DE2651114C2 - Stulpschienen-Eckwinkel für einen Fenster- oder Türbeschlag - Google Patents
Stulpschienen-Eckwinkel für einen Fenster- oder TürbeschlagInfo
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stulpschienen-Eckwinkel
für einen Fenster- oder Türbeschlag von der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Ein solcher Stulpschienen-Eckwinkel ist aus der FR-PS 21 65 152 bekannt. Dieser bekannte Eckwinkel ist für
die Festlegung lediglich einer Stulpschiene ausgebildet, die entlang einer Schmalseite des Flügelrahmens verläuft,
während auf der anderen Schmalseite des Flügelrahmens der entsprechende Schenkel des Eckwinkels
flach aufliegt und mittels der Schraube festgeschraubt ist.
Bei den heute gebräuchlichen Stulpschienenbeschlägen sind Stulpschienen an jeweils zwei an einer Ecke
zusammentreffenden Schmalseiten des Flügelrahmens vorgesehen, und es ist deshalb erwünscht, diese Stülp
schienen gemeinsam mittels eines Eckwinkels festzulegen.
Zur Festlegung zweier in einer Ecke zusammenlaufenden
Stulpschienen ist aus DE-OS 20 46 856 ein Eckwinkcl bekannt, der in einem seiner Schenkel einen
Schlitz aufweist, der auf einen Ansatz der einen Stülpschiene aufsteckbar ist. Der andere Schenkel ist mit einem
Senkioch versehen und wird zusammen riiit der darunterliegenden anderen Stulpschiene am Flügel befestigt.
Hierfür muß das eine Stulpschienenende einen bei montierten Beschlag störend vorstehenden Ansatz
und das andere Stulpschienenende hierfür eine Bohrung aufweisen. Bei einem aus DE-OS 23 02 538 bekannten
Eckwinkel für das Festlegen von zwei Siulpschienenenden ist der Eckwinkel an der einen Stuipschiene befestigt
und unterhakt das hakenförmig ausgebildete Ende der anderen Stulpschiene. In beiden Fällen ist somit eine
besondere Ausgestaltung der Stulpschienenendt.;i mit
Bohrungen, hakenförmigen Ansätzen od. dgl. erforderlich. Dies macht den Beschlag kompliziert und bedeutet,
daß die Längenmaße der Stulpschienen fabrikseitig festgelegt werden müssen und nicht an der Einbaustelle
durch einfaches Abfangen an die vorhandenen Flügelmjße angepaßt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Eckwinkel der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
damit die Enden von zwei an einer Ecke rechtwinklig zusammentreffenden Stulpschienen festgelegt werden
können, wobei die Stulpschienenenden keine angepaßte Formgebung aufzuweisen brauchen und zum Anpassen
an die Flügelmaße einfach abgelängt werden können.
Die Lösung der Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. Die Unteransprüche beziehen sich auf vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung.
Eine Ausführungstorm der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt. Es-eigt
F i g. 1 die Seitenansicht einer Eckverbindung von zwei senkrecht zueinander angeordneten Stulpschienen
mittels eines erfindungsgemäßen Stulpschienen-Eckwinkels,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des in F i g. 1 dargestellten
Eckwinkels.
In Fig. 1 ist im Schnitt ein Ausschnitt aus einer Fenster- oder Türecke dargestellt. In der Ecke 1 des Flügels
2 laufen im rechten Winkel zwei abgesetzte Nuten 3|, 32
ineinander, die in einer gleichen Ebene in die waagerechte 4 und lotrechte 5 Falzstirnseite des Flügels 2
eingearbeitet sind. In diesen Nuten 3i. ^2 legt man in der
Regel die Stulpschienen und Treibstangen eines im Flügel 2 anzuordnenden Beschlages ein. Der Scheitel der
ineinanderlaufenden Nuten 3i, 32 bildet einen Raum 3. in
den der erfindungsgemäße Eckwinkel 6 eingelegt wird.
Dieser in F i g. 2 perspektivisch dargestellte Eckwinkel 6 ist vorteilhaft einstückig ausgebildet. Er besteht
aus einem Winkelteil 6, mit einem lotrechten Schenkel 7 und einem waagerechten Schenkel 8. Die Innenflächen 9
und 10 dieser Schenkel 7 und 8 liegen an den Bodenflächen 111,112 der Nuten 3,. 32 an. Einer der Schenkel, zum
öeispiel der Schenkel 8 weist mindestens ein Senkloch
12 auf, dessen Versenkung 13 an der Außenfläche 23 angeordnet ist Das Senkloch 12 wird von einer in den
Flügel 2 eingeschraubten Senkkopfschraube 14 durchdrungen, die den Eckwinkel 6 am Flügel festlegt.
