DE2439968C2 - Schalung für Großtafeln aus Stahlbeton - Google Patents
Schalung für Großtafeln aus StahlbetonInfo
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- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B15/00—General arrangement or layout of plant ; Industrial outlines or plant installations
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- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/24—Unitary mould structures with a plurality of moulding spaces, e.g. moulds divided into multiple moulding spaces by integratable partitions, mould part structures providing a number of moulding spaces in mutual co-operation
- B28B7/241—Detachable assemblies of mould parts providing only in mutual co-operation a number of complete moulding spaces
- B28B7/243—Detachable assemblies of mould parts providing only in mutual co-operation a number of complete moulding spaces for making plates, panels or similar sheet- or disc-shaped objects
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Description
2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch geicennzeichnet,
daß der Antrieb wenigstens eine an einem Widerlager befestigte Zahnstange (37) und ein Ritzel
aufweist, das mit einem an der querbeweglichen Außenschaltafel (29) befestigten Motor zusammenwirkt,
und daß das Widerlager an einem Grundrahmen (2 bis 7) befestigt ist, auf dem die Schaltafeln
gelagert sind.
3. Schalung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (37) an das Widerlager
angelenkt ist.
4. Schalung nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anlenkung der Zahnstange (37) an das Widerlager einen paraiiel zi · Ebene des Grundrahmens
angeordneten Gelenkbclzen aufweist.
Die Erfindung betrifft eine Schalung für Großtafeln aus Stahlbeton gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1.
Die Erfindung geht von einer bekannten Schalung dieser Art aus (DE-PS 22 04 785), bei der die Großtafeln
in der Schalung vorgehärtet werden und dann auf ihren Längsträgern aus der Schalung mit Hilfe der Hebezeuge
bzw. der Verschiebevorrichtung aus der Schalung herausgetragen werden, um außerhalb auszuhärten. Eine
solche Schalung ermöglicht daher einen vorteilhaften Ausnutzungsgrad. Bei der bekannten Schalung ist die
Innenschalung ortsfest angeordnet, und für die beiden querbeweglichen Außenschaltafeln wird jeweils ein Antrieb
benötigt. Diese Antriebe bestehen aus einer verhältnismäßig aufwendigen Konstruktion, welche aus
starren Trägern, Kniehebellenkern, Schubstangen und den dazugehörigen hydraulischen Arbeitszylindern aufgebaut
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bezüglich
des Antriebs für den Einschal- und Ausschalvorgang einen geringeren Aufwand aufweist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im Kennzeichendes Anspruches 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der Erfindung entfällt die ortsfeste, unbewegliche Anordnung der beidseitig mit einer Schalhaut versehenen
Innenschalung, ohne daß die Möglichkeit verloren geht, in der Schalung zwei Großtafeln gleichzeitig
herzustellen und in der beschriebenen Weise aus der Schalung herauszutragen, weil die Längsträger am
Flansch lösbar befestigt sind. Dadurch ist es möglich, die Großtafeln schon in der Schalung von den Außenschaltafeln
und der Innenschaltafel zu lösen und aus der Schalung zu entnehmen, um sie ohne die Schaltafeln auf
den Trägem erhärten zu lassen. Andererseits entfällt aber auch der Antrieb einer Außenschaltafel, so daß
ίο erfindungsgemäß nur der Antrieb der anderen Außenschaltafel
verbleibt Durch die ortsfeste Anordnung der Innenschalung müssen nicht mehr beide, sondern nur
noch die eine querbewegliche Außenschaltafel in der Schalstellung verriegelt werden.
Mit den Merkmalen nach dem Ansprruch 2 wird u. a. die Fertigung von Großtafeln mit unterschiedlichen
Querabmessungen vereinfacht, weil die Zahnstange anders als die üblichen Kniehebelanordnungen unterschiedliche
Entfernungen überbrücken kann, wenn man sie nur lang genug macht. Mit den Merkmalen nach dem
stange, welche Biegebelastungen vermeidet und auch verhindert, daß das mit der Zahnstange zusammenwirkende
Ritzel außer Eingriff geraten kann. Vereinfacht wird diese Anordnung mit den Merkmalen nach dem
Anspruch 4.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispie! der Erfindung
anhand der Figuren der Zeichnung beschrieben; es zeigt
jo F i g. 1 eine teilweise im Schnitt wiedergegebene
Stirnansicht der Schalung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine ebenfalls teilweise im Schnitt, gezeichnete
Draufsicht auf den Gegenstand der F i g. 1 und F i g. 3 eine Darstellung eines Teils des Antriebes der
beweglichen Außenschaltafel.
