DE242537C - - Google Patents

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DE242537C
DE242537C DENDAT242537D DE242537DA DE242537C DE 242537 C DE242537 C DE 242537C DE NDAT242537 D DENDAT242537 D DE NDAT242537D DE 242537D A DE242537D A DE 242537DA DE 242537 C DE242537 C DE 242537C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/05Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units

Landscapes

  • Buckles (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    Die Erfindung betrifft eine Drahtklammer
    ■ zum Befestigen- von Sprungfedern auf Gurtungen. Gegenüber den bekannten Drahtklammern die?er Art, welche durch ein einziges Stück Draht gebildet werden, besteht die Drahtklammer geniäß der Erfindung aus zwei beweglich miteinander verbundenen Teilen, die mit Kröpfungen versehen sind, wobei ein Aneinanderpressen der Sprungfeder und
    ίο der Gurtung dadurch erzielt wird, daß das freie Ende des Verschlußteiles über das des eigentlichen Klammerteiles gelegt wird. Der Vorteil dieser Ausbildung ist im wesentlichen darin zu erblicken, daß Sprungfeder und Gurtung unmittelbar beim Kreuzungspunkt kurz miteinander verbunden werden, so daß durch Nächgeben der Gurte, was beim längeren Gebrauch stets der Fall ist, Gurte und Federn stets fest und sicher verbunden bleiben. Hieraus ergibt sich ein weiterer Vorteil, bestehend darin, daß die Klammer gemäß.der Erfindung keine Eigehfederung zu besitzen
    ■ braucht und infolgedessen niemals lahm wird, also immer wieder gebraucht werden kann.
    Eine Klammer gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
    Fig. ι ist eine schaubildliche Ansicht der Klammer, 'und Fig. 2 veranschaulicht die Herstellung der Verbindung von Sprungfeder und Gurtung. .
    Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Klammer aus dem eigentlichen Klammerteilc und dem Verschlußteil d, von denen ersterer zwei parallel und in gleicher Richtung verlaufende U-Krümmungen e und eine zu diesen Krümmungen senkrecht verlaufende Krümmung f besitzt. Letzterer Krümmung entsprechend ist die Krümmung g des Verschlußstückes d ausgebildet, welches bei /»drehbar mit der Klammer c verbunden ist und letztere dadurch schließt, daß es über das freie Ende i der Klammer c gebracht wird. Zur Befestigung der Sprungfeder α auf den Gurten b wird die Klammer c zunächst in die aus Stellung I ersichtliche Lage gebracht, in welcher sich die Krümmung f gegen den Gurt b legt. Hierauf wird die Klammer nach innen geschoben und derart gedreht, daß die Krümmungen e über die auf dem Gurt ruhende so Windung der Sprungfeder α gelangen, wie aus Stellung II ersichtlich ist. Um die Verbindung zu schließen, wird nunmehr das Verschlußstück d in der aus Stellung III ersichtlichen Weise unter den Gurt b gebracht und in der aus Stellung IV ersichtlichen Weise über das freie Ende i der Klammer c gedrückt, wodurch die auf den Gurten b ruhende Windung der Sprungfeder α fest gegen die Gurte b gepreßt wird. Auf diese Weise wird ebenso einfach wie sicher die Verbindung von Sprungfeder und Gurten bewirkt.
    Pate; ν τ-An SPRU CH:
    Drahtklammer zum Befestigen von Sprungfedern auf Gurtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer aus zwei beweglich miteinander verbundenen Teilen : (c, d) besteht, die derart mit Kröpfungen versehen sind, daß durch Überlegen des' freien Endes des Verschlußteiles (d) über das des eigentlichen Klammerteiles (c) ein Aneinanderpressen der Sprungfeder (a) und der Gurtung (b) erzielt Wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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