DE2425463C2 - Arbeitsverfahren zur Weiterbearbeitung von Profilstahl im Anschluß an eine Feinstahlwalzstraße und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Arbeitsverfahren zur Weiterbearbeitung von Profilstahl im Anschluß an eine Feinstahlwalzstraße und Anordnung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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- DE2425463C2 DE2425463C2 DE2425463A DE2425463A DE2425463C2 DE 2425463 C2 DE2425463 C2 DE 2425463C2 DE 2425463 A DE2425463 A DE 2425463A DE 2425463 A DE2425463 A DE 2425463A DE 2425463 C2 DE2425463 C2 DE 2425463C2
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- B21B1/16—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section
- B21B1/18—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section in a continuous process
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Description
Die Erfindung betrifft ein Arbeitsverfahren zur Weiterbearbeitung von Profilstahl im Anschluß an eine
Feinstahlwalzstraße, wobei das aus der Fertigstaffel austretende Walzgut zu Ringen aufgehaspelt und nachfolgend
in Ringen abgekühlt wird, und eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
Nach dem bisherigen Stand der Technik werden Feinstahlwalzstraßen hinter der Fertigstaffel mit rotierenden
Scheren zum Schöpfen und Unterteilen der Walzgutstränge ausgestattet. Über Zuförderrollgänge
werden die Teillängen auf ein bzw. zwei Kühlbetten abgefördert. Nach dem Quertransport der Teillängen
unter Abkühlen über das Kühlbett werden Gruppen von Teillängen den ein oder zwei Kaltscheren mit zugehöriger
Trägervorstößen zum Vorteilen zugeführt. Anschließend werden die vorgeteilten Längen in zwei
bis vier Richtmaschinen gerichtet und in zwei bis vier Fertigteilscheren mit Trägervorstößen unterteilt und
den zugehörigen Paketier- und Verladeeinrichtungen zugefördert.
Eine derartige Anlage mit den vorbeschriebenen Weiterverarbeitungsmaschinen erfordert sehr große
und lange Hallen und verlangt ihrem Aufwand entsprechend große Investitionskosten. Die Walzgutstränge
haben große Schopfendenverluste, einen relativ großen Unterlängenanteil und liefern somit einen nicht unerheblichen
Schrottanteil.
Weiterhin haben derartige Anlagen einen ungewohnlich
hohen Personalbedarf und führen infolgedessen zu sehr hohen Verarbeitungskosten.
Die vorstehend genannten Maschinen und Einrichtungen weisen aber auch noch eine Vielzahl von technischen
Problemen auf, welche die Betriebssicherheit dieser Einrichtungen ungünstig beeinflussen bzw. andererseits
noch viel Entwicklungsarbeiten erforderlich machen. Solche technischen Probleme sand beispielsweise:
1. Eine Kühlbettsteuerung mit Rücksicht auf eine optimale Stoffwirtschaft;
2. eine rotierende Schere für eine Walzgeschwindigkeit von 20 m/sek mit eventuellem Schopfschnitt;
3. Kühlbetten für eine Anfördergeschwindigkeit des Walzgutes von 20 m/sek und mehr;
4. ausreichende Gleichlegevorrichtungen;
5. genügende Schneidkapazität an den Kaltscheren;
6. automatische Messereinfädeleinrichtungen an den Kaltscheren;
