DE2445834A1 - Schliesschlitzausbildung in einer tuerzarge - Google Patents

Schliesschlitzausbildung in einer tuerzarge

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DE2445834A1
DE2445834A1 DE19742445834 DE2445834A DE2445834A1 DE 2445834 A1 DE2445834 A1 DE 2445834A1 DE 19742445834 DE19742445834 DE 19742445834 DE 2445834 A DE2445834 A DE 2445834A DE 2445834 A1 DE2445834 A1 DE 2445834A1
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strike plate
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fastening nut
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Gerd Treitz
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GRESCHBACH STAHLBAU
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GRESCHBACH STAHLBAU
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
    • E05B15/024Striking-plates, keepers, staples adjustable
    • E05B15/0245Movable elements held by friction, cooperating teeth, or the like

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Schließs chlit zausbildung in einer Tür zarge Die Erfindung bezieht sich auf eine Schließschlitzausbildung in einer Zarge, insbesondere einer Türzarge, mit einem vorgestanzten Schließschlitz, der mit einem Schließblech abgedeckt ist.
  • Bei den bekannten Schließschlitzausbildungen der eingangs genannten Gattung ist das Schließblech fest auf dem Zargenfalz einer Türzarge befestigt. Um beim Anschlagen des Türblattes das Einschnappen der Falle und damit den festen Sitz des geschlossenen Türblattes einzustellen, wurde bisher der Schließschlitz im Schließblech durch Abfeilen so lange vergrößert, bis die Einstellung korrekt war. Meistens jedoch wurde dies in schädlicher Weise durch Wegmeißeln von Material des Schließbleches vorgenommen. Es ist auch bekannt, die Schließschlitze anzustanzen und je nach Bedarf den Butzen beim Hantieren an der benötigten Stelle auszudrücken. Dabei stellte sich jedoch das Problem ein, daß daß falsch aus gebrochene Schließschlitze nicht mehr in einfacher Weise geschlossen werden konnten. Auch führt das Aufschlagen der Falle auf den Zargenfalz zu Lackschäden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schließschlitzausbildung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die die genannten Nachteile der herkömmlichen Ausführungen vermeidet und durch die unter Zuhilfenahme einfachster konstruktiver Mittel eine möglichst einfache und zugleich genaue Einstellung des Schließschlitzes auf die Falle hinsichtlich einer festen Schließmöglichkeit des Türblattes möglich ist.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß das Schließblech horizontal verstellbar ausgebildet ist.
  • Durch diese horizontale Verstellbarkeit des Schließbleches ist eine besonders einfache, schnelle und stufenlose Einstellung derart möglich, daß be in den Schließschlitz eingefallener Falle eine feste Schließstellung des Türblattes gegeben ist.
  • Hinsichtlich einer besonders stoßfesten Verstellbarkeit des Schließschlitzes kann in vorteilhafter Ausbildung des Erfindungsgegenstandes das sich im Schließschlitzbereich gegen den Zargenfalz abstützende Schließblech mit Befestigungsmuttern verschraubt sein, die hinsichtlich einer stufenweisen Verstellung des Schließbleches außermittig angeordnete Gewindelöcher aufweisen. Dabei kann die Befestigungsmutter derart abgestuft ausgebildet sein, daß beiderseits eines Kernabschnittes stirnseitig Flansche vorstehen, die in der jeweiligen Lage der Befestigungsmutter seitlich des Schließschlitzes von innen gegen den Zargenfalz anliegen, und der Kernabschnitt gegen die seitlichen Innenkanten des Schließschlitzes anliegt, Auf diese Weise kann durch Umdrehen der Befestigungsmutter das Schließblech in horizontaler Richtung in verschiedenen schiedenen Stellungen arretiert werden, d. h. es sind bei einseitiger Ausbildung der Abstufungen an der Befestigungsmutter zwei in horizontaler Richtung unterschiedliche Stellungen des Schließbleches möglich, ohne dabei Material am Schließblech wegfeilen zu müssen.
  • In weiterer vorteilhafter Ausbildung des Erfindungsgegenstandes kann die Befestigungsmutter zweifach abgestuft ausgebildet sein, wobei die gegenuberliegenden Kernabschn tte versetzt angeordnet sind und wobei jedpch die Länge der zwischen den abgestuften Teilen der Befestigungsmutter liegenden Kernabschnitte der Breite des Aufnahmeschlitzes im Zargenfalz entspricht. Auf diese Art und Weise sind, ohne den Schließschlitz abfeilen zu müssen, bei jeder veränderten Lage der Befestigungsmutter vier verschiedene Stellungen des Schließbleches möglich.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigen: Fig. la einen Querschnitt durch einen Schließschlitz einer Zarge mit einer ersten Stellung eines Schließbleches; Fig. lb eine Ansicht des Schließschlitzes gem. Fig. la, Fig. lc einen Querschnitt durch einen Schließschlitz mit einer zweiten Stellung eines Schließbleches; Fig. ld eine Ansicht eines Schließschlitzes entsprechend der Fig. lc; Fig. 2 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Schließblechbefestigung; Fig. 3a Fig. 3a einen Querschnitt durch ein als Einsatzkasten ausgebildetes Schließblech; Fig. 3b eine Ansicht auf einen Einsatzkasten gemäß Fig. 3a.
