 ausgebildet. Der obere Teil 91 für ein Gewebefarbband weist den Trägerarm 35 auf, der das Bandhebeglied 21 und den Bandvorschubmechanismus 25 aufnimmt, während der untere Teil 93 die Platte 45 und die Antriebsvorrichtung 23 enthält. Die Bandspulen 19L, 19/? können in entsprechender Weise mit den Spindeln 55L, 55/? des oberen Teiles 91 befestigt sein, das eine damit verbundene Abdeckung 85 besitzt und als Bandkassette dient Andererseits kann die vorerwähnte Bandkassette auch entsprechend mit der Abdeckung 95 befestigt sein, wobei die Spindeln 55L, 55/? in den axialen Bohrungen der Spulen 19L, 19/? aufgenommen wird.
Wie vorstehend beschrieben, sind die oberen und unteren Teile 91,93 der Bandanordnung 11 antriebsmäßig einander zugeordnet, wenn der obere Teil 91 gegenüber dem unteren Teil 93 in Betriebsstellung ist, wie Fig.2 zeigt. Dabei nimmt die Nut 38 des Bandhebegliedes 21 den Bolzen 39 des Antriebshebels 41 auf. In Betriebsstellung liegt das Ende des nach abwärts gerichteten Armes 33L an der unteren Platte 45 auf und die oberen und unteren Teile 91, 93 können miteinander durch einen nach oben stehenden Stift 97 an der Platte 45 versiegelt sein, welcher über eine entsprechende Öffnung 99 im oberen Trägerann 35 aufgenommen wird, und in dem ein entsprechender Hebel 101 dadurch einrastbar ist, daß er in Eingriff mit einer ringförmigen Aussparung 103 im Stift 97 gebracht werden kann.
Um den oberen Teil 91 auf dem unteren Teil 93 in Betriebsstellung anzuordnen, müssen die Arme 21L1 21R des Bandhebegliedes 21 auf entgegengesetzte Seiten des Einzeldruckelementes 17 gelangen, und die Aussparung 38 in dem nach abwärts stehenden Arm 37 des Bandhebegliedes 21 muß so verschoben werden, daß sie den Stift 39 des Antriebshebels 41 aufnimmt. Da die Arme 21L, 21/? wie auch andere Teile der Bandanordnung 11 dem Druckelement 17 eng zugeordnet sind,
ίο können die Typenschriftzeichen auf dem Druckelement 17 beschädigt werden, wenn der obere Teil 91 auf dem unleren Teil 93 aufgesetzt wird.
Eine Beschädigung der Typenschriftzeichen des Druckelementes 17 wird dadurch vermieden, daß der obere Teil 91 mit dem unteren Teil 93 in solcher Weise gekoppelt ist. daß das Farbband 13 einerseits auf dem oberen Teil 91 in der Ladestellung ausgewechselt werden kann, andererseits jedoch der obere Teil 91 während der Bewegung zwischen der Ladestellung (wie
2() in den Fig. 3 und 4 gezeigt) und der Betriebsstellung (wie in den F i g. 1 und 2 gezeigt) geführt ist. so daß das Druckelement 17 zwischen den Armen 21 Z„ 21/? des Bandhebegliedes aufgenommen wird, wenn die Aussparung 38 den Bolzen 39 des Antriebshebels 41 aufnimmt.
Wie gezeigt, weist der Trägerarm 35 des oberen Teils 91 zwei nach abwärts gebogene Arme 105L, 105/? auf, die in axialer Richtung mit Stiften 107Z, 107/? ausgerichtet sind, weiche in Aussparungen 109 von nach oben gebogenen Armen 111L, 111/? des unteren
3" Tragarmes 45 in der Weise aufgenommen wird, daß eine Schwenkbewegung zwischen der Ladestellung und der Betriebsstellung erzielt wird. Dabei dienen die Arme 105Z, 105/? sowie 111Z, 111/? der oberen und unteren Tragarme zur Ausrichtung der oberen und unteren Teile 91,93. um die Arme 21L 21/? des Bandhebegliedes 21 an dem Druckelement 17 vorbeiruführen. Die Stifte 107/, 107/? sind in den Aussparungen 109 durch schwenkbar befestigte Klinkennasen 113Z, 113/? festgelegt, die in der Verklinkungsstellung durch Federn 115 vorge-
4<> spannt sind, weiche zwischen den Armen HlZ, 111/? und den Klinkennasen 113Z, 113/? gespannt sind; der obere Teil 91 kann in der abgekippten Ladestellung, wie in F i g. 3 gezeigt, durch entsprechende Anschlagflächen 117,119 der oberen und unteren Teile 91,93 abgestützt sein, die die Schwenkbewegung des oberen Teiles 91 um die durch die Stifte 107Z, 107/? definierte Achse begrenzen. Obwohl die Anschlagfläche 117 als Teil der Abdeckung 95 gezeigt ist, kann sie auch die Form eines Fingers aufweisen, der von den nach abwärts gebogenen Armen 105Z, 105/? ausgeht
Wenn der obere Teil 91 die Ladestellung nach den F i g. 3 und 4 einnimmt, wird die Bandvorschubanordnung 25 umgekehrt und ein abgenüizies Farbband kann in einfacher Weise entfernt und durch ein neues Farbband in der vorbeschriebenen Weise ersetzt werden. Nach dem Farbbandwechsel kann der obere Teil 91, wie in Fig.5 gezeigt, wieder in die Betriebsstellung geschwenkt werden, wie dies vorstehend erläutert wurde.
