DE97842C - - Google Patents
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- DE97842C DE97842C DENDAT97842D DE97842DA DE97842C DE 97842 C DE97842 C DE 97842C DE NDAT97842 D DENDAT97842 D DE NDAT97842D DE 97842D A DE97842D A DE 97842DA DE 97842 C DE97842 C DE 97842C
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- grinding
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B19/00—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
- B24B19/001—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for table cutlery
- B24B19/002—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for table cutlery for knife blades
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67: Schleifen und Poliren.
Zusatz zum Patente M 94967 vom 23. März 1897.
Bei der neuen Ausführungsform der Maschine nach Patent Nr. 94967 sind statt des Schleifsteines
E1 (s. Fig. 3 des Haupt-Patentes) einSchleifstein
oder eine Schmirgelscheibe N und eine Tastscheibe U auf einer Welle K angeordnet
(Fig. ι und 2, welche die Ansicht des Schnittes nach der Linie H-P der Fig. 1 darstellt).
Wie zu den Fig. 1 und 3 des Haupt-Patentes
beschrieben, ist die Trommel D und D1 auf
supportartigem Unterbau montirt und nach beiden Seiten, sowie vor und rückwärts beweglich.
Infolge dessen kann die Welle der Schmirgelscheibe N und der Tastscheibe U fest
gelagert sein. Die eiserne Tastscheibe U gleitet auf einer Schablone J und führt hierdurch
den Schleifstein bezw. die Schmirgelscheibe beim Schleifen so, wie die Schablone geformt
ist. Zu diesem Zweck ist die Trommel D1 in der Richtung des Vorwärtsrückens derartig
durch den erwähnten supportartigen Unterbau eingerichtet, dafs dieselbe durch Federelasticität
dem Druck der Tastscheibe U nachgiebt. Da sich die Schmirgelscheibe N sehr schnell dreht,
so ist zum Vorwärtsrücken ein starker Druck nicht erforderlich, so dafs die Federelasticität
dem Druck der Schleifscheibe vollständig zu widerstehen vermag.' Die Trommel D1 wird
während des ' Schleifens ähnlich wie eine Revolverdrehbank oder wie eine Räderfräsmaschine
an einem bestimmten Punkt so lange fest eingestellt, bis der Arbeitsgegenstand auf
der betreffenden Seite fertig geschliffen ist. Dieses Einstellen geschieht durch Hand- oder
Maschineneinrichtung nach bekannten Methoden. Während desSchleifens bewegt sich die Trommel
jedoch in ihrem supportartigen Unterbau je nach Bedarf in der Längsrichtung, sowie nach
den beiden anderen Seiten hin und her; aufserdem findet aber auch ein langsames Anrücken
statt. ' .. .
Da die Schleifformen B (Fig. 1 bis 4 des Haupt-Patentes) in genau gleich grofse schwalbenschwanzförmige
Schlitze eingeschoben werden, so kann das Einsetzen der zum Schleifen gelangenden
Werkstücke während des Betriebes der Schleifmaschine stattfinden.
In genügender Entfernung von der Schmirgelscheibe N wird die Schleifform B sammt
Werkstück und Schleifschablone in einen der schwalbenschwanzförmigen Schlitze eingeschoben
und nach dem Passiren der Schleifstelle auf der anderen Seite wieder herausgenommen.
Sollen Scheerenbalken mittelst dieser Maschine an der inneren bezw. an der Schneidefläche
hohl ausgeschliffen werden, so wird die Trommel jD1 nur zum Anrücken, sowie hin und
her in der Längsrichtung bewegt, während das Werkstück hierbei entsprechend der Rundung
der Schleifscheibe hohl ausgeschliffen wird.
Diese Ausführungsform läfst sich auch aufserhalb
der Trommel D (Fig. 1) des Haupt-Patentes mit gutem Erfolg anwenden, indem hierbei
Claims (1)
- sogar mehrere Schleifscheiben und mehrere Tastscheiben zu gleicher Zeit benutzt werden können.Pateντ-Anspruch:Eine Schleif- und Polirmaschine nach Anspruch 2 des Patentes Nr. 94967, dadurch gekennzeichnet, dafs in einer Trommel (D1) eine sich drehende Schleifscheibe (N), sowie eine Tastscheibe (U) auf einer Welle angeordnet und geeignet sind, Werkstücke nach Schablonen zu schleifen, indem die ■ Tastscheibe (U) auf einer solchen gleitet und die Schleifscheibe der Schablonenform entsprechend führt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE97842C true DE97842C (de) |
Family
ID=368860
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT97842D Active DE97842C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE97842C (de) |
-
0
- DE DENDAT97842D patent/DE97842C/de active Active
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