Die in den Figuren wiedergegebene Darstellung ist schematisch. Die gezeigte Schalung ist ihrerseits Teil
einer Anlage zur Herstellung von Großtafeln. Die mit ihr zusammenwirkenden Anlugeteilv iind nicht wiedergegeben.
Für die Schalung wird bauseitig ein allgemein mit 1 bezeichnetes Fundament vorgesehen, das mehrere einbetonierte
Träger 2 bis 5 aufweist. Auf den Trägern ruht ein Rahmen 6, der mehrere Querträger 7 aufweist. Der
Rahmen wird ergänzt durch die auf den Querträgern bei 8 und 9 befestigten Stahlprofilträger 10. Hierfür kommen
insbesondere Doppel-T-Träger in Betracht. Auf diesen Trägern 10 ist ein Gerüst mit Hilfe von Streben
11, die ebenfalls aus Stahlprofilträgern bestehen können,
errichtet. Die Stahlprofiltrüger 11 werden ergänzt durch Hohlprofilträger 12 und 13, die zur Versteifung
einer ortsfesten und auf dem Rahmen unbeweglich gelagerten, außen liegenden Schaltafel 14 dienen, die eine
Schalhaut 15 aufweist. Die Schaltafel selber bzw. das beschriebene Gerüst dienen zur Lagerung eines Steges
16 mit einer aus Bohlen 17 bestehenden Lauffläche und einem Geländer 18.
In Verlängerung der Träger 10 sind auf den Trägern mehrere Stahlprofilträger 20 verlegt. Diese Träger können
ebenfalls von T-Trägern gebildet werden. Auf den oberen Flansch ist eine Schiene 21 aufgesetzt. Diese
dient als Fahrschiene für ein Rollen 22 und 23 aufweisendes Fahrwerk, mit dem ein aus Träger 24, Querstrebc
25 und Traversen 27 und 28 bestehendes Gerüst für M eine bewegliche Schaltafel 29 auf dem Rahmen gelagert
ist. Der Schaltafel 29 hat eine Schalhaut 30. Ein Gerüst 31 mit Bohlen 32 und einem Geländer 33 ist ebenfalls
vorgesehen.
Wie F i g. 2 erkennen läßt, ist an den Längsträger 5 bei
Ϊ5 und 36 je ein Antrieb angelenkt, von denen einer in
Seitenansicht, jedoch schematisch in F i g. 3 wiedergegeben ist
Jeder Antrieb hat demnach eine Zahnstange 37, deren Ende 38 ein Schwenklager 39 für die Anbringung bei 35
oder 36 aufweist. Zu der Befestigung gehört ein Bolzen, der parallel zur Ebene des Rahmens verläuft Das andere
Ende 40 der Zahnstange 37 ist frei beweglich. Die Zahnstange 37 ist in einem Gehäuse 4t geführt
Das Gehäuse enthält einen Motor, gegebenenfalls ein Getriebe und ein Ritzel, das von dem Motor angetrieben
wird. Das Ritzel kämmt mit der Zahnung 42, ist jedoch in Fig.3 nicht wiedergegeben. Durch Betätigung
der Motoren kann demnach die bewegliche Schaltafel 29 auf den Schienen 21 verfahren werden.
Auf einem schematisch in F i g. 1 wiedergegebenen Längsträger 50 ist ein Gleitlager 51 befestigt. Auf dem
Gleitlager ruht ein T-förmiges Bauteil die allgemein mit
52 bezeichnet ist
Dieses Bauteil besteht aus einer kasxep.förmigen Konstruktion
53, welche auf dem Gleitlager 5'- querverschieblich und längsverschieblich gelagert ist Sie ist mit
einer Schaltafel 54 verbunden, die Schalhäute 55 und 56 aufweist In den Ecken zwischen dem von der kastenförmigen
Konstruktion 53 gebildeten Querbalken und dem von der Schaltafel 54 gebildeten senkrechten Balken des
T-förmigen Bauteils liegen beiderseits der Schaltafel 54 Längsträger 58 und 59. Die Längsträger dienen zur Abformung
einer der Längsseiten von jeweils einer GroQ-tafel, die in der Form zwischen den Schalhäuten 15 und
56 bzw. 30 und 55 gegossen werden. Die Stirnwandschalungen sind nicht wiedergegeben. Sie sind an der festen
Schaltafel 14 bzw. an der beweglichen Schaltafel 29 angebracht Nicht wiedergegeben ist auch eine Verriegelung
mechanischer oder hydraulischer Ausführung, weiche in der in F i g. 1 wiedergegebenen Schalstellung die
feste Schaltafel 14 mit den beweglichen Teilen der Schalung zusammenhalt, bis eine Vorerhärtung der Großtafeln
in der Schalform eingetreten ist.
