DE2429751B2 - Selbstladesportpistole - Google Patents
SelbstladesportpistoleInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/64—Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
- F41A3/66—Breech housings or frames; Receivers
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- F41A17/74—Hammer safeties, i.e. means for preventing the hammer from hitting the cartridge or the firing pin
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Selbstladesportpistole, deren Rahmen eine Grundplatte mit Visiervorrichtung
trägt, eine Abzugsvorrichtung und getrennt ausgebildete Führungen mit parallel zum Kanal des
Laufs verlaufenden Stützflächen zur Verschiebung des Verschlusses beim Schießen, deren eine zwei Stützflächen
besitzt, die mit der Oberfläche des Verschlusses auf seiner unteren Seite zusammenwirken, während die
zweite Führung oberhalb des Verschlusses angeordnet und eine mit der Oberfläche des Verschlusses auf seiner
oberen Seite zusammenwirkende Stützfläche aufweist. Eine solche Selbstladesportpistole ist aus der DE-Oi!
2(145 631 bekannt.
Bei dieser bekannten Ausbildung haben die Führungen keine weiteren Funktionen. Eine Sicherung für
ungewollte Auslösung eines Schusses muß besonders vorgesehen werden.
Gegenüber dieser bekannten Ausbildung liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine konstruktive
Vereinfachung derart zu finden, daß die obere Führung des Verschlusses gleichzeitig als Sicherung dienen kann.
Aus der DE-AS 10 98 413 ist an sich eine verhältnismäßig einfache Sicherung bekannt, und zwar in Form
einer Visierplatte mit zylindrischem Fuß, in dem eine Ausnehmung unter Bildung eines Absatzes vorgesehen
ist. Dieses Bauteil hat zwei Schwenkstellungen, in deren einer (Feuerstellung) der Schlagbolzen bei Auftreffen
des Hahns sich zur Schußauslösung in Richtung Patrone bewegen kann und in deren anderer (Sicherungsstellung)
der Schlagbolzen in einer Mittelstellung gehalten ist, bei der seine beiden Enden sich innerhalb des
Schlagbolzenlagers befinden und demgemäß der Hahn nicht auf ihn auftreffen kann.
Bei dieser bekannten Ausbildung ist jedoch der Verschluß nicht gemäß der vorliegend vorausgesetzten
Gattung in wenig störungsanfälliger Weise zwischen einer unteren und oberen Führung geführt, sondern hat
nur eine untere Formschlußführung, die sehr genaue Herstellung erfordert und störungsanfällig ist Bei dieser
bekannten Ausbildung haben die Führung für das Verschlußstück und die Sicherungsvorrichtung nichts
miteinander zu tun.
Ausgehend von der eingangs beschriebenen Ausbildung wird die oben genannte Aufgabe dadurch gelöst,
daß die oberhalb des Verschlusses angeordnete Führung durch die Grundplatte der Visiervorrichtung,
die eine der Form des Verschlusses entsprechende öffnung aufweist, sowie durch eine daran angrenzende
Leiste gebildet ist, wobei die Leiste in der einen Stellung
mit der Grundplatte beim Schießen starr verbunden ist κι und in der verschwenkten Stellung bei Verwendung als
Sicherung in den Weg des Hahnes ragt
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung ist also die obere Führung des Verschlusses zusammengesetzt und
besteht aus der Grundplatte mit der der Form des Verschlusses entsprechenden Öffnung sowie aus der
Leiste, die zwischen Backen der Grundplatte einsetzbar ist Während des Schießens sind beide Bestandteile
unbeweglich gegeneinander so fixiert, daß die Leiste mit zur Führung des Verschlusses dient während in der
Sicherungsstellung dse Leiste so geschwenkt ist, daß sie
im Weg des Hahns steht Damit ist eine konstruktiv einfache und zuverlässige Sicherung gegen unbeabsichtigte
Schußauslösungen geschaffen.
