DE2408331C2 - Schaltungsanordnung zum UEberlastschutz fuer einen Antriebsmotor eines Stellorgans - Google Patents

Schaltungsanordnung zum UEberlastschutz fuer einen Antriebsmotor eines Stellorgans

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DE2408331C2
DE2408331C2 DE19742408331 DE2408331A DE2408331C2 DE 2408331 C2 DE2408331 C2 DE 2408331C2 DE 19742408331 DE19742408331 DE 19742408331 DE 2408331 A DE2408331 A DE 2408331A DE 2408331 C2 DE2408331 C2 DE 2408331C2
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Ferdinand Dipl.-Ing. Seuzach König (Schweiz)
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Sulzer AG
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Überlastschutz für einen Antriebsmotor eines Stellorgans, der über erste Schaltmittel in der einen und über rweite Schaltmittel in der anderen Drehrichtung betrieben und durch eine auf seine Belastung ansprechende Meßeinrichtung, die auf die Schaltmittel für die jeweils eingeschaltete Drehrichtung einwirkt, abgeschaltet wird, wobei Sperrmittel vorgesehen sind, die bei einem Abschalten durch die Meßeinrichtung ein Wiedereinschalten in der vorhergehenden Drehrichtung verhindern und deren Sperrwirkung erst durch von einem Einschaltsignal für den Motor in Gegenrichtung ausgelöste Löschmittel gelöscht wird, und wobei ferner die Motorbelastung während der Anlaufphase für ein
vorgegebenes Zeitintervall einen höheren Wert annehmen kann, ohne daß eine Abschaltung durch die Meßeinrichtung erfolgt.
Eine Schaltungsanordnung der vorstehend genannten > Art ist aus der DT-PS 19 08 607 bekannt. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, zu verhindern, daß mechanische Stellglieder, die in einer Endstellung gegen einen festen Widerstand, z. B. einen Anschlag, laufen, nach einem Abschalten auf Grund eines Abschaltsignals einer j Belastungsmeßeinrichtung beim Wiedereinschalten der vorherigen Drehrichtung in ihren mechanischen Teilen beschädigt oder zerstört werden. Die in der bekannten Anordnung zur Lösung dieser Aufgabe vorgesehenen Sperrmittel können durch jedes, noch so kurzes Einschaltsignal für die Gegenrichtung gelöscht werden. Wegen der während der Anlaufphase ohne Abschaltung zulässigen, höheren Belastung des Motors besteht dabei dann die Gefahr, daß ein kurzzeitiges Signal für die Gegenrichtung wohl zur Löschung der Sperrmittel , ausreicht, jedoch keine genügende Verstellung in Gegenrichtung bewirkt. Ein anschließend gegebenes, erneutes Signal für ein Einlaufen in die Endlage hinein, preßt das Stellorgan noch stärker gegen den Anschlag. weil während der Anlaufphase für ein vorgegebenes ι Zeitintervall eine höhere Motorbelasti-ng zugelassen wird. Bei Wiederholungen dieses Vorganges wird das Stellorgan immer stärker in die Endlage gepreßt, so daß schließlich auch ein langandauerndes Anlaufsignal in Gegenrichtung kein Anlaufen des Stellorgans mehr bewirkt, weil die während der Anlaufphase erhöhte zulässige Überlastung, von der unter Umständen für einen sogenannten »schweren« Anlauf ein Teilbetrag für ein verlängertes Zeitintervall zugelassen wird, nicht mehr ausreicht, die verklemmten mechanischen Teile zu lösen. Das kurzzeitige Antippen der Gegenrichtung und das dadurch bewirkte Löschen der Sperrmittel hat ul-o bei anschließendem, länger dauerndem Einschalten du Drehrichtung in die Endlage hinein zur Folge, daß die Schließkraft an einem gegen einen Anschlag gefahrenen Stellorgan nicht mehr beherrscht wird, was zur Beschädigung oder Zerstörung des Stellgliedes oder des Antriebes oder aber zu dem geschilderten