Nicht wiedergegeben sind schließlich Anschlüsse an den Stirnseiten der Träger 58 und 59 für einen Kran, der
zum Manipulieren der Träger mit den darauf ruhenden Großtafeln bzw. des beschriebenen T-förmigen Bauteils
52 dient die daher ebenfalls derartige Anschlüsse an ihren Stirnseiten trägt.
Die dargestellte Schalung arbeitet wie folgt:
Das T-förmige Bauteil 52 mit den auf ihr ruhenden Trägern 58 und 59 wird, nachdem die Bewehrungen der beiden zu fertigenden Gcoßtafeln auf die Schalhäute 55 und 56 geheftet worden sind, auf das Gleitlager 51 abgesetzt. Durch Betätigen der Antriebe wird die Schaltafel 29 so lange verfahren, bis sie an der der Schalhaut 30 zugekehrten Seite 57 des Trägers 59 anliegt. Bei weiterem Verfahren der Schaltafel 29 schiebt daher die Schalhaut das T-formige Bauteil 52 so lange auf dem Gleitlager 51 in Querrichtung, bis die der Seite 57 des Trägers 59 entsprechenden Seite des Trägers 53 an der Schalhaut 15 anliegt. Danach werden die Motoren in den Gehäusen 41 stillgesetzt, und die Verriegelungen werden betätigt. Nachdem die Stirnwandschalungen in ihre Beiriebsstellung verbracht worden sind, kann nunmehr Stahlbeton von oben in die Formräume 60 und 61 (Fig. 1) gegossen werden.
Die dargestellte Schalung arbeitet wie folgt:
Das T-förmige Bauteil 52 mit den auf ihr ruhenden Trägern 58 und 59 wird, nachdem die Bewehrungen der beiden zu fertigenden Gcoßtafeln auf die Schalhäute 55 und 56 geheftet worden sind, auf das Gleitlager 51 abgesetzt. Durch Betätigen der Antriebe wird die Schaltafel 29 so lange verfahren, bis sie an der der Schalhaut 30 zugekehrten Seite 57 des Trägers 59 anliegt. Bei weiterem Verfahren der Schaltafel 29 schiebt daher die Schalhaut das T-formige Bauteil 52 so lange auf dem Gleitlager 51 in Querrichtung, bis die der Seite 57 des Trägers 59 entsprechenden Seite des Trägers 53 an der Schalhaut 15 anliegt. Danach werden die Motoren in den Gehäusen 41 stillgesetzt, und die Verriegelungen werden betätigt. Nachdem die Stirnwandschalungen in ihre Beiriebsstellung verbracht worden sind, kann nunmehr Stahlbeton von oben in die Formräume 60 und 61 (Fig. 1) gegossen werden.
Wie die Figuren erkennen lassen, sind die Sehallafeln
hohl ausgebildet. Sie können daher mit einem Heizmedium, beispielsweise mis Dampf, beaufschlagt werden.