Nachfolgend wird die Erfindung durch die Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen weiter erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Selbstladesportpistole, Gesamtansicht, teilweise geschnitten;
Fig.2 die Leiste der oberhalb des Verschlusses Ji) angeordneten Führung in perspektivischer Darstellung;
Fig.4 die Ansicht nach Pfeil C in Fig. 1, teilweise
geschnitten;
F i g. 5 die Ansicht nach Pfeil D in F i g. 4;
so F i g. 6 die Ansicht nach Pfeil E in F i g. 1;
so F i g. 6 die Ansicht nach Pfeil E in F i g. 1;
F i g. 7 die Einzelheit aus F i g. 1 bei geschwenkter Lage der Leiste und bei gespanntem Hahn;
F i g. 8 die Darstellung von F i g. 7 bei entspanntem Hahn.
4n Die Selbstladesportpistole hat einen Rahmen 26, an
dem der Lauf 2 angeordnet ist. Weiterhin sind am Rahmen 26 ein Verschluß 23, der den Lauf 2 verriegelt,
und eine Abzugsvorrichtung 5 angebracht Auf einer Grundplatte 24, die einen Teil des Rahmens 26 bildet, ist
<r> eine Visiervorrichtung 7 befestigt. Am Rahmen 26 sind
Griffschalen 8 und ein Magazin befestigt.
Zur hin- und hergehenden Verschiebung des Verschlusses 23 beim Schießen ist auf dem Rahmen 26 eine
Führung 10 ausgebildet, die zwei ebene und in einem gewissen Abstand voneinander in einer Ebene liegende
Stützflächen aufweist. Bei der Verschiebung des Verschlusses gleitet dieser mit nach unten weisenden
entsprechenden Flächen auf dieser Führung 10.
Oberhalb des Verschlusses 23 ist eine weitere Führung 22 durch die Grundplatte 24 und eine daran
angrenzende Leiste 25 gebildet. Die Grundplatte 24 ist mit dem Rahmen 26 der Pistole starr verbunden und
weist Öffnung 27 auf, deren Form mit der des Verschlusses 23 übereinstimmt.
Die obere Fläche der Öffnung 27 und die untere Fläche der Leiste 25, die mit der Oberfläche des
Verschlusses 23 zusammenwirkt, dienen als Stützfläche der Führung 22.
Die Leiste 25 (F i g. 2) ist in Form einer rechteckigen Platte ausgebildet, an deren einem Ende seitlich Zapfen
28 wegragen, mit denen sie schwenkbar in die Grundplatte 24 eingesetzt werden kann. Die Achse der
Zapfen 28 verläuft etwa auf der einen Oberfläche des
Die Leiste 25 stützt sich in der vorderen Lage des Verschlusses 23 auf dessen Auflage d(F i g. 5). Die Leiste
25 hat eine solche Länge, daß sie in der vorderen Lage des Verschlusses 23 nicht über die Auflage d hinausgeht,
was die Möglichkeit bietet, die verschossene Patronenhülse frei auszuwerfen.
Zur Befestigung der Leiste 25 an der Grundplatte 24 sind auf dieser zwei parallel verlaufende Backen 29
ausgebildet, zwischen denen sich die Leiste 25 befindet.
In den Backe.i 29 sind koaxiale Löcher angebracht, die
die Zapfen 28 der Leiste 25 aufnehmen. In diesen Löchern kann sich die Leiste 25 auf den Zapfen 28
drehen. In einer der Backen 29 ist eine Längsnut 30 (F i g. 3, 4) eingearbeitet, die einen aus F i g. 3 ersichtlichen
Trapezquerschnitt aufweist.
In diese Nut greift mit ihrer zugewandten Flanke die Leiste 25 ein und wird in der aus Fig. 1, 3, 4 und 5
ersichtlichen flachliegenden Schießbereitschaftsstellung durch eine Feder 31 gehalten, die in einer in der Leiste
25 ausgeführten Bohrung 32 angeordnet und mit einem Druckstück 33 angedrückt ist, das die Form eines
Zylinders hat Das Druckstück 33 wird durch die Feder 31 gegen die eine Backe 29 gedrückt, wobei die
Reaktionskraft der Feder die Flanke der Leiste zuverlässig in die Längsnut 30 der anderen Backe
drückt
In einer der Backen 29 (linke Backe in Richtung der Visierlinie) ist eine durchgehende Nut 34 (Fig.5)
ausgebildet, die zum Einsetzen und zur Abnahme der Leiste 25 aus den Backen 29 dient.