7. Beseitigung der Schopfenden und der Unterlängen;
8. Vereinzelungs- und Einführvorrichtungen an den R ichtmaschinen;
9. Brems- und Sammeleinrichtungen hinter den Richtmaschinen.
Alle Maschinen der Anlage müssen gut aufeinander abgestimmt sein und betriebssicher arbeiten, da Unterbrechungen
an einzelnen Einrichtungen sofort zu empfindlichen Produktionseinbußen führen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Weiterbearbeitungsanlage tür Feinstahlprofile hinter einer Feinstahlwalzstraße
vorzuschlagen, welche die Nachteile bekannter konventioneller Anlagen vermindert, einen erheblich
höheren stündlichen Durchsatz bei geringem Schrottanfall aufweist und dabei die bisher ungewöhn-Hch
hohen Personal- und Investitionskosten vermeidet, insbesondere, wenn das Walzprogramm vorwiegend
Winkel-, Flach- und Rundprofile umfaßt.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird ein Arbeitsverfahren zur Weiterverarbeitung von Profilstahl im
Anschluß an kontinuierliche Feinstahlstraßen vorgeschlagen, bei dem das Walzgut anschließend an das
Aufhaspeln zu Ringen und nachfolgendem Abkühlen der Ringe in kontinuierlicher Folge in einer oder mehreren
parallelen Linien abgehaspelt, gerichtet, unterteilt, abgebremst und gesammelt wird. In Fortsetzung
des Arbeitsverfahrens soll anschließend an das Sammeln des Walzgutes das Paketieren erfolgen.
Bei der Anordnung zur Durchführung des Arbeitsverfahrens sind den der Feinstahlwalzstraße nachgeordneten
Aufhaspelgruppen und einer Ringkühlstrecke in dem Fortlaufenden Materialfluß in einer oder
mehreren parallelen Linien an sich bekannte Abhaspelgruppen, Äichtmaschinen, Teilscheren, Bremseinrichtungen
für die Profilstäbe und Sammeleinrichtungen nachgeordnet. Bei Bedarf werden den Sammeleinrichtungen
Paketier- und Verladeeinrichtungen zugeordnet.
Durch ein vorbezeichnetes Arbeitsverfahren und die zugehörige Anordnung von Maschinen und Einrichtungen
könnte erstmals hinter Feinstahlwalzstraßen auf rotierende Scheren hinter der Fertigstaffel, auf Kühlbetten
und Kaltscheren sowie auf komplizierte Richtanlagen in der Adjustageanlage verzichtet werden.
Damit wird eine erhebliche Einsparung an Investitionskosten
und an Personal erreicht und die Umgehung von technisch noch mit Mängeln behafteten Maschinen
erreicht. Weiter kann der stündliche Durchsatz durch die Anlage erheblich angehoben werden und der
Schrottanfall bedeutend verringert werden.
Die Vorteile einer solchen Adjustageanlage sind folgende:
1. Der Platzbedarf für die Anlage kann auf 20 bis 25% des Platzes für bisher übliche konventionelle
Anlagen verringert werden,
2. die Investitionskosten für die Anlage betragen nur noch etwa 68% gegenüber bisherigen Anlagen,
3. die Produktivität der Anlage erhöht sich, da nur zwei Schopfschnitte je Walzgutstrang gegenüber
zwei bis vierzig Schopfschnitten bisher die Schrottquote erheblich senken,
4. es fallen weniger Unterlängen an, die sich besser eliminierein lassen.
5. die Steigerung der Anlage auf höhere Walzgeschwindigkeit ist leichter möglich,
6. geringerer Bedarf an Bedienungspersonal,
7. leichteres Einführen der Walzstäbe in die Richtmaschinen und Scherenmesser,
8. die Adjustageanlage kann unabhängig vom eigentlichen
Walzwerk arbeiten und
9. die Betriebskosten der Anlage sind bedeutend geringer.
Als weitere Merkmale der Er-iindung sind der Feinstahlstraße
Garrett-Aufhaspelgruppen mit vergrößertem
Wickelkorbdurchmesser nachgeordnet, bei welchen das Ende des Einführrohres zum Garrett-Haspe!
aufklappbar oder teleskopartig zurückziehbar ist, um das letzte Ende des Wickelgutes ungebogen, also gerade
zu erhalten und damit das Einfädeln des Endes des Wickelgutes in den Rückbiegetreiber beim Aufsetzen
des Rings auf d;;n Abhaspei zu erleichtern. Die der Abhaspelgruppe
nachgeordnete Ringkühlstrecke besteht vorwiegend aus einem an sich bekannten Tragkettenband.
Zur Intensivierung der Abkühlung längs der Ringkühlstrecke kann aufgespritztes Wasser oder aufgeblasene
Luft als zusätzliches Kühlmedium verwendet werden.