  • Fig. 4a einen Schnitt durch ein Zargenprofil mit einer weiteren Ausführungsform eines verstellbaren Schließbleches; Fig, 4b eine Draufsicht auf das Schließblech gemäß Fig. 4a; Fig. 4c eine Vorderansicht des Schließbleches; Fig. 4d eine Abdeckplatte zum Verschließen einer Schloßfallenaussparung, wenn ein Schließblech gemäß Fig. 4a nicht Verwendung findet.
  • In den In den Fig. la bis ld ist eine Schließschlitzbefestigung dargestellt, die im wesentlichen aus einem Schließblech 1, -einer Befestigungsmutter 2 sowie einer Klemmschraube 3 besteht. Das Schließblech 1 weist in seinem Mittelbereich außermittig einen Schließschlitz 4 auf, in den eine nicht dargestellte Falle eines Türblattes einschnappen kann. Im Zargenprofil 4 befindet sich zwischen einem Zargenspiegel 5 und einem Dicht- und Anschlagfalz 6 im Bereich des Zargenfalzes 7 eine Schliel3schlitzöffnung, über die das Schließblech 1 gelegt wird. Im Bereich des Schließschlitzes 4 reicht die Schließschlitzöffnung bis zum äußersten Rand des Zargenspiegels 5.
  • Im Befestigungsbereich des Schließbleches 1 mit der Befestigungsmutter 2 ragt in das Innere der Schließschlitzöffnung ein Steg 8. Die Befestigungsmuttern 2 liegen von innen außerhalb des Schließschlitzes 4 gegen den Zargenfalz 7 an. Dabei weist die Befestigungsmutter 2 eine ganz bestimmte Form auf, und zwar ist die im wesentlichen rechteckige Befestigungsmutter 2 derart beidseitig, d. h. an der Oberseite und Unterseite abgestuft ausgebildet, daß sie zwei Kernabschnitte 9 aufweist, die gegeneinander versetzt angeordnet sind und in ihrer Länge der Breite der Schließschlitzöffnung im Zargenfalz entsprechen. Durch die Abstufungen ergibt sich stirnseitig an der Befestigungsmutter je ein Flansch 10, von denen derjenige, der dem Zargenspiegel 5 zugewandt ist, an diesem anliegt. Als wesentliches Merkmal der Ausführungsform der Befestigungsmutter 2 ist die Bohrung für die Klemmschraube 3 außerhalb der Mitte angeordnet, so daß, wenn die Befestigungsmutter in der zum Zargenfalz parallelen Ebene um 1800 verschwenkt wird, die Gewindebohrung der Befestigungsmutter 2 versetzt wird. In Fig. lc ist die Stellung der Befestigungsmutter 2 nach der Drehung um 1800 dargestellt. Dabei ergeben sich verschieden plazierte Gewinde - Gewindebohrungen in den Befestigungsmuttern zum Anschrauben des Schließblechs 1. Weitere Stellungen können dadurch erreicht werden, daß der andere Kernabschnitt 9 dem Schließblech zugewandt wird, da die Kernabschnitte 9 gegeneinander versetzt angeordnet sind, so daß bei den verschiedenen Anordnungen der Befestigungsmutter insgesamt vier verschiedene Befestigungsstellungen des Schließbleches 1 möglich sind. Das bedeutet, daß das Schließblech in die richtige Einschnappstellung für die Falle einjustiert werden kann, ohne daß am Schließblech selbst gefeilt werden muß, wodurch das äußere Ers che inungsbild des Schließs chlitzes nicht beeinträchtigt wird.
  • Für besonders leichte Türen die außerdem in der geschlossenen Position keinen besonders hohen Kräften ausgesetzt sind, kann die Verstellung und Festklemmung des Schließbleches auch über ein im Zargenfalz 7 bzw. im Schließblech 1 vorgesehenes Langloch erfolgen, In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform der Befestigungsschraube 2 dargestellt, wobei im Bereich der Schließschlitzöffnung im Zargenfalz auf der Höhe der Verschraubung des Schließbleches 1 Stanzteile 9 vorgesehen sind. Entsprechend dieser Ausbildung ist auch die Befestigungsmutter 2 anders gestaltet. Sie weist eine weit gespannte, dem Schließblech 1 zugekehrte beidseitig in Richtung der Längserstreckung des Schließschlitzes offene Ausnehmung 11 auf, deren Flanken in Übereinstimmung mit der Schräge der Stanzteile 9 abgeschrägt sind. Außerdem weist auch diese Befestigungsmutter stirnseitig Flansche 10 auf.
