DE2445708A1 - Verfahren zur herstellung und zum betrieb von galvanischen baedern - Google Patents

Verfahren zur herstellung und zum betrieb von galvanischen baedern

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DE2445708A1
DE2445708A1 DE19742445708 DE2445708A DE2445708A1 DE 2445708 A1 DE2445708 A1 DE 2445708A1 DE 19742445708 DE19742445708 DE 19742445708 DE 2445708 A DE2445708 A DE 2445708A DE 2445708 A1 DE2445708 A1 DE 2445708A1
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DE
Germany
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hexanitrocobaltate
precipitation
ammonium
ions
cation
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DE19742445708
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Emanuel Prof Dr Phil Pfeil
Klaus Roeschmann
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TELDEC Telefunken Decca Schallplatten GmbH
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TELDEC Telefunken Decca Schallplatten GmbH
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D21/00Processes for servicing or operating cells for electrolytic coating
    • C25D21/16Regeneration of process solutions
    • C25D21/18Regeneration of process solutions of electrolytes
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Description

24457Π8
Teldec Telefunken-Decca
Schallplatten-GmbH.
2 Hamburg 19, Heussweg 25
Ka/schz FK 74/213
Verfahren zur Herstellung und zum Betrieb von galvanischen Bädern
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung und zum Betrieb von galvanischen Bädern. Diese werden z.B. für die Herstellung von Matrizen für die Schallplattenfertigung verwendet.
Ein schwieriges Problem beim Betrieb z.B. von Sulfamat-Bädern ist häufig das Auftreten von härteren und spannungsreicheren Niederschlagen, insbesondere bei Nichteinhaltung bestimmter Temperaturen und pH-Werte, was zur Folge hat, daß in der Praxis diese Bäder verworfen werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Beeinträchtigungen in galvanischen Bädern zu verhindern.
Ausgehend von der Erkenntnis, daß die spannungsreicheren Niederschläge in diesen Bädern durch die Bildung von NH+.-Ionen verursacht werden, die infolge einer Hydrolyse des Sulfamat-Iones nach der Gleichung
1) H2N-SO3 " + H2O NH4 + + SO4"""
entstehen, sieht die Erfindung vor, diese NH· -Ionen quantitativ aus galvanischen SuIfaraat-Ionen enthaltenden Bädern zu entfernen.
— 2 —
e09835/081Ö
- ί - FK 7^/213
< JL
Die gebildeten Ammonium-Ionen stören schon in geringen Mengen die elektrolytische Abscheidung von Metallen und verändern nachteilig deren Eigenschaften, so ist ein Anstieg der NH. -Konzentration auf 1 g/l schon unerxvünscht.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß den Bädern zwecks Ausfällung des NHt-Ions Hexanitrocobaltat-III-Salze zugesetzt werden.
Untersuchungen haben ergeben, daß sich Ammoniumionen quantitativ aus galvanischen Bädern durch Fällung mittels des Hexanitrocobaitat-III-Komplexes (Co (NO2)/-) entfernen lassen.
Dieser Befund ist unerwartet, da das Sulfamation in Abhängigkeit vom pH-Wert schnell und glatt mit dem in dem Komplex enthaltenen Nitrition reagieren kann. Die Tatsache, daß das NHi trotzdem ausgefällt wird, liegt darin begründet, daß die Reaktionsgeschwindigkeit zum unlöslichen Ammoniumkomplex größer ist als die pH-abhängige Zersetzung des Hexanitrocobaltat-Anions. Da die hohe Salzkonzentration, die gewöhnlich in galvanischen Bädern angewendet wird, die Fällung des Ammoniumhexanitrocobaltats begünstigt, genügt zur Ausfällung ein geringer Überschuß an Fällungsreagenz.
Bei der späteren Einstellung des Arbeits-pH-Wertes geht der Überschuß unter Entwicklung von Stickstoff in Cobalt (II)-Ionen über.
Durch Zugabe von Kationen, welche mit Hexanitrocobaltat ebenfalls schwerlösliche Salze bilden (z.B. Li ,K+^Rb , Cs ) kann die Fällung des Ammoniumions durch Bildung von Doppelsalzen begünstigt werden.
Besondere Bedeutung ist auf das Kation zu legen, welches mit dem Hexanitrocobaltatkomplex verbunden ist. Verwendet man das Natriumsalz, so tritt dieses anstelle der Ammoniumionen in äquivalenter Menge in das Bad ein. Sofern das unerwünscht ist, empfiehlt sich der Einsatz eines nicht störenden Kations.