Die Abhaspelkörbe können in horizontaler Achsebene angeordnet sein, so daß der Ring in vertikaler Ebene
darauf hängt. Damit der Ring entsprechend seinen Wickellagen stets mit der Förderlinie des Rückbiegetreibers
fluchtet, sind die Abhaspelkörbe in Achsrichtung verschiebbar. Bei Abhaspelkörben, welche die
Ringe in horizontaler Ebene aufliegend aufnehmen, sind deren Achsen in vertikaler Ebene angeordnet und
demzufolge sind die Wickelkörbe in vertikaler Achsebene heb- und senkbar, um ein Anpassen der Wickellagen
an die Förderlinie des Rückbiegetreibers zu ermöglichen.
Der Abhaspelmotor ist abhängig von der Größe der Abwickelschlinge des Walzgutes regelbar, um ein zerrungsfreies
Abwickeln zu gewährleisten. Zum Abtasten der Größe der Walzgutschlinge beim Abhaspeln sind
elektrische oder optische Steuergeräte vorgesehen, wodurch die Größe der sich beim Abwickeln des relativ
steilen Walzgutes bildende Walzgutschlinge in ihrer Größe begrenzt wird. Dem Abhaspelkorb ist in Förderrichtung
des Walzgutes in an sich bekannter Weise ein Rückbiegetreiber nachgeordnet. Der Abhaspei kann alternativ
auch aus einem den Walzgutring aufnehmenden, mit horizontaler Längsachse sich erstreckenden,
drehbeweglichen Abhaspeldorn in Kombination mit einem Rückbiegetreiber gebildet werden.
Zwischen dem dem Abhaspei zugeordneten Rückbiegetreiber und der nachfolgenden Richtmaschine ist eine
trichterförmig sich zur Richtmaschine hin verjüngende Führung vorgesehen. Dadurch ist ein sicheres Einfädeln
des Ringanfanges zwischen den Richtrollen der Richtmaschine möglich. Je ein Abhaspeldorn ist beiderseits
des Dornantriebes angeordnet, um von einem Abhaspei gleichzeitig zwei Ringe abhaspeln zu können.
Als Teilschere ist eine Parallelschnittschere, beispielsweise eine Zwei- oder Vierkurbelschere vorgesehen.
Als Sammeleinrichtung finden verfahrbare Sammelwagen Verwendung, die in einem geschlossener
Förderweg zur Paketiereinrichtung und zurück zui Sammelstation bewegbar sind. Als Bremseinrichtunger
zum Abbremsen der von der Teilschere über einen vor eilend angetriebenen Rollgang zur Sammeleinrichtung
geförderten Teillängen ist eine zur Sammeleinrichtunf hin geneigte Rutsche vorgesehen. An Stelle der Rut
iche können auch auf der geneigten Förderfläche eine \nzahl in Richtung zur Sammeleinrichtung umlaufende
Plattenbänder angeordnet sein. Eine nach dem vorbeschriebenen Arbeitsverfahren arbeitende Adjustageanlage
hinter Feinstahlstraßen ist besonders für den Fall 5 geeignet, daß der Anteil an Profil-, beispielsweise Winkel-,
Flach- und Rundstählen in den unteren Abnehmungen im Produktionsprogramm überwiegt.