  • Auch in diesem Falle ist die Gewindebohrung für die Befestigungsschraube 3 außermittig angebracht, die Befestigungsmutter derart hinter dem Zargenfalz angeordnet, daß eine Flanke der Ausnehmung 11 gegen das zargenspiegelseitige Stanzteil und der Flansch 10 gegen die Innenfläche des Zargenspiegels 5 anliegen. Auch hier kann durch Verschwenkung in der Ebene des Schließbleches 1 eine Lageveränderung der Gewindebohrung und somit eine Lageveränderung des Schließbleches 1 vorgenommen werden. Wenn bei dieser dieser Befestigungsschraube beidseitig, d. h. oben und unten gegeneinander versetzte Ausnehmungen 11 (nicht dargestellt) vorgesehen sind, so ergibt sich auch hier eine vierfache Verstellmöglichkeit.
  • In Fig. 3a und 3b ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der das Schließblech derart erweitert ausgebildet ist, daß es einen Einsatzkasten 12 bildet, der als Ganzes durch die Schließschlitzöffnung in das Innere der Zarge eingeführt ist, wobei an der Außenseite 13 der dem Zargenspiegel 5 zugewandte Wandteil 14 des Einsatzkastens 12- mit Rippen 15 versehen ist, die zur Horizontalverstellung des als Einsatzkasten ausgebildeten Schließbleches abgefeilt werden können. Da der Einsatzkasten in die Schließschlitzöffnung eingeklemmt wird> gibt die Wand 14 des Einsatzkastens bei geringerer Höhe der Rippen 15 nach. Im Interesse einer guten Geräuschdämmung ist der Einsatzkasten 12 vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt.
  • Zur ebenen Ausbildung des Schließbleches mit dem Zargenfalz 7 befindet sich im Zargenfalz in Übereinstimmung mit den Außenabmessungen des Schließbleches 1 eine Eindrückung 16, in die das Schließblech 1 eingelegt ist, In Fig. 4a ist ein C-förmiges Zargenprofil 20 dargestellt, bei dem in der Leibungsebene ein weiteres C-förmiges Montageprofil 21 befestigt ist.
  • Auf das Montageprofil ist eine Anschlag- und- Dichtleiste 22 aufgesteckt.
  • Das Zargenprofil ist mit einer Schloßfallenaussparung 23 versehen,~wobei der Bereich zwischen der Zargenspiegelabkantung und der Schloßfallenaussparung um eine Materialstärke nach unten durchgesetzt ist. Im Montagebereich unterhalb der Anschlag- und Abdichtleiste sind in der Zargenleibung Langlöcher 24 vorgesehen, durch welche mittels eines Befestigungselementes elementes ein Schließblech 25 an der Zarge befestigt ist. Das Schließblech 25 besteht aus Metall oder auch Kunststoff, aus dem in einem nach der Montage unter der Schloßfaltenaussparung zu liegen kommenden Bereich eine Zunge 26 dreiseitig ausgestanzt und um 180° über den vorderen Schließblechrand 27 umgebogen ist. Dieser Schließblechrand 27 ist ebenfalls um Materialstärke durchgesetzt. werner ist das Schließblech mit Gewindebohrungen 30 versehen, die im montierten Zustand unter den Langlöchern in der Zarge zu liegen kommen.
  • Zur Montage wird das Schließblech vom Innern der Zarge 20 aus mit der Zunge 26 über den durchgesetzten Bereich zwischen der Zargenspiegelabkantung und der Schloßfallenaussparung 23 derart aufgeschoben, daß dieser Bereich zwischen der Zunge 26 und dem durchgesetzten Schließblechrand 27 zu liegen kommt. Dabei kann die Zunge mehr oder weniger weit auf diesen Zargenbereich aufgeschoben werden, um die Anschlagkante für die Schloßfalle einzustellen. Der Einstellbereich entspricht der Länge der Langlöcher 24. Dieser Einstellbereich kann für Extremfälle sehr stark vergrößert werden indem die Langlöcher 24 länger ausgebildet bzw. die Vorderkante des Schließblechrandes 27 abgetragen wird.
  • In Fig. 4d ist eine Abdeckung 31 für die Schloßfallenaussparung 23 dargestellt, die von innen in die Schloßfallenaussparung eingesetzt und wie das Schließblech an der Zarge befestigt werden kann. Durch das Durchsetzen des Materials unter der Zunge bzw. im zugehörigen Bereich der Zarge wird einerseits erreicht, daß die Zunge mit ihrer Oberfläche im wesentlichen in der Leibungsebene der Zarge verläuft und ferner das Schließblech auch satt auf der Zarge sitzt.
