DE2433552B2 - Klare beständige Lösungen von ungesättigten Polyester in Styrol - Google Patents

Klare beständige Lösungen von ungesättigten Polyester in Styrol

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DE2433552B2 DE19742433552 DE2433552A DE2433552B2 DE 2433552 B2 DE2433552 B2 DE 2433552B2 DE 19742433552 DE19742433552 DE 19742433552 DE 2433552 A DE2433552 A DE 2433552A DE 2433552 B2 DE2433552 B2 DE 2433552B2
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Kahei Sakaguchi
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G63/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
    • C08G63/68Polyesters containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen
    • C08G63/682Polyesters containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen containing halogens
    • C08G63/6824Polyesters containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen containing halogens derived from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
    • C08G63/6828Polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds in which at least one of the two components contains aliphatic unsaturation

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf stabile Styrollösungen ungesättigter Polyesterharze, die eine gute Lagerfähigkeit besitzen und die besonders bei der Herstellung verstärkter Formkörper verwendbar sind, die ihrerseits starken Oxidationsmitteln wie Chromsäure, Natriumchlorit, und Elektrolyse-Lösungen von Natriumchlorid mit einem Gehalt an aktivem Chlor zu widerstehen vermögen.
Polyester, die durch Kondensation stöchiometrischer Mengen einer Mischung von äthylenisch ungesättigten 2-basischen Säuren und deren Anhydriden oder ihren Mischungen, wie Fumarsäure oder Maleinsäure sowie Tetrachlorphthalsäure mit Neopentylglykol gewonnen sind, lassen sich bei der Herstellung vernetzter Formkörper durch Mischpolymerisation mit Styrol in Gegenwart von Katalysatoren, die freie Radikale bilden, wie Benzoylperoxid, Methyl-äthyl-keton-peroxid und dergleichen, mit Vorteil verwenden. Die erwähnten Polyester können in ähnlicher Weise wie die handelsüblichen Polyester bei der Herstellung verstärkter Kunststoffe verwendet werden. Zur Anwendung wird der ungesättigte Polyester zunächst in Styrol gelöst, um eine klare, stabile, katalysierbare Lösung zu bilden, die dann mit den Verstärkungsmaterialien gemischt und anschließend mischpolymerisiert werden kann. Derartige Polyester-Styrolmischpolymere sind besonders in der Herstellung von mit Glasfasern verstärkten Behältern brauchbar, die eine ausgezeichnete Beständigkeit erweisen, wenn sie zur Lagerung wäßriger Lösungen stark oxidierender Mittel verwendet werden.
Zahlreiche Styrollösungen, die härtbare ungesättigte Polyester enthalten, erfahren jedoch eine außerordentliche Viskositätserhöhung bei der Lagerung in Folge der Bildung von Niederschlägen. Diese Niederschläge stellen einen trüben Sirup dar, der innerhalb kurzer Zeit verwendet werden muß.
Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung klarer, durchsichtiger Styrollösungen von härtbaren ungesättigten Polyesterharzen, die für eine Zeitdauer von mehr als 5 Tagen stabil bleiben.
Dabei sollen die klaren, durchsichtigen Polyester-Styrollösungen, wenn sie einer Katalyse mit Verbindungen, welche freie Radikale liefern, unterworfen werden, mit Styrol vernetzte Kunststoffe bilden, welche auch in Berührung mit wäßrigen Oxidationsmitteln ihre Strukturfestigkeit über lange Zeitdauer erhalten.