Für derartige Forderungen bietet die vorgeschlagene Weiterbearbeitung des Walzgutes eine kostensparende,
raumsparende und einem hohen stündlichen Durchsatz gerecht werdende Alternative zu den bisher üblichen
klassischen Adjustageanlagen hinter Feinstahlstraßen. Die wesentlichen Merkmale der Anlüge sind:
1. Das Kühlbett fällt weg; das Walzgut (Winkel-, Flachstahl- und Rundprofile) werden gehaspelt
und kühlen in Ringen auf Transportbändern ab,
2. die abgekühlten Profile werden direkt vom Ring abgezogen und gerichtet,
3. hinter der Richtmaschine ist eine das Walzgut in der Bewegung schneidende Parallelschnittschere
mit vorgeschalteter Meßrolle angeordnet, welche das Walzgut schöpft und in Teillängen (Verkaufslängen) unterteilt,
4. die Teillängen werden auf quer zur Richtachse angeordneten, umlaufenden Plattenbändern abgebremst
und gesammelt,
5. am Ende der Plattenbänder laufen die Teillängen über eine Rutsche ab und können zu versandfertigen
Paketen zusammengefaßt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt die Zeichnung dar. Es zeigt
F i g. 1 die Gesamtanlage zur Herstellung und Weiterverarbeitung von Profilstahl in der Draufsicht
im Prinzip,
F i g. 2 die Weiterbearbeitungsanlage von Profilstahl in der Seitenansicht vergrößert,
F i g. 3 die Weiterbearbeitungsanlage von Profilstahl in der Draufsicht vergrößert,
F i g. 4 einen Garrett-Haspel mit erziehbarer Einlaufführung im Prinzip,
F i g. 4a einen Querschnitt der Einlaufführung, F i g. 4b den Drahtring nach dem Aufwickeln,
F i g. 5 einen Abhaspei mit vertikaler Ringaufnahme in der Seitenansicht im Prinzip,
F i g. 5a den Abhaspei nach F i g. 5 in der Draufsicht im Prinzip,
F i g- 6 einen Abhaspei mit horizontaler Dornachse in der Seitenansicht im Prinzip,
F i g. 6a den Abhaspei nach F i g. 6 in der Rückansieht
im Prinzip,
F i g. 7 einen Abhaspei mit Doppeldorn in der Draufsicht im Prinzip,
F i g. 8 eine Teilschere als Vierkurbelschere in der Seitenansicht im Prinzip,
F i g. 9 die Sammeleinrichtung in der Draufsicht im
Prinzip,
F i g. 9a die Bremseinrichtung mit gezeigt angeordneten Rutschblechen in der Seitenansicht im Prinzip.
In den F i g. 1 bis 3 ist die erfindungsgemäße Einrichtung als Gesamtanlage dargestellt. In der F i g. 1 läuft
das Walzgut IV, beispielsweise Knüppel, aus einem Ofen 1 kommend in Richtung des Pteiles A in eine kontinuierliche
Walzstraße mit Vorstraße 3, Zwischenstraße 4 und Fertigstraße 5 ein. Die Vor-, Zwischen- und
FertigstraBen bestehen aus Gruppen von Walzgerüsten in Horizontal- oder Vertikalanordnung. Der verwalzte
Walzstrang W, beispielsweise Winkel-, Flach- oder Runclprofilstahl, wird abwechselnd durch jeweiliges
Umstellen einer Weiche 6 mittels Einlaufführungen 11, Ha dem Wickelraum eines Wickelkorbes von Garrett-Haspel
7 bzw. Ta zugeführt. Durch Anheben des Hubtisches
15 der Garrett-Haspel 7, 7a werden die Walzgutringe R aus dem jeweiligen Wickelkorb des Garret-Haspels
7, 7a gelöst und mittels eines Ringtransporles 9, 9a, beispielsv.eise eines Wimmlers oder Hubbalkenförderers,
der eigentlichen Ringkühlstrecke zugeführt. Die Ringkühlstrecke besteht aus je einem Tragkettenband
10,10a, welche beispielsweise in zwei zueinander parallelen Förderlinien angeordnet sind. Auf diese wird jeder
aus dem Garrett-Haspel 7, 7a kommende Ring R von dem Ringtransport 9,9a übergeben.
Wie aus der F i g. 1 zu ersehen ist, fördert jeder Garrett-Haspel 7 bzw. 7a die auf diesem gewickelten Ringe
R einem besonderen Tragkettenband 10 bzw. 10a zu. Da sich die weitere Behandlung sowohl auf dem Tragkettenband
10 und dessen Folgeanlagen als auch auf dem Tragkettenband 10a und dessen Folgeanlagen
wiederholt, wird bei der weiteren Beschreibung lediglich auf die dem Tragkettenband 10 folgenden Maschinen
Bezug genommen.