  • Pat entansprüche

Claims (13)

  1. Patentansprüche Schließschlitzausbildung in einer Zarge, insbesondere einer Türzarge, mit einem vorgestanzten Schließschlitz, der mit einem Schließblech abgedeckt ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Schließblech (1) horizontal verstellbar angeordnet ist.
  2. 2. Schließschlitzausbildung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -zeichnet, daß die Verbindungslöcher für die Befestigung des Schließbleches (1) an der Zarge (4) entweder im Schließblech (1) oder in der Zarge (4) als Langlöcher ausgebildet sind.
  3. 3. Schließschlitzausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekenn -zeichnet, daß das Schließblech (1) mit sich im Schließschlitzbereich gegen den Zargenfalz (7) abstützenden Befestigungsmuttern (2) verschraubt ist, die hinsichtlich einer stufenweisen Verstellung des Schließbleches (1) außermittig angeordnete Gewindelöcher aufweisen.
  4. 4. Schließschlitzausbildung nach Anspruch 3, dadurch gek enn -z e i c h n e t, daß die Befestigungsmutter (2) derart abgestuft aus -gebildet ist, daß beiderseits eines Kernabschnittes (9) stirnseitig Flansche (10) vorstehen, die in der jeweiligen Lage seitlich des Schließschlitzes von innen gegen den Zargenfalz (5) anliegen, wobei der Kernabschnitt (9) gegen die seitliche Innenkante des Schließschlitzes anliegt.
  5. 5.- Scließschlitzausbildung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -zeichnet, daß die Befestigungsmuttern (2) zweifach abgestuft ausgebildet sind, wobei die dadurch entstehenden einander gegenüberliegenden Kernabschnitte (9) versetzt angeordnet sind, und wobei ferner jedoch die Länge der zwischen den abgestuften Teilen (9) der Befestigungsmutter (2) liegenden Kernabschnitte der Breite des Schließschlitzes im Zargenfalz (7) entspricht.
  6. 6. Schließschlitzausbildung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zargenfalz (7) im Bereich der Anordnung der Befestigungsmutter (2) nach innen ragende, vorzugsweise schräg nach innen ragende Stanzteile (7a) aufweist, hinter die einseitig die Befestigungsmutter (2) greift, die zu diesem Zweck eine Ausnehmung (11) aufweist, deren Flanken der Schräge der Stanzteile (7a) angepaßt sind und auf beiden Seiten einen sich in der jeweiligen Lage der Mutter (2) innen gegen den Zargenspiegel (5) abstützenden Flansch (10) aufweist, wobei der Abstand zwischen der Flanschkante und der zugeordneten Flanke der Ausnehmung (11) gleich dem Abstand zwischen dem äußeren Stanzteil (7a) und der Innenwandung des Zargenspiegels ist.
  7. 7. Schließschlitzausbildung nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n -z e 1 c h n e t, daß die Befestigungsmutter (2) zwei gegenüberliegende, d.h. oben und unten und gegeneinander versetzte Ausnehmungen (11) aufweist.
  8. 8. Schließschlitzausbildung nach Anspruch 1, dadurch gek e nn -z e i c h n e t, daß das Schließblech (1)derart nach innen verlängert ausgebildet ist, daß es insgesamt einen Einsatzkasten (12) bildet, der seitlich gegen die Innenwandung des Zargenspiegels (5) anliegende Rippen (15) aufweist, die je nach Bedarf zur Verstellung des Schließschlitzes (4) abgefeilt werden können.
  9. Sch-ließschlitzausbildung nach Anspruch 8, dadurch gek-ennzeichnet,- daß der Einsatzkasten (12) aus Kunststoff besteht.
  10. 10. Schließschlitzausbildung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließblech (1) in einer Eindrückung mit einer der Dicke des Schließbleches (1) entsprechenden Tiefe eingelegt ist,
  11. 11. SchließschlitzausbildungnachAnspruch 1, dadurch gekenn -z e i c hn e t, daß in die Schloßfallenaussparung (23) ein Schließblech (25) einsetzbar ist, das mit einer um 180° umgebogenen und parallel zum Schließblechrand (27) verlaufenden Zunge (26) versehen ist, und daß das an der Zunge befestigte .Schließblech mit -dem Schließblechrand und der Zunge um das- Material der Zarge im Bereich zwischen Zargenspiegelabkantung und Schloßfallenaussparung greift.
  12. 12. Schließschlitzausbildung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließblechrand (27) im Bereich unter der Zunge (26) um Materialstärke durchgesetzt ist.
  13. 13. Schließschlitzausblldung nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zarge im Bereich zwischen Zunge und Schließblechrand des eingesetzten Schließbleches (25) um Materialstärke durchgesetzt ist.
    L e e r s e i t e
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