Funktionsausfall des Stellgliedes wegen ungenügender Anlauf kraft in Gegenrichtung führen kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei Schaltungsanordnungen der eingangs genannten Art das Löschen der Sperrmittel für ein Wiederanlaufen in der gleichen Richtung durch sehr kurze Signale in Gegenrichtung zu verhindern und die Gewahr . υ schaffen, daß bei einem — nach zwischenzeitlichem Tasten mit der Gegenrichtung erfolgenden — erneuten Anfahren in die Endlage hinein die nicht kontrollierbare Anlaufphase des Motors verstrichen ist, ehe die Motorbelastung den eine normale Abschaltung auslösenden Wert erreicht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Löschmittel für die Sperrmittel mit einem Signalgeber ausgerüstet sind, durch den diese Löschmittel erst freigegeben werden, wenn nach vorhergehender Abschaltung durch die Meßeinrichtung für das Einschaltsignal in Gegenrichtung eine vorgegebene minimale F.inschalldauer verstrichen ist. Auf Grund der erfindungsgemäßen Anordnung legt der Motor infolge der minimalen Zeitdauer de; Einschaltsignals in Gegenrichtung einen Weg zurück, der bei erneutem Anfahren in die Endlage hinein den Ablauf der unkontrollierten Anlaufphase erlaub!, bevor die Belastung für eine normale Abschaltung erreicht ist.
Als vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn der Signalgeber in einem Zeitglied besteht, mit dessen Hilfe nach vorhergehender Abschaltung durch die Meßeinrichtung das erste kurzzeitige Einschaltsignal — unabhängig von seiner Dauer — auf die vorgegebene, minimale Einschaltdauer verlängert wird. Eine weitere Möglichkeit, bei der ein durch die Verlängerung der Einschaltdauer unter Umständen ausgelöster Eingriff in die Schaltlogik benachbarter oder abhängiger Systeme verhindert wird, besteht darin, daß der Signalgeber einen Integrator aufweist, in dem nach vorheriger Abschaltung durch die Meßeinrichtung Einschaitsignale, die kürzer als die vorgegebene, minimale Einschaltdauer sind, summiert werden, ehe, nach Aufsummieren der einzelnen Ei.nschaltzeiten auf die vorgegebene, minimale Einschaltdauer, durch sein Ausgangssignal die Löschmittel für die Sperrmittel freigegeben werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand zweier Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert.
pig. 1 zeigt schematisch in einem ersten Schaltbild eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung, bei der der Grenzwertgeber aus einem die Einschaltdauer verlängernden Zeitglied besteht, während Fig. 2 eine Schaltung wiedergibt, in der ein Integrator für das Aufsummieren kürzerer Einschallsignale vorgesehen ist Die in beiden Figuren für die einzelnen Funktionselemente verwendeten Symbole entsprechen den Empfehlungen der IEC(International Electrotechnical Commission) für binäre Elemente aus dem Jahre 1972. Zum leichteren Verständnis sind die Schaltungen sehr extensiv dargestellt; selbstverständlich lassen sie sich durch konsequentes Anwenden der Substitutionsregeln der Schaltungsalgebra noch wesentlich vereinfachen.
Der Motor 1, der über Leitungen 2,3 und 4 an die drei Phasen R, 5 und T eines Drehstromnetzes angeschlossen ist, dient zum Antrieb eines nicht dargestellten Stellorgans, z. B. eines Regel- oder eines »Auf-Zu«-Ventils. Es wird in der einen Drehrichtung v. die /.. B. einem öffnen des Ventils entspricht, über Schaltmittel 5vund der anderen Drehrichtung r über Schaltmittel 5r
geschaltet, wobei die Schalter 5 ν und 5rals Magnetspulen betätigte, mechanische Schalter dargestellt und ihre Magnetspulen mit 6vund 6rbezeichnet sind.
