DE245259C - - Google Patents

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DE245259C
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trough
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/06Rotary screen-drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 245259 -KLASSE 55 d. GRUPPE
Schwingbewegungen ausführt
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Januar 1911 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Drehknotenfänger mit tief eintauchendem Sortierzylinder für die Papierfabrikation, bei denen entweder der Trog oder der Sortierzylinder in sich geschlossene Schwingungen ausführt, um den Stoff durch die Maschen des Sortierzylinders hindurchzutreiben. Die Erfindung bezweckt, die bei diesen Einrichtungen auftretenden, häufig sehr großen Kraftwirkungen, die teils durch
ίο die hohe Lage, teils durch das große Gewicht des mit Stoffwasser gefüllten schwingenden Teiles bedingt sind, zu vermeiden. Zu diesem Zwecke ruht der schwingende Teil (Trog oder Sortierzylinder) auf tief liegenden, an Pendeln aufgehängten und somit ihre wagerechte Lage stets beibehaltenden Querstücken in der Mitte durch eine Druckfeder auf und steht außerdem mit ihnen auf der-einen Seite durch ein Gelenk in Verbindung, während er auf der anderen Seite durch die antreibende Kurbel oder das Exzenter erfaßt wird. Auf diese Weise ist der schwingende Teil bei seinen Schwingbewegungen in allen Lagen federnd unterstützt, und die Antriebskurbel oder das Exzenter ist von dem starken Gewicht des schwingenden Teiles entlastet.
Eine Ausführungsform des neuen Knotenfängers ist in Fig. 1 in einem Querschnitt und in Fig. 2 in einem Grundriß veranschaulicht, und zwar beispielsweise für den Fall, daß der Trog α, in welchen der Sortierzylinder b tief eintaucht, Schwingungen ausführt.
Der Trog α wird durch die ganz nahe am Boden liegenden wagerechten Querstücke c unterstützt, die mit ihren Enden an den Pendeln d aufgehängt sind, so daß die Querstücke stets ihre wagerechte Lage beibehalten.-Die Pendel d, die z. B. aus federnden Bandeisen bestehen können, hängen an den BaU ken β. Auf jedem Querstück c ruht der Trog α in der Mitte mit Hilfe einer Druckfeder f auf, die in gewissen Grenzen auch eine seitliche Bewegung zuläßt. Ferner ist der Trog mit Hilfe der Arme g an das eine Ende der Querstücke c im Bolzen h. angelenkt. Auf der anderen Seite wird der Trog mittels der Arme * von der Antriebskurbel k, Exzenter ο. dgl. erfaßt.
Bei Drehung der Kurbel k führt der Trog a eine schwingende Bewegung aus, ohne daß die Kurbel k oder das Antriebsexzenter die ganze Last des mit Stoff gefüllten Troges aufnehmen müßte. Vielmehr ruht die Last im wesentlichen auf den Federn f, die bei der Schwingung des Troges sich sowohl verlängern und verkürzen als auch, wie erwähnt, seitlich etwas nachgeben können. Da die schwingenden Teile bei dieser Einrichtung eine sehr tiefe Lage besitzen, so sind auch aus diesem Grunde die sonst auftretenden ungünstigen Kraftwirkungen ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Drehknotenfänger für die Papierfabrikation mit tief eintauchendem Sortierzylinder, bei welchem der Trog oder der Sortierzylinder in sich geschlossene Schwingbewegungen ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingende Teil — Trog (a) oder der Sortierzylinder (b) ■— auf an Pendeln (d) aufgehängten Querstücken (c) iu unter Zwischenschaltung federnder Unterstützung (f). aüfruht und an der einen Seite mit den Querstücken durch ein Gelenk (h) verbunden ist, während er an der anderen Seite von der antreibenden Kurbei (k) erfaßt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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