Das Tragkettenband 10 bzw. 10a bildet die eigentliche Kühlstrecke für die Ringe R. Am Ende der Kühlstrecke
haben die Ringe R eine Temperatur von etwa 1000C erreicht. Die Abkühlung kann durch zusätzliche
KCihlluftzufuhr oder Wasserkühlung im letzten Abschnitt
beschleunigt werden.
Wie aus den F i g. 4, 4a, 4b zu ersehen ist, wird der Walzslrang IV dem Garrett-Haspel 7 bzw. Ta mittels
einer geneigt zum Wickelkorb angeordneten Einlauföffnung 11, Ha zugeführt. Um für das später Abhaspeln
des Ringes R ein zeitraubendes Einfädeln in die Abzieheinrichtungen zu vermeiden, ist die Einlaufführung in
zwei Teile H und Ha unterteilt, deren unterer Teil 11a
teleskopartig über den oberen Teil Π zurückziehbar ist Dazu ist der untere Teil 11a der Einlaufführung im
Innendurchmesser etwas größer als der Außendurchmesser des oberen Teiles 11. Außerdem ist der untere
Teil Ma in Führungen 12a auf Rollenpaaren 12 mehrfach abgestützt und an dem Kopfende einer Kolbenslange
14 befestigt. Die Kolbenstange 14 ist mit ihrem nicht weiter dargestellten Kolben in einem pneumatischen
Hubzylinder 13 geführt.
Infolge der teleskopartigen Ausbildung der Einlaufführung
11, Ha zu dem Garrett-Haspel 7,7a ist es möglich,
das Ende des aufgewickelten Ringes R in einer Länge von etwa 1 bis 1,5 m geradlinig der Einlaufführung
H, Ha zu entnehmen (F i g.4b), wodurch ein Einfädeln
des Drahtendes beim Abwickelvorgang erleichtert wird. Zum gleichen Zweck kann der untere Teil
Wa der Einlauf führung auch derart längs geteilt ausgebildet
sein, daß dessen obere Hälfte nach oben aufklappbar ist.
Sobald Drahtringe R das Ende des Tragk.ettenbandes 10 erreicht haben, werden diese mittels eines Hubbalkenförderers
16 auf einen Rollgang 17 mit kleinem Rollendurchmesser übergefördert. Der Rollgang 17 transportiert
die Ringe R, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, beispielsweise zu zwei zueinander parallelen
Abhaspellinien.
Da die Weiterbehandlung der Ringe R in beiden Abhaspellinien
die gleiche ist, wird der Einfachheit halber der weitere Vorgang nur an Hand einer Abhaspellinie
erläutert.
Quer zur Förderrichtung des Rollgangs 17 sind zwei zueinander parallele Hubbalkenförderer 19, 19a an-
geordnet, weiche je nach Bedarf die Ringe R von dem Rollgang 17 je einem Kippstuhl 20, 20a zufördern. Der
Kippstuhl 20 bzw. 20a nimmt die liegend zugeführten Ringe R auf und stellt diese hochkant, damit diese auf
den in horizontaler Ebene angeordneten Aufnahmedorn 25 der Abhaspelmaschine 26 aufgebracht werden
können.
Ausführungsbeispiele für derartige Abhaspelmaschinen 26, 26a sind in den F i g. 5, 5a, 6, 6a bzw. 7 dargestellt,
auf deren Funktion noch weiter einzugehen ist.
Wie in den F i g. 1, 2,3, 6 und 6a dargestellt, wird der
Ring R auf den Dorn 25 der Abhaspelmaschine 26 hängend aufgesetzt. Der Dorn 25 ist von einem Antriebsmotor
27 drehbeweglich angelrieben, um ein Abwiketwa gleicher Größe gebildet wird, um ein Zerren des
Wickelgutes zwischen dem Antriebsmotor 47 des 'Spreizdornes 45 und dem Antriebsmotor 496 des Rückbiegetreibers
49 zu vermeiden.