Dieses Ziel wird durch die neuen ungesättigten Polyester-Styrollösungen erreicht, die dadurch gewonnen werden, daß zunächst ein Polyesterkondensat
jo hergestellt wird, das durch Reaktion einer Säurekomponente, die aus 50—85 Molprozent Fumarsäure oder Maleinsäureanhydrid) und 15 — 50 Molprozent Tetrachlorophthalsäure oder deren Anhydrid besteht, mit einer Glykolmischung, die 80 — 98 Molprozent Neopen-
i) tylglykol und 2-20 Molprozent halogeniertes Neopentylglykol in Form von Dibromneopcntylglykol oder Dichlomeopentylglykol enthält, gewonnen ist Das Dihaloneopentylglykol kann als 2,2-Di(halomethyl)-l-3-propandiol oder 2^6^1-2^113^611^1-f-3-propandiol oder Mischungen dieser Verbindungen eingesetzt werden. Mischungen, die etwa 3 bis 10 Prozent Dibromneopentylglykol enthalten, werden vorzugsweise angewendet Wenn die Diolkomponente mehr als etwa 20 Molprozent der Dihaloneopentylkomponente
-τ. enthält nimmt die Lösungsmittelbeständigkeit des erhaltenen fertigen Harzes etwas ab und bei der
Polyesterbildung tritt eine unerwünschte Verfärbung
auf.
Die Fumarsäure oder das Maleinsäurennhydrid wird
Ίο in Mengen von 50 — 85 Molprozent und vorzugsweise in Mengen von 65 — 80 Molprozent, berechnet auf die Gesamtmenge der yauren Komponente, angewendet
Die Diolkomponente wird in stöchiometrischen Mengen zu den Säurekomponenten oder in Mengen
η von 1 —10 Molprozent im Überschuß angewendet.
Die Kondensation der Säure und des Diols wird in einer Heizvorrichtung bei 140 - 200° C durchgeführt.
Das Gewichtsverhältnis des Polyesters zum Styrol in der Lösung liegt zwischen 1:1 bis 5 :1 für die meisten
ho Anwendungszwecke.
Die praktische Durchführung und die durch die Erfindung erzielten Verbesserungen lassen sich klarer verstehen unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiele und Erläuterungen:
Beispiel 1
1010,7 g (9,7 Mol) Neopentylglykol, 78,6 g (0,3 Mol) Dibromneopentylgiykol. 770,2 g (6,64 Moi) Fumarsäure,
961 g (336 Mol) Tetrachlorophthalsäureanhydrid werden bei Temperaturen bis zu 2000C in Stickstoff atmosphäre und Gegenwart von 8,4 g Hydrochinon 22"/2 Stunden lang verestert Hierbei erhält man ein ungesättigtes Polyesterkondensat mit einem Säurewert 25,7, einer Hydroxylzah! 27,7, einem Erweichungspunkt von 87° C und einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 2100.
Die Viskosität einer Lösung, die durch Auflösen von 60 Gewichtsteilen des wie oben angegeben hergestellten Polyesters in 40 GewichtsteUen Styrol gewonnen war, betrug 490 mPas bei 25°C gemessen. Die frisch hergestellte Lösung war klar und durchsichtig und blieb so selbst nach 5 Tagen.
Beispie! 2
3373 g (9.0 Mol) Neopentylglykol, 262 g (1,0 Mol) Dibromnsopentylglykol, 650,7 g (6,64 Mol) Maleinsäureanhydrid, 1021,4 g (3,36 MoI) Tetrachlorophthalsäure werden unter Zusate von 8,8 g Hydrochinon bei einer Temperatur bis zu 200°C im Sückstoffsirom 18V2 Stunde lang verestert; dabei erhält man ein ungesättigtes Polyesterkondensat mit einer Säurezahl von 23,4, einer Hydroxylzahl von 22,0, einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 2470 und einem Erweichungspunkt von 860C
Die Viskosität einer Lösung, die durch Auflösen von 60 Gewichtsteilen des so hergestellten Polyesters in 40 Gewichtsteilen Styrol erhalten war, betrug 480 mPas gemessen bei 25° C Die frisch hergestellte Lösung war klar und durchsichtig -id blieb so auch noch nach 5 Tagen.