An dieser Stelle sei erwähnt, daß die in der Zeichnung paarweise auftretenden Elemente und Signale für eine Bewegung des Stellgliedes in öffnungs- bzw. Schließstellung jeweils mit den gleichen Hinweiszeichen bezeichnet sind, wobei die Bezugszeichen durch den Zusatz »v« für die entsprechenden Elemente für die Öffnungsrichtung und durch den Zusatz ,>r« für diejenigen für die Schließrichtung voneinander unterschieden sind. Wenn nicht anders erforderlich, wird die Erfindung nachfolgend jeweils nur an einer Drehrichtung des Motors 1 erläutert; in der anderen Drehrichtung arbeitet die Anordnung dann in analoger Weise.
Die Messung der Leistungsaufnahme zur Bestimmung des Motordrehmomentes ist einfachheitshalber schematisch dargestellt durch einen Stromwandler 7, dessen Primärwicklung in der Leitung 4 für die Phase T angeordnet ist. In einem Rechner 8 wird das Meßwertsignal des Stromwandlers 7 in ein Istwertsignul cfür die Motorbelastung umgeformt und einem Trigger 9 zugeführt. An dessen Ausgang entsteht ein Signal d. sobald das Signal c in seinem Absolutwert ein zweites Eingangssignal e übersteigt, das die jeweils momentan maximal zulässige Belastung des Motors 1 wiedergibt.
In den gezeigten Beispielen erfolgt das Einschalten des Motors 1 durch zwei Drucktasten !Ovund 1Or, durch die jeweils ein Einschaltsignal avundarausgelöst wird.
In der Anordnung nach Fig. 1 fließt ein Einschaltsignal aν zuerst über ein Oder-Glied 11 ν als Signal fv einem Und-Glied 12v zu. an dem es eine der Fortschaltbedingungen für das Erscheinen eines Ausgangssignals övbildet, das über die Magnetspule 6vden Schalter 5v schaltet und so den Motor 1 in »Öffnenw-Richtung anlaufen läßt.
ίο Zum zweiten fließt das Signal av einem weiteren Oder-Glied 13 ν zu und fließt als Signal gv in ein weiteres Und-Glied Mv, dessen Ausgangssignal hv als zweites Eingangssignal auf das erste Oder-Glied Hv gelangt und gleichzeitig auch zum zweiten Oder-Element 13 ν als weiteres Eingangssignal zurückgeführt wird.
Neben dem Signal gv ist die zweite Fortschaltbedingung am Eingang des Und-Gliedes 14v ein weiteres Signal i, dessen Erzeugung und Aufgabe später beschrieben wird.
Die Elemente 13v und 14v sind eine Selbsthalteeinrichtung, durch die das Signal hv auch bei einem kurzzeitigen Signal av erfindungsgemäß — nach einer Abschaltung des Motors 1 durch ein Einlaufen in die Endlage in Schließrichtung — während einer vorgegebenen Einschaltdauer gehalten wird, deren Ende ausgelöst wird durch ein Verschwinden des Signals /am Eingang des Und-Gliedes 14v.
Zum dritten gelangt das Einschaltsignal av als eine von zwei in I Jnd-Verknüpfung befindlichen Schaitbedirigungen an den Rücksetz-Eingang eines Speichers 15r mit definierter Einschaltlage R. Dieser Speicher wird realisiert durch eine bistabile Kippschaltung bekannter Bauart, die außer beim Anstehen der Fortschaltbedingungen an ihrem Rücksetz-Eingang auch beim Einschal- -,s ten ihrer Speisespannung in die Einschaltlage kippt, wobei ihr Ausgang den Wert kr = 1 annimmt. Neben seiner Einschaltlage R besitzt der Speicher 15r die /.weite Seite S (Setzen), in die er bei Anstehen ihrer und-verknüpften Fortschaltbedingungen arund dkippt. 4„ Der Speicher 15rbildet mit seiner Seite Sin bekannter Weise das Sperrmittel für das Wiedereinschalten der vorher durch die Meßeinrichtung 7, 8, 9 abgeschalteten Drehrichtung, in diesem Falle der Schließrichtung. Selbstverständlich können die Sperrmittel auch als Schaltungen ausgebildet sein, die ihre Information bei Ausfall der Speisespannung nicht verlieren, d. h. bei Wiedereinschalten der Speisung die vor dem Ausfall vorhandene Stellung beibehalten.