609835/0816
.- 3- FK 7^/213
Möglich ist z.B. die Verwendung von Nickel-hexanitrocobaltat. Besonders günstig ist es auch, ein Kation anzuwenden, welches mit den in Gl. 1 gebildeten Sulfationen eine schwerlösliche Verbindung eingehen kann.
2 + 2+ 2+ 2+ Hierfür empfehlen sich Ca ,Sr , Ba oder Pb . Auf diese Weise entfernt man die halbe, dem Ammoniumgehalt äquivalente Menge *m Sulfationen. Die beiden Fällungen können evtl. nach vollständiger Bindung des Restes an SOi-Ionen, zusammen abfiltriert oder zentrifugiert werden. Das Reagenz kann sowohl in fester Form, als auch in Lösung eingebracht werden, man kann es aber auch durch Aufbau aus den Komponenten im Bad selbst erzeugen.
Die Ausfällung der störenden NHt-Ionen kann beispielsweise wie folgt durchgeführt werden:
Beispiel l) In einem SuIfamatbad, dessen NH.-Konzentration in , unerwünschter Weise angestiegen ist, wird mit Nickelkarbonat der pH-Wert auf eine Stufe zwischen 4,5 und 6,5 gebracht. Dann fügt man die .aus dem Ammoniumgehalt · berechnete Menge an Natriumhexanitrocobaltat bei. Der Niederschlag wird abfiltriert und das Bad danach durch Zugabe von Sulfaminsäure auf den ArbeitspH-Wert eingestellt. In diesem nach der Erfindung regenerierten Bad hergestellte Ni-Matrizen erfüllen die zu stellenden Anforderungen und ergeben spannungsarme und duktile Niederschläge.
Beispiel 2) Ein SuIfamatbad mit unerwünschter NH.-Konzentration wird auf einen pH-Wert zwischen 4,5 und 6,5 eingestellt. Man gibt so viel Natrium-hexanitro-cobaltat zu, daß ein Überschuß bis 1 % vorhanden ist und verfährt wie nach Beispiel l).
Beispiel 3) Zu einem SuIfamatbad wie unter 2) wird nach Ausfällung des Ammoniumsalzes ein Kaliumsalz zugegeben, dessen äquivalente Menge etwa der Hälfte der als Überschuß angewendeten R^agenzmenge entsprechen soll.
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2U5708
4 - FK 7^/213
Berechnungsbeispiel: Wurde ein Überschuß von 2 g/l Natriumhexanitrocobaltat angewandt, so fügt man 0,15 bis 0,25 g/l Kaliumionen in Form eines löslichen Salzes zu. Die notwendige Menge an K-Ionen ist nicht kritisch, sie liegt jedoch zweckmäßigerweise so, daß sich Hexanitrocobaltat-Ionen und Kaliumionen im Äquivalentverhältnis von 2:1 finden. Die nun eintretende zweite Fällung wird mit der ersten Fällung abgetrennt. Anschließend werden die Arbeits-pH-Werte wie nach Beispiel l) eingestellt.
Beispiel 4) man verfährt wie unter 3) angegeben, der Überschuß an Fällungsreagenz wird aber so eingestellt, daß nach Ausfällung von Ammoniumsalz und Ammoniumdoppelsalz noch 0,05 g/l Reagenz in Lösung bleiben. Man vermeidet auf diese Weise bei unvermeidlichen Streuungen der Analysenresultate zurückbleibende Rest-Ammoniumgehalte.
Beispiel 5) Man verfährt nach Beispiel 1-4), als Fällungsreagenz wird jedoch Calzium-hexanitro-cobaltat verwendet. In diesem Falle wird ein Teil der nach Gl. 1 gebildeten Sulfationen mit in den Niederschlag gehen.
Beispiel 6) Man verfährt nach Beispiel 1-4), als Fällungsreagenz wird Strontium-hexanitro-cobaltat verwendet.
Beispiel 7) Man verfährt nach Beispiel 1-4) , verwendet aber als Fällungsreagenas Barium-hexanitro-cobaltat.
Beispiel 8) Man verfährt nach Beispiel 1-4), verwendet aber als Fällungsreagenz Blei-hexanitro-cobaltat.
Beispiel 9) Man verfährt nach Beispiel 1-4), verwendet aber als Fällungsreagenz Nickel-hexanitro-cobaltat.
Beispiel 10) Zu einem Nickelbad, dessen pH-Wert auf 4,5-6,5 eingestellt ist, fügt man Cobaltsalz und Nitrit in solcher Konzentration, daß das daraus gebildete Hexanitrocobaltat zur Ausfällung des Ammoniumions nach einem der vorgehenden Beispiele aufgeführten Verfahren ausreicht und bringt durch Zugabe von wenig Säure auf einen niedrigeren pH-Wert»
809835/0818
-JF- FK 7V213
Bei Stehenlassen bzw. Durchblasen von Luft bildet sich Hexanitrocobaltat, welches das Ammoniumion ausfällt. Die Verfahren nach Beispiel 1-9) können sinngemäß angewandt werden. Als Kation des eingesetzten Nitrits kann jeweils das unter den Beispielen als Gegenion zu dem Hexanitrocobaltat-Komplex angegebenen verwendet werden, wie z.B. Ni-Ionen, Zn-Ionen oder andere.
5 Seiten Beschreibung
7 Patentansprüche
609835/0818