Dadurch kommt es zu einer schnell ablaufenden Vorerhärtung des Betons. Nachdem die derart aufgeheizten
Großtafeln eine Festigkeit erlangt haben^ die es ihnen ermöglicht, ohne Abstützung durch die Schaltafel 14,
29 und 54 frei auf den Trägern 58 und 59 zu stehen, wird durch Betätigen der Antriebe 41 die Schaltafel 29 nach
außen bewegt so daß sich die Großtafeln von den Schalhäuten 30 und 15 lösen. Damit sich die eine Großtafel
von der Schalhaut 30 lösen kann, muß auch die Verriegelung zwischen dem Bauteil 52 und der Außenschaltafel
29 vorher gelöst werden. Nunmehr kann durch ein weiteres T-förmiges Bauteil 52 das in der
Schalung befindliche und mit den vorerhärteten Großtafeln beladene entsprechende Bauteil 52 aus der Schalung
herausgedrückt werden. Allerdings ist die Schaltafei 54 auf der Konstruktion 53 vorzugsweise lösbar befestigt,
so daß das folgende Bauteil 52 auch zunächst ohne die Schaltafel 54 in die Schalung eingebracht werden
kann. Dadurch ist es möglich, die Schalhäute 15 und
30 von etwa anhaftendem Beton zu reinigen, bevor die Fertigung eines weiteren Paares vor; Großtafeln beginnt
Durch den erwähnten Kran werden nunmehr die Großtafeln, welche auf den Trägern 58 und 59 ruhen,
zusammen mit diesen Trägern vom T-förmigen Bauteil 52 abgehoben. Dabei werden die Schaltafeln seitlich abgestützc,
so daß sie nicht umkippen können. Dieses Abheben der Großtafeln erfolgt einzeln, so daß der Kran
lediglich eine Tragfähigkeit benötigt, die dem Maximalgewicht einer Großtafel mit Träger 58 oder 59 bzw. dem
Gewicht des Bauteils 52 entspricht.
Die Großtafeln härten danach auf ihren Trägern 58 bzw. 59 bis zur Hakenfestigkeit aus. Die Träger werden
dann zusammen mit dem T-förmigen Bauteil 52 wieder verwendet.
Selbstverständlich kann man mit Hilfe des Kranes, d. h. ohne Verschiebeeinrichtung, die Träger 58,59 bzw.
das T-förmige Bauteil 52 der geöffneten Schalung unmittelbar entnehmen bzw. diese Teile in :"ie Schalung
unmittelbar einsetzen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Schalung für Großtafeln aus Stahlbeton mit einer Innenschaltafel, zwei Außenschaltafeln und zwei
jeweils den Boden eines der beiden Formräume bildenden Längsträgern, die an ihren Enden lösbare
Anschlüsse für eine Verschiebevorrichtung und/ oder ein Geschirr eines Hebezeuges aufweisen und
die beiden hergestellten Großtafeln bei deren unter seitlicher Abstützung erfolgenden Entnahme aus der
Schalung tragen, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Außenschaltafel (29) mittels eines Antriebs
querbeweglich ist, während die andere Außensohaltafel
(14) unbeweglich gelagert ist, daß die Innenschaltafel (52) aus einem Steg (54) und einem
unteren Flansch (53) besteht und mittels des Flansches querverschieblich gelagert ist und daß die
Längsträger (58, 59) am Flansch lösbar befestigt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722204785 DE2204785C3 (de) | 1972-02-02 | Verfahren und Anlage zum Herstellen von Großtafeln aus Stahlbeton | |
| DE2439968A DE2439968C2 (de) | 1972-02-02 | 1974-08-21 | Schalung für Großtafeln aus Stahlbeton |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722204785 DE2204785C3 (de) | 1972-02-02 | Verfahren und Anlage zum Herstellen von Großtafeln aus Stahlbeton | |
| DE2439968A DE2439968C2 (de) | 1972-02-02 | 1974-08-21 | Schalung für Großtafeln aus Stahlbeton |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2439968A1 DE2439968A1 (de) | 1976-03-04 |
| DE2439968C2 true DE2439968C2 (de) | 1984-10-31 |
Family
ID=32657458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2439968A Expired DE2439968C2 (de) | 1972-02-02 | 1974-08-21 | Schalung für Großtafeln aus Stahlbeton |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2439968C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6290202B1 (en) * | 1997-11-20 | 2001-09-18 | Kewaunee Scientific Corporation | Apparatus for molding thin resin sheets |
| FR3080128B1 (fr) * | 2018-04-17 | 2021-05-28 | Sateco Sa | Banche de coffrage comportant au moins un organe de roulement |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2400070A1 (de) * | 1973-01-03 | 1974-07-04 | Rinter Technik Ag | Traeger |
| DE7412665U (de) * | 1974-04-10 | 1974-08-01 | Mannesmann Kleiber Gmbh | Doppelfachvorrichtung |
-
1974
- 1974-08-21 DE DE2439968A patent/DE2439968C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2439968A1 (de) | 1976-03-04 |
| DE2204785B2 (de) | 1974-08-01 |
| DE2204785A1 (de) | 1973-08-16 |
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