Um die abgewickelten Windungen des Wickelgutes stets in der Förderlinie des Rückbiegetreibers 49 zu haben,
ist der Spreizdorn 45 in horizontaler Ebene mittels eines in seiner Längsachse angeordneten Verschiebeantriebes
44, beispielsweise eines Hubzylinders, verschiebebeweglich ausgebildet.
Die in den F i g. 5 und 5a dargestellte Abhaspelmaschine kann auch derart ausgebildet werden, daß die
Drehachse des Spreizdornes in vertikaler Ebene angeordnet und entsprechend heb- und senkbar ausgebil-
keln des Walzgutes W zu ermöglichen. Das Wickelende 15 det ist. Dann kann der Ring R auf den Teller des
Spreizdornes aufgelegt werden. Die gesamte Maschine wäre dann um 90° gedreht aufgestellt.
Wie in der F i g. 7 im Prinzip in der Draufsicht dargestellt,
kann die Abhaspelmaschine auch als Doppel-Ab-
des Ringes R wird in einen aus drei zueinander versetzt angeordneten Biegerollen 29a gebildeten Rückbiegetreiber
29 eingeführt, der das Profil des Wickelgutes aus der Bogenform zurückverformt. Das Wickelgut W
gelangt weiter zwischen das Rollenpaar 30a eines Trei- 20 haspelmaschine 56 ausgebildet werden. Dabei weist der
bers 30, der mit einem Antrieb 31 für die Treibrollen Antriebsmotor 57 nach beiden Seiten Aufnahmedorne
30a versehen ist, und wird durch ein sich trichterförmig 55,55a auf, auf welche jeweils ein Ring R hängend aufzur
Richtmaschine 33 hin verjüngendes Führungsrohr gesetzt werden kann. Die Dorne 55,55a sind zweckmä-32
den Richtrollensätzen 33a einer Richtmaschine 33 ßigerweise so lang, daß vor Beendigung des Abhaszugefühn.
Nach Auslaufen aus der Richtmaschine 33 25 pelns je eines Ringes R der nächste Ring R bereits aufpassiert
das gerichtete Wickelgut IV einen Meßtreiber gesetzt werden kann. Beiden Dornen 55,55a sind je ein
34 und eine Fotozelle 35. Der Meßtreiber 34 ermittelt
die Fördergeschwindigkeit des Wickelgutes W und tastet beispielsweise mittels eines mit einer der das Wik-
die Fördergeschwindigkeit des Wickelgutes W und tastet beispielsweise mittels eines mit einer der das Wik-
Einführtreiber 50, 50a und je eine Richtmaschine 53, 53a nachgeordnet. Die Abhaspelmaschine hat den Vorteil,
daß damit zwei parallele Abhaspellinien betrieben
kelgut W zwischen sich führenden beiden Treibrollen 30 werden können, so daß der stündliche Materialdurch-
34a drehfest verbundenen Impulsgebers die den Meßtreiber 34 durchlaufende Walzgutlänge im Impulsmaßstab
ab und gibt für jeden Teilschnitt ein Signal an eine nachfolger.de Parallelschnittschere 37 (beispielsweise
satz verdoppelt werden kann.