Die Funktionsweise der Selbstladesportpistole ist wie
folgt:
Bei Schußabgabe bewegt sich der Verschluß 23 in seine hintere Lage. Dabei gleitet er mit seiner
unterseitigen Oberfläche auf den planen Führungen 10 und mit der oberseitigen Oberfläche auf der Führung 22,
wobei er den Hahn 35 der Abzugsvorrichtung 5 spannt Unter dem Enfluß der nicht gezeigten Rückholfeder
läuft dann der Verschluß 23 vor und setzt eine nächstfolgende Patrone aus dem Magazin ins Patronenlager
des Laufes 2. Bei anschließender Betätigung des Abzugs 36 stößt der Hahn 35 aaf den Schlagbolzen 37
des Verschlusses 23 und der Zyklus wiederholt sich. Da die Führungen 10 und 22 plane Stützflächen aufweisen,
die mit dem Verschluß 4 zusammenwirken, bleiben praktisch die Pulverrückstände und die Einfettung nicht
daran haften, was eine zuverlässige Funktion zur Folge hat
Sollte sich eine Patrone im Patronenlager befinden und besteht die Notwendigkeit, das Schießen aufzuschieben,
so wird die Leiste 25 durch Drücken auf der Richtung der Visierlinie linken Zapfen 28 (der in F i g. 3
rechts liegt) aus der Nut 30 in der Backe 29 der Grundplatte 24 herausgeführt und — wie dies F i g. 6, 7
und 7 zeigen — bis zur senkrechten Sperrstellung hochgeschwenkt In dieser Lage wird die Leiste 25
aufgrund der durch das abgefederte Druckstück 33 erzeugten Reibung festgehalten.
In dieser Stellung versperrt die Zylinderfläche der Leiste 25, die sich an die Grundplatte 24 anschließt, dem
Hahn 35 den Weg zum Schlagbolzen 37. Das andere Ende der Leiste 25 steht über der Visiervorrichtung 7
vor, wobei es die Ziellinie der Pistole überdeckt d. h. das Korn 39 (Fig. 1) wird im Einschnitt der Kimme 38
(F i g. 6) unsichtbar sein. Dadurch wird die Sperrstellung
dem Schützen sinnfällig deutlich. Bei ungewollter Betätigung des Abzugs 36 erfolgt keine Schußabgabe,
weil der Hahn 35 durch die Leiste 26 gehemmt wird.
Um das Schießen fortzusetzen, muß man die Leiste 25 in die waagerechte Lage schwenken, bis sie in der Nut
30 einrastet Befindet sich der Hahn 35 auf der Spannrast, so wird der nächstfolgende Schuß durch die
Betätigung des Abzugs 36 ausgelöst Liegt der Hahn 35 an der Zylinderfläche der Leiste 25 an, so wird er sich bei
der Überführung der Leiste 25 in die waagerechte Lage unter dem Einfluß der (nicht dargestellten) Schlagfeder
bis zum Anschlag am Schlagbolzen 37 drehen.
Um den nächstfolgenden Schuß abzugeben, spannt man den Hahn 35, indem man den Verschluß 23
zurückführt.
Es ist zu sehen, daß ein Teil der Führung 22, nämlich
die Leiste 25, auch ais Sicherung bei deren Schwenkung in die senkrechte Lage dient
Claims (1)
- Patentanspruch:Selbstladesportpistole, deren Rahmen eine Grundplatte mit Visiervorrichtung trägt, eine Abzugsvorrichtung und getrennt ausgebildete Führungen mit parallel zum Kanal des Laufs verlaufenden Stützflächen zur Verschiebung des Verschlusses beim Schießen, deren eine zwei Stützflächen besitzt, die mit der Oberfläche des Verschlusses auf seiner unteren Seite zusammenwirken, während die zweite Führung oberhalb des Verschlusses angeordnet und eine mit der Oberfläche des Verschlusses auf seiner oberen Seite zusammenwirkende Stützfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb des Verschlusses (23) angeordnete Führung (22) durch die Grundplatte (24) der Visiervorrichtung, die eine der Form des Verschlusses (23) entsprechende Öffnung (27) aufweist, sowie durch eine daran angrenzende Leiste (2S) gebildet ist, wobei die Leiste (25) in der einen Stellung mit der Grundplatte (24) beim Schießen starr verbunden ist und in der verschwenkten Stellung bei Verwendung als Sicherung in den Weg des Hahnes (35) ragt
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
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