DE246744C - - Google Patents

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DE246744C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D49/00Machines for pounding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 246744 KLASSE 71c. GRUPPE
V. St. A.
Zusatz zum Patent 235044 vom 10. Dezember 1908.*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. September 1909 ab. Längste Dauer: 9. Dezember 1923.
Im Hauptpatent 235044 ist eine Schuhwerkklopfmaschine dargestellt, bei welcher das Klopfwerkzeug aus einer rasch umlaufenden Rolle besteht, welche innerhalb eines begrenzten Spielraumes bewegliche, aus Klöpfeln oder Ringen bestehende Klopfwerkzeuge trägt. Diese Ringe sind vollkommen frei beweglich. Für manche Anwendungsfälle kann es nun zweckmäßig sein, die allseitige Beweglichkeit der Klopf werkzeuge zu beschränken und dafür zu sorgen, daß die Klopf el zwar in der Richtung des von ihnen auf das Werkstück ausgeübten Schlages nachgeben können, gegen andere Bewegungen aber gesichert sind. Es ist zwar bekannt, bei Klopfmaschinen radiale Führungen für die Klöpfel anzuwenden, jedoch ermöglichen solche radialen Führungen nicht die gewünschte leichte Nachgiebigkeit der Klöpfel, da infolge des mehr tangentialen Auftreffens der Klöpfel auf das Werkstück die Klöpfel sich in den Führungen ecken. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Klöpfel beiderseits in Führungsnuten geführt, welche schräg zum Radius der Klopfvorrichtung stehen, ungefähr in der Richtung, in welcher sie relativ zum Werkstück auf dieses auftreffen. Je mehr sich die Führungen dieser Richtung nähern, desto leichter können sie dem Druck des Werkstückes nachgeben. Man hat also durch Wahl bestimmter Richtung leicht nachgeben können.
die Möglichkeit, eine größere oder geringere Nachgiebigkeit der Klöpfel zu sichern. Federn drücken die Klöpfel in den Führungen nach aufwärts, wenn auch die Schlagkraft vorwiegend durch die Fliehkraft der Klöpfel erreicht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in senkrechtem Längs- bzw. Querschnitt und zum Teil in entsprechenden Ansichten dargestellt
Auf der umlaufenden Welle 2 ist ein Träger befestigt, der aus einer Nabe 4 und zwei Seitenwangen 5 besteht. In letzteren sind die Führungsnuten 6 eingeschnitten, die schräg zum Radius des Trägers stehen und zweckmäßig etwas gekrümmt sind. In diesen Führungen sind Blöcke 8 verschiebbar, in denen die Achsen 10 der rollenförmigen Klopfwerkzeuge 12 gelagert sind. Statt der durchlaufenden Rollen 12 können auch einzelne Ringe nebeneinander auf den Achsen 10 angeordnet werden.
Federn 14 drücken die Blöcke 8 nach außen, bis sie gegen einen übergeschobenen Ring treffen.
Die Klopfvorrichtung läuft in der Richtung des Pfeiles (Fig. 1) um, und die Klöpfel treffen dabei gegen das punktiert dargestellte Werkstück, wobei sie in der angedeuteten Weise
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Früheres Züsatzpatent 239813.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH '.
    Schuhwerkklopfmaschine mit einer drehbaren Klopfvorrichtung nach Patent 235044 mit Führungen zur Bestimmung der Bewegung der Klopfwerkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung der Führungen (6), welche die Bewegungen der Klopfwerkzeuge beim Auftreffen auf das Werkstück bestimmen, geneigt zum Durchmesser des Trägers (4, 5) der Klopf werkzeuge steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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