DE243289C - - Google Patents

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DE243289C
DE243289C DENDAT243289D DE243289DA DE243289C DE 243289 C DE243289 C DE 243289C DE NDAT243289 D DENDAT243289 D DE NDAT243289D DE 243289D A DE243289D A DE 243289DA DE 243289 C DE243289 C DE 243289C
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Germany
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coupling
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/22Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having screws incorporated in the links for lengthening or shortening the couplings
    • B61G1/24Operating devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 243289 KLASSE 2Oe. GRUPPE
„METEOR" AKT-GES.
in GESEKE.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gelangt und betrifft eine Vorrichtung zum Kuppeln der Eisenbahnwagen von den Wagenseiten aus unter Benutzung vorhandener Kupplungen.
Wesentlich für die Erfindung ist, daß Hebel mit einer von der Wagenseite aus zu drehenden Welle bzw. einem Exzenter gekuppelt sind, sich dabei mit ihrer Unterseite gegen
ίο Auflager stützen und mit seitlichen Knaggen unter Arme fassen, die einerseits mit den Hebeln und andererseits mit der Kupplungsöse drehbar verbunden sind. Durch die leicht zu bewerkstelligende Drehung der gekröpften Welle bzw. des Exzenters werden die damit gekuppeltenv Hebel, welche ständig auf ihren Auflagern ruhen, angehoben, heben dabei die in bekannter Weise drehbar aufgehängte Kupplungsöse an und bringen sie in eine Lage bis oberhalb des gegenüberliegenden Kupplungshakens. Wenn alsdann die gekröpfte Welle bzw. das Exzenter bei Fortsetzung der Drehung wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren, so schiebt sich die Kupplungsöse immer weiter gegen den gegenüberliegenden Kupplungshaken vor, um, wenn die sie stützenden Hebel wieder herabsinken, in den Kupplungshaken einzufallen.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansieht, Fig. 2 eine Vorderansicht der neuen Eisenbahnkupplung.
An der Stirnwand des Wagens ist bei dem zur Darstellung gewählten Ausführungsbeispiel die gekröpfte Welle A in den Lagern B angeordnet. Auf dem Kröpfungsteil der Welle A sitzen mit Lagern C die Hebel D. In Böcken E an der Stirnseite des Wagens sind Rollen F gelagert, welche, wie es die Fig. r veranschaulicht, als Unterlagen für die Unterseiten der Hebel D dienen. Arme G verbinden einerseits an den Hebeln D, andererseits an der Kupplungsöse K drehbar diese beiden Teile. Die freien Enden der Hebel D sind mit seitlichen Knaggen H ausgerüstet, welche, wie es die Fig. 1 erkennen läßt, unter die Arme G fassen.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Wird die gekröpfte Welle A von der Wagenseite aus mit Hilfe eines Handrades oder eines Schlüssels entsprechend gedreht, so werden die Hebel D dadurch nach oben gezogen und heben also auch die Kupplungsöse G an. Die Hebel D bleiben dabei ständig auf ihren Auflagern F liegen und schwingen, wie ohne weiteres ersichtlich ist, bei Weiterdrehung der Welle A um diese Auflager. Diese Schwingung bewirkt ein Anheben der Kupplungsöse bis zur Höhe des gegenüberliegenden Kupplungshakens. Alsdann, wenn das gekröpfte Ende der Welle A wieder nach vorn zu schwingen beginnt, werden die Hebel D vorgeschoben, und damit gelangt die Kupplungsöse K weiter über den Kupplungshaken hinaus. Hebt sich der gekröpfte Teil der Welle A wieder, so schwingen die Hebel D um ihre Auflager F
nach unten, und dabei gelangt die Kupplungsöse K in Eingriff mit dem Kupplungshaken.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Kuppeln der Eisenbahnwagen von der Wagenseite aus unter Benutzung vorhandener Kupplungen, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer von der Wagenseite aus zu drehenden gekröpften Welle bzw. einem Exzenter gekuppelte, sich mit ihrer Unterseite gegen Auflagen (F) stützende Hebel (D) mit seitlichen Knaggen (H) unter einerseits mit den Hebeln (D) und andererseits mit der Kupplungsöse (K) drehbar verbundene Arme (G) fassen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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