Beispiel 3
833,6 g (8,0 Mol) Neopentylglykol, 524 g (2,0 Mol) Dibromneopentylglykol, 770,2 g (6,64 Mol) Fumarsäure, 961 g (336 Mol) Tetrachlorophthalsäureanhydrid wer-
10
15
20 den unter Zusatz von 93 g Hydrochinon bei einer Temperatur bis zu 200° C im Stickstoffstrom 17 Stunden lang verestert Dabei erhält man einen ungesättigten Polyester mit einem Säurewert von 31,0, einer Hydroxylzahl 30A einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 1820 und einem Erweichungspunkt von 96,00C.
Die Viskosität der durch Auflösen von 60 Gewichtsteilen des so gebildeten Polyesters in 40 GewichtsteUen Styrol gewonnenen Lösung betrug 500 mPas gemessen bei 25° C. Die Lösung blieb klar und durchsichtig, wobei !keine Bildung eines Niederschlages nach Verlauf von 5 Tagen eintrat
Vergleichsversuch A
Styrollösungen, die 60 Gewichtsteile der nach den !Beispielen 1, 2 und 3 hergestellten ungesättigten !Polyester enthielten, sowie in ähnlicher Weise hergestellte Polyester, die durch Kondensation von 10 Mol Neopentylglykol, 6,64 Mol Fumarsäure, 336 Mol Teirachiurüphihalsäureanhydrid in Gegenwart von 153 g Hydrochinon zur Herstellung vergleichbarer Harze gewonnen worden waren, die einen Säurewert von 33, eine Hydroxylzahl von 23, ein durchschnittliches Molekulargewicht von 2004 und einen Erweichungspunkt von 73°C besaßen, ließ man bei Temperaturen von 5, 15 und 25°C eine Stunde und eine Woche lang inhig stehen. Die Viskositätsänderung der Styrollösungen ist in Tabelle I angegeben, aus der die Verbesserungen deutlich ersichtlich sind, die durch die Verbindungen der Beispiele 1, 2 und 3 gegenüber den vergleichbaren Harzen erzielt worden sind. Aus den Ergebnissen ist es offensichtlich, daß die vergleichbaren Harzlösungen in ihrer Viskosität nach Verlauf einer Woche scharf zunehmen, während die neuen Verbindungen nach den Beispielen 1, 2 und 3 im wesentlichen unverändert bleiben.
Tubelle I
Polyester-Slyrollösung
60/40
Viskosität in mPas
25°C I5°C
nach I Stunde nach I Woche nach I Stunde nach I Woche
5°C
nach !
Stunde nach I Woche
Beispiel I
Beispiel 2
Beispiel 3
Vergleichsharz
490
480
500
500
535
520
510
570
948 980 815 848 1021
963
875
1463
1875
1810
1350
1513
1900
1850
1410
2550
Vergleichsversuch B
60 Gewichtsteile jedes der nach den Beispielen 1, 2 und 3 hergestellten ungesättigten Polyesters werden für sich mit 40 Gewichtsteilen Styrol vermischt. Aus diesen Lösungen werden verstärkte Kunststoffolien mit einer Dicke von 3 mm hergestellt, indem die Harzlösung auf drei Schichten von Glasfasermatten aus zerkleinerten Fasern, die unter dem Warenzeichen »CM 455 FA« von der Asahi Fiber Glass Company hergestellt werden, aufgetragen wurde. Die glasfaserverstärkten Folien wurden in eine wäßrige Lösung getaucht, clii 13% Natriumhypochlorit enthielt, oder in eine wäßrige Lösung mit einem Gehalt von 30% Chromsäure. Dann ließ man die Folien eingetaucht 1 Monat, 3 Monate und 6 Monate in der Lösung stehen. Nach Ablauf dieser Zeiten wurde die Biegefestigkeit der glasfaserverstärkten Folien gemessen. Die Werte sind in Tabelle II für in Natriumhypochloritlösung getauchten Folien und in Tabelle III für die in Chromsäure eingetauchten Folien angegeben. In ähnlicher Weise hergettellte glasfaserverstärkte Folien unter Verwendung typischer handelsüblicher ungesättigter Polyester, nämlich solcher des Elisphenol-A-Typs, des Isophthalsäuretyps und des Phthalsäuretyps wurden zum Vergleich den entsprechenden Korrosionsversuchen unter Eintauchen unterworfen. Aus den Tabellen II und III ist ersichtlich, daß die Festigkeit der handelsüblichen Materialien auf etwa 50% ihres ursprünglichen Wertes absank, während die entsprechenden Werte bei den Harzen der Erfindung um weniger als 20% sich verschlechterten.