Claims (9)

  1. Teldec Telefunken-Decca
    Schallplatten-GmbH.
    2 Hamburg 19, Heussweg 25
    Ka/schz FK 74/213
    2O.9.I974
    Patentansprüche
    l) Verfahren zur Herstellung und zum Betrieb von galvanischen Bädern, dadurch gekennzeichnet, daß den Bädern bei Auftreten störender NH.-Ionen zwecks Ausfällung
    Hexanitrocobaltat-III-Komplexsalze zugesetzt werden.
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ammonium!on als Doppelverbindung mit einem anderen Ion gefällt wird, welches selbst schwerer löslich ist, als das Ammonium-hexanltro-cobaltat.
  3. 3) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fällung äquivalente Mengen an Reagenz eingesetzt werden.
  4. 4) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fällung mit einem Überschuß an Reagenz ausgeführt wird.
  5. 5) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Kation, das vom Hexanitrocobaltat eingebracht wird,
    Ol Q I Pi Ο ■
    Ca ,Sr ,Ba , Pb verwendet werden·
    609835/0818
    - 7 - FK 7V213
  6. 6) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, ■ daß als Kation
    verwendet wird.
    daß als Kation zum Hexanitrocobaltat Ni , Zn oder Mg
  7. 7) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hexanitrocobaltat aus seinen Komponenten in Lösung selbst hergestellt wird.
  8. 609835/0818
DE19742445708 1974-09-25 1974-09-25 Verfahren zur herstellung und zum betrieb von galvanischen baedern Pending DE2445708A1 (de)

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NL7511235A NL7511235A (nl) 1974-09-25 1975-09-24 Werkwijze voor het bereiden en gebruiken van galvanische baden.

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US4183789A (en) * 1977-03-30 1980-01-15 M&T Chemicals Inc. Anode bag benefaction
CZ307019B6 (cs) * 2016-09-02 2017-11-15 Vysoké Učení Technické V Brně Způsob stabilizace zbytkového amoniaku ve směsi obsahující vedlejší energetické produkty pomocí hexanitrokobaltitu sodného
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