DE905783C - Verbaundfenster - Google Patents
VerbaundfensterInfo
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- DE905783C DE905783C DER6025A DER0006025A DE905783C DE 905783 C DE905783 C DE 905783C DE R6025 A DER6025 A DE R6025A DE R0006025 A DER0006025 A DE R0006025A DE 905783 C DE905783 C DE 905783C
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Classifications
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/26—Compound frames, i.e. one frame within or behind another
- E06B3/2605—Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
-
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- E06B2003/261—Frames made of wood
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Wing Frames And Configurations (AREA)
Description
- Verbundfenster Bei den bekannten Verbundfenstern hat jeder der beiden Rahmen der beiden Scheiben eines Fensterflügels, die stufenförmig abgesetzt ineinandergreifen und lösbar miteinander verbunden sind, und der Fensterrahmenholm, in den die Fensterflügel bei geschlossenem Fenster eingreifen, ein besonderes Profil. Die Folge davon isst, daß jeder Teil für sich hergestellt werden muß, wodurch die Herstellung erheblich verteuert wird. Die Fensterscheiben haben nur einen geringen Abstand voneinander, so daß diese Fenster infolge des kleinen Zwischenraumes nur eine geringe Isolierfähigkeit haben. Trotz des geringen Scheibenabstandes haben diese Fenster einen verhältnismäßig großen Holzquerschnitt, so daß sie zu ihrer Herstellung viel Holz und in der Tiefe viel Platz beanspruchen und die Fensterbretter infolgedessen nur schmal ausgeführt werden können. Der Zweck der Erfindung besteht darin, bei größerem Scheibenabstand und kleinerem Holzquerschnitt als bisher den zweiteiligen Flügelrahmen und den Fensterrahmen aus Leisten von nur einem Profil herzustellen, so daß die Herstellungskosten wesentlich gesenkt werden, bei besserer Isolierung eine Holz- und Raumersparnis erzielt und ein Arbeiten auf Vorrat ermöglicht wird, da diese Fenster von den verschiedenen Größenabmessungen unabhängig sind und die Leisten für jede Fenstergröße zugeschnitten werden können. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Flügelrahmen und der Fensterrahmen aus je zwei untereinander im Querschnitt gleichen, an den Stoßfugen stufenförmig abgesetzten Profilleisten zusammengesetzt sind, wobei die Stufen so au,s@ge@b!ilidet sind, .daß sich vier zusammengefügte Leisten zu einem Quadrat ergänzen lassen. Dabei hat jede Leiste einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt mit zwei Stufen auf zwei gegenüberliegenden Seiten, wobei diese Seiten vorzugsweise eine kleinere Länge als die Grundfläche haben und vorzugsweise um ein Drittel kleiner sind als diese. Zweckmäßig ist der Querschnitt der rechteckigen Ausschnitte zur Bildung der Stufen auf beiden Seiten gleich groß, wobei .der Ausschnitt auf der einen, vorzugsweise linken Seite zur Bildung gleich hoher Stufen von der oberen Kante bis zur halben Höhe reicht, während er auf der anderen Seite um go° gegenüber diesem versetzt ist. Die Tiefe Ader ersten Stufe von den beiden gleich hohen Stufen und damit die Höhe der zweiten Stufe der anderen Seite ist kleiner, und zwar vorzugsweise etwa halb,so groß wie die Höhe bzw. Tiefe der entsprechenden Stufe, und die Tiefe der oberen gemeinsamen Stufe ist etwa halb so groß wie die Länge der parallelen Unterkante. Mit derartigen Ausschnitten gelingt es; die beiden Leisten des Fensterflügels und die des Fensterrahmens so zusammenzufügen, daß sie sich zu einem im Querschnitt halben Quadrat ergänzen. Diese beiden mit einer abgestuften Stoßfuge ausgebildeten Teile eines Quadrats kann man infolge der beschriebenen Abmessung der Stufen so zusammenfügen, daß sie sich zu einem Quadrat ergänzen, wie es bei den beiden sich ineinanderlegenden ,inneren Holmen zweier Fensterflügel der Fall ist, oder daß sie um eine Stufe gegeneinander versetzt sind, wie es zweckmäßig zwischen Fensterrahmen und; äußerem Flügel der Fenster geschieht. Dadurch, daß der Fensterflügel und der Fensterrahmen aus einer einzigen Profilleiste zusammengefügt sind, die nur zwei einfache rechteckige Ausnehmungen haben, ergibt sich der Vorteil einer schnellen, einfachen und billigen Herstellung und. die Möglichkeit, diese Leisten für jede Fenstergröße auf Vorrat zu arbeiten. Die verhältnismäßig flachen Ausnehmungen aus einer im Querschnitt rechteckigen Leiste haben nur einen geringen Holzabfall und damit eine Ersparnis an Holz zur Folge. Flügel und Rahmen sind bei großem Scheibenabstand verhältnismäßig schmal, so daß Raum fier die Fensterbank gewonnen wird.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbe;spiel dargestellt.