Jeder der Schenkel des Eckwinkels 6 weist eine Tasche 15, 16 auf, in die das Ende 17, 18 einer waagerechten
Stulpschiene 19, bzw. einer lotrechten Stulpschiene
20 eingreift. Um die Taschen 15,16 zu verwirklichen, ist
ein Winkelstück 21 auf den Außenflächen 22. 23 der Schenkel 7,8 des Winkelteils 6, angeordnet. Die Befestigung
des Winkelstücks 21 am Winkelteil 6, wird vorteilhaft durch Formguß des ganzen Eckwinkels 6 erzielt.
Die Länge der Schenkel 28,29 des Winkelstücks 21 ist,
unter Berücksichtigung des zur Herstellung des Eck winkeis 6 gewählten Werkstoffes, so kurz wie möglich. Beide
Schenkel 28, 29 sind vorteilhaft auch gleichlang, damit der Unterschied zwischen dem Falzmaß des Flügels
und der Länge, auf die die Stulpschienen 19,20 abge-
längt werden, beim Breitenmaß und beim Höhenmaß
der gleiche ist Falls jedoch die den Enden 17,18 entgegengesetzten
Enden der Stulpschienen 19, 20 in unterschiedlichem Abstand zu den der Ecke 1 entgegengesetzt
liegenden Ecken des Flügels 2 enden, ist es vorteilhaft, die Länge der Schenkel 28, 29 des Winkelstücks
unterschiedlich zu gestalten. In einem solchen Fall soll der Unterschied zwischen der Länge der Schenkel 28,
29 dem Unterschied gleich sein, mit dem die den Enden 17, 18 entgegengesetzten Enden der Stulpschienen 19,
20 an den der Ecke 1 entgegengesetzt liegenden Ecken
des Flügels 2 enden. Durch diese Maßnahme ist dann der Unterschied zwischen dem Falzmaß des Flügels 2
und der Länge, auf, die die Stulpschienen 19, 20 abgelängt werden, auch in diesem genannten Fall beim Breitenmaß
und beim Höhenmaß der gleiche. Wenn nun der Eckwinke! 6 mit einem Winkelstück 21 geschaffen wird,
dessen Schenkel Längen haben, wie in den zwei vorbeschriebenen Fällen angegeben, kann der Hersteller oder
Käufer der Beschläge die Länge berechnen, auf die die Stulpschienen 19. 20 abgelängt werden müssen, indem
er vom Breiten falzmaß und vom Höhenfalzmaß des Flügels
2 den gleichen Wert abzieht Dies erleichtert das Errechnen der Länge, welche die Stulpschienen 19, 20
nach dem Ablängen h^ben müssen, und vermeidet jegliches
verwechseln der Maße und abzuziehenden Werte. Dies kann besonders dann auftreten, wenn bestimmte
Stulpelemente des Beschlages einmal lotrecht und ein andermal waagerecht Verwendung finden. Die Stirnseilen
24,25 des Winkelstücks 21 dienen den Enden 17,18 der Stulpschienen 1Ö, 20 als Anschläge. Weiter ist auf
den Oberflächen 26, 27 der beiden Schenkel 28, 29 des Winkelstücks 21 je eine Zunge 30, 31 angebracht. Die
Zungen 30, 31 überstehen die Stirnseiten 24, 25 des Winkelstücks 21 in genügender Länge, um beim Ablängen
der Stulpschienen 19,20 auftretende Toleranzen zu überdecken und die Stulpschienen 19, 20 festzulegen.
Die Zungen 30, 31 sollen dabei eine genügend geringe Dicke aufweisen, damit sie im Spiel zwischen Flügel 2
und Rahmen ~3 Platz finden. Die Taschen 15, 16 sind somit verwirklicht und werden von den Schenkeln 7, 8
des Eckwinkels 61, den den Schenkeln parallelen Zungen 30, 31 und den Stirnseiten 24, 25 des Winkelstücks 21
gebildet
Des öfteren ist eine der Stulpschienen, zum Beispiel die Stuipschkne 20, mit einer Treibrie^elstange 34 versehen,
deren Ende 35 in ein Schließstück 36 eingreift, das in die Falzfläche 37 des Rahmens 33 eingelassen ist.