Ist es erwünscht, ein Kohleband anstelle des Gewebebandes zu verwenden, kann der obere Teil 91 einfach von dem unteren Teil 93 dadurch entfernt werden, daß die Klinkennasen 1131, 113/? (Fig.6) niedergedrückt und die Stifte 107Z, 107/? von den Aussparungen 109 der unteren Platte 45 entfernt werden. Dann kann ein weiterer oberer Teil 91' (Fig. 8) mit einem Kohleband mit dem unteren Teil 93 gekoppelt werden. Wie insbesondere in Fi g. 7 gezeigt,
weisen die Klinkennasen 113L, 113/? jeweils eine Nockenfläche 121 zum Eingriff mit den Stiften 107L, 107/? derart auf, daß sie ausgelenkt werden, wenn die Stifte 107L, 107/? in die Aussparungen 1Ö9 der nach oben gebogenen Arme 111L, 111/? des unteren Tragarmes geschoben werden, worauf die IClinkennasen 113L, 113« in Verklinkungseingriff mit den Stiften 107L, 107/? durch die Federn 115 zurückgebracht werden.
Der obere Teil 9Γ für ein Kohleband kann ähnlich dem oberen Teil 91 für ein Gewebeband ausgebildet sein, und es werden deshalb entsprechend gleiche Bezugszeichen jedoch mit Indexstrich für entsprechende Teile verwendet. Eine Bandvorschubanordnung 25' im oberen Teil 91' kann durch Hubbewegung eines Bandhebegliedes 2V betätigt werden; eine Antriebsvorrichtung 23' zum Heben des Bandes in aufeinandertoi-
gende unterschiedliche Höhenstellungen an der Druckstelle ist vorgesehen.
Das Bandhebeglied 2Γ kann einen nach abwärts stehenden Kopplungsarm 37' mit einer Nut 38' zur Aufnahme eines weiteren Kopplungsbolzens 39' aufweisen, der von einem anderen Antriebshebel 41' aufgenommen wird, welcher im Abstand zum Antriebshebel 41 angeordnet und in ähnlicher Weise abgestützt ist. Ist der obere Teil 91' mit dem unteren Teil 93 in der vorbeschriebenen Weise gekoppelt, kann der obere Teil 91' aus der Ladestellung in die Betriebsstellung geschwenkt werden, wobei die Arme HL, 21/?' des Bandhebegliedes 2V an dem Druckelement 17 vorbeigeführt werden, damit eine Beschädigung der Typenschriftzeichen auf dem Druckelement vermieden wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Farbbandvorrichtung an einer Schreib- oder dgl. Maschine mit wanderndem Typenträgerwagen, mit einem Unterteil, das eine Bandhubantriebsvorrichtung aufweist, die zum Anheben des Farbbandes mit einem als unten offene Farbbandkassette ausgebildeten Oberteil in Antriebsverbindung steht, das zum Auswechseln des Farbbandes von dem Unterteil abgehoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (91) an dem Unterteil (93) um eine horizontale Drehachse abschwenkbar und in Achsrichtung unverschieblich gelagert ist und eine Anschlagfläche (117) aufweist, die in der von dem Unterteil um etwa 180° abgeschwenkten Endstellung des Oberteiles, in welcher dasselbe sich mit seiner Unterseite nach oben weisend in etwa horizor.Saler Lage befindet, gegen eine Anschlagfläche (119) am Unterteil anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberteil (91) eine Bandhubvorrichtung (21) beweglich angeordnet ist, die eine in zugeklappter Stellung der Farbbandkassette nach unten gerichtete Nut (38) aufweist, und daü das Unterteil (93) einen beim Zuklappen der Farbbandkassette in die Nut (38) eingreifenden Bolzen (39) als Kupplungselement aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (91) ein nach abwärts gebogenes Armepaar (105) mit Stiften (107) und das Unterteil (93) ein nach oben stehendes Armepaar (111) mit Aussparungen (109) zur Aufnahme der Stifte (107) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Klinkennasen (113) an den Aussparungen (109) vorgesehen sind, die die Stifte (107) lösbar festlegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkennasen (113) federnd vorgespannt angeordnet sind und je eine Auflauffläche (121) aufweisen.