- Abb. i zeigt von der Rauminnenseite aus in Ansicht ein zweiflügeliges Verbundfenster; Abt. z ist ein Oüerschnitt nach der Linie II-11 der Abb. i ; Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Abb, i.
- Der Flügel 1,:2 eines Verbundfensters besteht ebenso wie der Rahmen 3 aus zwei Leisten ¢' bzw. d.", die im wesentlichen alle den gleichen Querschnitt haben. Jede Leiste hat eine längere Grundfläche 5, an die sich zwei mit Stufen abgesetzte Seitenflächen von etwa zwei Drittel Länge der Grundfläche anschließen. Die beiden Stufen der linken Seite haben die gleiche Höhe 6, 7 und eine kleinere Tiefe B. Die Höhe der ersten Stufe g auf der rechten Seite ist gleich der Gesamthöhe der Leiste, verringert um die Höhe io der zweiten Stufe, de gleich der Tiefe 8 -der Stufe 6 ist. Sie nimmt etwa zwei Drittel der Gesamthöhe der Leiste ein. Die Tiefe i i der Stufe g ist gleich (der Höhe der beiden Stufen 6, 7, so daß es sich zur Bildung der Stufen um zwei im Querschnitt gleich große Ausschnitte aus einer rechteckigen Leiste handelt, wobei @die Ausschnitte der beiden Seiten um go° gegeneinander versetzt sind. Die Tiefe 12 der obersten gemeinsamen Stufe ist vorzugsweise .gleich der halben Länge der Grundfläche 5. Durch diese gleich g'ffoßen, aber um go° gegeneinander versetzten Ausschrnitte und die ;gleich hohe Ausbildung der Stufen auf der einen Seite lassen sich die Leisten paarweise so zusammenfügen, daß die Außenfläche der höheren Stufe g in einer Ebene mit der Grundfläche 5 liegt. In dieser Weise sind, für einen Verbundfensterflügel i oder 2 zwei Leisten q.' und für den Fens.terrahmenholm zwei Leisten 4" zusammengefügt. Die beiden so zusammengesetzten und fest miteinander verbundenen Leisten q." des Fensterrahmenholm-s sind nach der Außenseite des Fensters um eine Stufenhöhe, und zwar um die Höhe der Stufe 6, zurückgesetzt, so daß der Fensterflügel auf der Innenseite des Fensters um diese Stufenhöhe vorsteht und die Möglichkeit zu einer verdeckten Anordnung des Scharniers 13 und kurzen Ausbildung des Scharnierbandes 1.4 für den äußeren Rahmen des Verbundfensters besteht. Außerdem deckt die dadurch nach außen vorstehende Stufe 6 den Schlitz zwischen Fensterflügel und Fensterrahmenholm ab. Die beiden in der beschriebenen Weise zusammengefügten Leisten 4., von denen jede einen Holm für die beiden Scheiben 15, 16 des einen, Fensterflügels bildet, sind durch Bänder 1d., 17 des Scharniers 13 lösbar miteinander verbunden. Die beiden senkrechten inneren Holme treffen sich so, daß sie sich im Querschnitt etwa zu einem Quadrat ergänzen, die .inneren und äußeren Umfangsflächen beider Holme also in einer Ebene liegen. Infolgedessen können die für ein klemmfreies Öffnen und Schließen der Fensterflügel vorgesehenen Spalte zwischen die in der Scheibenebene gegeneinander zeigenden Flächenteile durch Deckleisten 18, ig abgedeckt werden. Dia in der Schließrichtung liegenden Flächenteile können sich dagegen fest gegen.einanderlegen, da die Abstände infolge. der Abstufung und Zusammenfügung gleich ;groß sind. Um ein klemmfreies Zusammenfügen beider Fensterflügel zu ermöglichen, ist die Stufe 8 etwas schräg abgesetzt. Beide Flügel werden in bekannter Weise durch einen lösbaren Riegel 26 miteinander verbunden, beispielsweise durch eine unter dem Handelsnamen bekannte Märzkupplung. An. der Ecke der höheren Stufe ist bei den Rahmenleisten eine rechteckige Ausnehmung 2o für das Einsetzen der Fensterscheiben 15, 16 vorgesehen, die an der Außenseite mit Kitt 21 und an der Innenseite durch eine Leiste 22 befestigt sind. Dadurch, däß diese Ausnehmungen bei dem Zusammenfügen der Leisten außen zu liegen kommen, erhalten die Scheiben einen großen Abstand. Für den unteren Fensterrahmenholm ist nur eine Leiste q." vorgesehen. Der Spalt zwischen Flügel-und Rahmenholm ist durch ein Schutzblech 23 abgedeckt. Wegen des Fehlens der zweiten Leiste für den Rahmenholm, der sonst nach außen vorstehen würde, ist ein Wetterschenkel entbehrlich. Um ein Abtropfen des Regenwassers von dem unteren Flügelholm zu ermöglichen, ist durch eine Rinne 24 in dem äußeren Flügel eine Wetternase 25 gebildet. 27 ist eine Verputzleiste und 28 eine Abdeckleiste. 2g ist die mit einem Blech gegen Witterungseinflüsse geschützte Solbank und 30 das Fensterbrett.