Damit diete Treibriegelstange 34 sich durch den Eckwinkel
6 hindurch verschieben kann, ist eine Nut 38 in der Außenfläche 22 des Schenkels 7 vorgesehen und
eine öffnung 39 in den Schenkel 29 des Winkelstücks 21 eingearbeitet. An die öffnung 39 schließt sich eine Nut
40 an, die in die Innenseite 41 des Winkelstücks 21 eingearbeitet ist. Beim Liestimmen der Längenmaße der
Schenkel 28, 29 des Winkelstücks 21. die dann das Ablängen der Stulpschienen 19, 20 durch die Subtraktion
eines gleichen Wertes von dem Breiten- und Höhenfalzmaß des Flügels 2 vereinfachen, soll im Fall einer mit
einer Treibriegelstange 34 versehenen Stulpschiene 20 auch berücksichtigt werden, daß es vorteilhaft ist, wenn
die Länge des Schenkels 28 gleich dem Hub der Treibriegelstange
34 weniger dem gewünschten Austritt des Stangenendes 35 aus dem Schenkel 29 in der Schließstellung
der Treibriegelstange 34 ist. Die Anwendung dieses Verhältnisses zwischen der Länge des Schenkels
28, dem Hub der Treibrietf !stange 34, und dem Austritt
des Stangenendes 35 aus dem Schenkel 29, gestattet dem Stangenende 35 einen Austritt aus dem Schenkel
29 zu geben, der geringer ist als der Hub der Treibriegelstange 34. Besonders vorteilhaft erweist sich dies bei
Beschlägen, die in drei Stellungen stellbar sind und bei denen nur eine Stellung die Schließstellung ist. Anderweitig
erlaubt die Anwendung des genannten Verhältnisses, daß die Stulpschiene 20 und die Treibriegelstange
34 durch einen Trennschnitt gemeinsam abgelängt werden.
Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich, sind die Enden 17, 18 der Stulpschienen 19, 20 nach deren Ablängen
durch die Zungen 30, 31 festgelegt Dabei überdecken die Zungen 30,31 auch ein eventuell durch Fertigungstoleranzen hervorgerufenes Spiel 42,43.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Stuipschienen-Eckwinkel für einen Fensteroder
Türbeschlag zur Festlegung des Endes einer ggf. abgelängten Stuipschiene,
wobei ein Schenkel des Eckwinkels in eine Nut des Flügels einlegbar ist und eine vom Winkelscheitel
weggerichtete Tasche für die Aufnahme des den Schenkel übergreifenden Stulpschienenendes aufweist,
die von einer zum Schenkel parallelen, das Stulpschienenende außen übergreifenden Zunge gebildet
ist,
und wobei der andere Schenkel zu seiner Befestigung am Flügel ein Senkloch für eine Befestigungsscnraube
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme einer zweiten, zur ersten
Stulpschiene rechtwinklig verlaufenden, ebenfalls ggf. abgelängten Stulpschiene (19) auch der mit dom
Senkloch (12) versehene Schenkel (8) des Eckwinke!s (6) in eise im Flüge! ausgebildete weitere Nut
einlegbar ist und eine zu ihm parallele, kürzere, das Senkioch nicht überdeckende Zunge (30) aufweist
zur Bildung einer zweiten Tasche (15) für das Ende der zweiten Stulpschiene (19), und daß auf die Außenflächen
der beiden Schenke! (7,8) im Bereich des Winkelscheitels ein Winkelstück (27) aufgesetzt ist,
welches die beiden vom Winkelstück (27) parallel zu den Schenkeln (7, 8) auskragenden Zungen (30, 31)
trägt und dessen Stirnflächen (24,25) Anschläge für die Stulpschier.-nenden bilden.
2. Stulpschienen-Eckwinkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ^-henkel (28,29) des
Winkelstücks (21) ungleich iang sind.
3. Stulpschienen-Eckwinkel nac>, Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Schenkel
(7) des Eckwinkels eine Führung und in dem Winkelstück (27) eine Durchtrittsöffnung (19) für das Riegelende
einer unter der Stulpschiene (20) angeordneten Treibriegelstange (34) ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7538395A FR2334807A1 (fr) | 1975-12-08 | 1975-12-08 | Dispositif de liaison perpendiculaire pour ferrures de fenetres et de portes |
Publications (2)
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| DE2651114C2 true DE2651114C2 (de) | 1985-08-14 |
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ID=9163765
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762651114 Expired DE2651114C2 (de) | 1975-12-08 | 1976-11-09 | Stulpschienen-Eckwinkel für einen Fenster- oder Türbeschlag |
Country Status (3)
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Also Published As
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| ATA831176A (de) | 1982-10-15 |
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| FR2334807A1 (fr) | 1977-07-08 |
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