In der F i g. 8 ist die Parallelschnittschere 37 als Vierkurbelschere
ausgebildet Dabei sind an den einander gegenüberliegenden Messerträgern 67,3 und 676 mit
eine Vierkurbelschere). Sobald eine vorgewählte An- 35 den Scherenmessern MX und Ml beiderends je eine
zahl von Impulsen in einer der Parallelschnittschere 37 zugeordneten Zählschaltung aufgelaufen ist, erfolgt ein
Teilschnitt entsprechend der vorgewählten Teillänge T. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Ende des Rin-Kurbel
68, 68a und 69, 69a angeordnet, welche von einem Antriebsmotor 37a synchron angetrieben werden
und einen Parallelschnitt der Teillängen T in der Bewegung erzielen. Die Verwendung von Parallel-
ees R den Meßtreiber 34 passiert hat Die der Parallel- 40 schnittscheren ist erforderlich, da die Ringe R aus
schnittschere 37 vorgeordnete Fotozelle 35 löst bei Durchlaufen des Kopfstückes des Ringes R den
Schopfschnitt aus. Die Teillängen Γ gelangen dann auf einen Quertransport der aus einer Anzahl von einem
Rund-, Flach- oder Winkelprofilen bestehen können. Die Parallelschnittschere 37 kann entweder bei durchlaufendem
Antriebsmotor zu jedem Schopf- bzw. Teilschnitt mit dem Antriebsmotor gekuppelt werden oder
gemeinsamen Antrieb 40a synchron angetriebener, 45 ist mit einem Anlaufmotor ausgestattet, so daß der An-
endloser Plattenbänder 39,39a gebildet wird, die beiderends
um Umführungsrollen 40 geführt sind. Die Plattenbänder 39, 39a ziehen die aufeinanderfolgenden
Teillängen unter Abbremsen schnell aus der Förderlinie triebsmotor der Schere zu jedem Schopf- oder Teilschnitt
anläuft Der Schopfschnitt wird durch Passieren der Fotozelle 35 seitens des Kopfendes ausgelöst, während
das Auslösen der Teilschnitte von dem Meßtrei-
ab und transportieren diese über eine Rutsche 41, 41a 50 ber 34 durch Erfassen der Laufgeschwindigkeit des ab-
gewickelten Walzgutstranges und der vorgewählten Schnittlänge beispielsweise im Impulsmaßstab und
einer entsprechenden Steuerung der Parallelschnittschere 37 erfolgt
In den F i g. 9,9a ist alternativ zu den F i g. 1,2 und 3
das Abbremsen der Teillängen Tlängs einer geneigten Rutsche 71 dargestellt Die Teillängen werden in Sammelwagen
72 gesammelt Die Sammelwagen 72 sind in Richtung der Pfeile Z längs einer rechteckigen Trans
auf einen Abförderrollgang 42,42a. Von diesem werden
die Teillängen T über einen Querförderer 44,44a einer Sammelstation 5 und gegebenenfalls einer Paketierstation
P zugeführt.
In den F i g. 5,5a ist ein weiteres Ausführungsbeispiel 55
einer Abhaspelmaschine 46 dargestellt die statt der
Abhaspelmaschine 26 eingesetzt werden kann. Bei der
Abhaspelmaschine 46 ist der Ring R auf einen Spreizdorn 45 aufgespannt und von einem Antriebsmotor 47
angetrieben. Der Rückbiegetreiber 49 mit seinen 60 portbahn verschiebebeweglich. An der Entnahmesta-Biegerollen 49a ist in Abwickelrichtung hinter der Ab- tion der Teillängen Taus den Sammelwagen 72 ist ein haspelmaschine 46 angeordnet Da der Ring R fest auf
dem Spreizdorn 45 aufsitzt kann der Antriebsmotor 47
des Spreizdornes 45 einen wesentlichen Teil der Abhaspelarbeit übernehmen. Zur Entlastung des Spreiz- 6S Während des Wechsels der Sammelwagen 72 unterhalb domes 45 wird die Abwickelgeschwindigkeit des An- der Rutsche 71 wird ein Stopper 70 in die Rutsche 71 triebsmotors 47 des Spreizdornes 45 abhängig von
einer Fotozelle 48 so geregelt, daß stets eine Schlinge
einer Abhaspelmaschine 46 dargestellt die statt der
Abhaspelmaschine 26 eingesetzt werden kann. Bei der
Abhaspelmaschine 46 ist der Ring R auf einen Spreizdorn 45 aufgespannt und von einem Antriebsmotor 47
angetrieben. Der Rückbiegetreiber 49 mit seinen 60 portbahn verschiebebeweglich. An der Entnahmesta-Biegerollen 49a ist in Abwickelrichtung hinter der Ab- tion der Teillängen Taus den Sammelwagen 72 ist ein haspelmaschine 46 angeordnet Da der Ring R fest auf
dem Spreizdorn 45 aufsitzt kann der Antriebsmotor 47
des Spreizdornes 45 einen wesentlichen Teil der Abhaspelarbeit übernehmen. Zur Entlastung des Spreiz- 6S Während des Wechsels der Sammelwagen 72 unterhalb domes 45 wird die Abwickelgeschwindigkeit des An- der Rutsche 71 wird ein Stopper 70 in die Rutsche 71 triebsmotors 47 des Spreizdornes 45 abhängig von
einer Fotozelle 48 so geregelt, daß stets eine Schlinge
Wimmler 73 angeordnet der die Teillängen T zu einer Stapelstation 74 und einer Bindestation 75 fördert wo
die fertigen Pakete von Teillängen Γ verladen werden.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
eingeschwenkt, welche die ablaufenden 1 eillängen vorübergehend zurückhält
509682/337
Claims (16)
1. Arbeitsverfahren zur Weiterbearbeitung von Profilstahl im Anschluß an eine Feinstahlwalzstraße,
wobei das Walzgut zu Ringen aufgehaspelt und nachfolgend in Ringen abgekühlt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Walzgut daran anschließend in kontinuierlicher Folge in einer oder
mehreren parallelen Linien abgehaspelt, gerichtet, unterteilt, abgebremst und gesammelt wird.
2. Arbeitsverfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß das Walzgut nach dem Sammeln paketiert wird.
3. Anordnung zur Durchführung des Arbeitsverfahrens nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bestehend
aus einer der Feinstahlwalzstraße nachgeordneten Garrett-Aufhaspelgruppe und einer Ringkühlstrecke,
dadurch gekennzeichnet, daß diesen in dem fortlaufenden Materiaifluß in einer oder mehreren
parallelen Linien an sich bekannte Abhaspelgruppen (26, 46, 56), Richtmaschinen (33), Teilscheren
(37), Bremseinrichtungen (39, 71) für die Profilstäbe und Sammeleinrichtungen (S) nachgeordnet
sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3 zur Durchführung des Arbeitsverfahrens nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß den Sammeleinrichtungen (S) eine Paketiereinrichtung (P) nachgeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4 mit einer der Feinstahlwalzstraße nachgeordneten
Garrett-Aufhaspelgruppe, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (lla) des Einführrohres (11) zum Garretthaspel
(7, la) aufklappbar oder teleskopartig zurückziehbar ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkühlstrecke
aus einem an sich bekannten Tragkettenband (10, 10a) gebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Kühlmedium Wasser oder Luft
vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abhaspelkörbe
in horizontaler Achsebene angeordnet und seitlich verschiebbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abhaspelmotor
abhängig von der Größe der Abwikkelschlinge des Walzgutes in seiner Drehzahl regelbar
ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem Abhaspelkorb ein die Waizgutschlinge
abtastender elektrischer oder optischer Fühler (48) zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch geksnnzeichnet, daß dem Abhaspelkorb in Förderrichtung des Walzgutes in an
sich bekannter Weise ein Rückbiegetreiber (29) nachgeordnet ist. ,
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abhaspelmaschine
aus einem den Walzgutring aufnehmenden, mit horizontaler Längsachse sich erstrekkenden
drehbeweglichen Abhaspeldorn (25) in Kombination mit einem Rückbiegetreiber (29) gebildet
wird.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch ge-
kennzeichnet, daß zwischen dem dem Abhaspei zu geordneten Rückbiegetreiber (30) und der nachfol
genden Richtmaschine (33) eine trichterförmig sie zur Richtmaschine verjüngende Führung (32) vor
gesehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1; oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Abhas
peldorn (55,55a) beiderseits des Dornantriebes (57 angeordnet ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehender Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Teil
schere (37) eine Parallelschnittschere vorgeseher ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehender Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Sam
meleinrichtungen verfahrbare Sammelwagen (72' vorgesehen sind, die in einem geschlossenen For
derweg (Z) zur Paketiereinrichtung und zurück zui Sammelstation verfahrbar sind und als Bremsein
richtung eine schräge Rutsche oder Plattenbändel zwischen Zuförderrollgang und Sammelwagen vorgesehen
ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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