DE244540C - - Google Patents
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- DE244540C DE244540C DENDAT244540D DE244540DA DE244540C DE 244540 C DE244540 C DE 244540C DE NDAT244540 D DENDAT244540 D DE NDAT244540D DE 244540D A DE244540D A DE 244540DA DE 244540 C DE244540 C DE 244540C
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- DE
- Germany
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- lever
- levers
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- rotation
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- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J5/00—Devices or arrangements for controlling character selection
- B41J5/08—Character or syllable selected by means of keys or keyboards of the typewriter type
- B41J5/14—Construction of key levers
Landscapes
- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
Description
2if ten ■-
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
~ Ja 244540 KLASSE
15#. GRUPPE
in BERLIN.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung der Tastenhebel für Schreibmaschinen mit Vorderanschlag,
bei welchen die Tastenhebel auf mehreren Drehachsen gelagert sind und mit ihren hinteren Enden unmittelbar an den die
Typenhebel bewegenden Zwischenhebeln angreifen. Bei solchen Schreibmaschinen sind
die Typenhebel in einem in senkrechter Ebene vor der Papierwalze liegenden Halbkreis gelagert,
und dadurch ist es erforderlich, die aufrechtstehenden Arme der Zwischenhebel verschieden
lang zu gestalten, je nachdem sie einen mittleren oder einen äußeren Typenhebel
in Bewegung setzen sollen. Die Angriffspunkte der aufrechtstehenden Arme der
Zwischenhebel an den Typenhebeln sollen beim Antrieb der letzteren gleiche Hubgröße
haben, gleichgültig, ob die Arme lang oder kurz sind. Infolgedessen ist man genötigt,
den Angriffspunkt des Tastenhebels an dem Zwischenhebel für jeden Zwischenhebel anders
zu legen, und zwar so, daß der Winkelausschlag der Zwischenhebel um so geringer wird,
je langer der aufrechtstehende Arm der Zwischenhebel ist. Die weitere Folge davon ist,
daß man den Arm des Zwischenhebels, an welchem der Tastenhebel angreift, immer langer
ausgestalten muß und das Gewicht des Zwischenhebels dadurch stark vermehrt. Die ganze Bauart wird dadurch ungünstig beeinflußt.
Man kann dem Übelstand in einfacher Weise dadurch abhelfen, daß man den Drehpunkt
derjenigen Tastenhebel, welche die äußeren Zwischenhebel antreiben sollen, gegen-40
über dem Drehpunkt der mittleren Tastenhebel versetzt anordnet, d. h. etwas nach hinten verlegt.
Hierdurch erreicht man eine geringere Bewegung in dem äußersten Ende des Tastenhebels
und somit auch gegenüber den bekannten Anordnungen eine geringere Länge
der von den Tastenhebeln beeinflußten Arme der äußeren Zwischenhebel.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1
die Antriebsverbindung eines mittleren Tastenhebeis mit seinem Typenhebel, Fig. 2 die Antriebsverbindung
eines äußeren Tastenhebels. Der mit der Taste 12 versehene Hebel 1
(Fig. 1) ist auf der Achse 2 drehbar angeordnet und greift mit seinem am hinteren
Ende vorgesehenen Stift 5 in einen Schlitz des auf der Achse 4 drehbar angeordneten
Zwischenhebels 3, der wiederum mit seinem Stift 7 in einen Schlitz des Typenhebels 6
greift. Durch eine Feder 15 wird der Tastenhebel ι in seiner Ruhelage gehalten. Gemäß
der in Fig. 2 dargestellten Antriebsverbindung eines äußeren Tastenhebels 13 mit seinem
Typenhebel 11 wird durch Niederdrücken der Taste 14 ihr auf der Achse 17 drehbar angeordneter
Hebel 13 bewegt und diese Bewegung vermittels des am hinteren Ende der
letzteren vorgesehenen Stiftes 9 auf den Zwischenhebel 8 übertragen, der seinerseits durch
den Stift 10 den Typenhebel 11 in Tätigkeit
setzt. Durch die Feder 16 werden die bewegten Teile nach Freigabe der Taste in ihre
Ruhelage zurückgeführt. Gemäß dem vor-
55
60
stehend erläuterten Ausführungsbeispiel drehen j sich somit die inneren oder mittleren Tastenhebel
ι auf der Drehachse 2, die äußeren oder seitlichen Tastenhebel 13 jedoch auf der
Drehachse 17.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Tastenhebelanordnung für Schreibmaschinen mit Vorderanschlag, bei welchen die Tastenhebel auf mehreren Drehachsen gelagert sind und mit ihren hinteren Enden unmittelbar an den die Typenhebel bewegenden Zwischenhebeln angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Tastenhebel zu den mittleren derart versetzt gelagert sind, daß ihre Angriffspunkte an den Zwischenhebeln entsprechend den unterschiedlichen Längen der aufrechtstehenden Arme der Zwischenhebel verschiedene Hubgrößen ausführen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.Berlin, gedruckt in Der reichsdrückerei.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE244540C true DE244540C (de) |
Family
ID=503573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT244540D Active DE244540C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE244540C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5529764A (en) * | 1994-11-28 | 1996-06-25 | Dead Sea Works Ltd. | Co-production of potassium sulfate and sodium sulfate |
-
0
- DE DENDAT244540D patent/DE244540C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5529764A (en) * | 1994-11-28 | 1996-06-25 | Dead Sea Works Ltd. | Co-production of potassium sulfate and sodium sulfate |
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