Tabelle Π 24 33 552 6 3 Monate 13%-ige in kg/mm2 in eine wäßrige 13%-ige
5 Glasfaserverstärkte Folien 12,2 (108) Nach dem Eintauchen
12,8 (109) 6 Monate Chromsäurelösung 3 Monate 6 Monate
Biegefestigkeit in kg/mm2 in eine wäßrige. 11,8(106) 11,8(104) 1 Monat 11,4(100) 10,6 (94)
Vor dem Nach dem Eintauchen Natriumhypochloritlösung 8,2 (89) 12,0 (103) 11,8(104)*) 10,5 (90) 10,3 (88)
Polyester des Beispiels 1 Eintauchen 1 Monat 8,8 (64) 11,9(106) 11,3(97) 10,1 (93) 9,1 (83)
Polyester des Beispiels 2 14,4 (127)*) 6,7 (53) 8,9 (97) 9,9(91) 5,3 (58) 4,6 (50)
Polyester des Beispiels 3 11,3 14,6 (125) 8,5 (62) 6,1 (67) 9,4 (67) 7,7 (56)
Polyester des Bisphenol A Typs 11,7 12,2 (112) 4,4 (35) 10,7 (78) 5,1 (40) 4.7 (37)
Polyester des Isophthalsäuretyps 10.9 9,1 (99) bedeuten das prozentuale Verhältnis der Biegefestigkeit berechnet auf die Biege- 6,2 (49) *) Die in Klammern gesetzten Werte bedeuten das prozentuale Verhältnis der Biegefestigkeit berechnet auf die Biege
Polyester des Phthalsäuretyps 9,2 9,8 (71) festigkeit vor dem Eintauchen.
*) Die in Klammern angegebenen Werte 13,7 6,9 (54)
festigkeit vor dem Eintauchen. 12,7 Biegefestigkeit
Tabelle III Vor dem
Glasfaserverstärkte Folien Eintauchen
11,3
11,7
Polyester des Beispiels 1 10,9
Polyester des Beispiels 2 9,2
Polyester des Beispiels 3 13,7
Polyester des Bisphenols A Typs 12,7
Polyester des Isophthalsäuretyps
Polyester des Phthalsäuretyps

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Klare, beständige, polymerisierbare StyroUösung eines ungesättigten Polyesters, der durch Polykondensation von
(a) 50 bis 85 MoI-% Fumar- oder Maleinsäure oder deren Anhydrid, und ι ο 15 bis 50 Mol-% Tetrachlorphthalsäure oder deren Anhydrid mit
(b) einer mindestens stöchiometrischen Menge bis 10 Mol-% Oberschuß einer Neopentylglykol enthaltenden Glykolmischung gewonnen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Glykolmischung aus 2 bis 20 Mol-% Dibrom- oder Dichlorneopentalglykol und 80 bis 98 Mol-% Neopentylglykol besteht, wobei das Gewichtsverhältnis von Polyester zu Styrol in der Größenordnung von 1 :1 bis 5 :1 liegt
2. Verwendung der Styrollösung nach Anspruch 1 zum Herstellen von Formkörpem durch Vernetzen mittels Katalyse durch Verbindungen, weiche freie Radikale liefern.
DE19742433552 1973-07-24 1974-07-12 Klare beständige Lösungen von ungesättigten Polyester in Styrol Granted DE2433552B2 (de)

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DE2433552A1 (de) 1975-02-06
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