- Die Leisten mit ihren zwei bzw. drei rechteckigen Ausnehmungen lassen -sich schnell, einfach und billig herstellen. Die Form und Größe der Ausnehmungensichern ein gutes und abdichtendes Ineinanderfügen der verschiedenen Teile. Infolge der verhältnismäßig flachen Ausnehmungen aus dem vollen rechteckigen Leistenquerschnitt entsteht ein geringer Holzabfall. Trotz des vergrößerten Scheibenabstandes ist das Verbundfenster schmal, so daß Platz für eine Fensterbank gewonnen wird.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verbundfenster, dadurch gekennzeichnet, daß Fensterflügel und Fensterrahmen aus je zwei untereinander im Querschnitt gleichen, an den Stoßfugen stufenförmig abgesetzten Profilleisten zusammengesetzt sind, wobei die Stufen so ausgebildet und die Leisten @so zusammengefügt sind, @daß sich vier Leisten zu einem Quadrat ergänzen lassen.
- 2. Verbundfenster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Leiste einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt mit zwei Stufen auf zwei gegenüberliegenden Seiten, vorzugsweise den Schmalseiten, hat.
- 3. Verbundfenster nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der rechteckigen Ausschnitte zur Bildung der Stufen auf beiden Seiten gleich groß ist, wobei der Ausschnitt auf der einen, vorzugsweise linken Seite zur Bildung gleich hoher Stufen (6, 7) von edier oberen Kante bis zur halben Höhe reicht, während er auf der anderen Seite um go° gedreht ist.
- 4. Verbundfenster nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (8) der ersten Stufe (6) von den beiden gleich hohen Stufen (6, 7) und damit die Höhe (io) der zweiten Stufe der anderen Seite kleiner, vorzugsweise etwa halb so groß ist wie die Höhe b.zw. Tiefe der entsprechenden Stufe.
- 5. Verbundfenster nach einem der Ansprüche i .bis 4, daidurch gekennzeichnet, d'aß die Tiefe der oberen gemeinsamen Stufe etwa halb so groß ist wie idie, Länge der parallelen Unterkante (5).
- 6. Verbundfenster nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden fest miteinander verbundenen Leisten ,(q.") des Fensternahmenholms um eiine Stufe (6) der Schmalseite reit den gleich hohen Stufen (6, 7) gegenüber den beiden zusammengefügten Fensterflügeln (4') nach der Außenseite ;des Fensters hin versetzt angeordnet und die Fensterscharniere (i3) in der durch die Zusammensetzung dies Fensterrahmens entstandenen freien Ecke vorgesehen sind.
- 7. Verbundfenster nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Fensterrahmenholm von einer einzigen Leiste (4") gebildet wird, der Spalt zwischen Fensterrahmen und Fensterflügel durch ein an ersterem befestigtes Schutzblech abgedeckt ist und die äußere Rahmenleiste an der unteren Seite mit einer Rinne (24) zur Bildung einer Wetternase (25) versehen ist. B. Verbundfenster nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten für die Fensterflügel an der unteren Ecke der ersten Stufe von ider größten Höhe mit einer rechteckigen Ausnehmung für das Einsetzen der Fensterscheiben versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER6025A DE905783C (de) | 1951-05-27 | 1951-05-27 | Verbaundfenster |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DER6025A DE905783C (de) | 1951-05-27 | 1951-05-27 | Verbaundfenster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE905783C true DE905783C (de) | 1954-03-04 |
Family
ID=7397185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER6025A Expired DE905783C (de) | 1951-05-27 | 1951-05-27 | Verbaundfenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE905783C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1009386B (de) * | 1955-06-10 | 1957-05-29 | Curt Weinert | Verbundfenster |
| US20190345757A1 (en) * | 2015-06-24 | 2019-11-14 | Milgard Manufacturing Incorporated | Fenestration assembly |
-
1951
- 1951-05-27 DE DER6025A patent/DE905783C/de not_active Expired
Cited By (3)
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| DE1009386B (de) * | 1955-06-10 | 1957-05-29 | Curt Weinert | Verbundfenster |
| US20190345757A1 (en) * | 2015-06-24 | 2019-11-14 | Milgard Manufacturing Incorporated | Fenestration assembly |
| US10774581B2 (en) * | 2015-06-24 | 2020-09-15 | Milgard Manufacturing Llc | Fenestration assembly |
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