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbbandhubvorrichtung an einer Schreib- oder dergl. Maschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist häufig erwünscht, unterschiedliche Arten von Farbbändern in einer Schreibmaschine zu verwenden, z.B. ein Gewebeband und ein Kohleband. Solche unterschiedlichen Bänder werden durch die Farbbandgabel mit unterschiedlichen Bandvorschubbewegungen geführt. Ein Gewebeband wird üblicherweise zwischen zwei Spulen befestigt und durch die Farbbandgabel dadurch vorgeschoben, daß das Farbband auf eine der Spulen aufgewickelt wird, bis die Spule voll ist, worauf dann die Aufwickelbewegung reversiert wird, so daß das Farbband auf die andere Spule zurück aufgewickelt wird; die Umkehr der Wickelbewegung wird fortgesetzt, bis das Farbband verbraucht ist und ausgewechselt werden muß. Im Gegensatz zu einem Gewebeband ist das Kohleband nur einmal verwendbar und wird auch nur einmal durch die Farbbandgabel geführt, indem das Band von einer Vorratsspule abgewickelt und auf eine Aufnahmespule aufgewickelt wird, von wo sie später entfernt wird. Um eine größere Ausnutzung eines
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60 Kohlebandes zu erzielen, kann das Band jedoch durch die Farbbandgabel mit einer Geschwindigkeit vorgeschoben werden, die kleiner ist als die des Gewebebandes, und das Band kann in aufeinanderfolgend unterschiedliche Höhenstellungen an der Druckstelle gebracht werden, damit das Druckelement einen Abdruck auf eng benachbarten, jedoch unterschiedlichen Stellen des Farbbandes ausführt.
Aus der DE-OS 16 11 468 ist eine Farbbandeinrichtung mit einem auf der Schreibmaschine angeordneten Unterteil, das eine Bandhebeantriebsvorrichtung aufweist, die mit einem als unten offene Farbbandkassette ausgebildeten Oberteil zum Zwecke des Farbbandhubes in Antriebsverbindung steht, bekannt, wobei der obere Teil mit dem unteren Teil so gekoppelt ist, daß er aus der Arbeitsstellung in eine Ladestellung bewegbar ist Das Laden der Kassette mit einem neuen Farbband wird durch Umwenden der Kassette vorgenommen. Bei einer Farbbandeinrichtung dieser Art muß das Oberteil vollständig von der Maschine entfernt werden, damit das Band gewechselt werden kann. Dies macht erforderlich, daß nach dem Einsetzen neuer Bänder in das Oberteil letzteres auf dem Unterteil befestigt werden muß, was sehr sorgfältig zu geschehen hat, damit die Teile einwandfrei ausgerichtet sind.
Des weiteren ist mit der DE-OS 22 39 116 vorgeschlagen worden, eine Farbbandeinrichtung, die ebenfalls mit einem die Antriebsvorrichtung enthaltenden Unterteil und einem abnehmbaren bzw. für die Bereitstellung verschiedener Farbbandarten unten offenen Oberteil versehen ist, mit einer beweglichen, d. h. an der Kassette schwenkbaren Hubvorrichtung zu versehen. Auch bei diesem bekannten Vorschlag muß das Oberteil vollständig von der Maschine entfernt und an dem Unterteil wieder sorgfältig befestigt werden.
Beiden bekannten Ausführungen ist gemeinsam, daß Schwierigkeiten in der Handhabung beim Herausnehmen und Einsetzen der Bänder in die Oberteile auftreten, da die Bänder vollständig von der Maschine abgenommen werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Farbbandhubvorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei der das Aufsetzen des Oberteiles auf das betreffende Unterteil bzw. das öffnen des Oberteils einfach und sicher zu bewerkstelligen ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Ausbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Mit dem erfindungsgemäßen Vorschlag wird das Oberteil mit dem Unterteil zur Erzielung einer geführten Bewegung aus der Betriebsstellung in die Ladestellung gekoppelt und es werden die bei den bekannten Einrichtungen auftretenden Handhabungsschwierigkeiten beim Herausnehmen und Einsetzen der Bänder vermieden.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Die Figuren zeigen
F i g. 1 eine Aufsicht auf eine Farbbandhubvorrichtung für eine Schreibmaschine nach vorliegender Erfindung mit getrennten oberen und unteren Teilen, wobei der obere Teil in Betriebsstellung gezeigt ist,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Farbbandvorrichtung nach Fig. I1
Fig.3 eine Seitenansicht der Farbbandvorrichtung nach Fig. 1, wobei der obere Teil in Füllstellung gezeigt
DE2503017A 1974-01-28 1975-01-25 Farbbandhubvorrichtung für Schreib- o.dgl. Maschinen Expired DE2503017C3 (de)

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