Am Rücksetzeingang des Speichers 15r bildet das Signal av, ebenfalls in bekannter Weise, nun eines der beiden zum Löschen der Sperrmittel für die Drehrichtung »Schließen« notwendigen Signale, bei dessen Auftreten und einem gleichzeitigen Vorhandensein der Inversion eines Signals / — also bei nicht vorhandenem Signal j — der Speicher 15/ in seine definierte Einschaltlage R zurückkippt.
Zum vierten fließt das Signal av dem Eingang der Seite S eines gleichartigen Speichers 15v zu, wo es zusammen mit dem Abschaltsigna! d die beiden gleichzeitig notwendigen Bedingungen für ein Kippen des Speichers 15v in seine Stellung S darstellt, wodurch das zur Einschaltlage Λ dieses Speichers 15v gehörige Signal it ν am Ausgang verschwindet und am Ausgang der Seite Sein Signal /verscheint, das einem weiteren Oder-Glied 16 zufließt.
Das Ausgangssignal m des Elementes 16, dessen anderer Eingang von dem, dem Signal Iv analogen, Signal Ir für die andere Drehrichtung beaufschlagt ist,
gelangt auf ein Und-Glied 17.
Zum fünften ist das Einschaltsignal av zu einem Oder-Glied 18 geführt, dessen anderer Eingang für das Einschaltsignal ar der anderen Drehrichtung vorgesehen ist; ein Ausgangssignal η des Oder-Elementes 18 s fließt einmal über ein erstes Zeitglied 19 als Ausgangssignal ρ während einer gewissen Zeit, die durch dessen Zeitkonstante Ta bestimmt ist, über einen Widerstand 20 als Signal ζ einem Summationspunkt 21 zu.
Zum zweiten gelangt das Ausgangssignal η des ίο Oder-Gliedes 18 an den Eingang eines zweiten Zeitgliedes 22, das in seiner Funktionsweise dem ersten Zeitglied 19 gleichartig ist, jedoch eine andere, längere Zeitkonstante Te hat. Sein Ausgangssignal ist das Signal j; es gelangt einmal auf das bereits erwähnte Und-Element 17, dessen zweiter Eingang durch das Signal m beaufschlagt ist, das vom Oder-Glied 16 kommt und anzeigt, daß beispielsweise der Speicher 15r in seine Stellung 5 gesetzt ist, bei der ein Wiedereinschalten der ihm zugeordneten Drehrichtung — nach einem Auflaufen in die Endlage »Schließen« und einem dadurch ausgelösten Abschalten durch die Meßeinrichtung 7,8,9 — blockiert ist.
Zum zweiten wird das Signal j nach seiner Inversion dem Eingang der Einschaltlage R, beispielsweise des Speichers 15rzugeführt, wo sein NichtVorhandensein — neben dem Vorliegen eines Einschaltsignals av für die ihm nicht zugehörige Drehrichtung — die zweite Fortschaltbedingung für ein Rücksetzen des Speichers 15rin die stabile Lage R bildet, bei der am Ausgang ein Signal kr entsteht, das eine der Fortschaltbedingungen am Und-Glied 12rbildet.
Am Und-Glied 12r liegt, wie beschrieben, als weitere Fortschaltbedingung das Einschaltsignal fr sowie das invertierte Ausgangssignal 6vdes anderen Und-Gliedes 12 v. Die Inversion des Signals bvam anderen Und-Glied 12r verhindert in bekannter Weise, daß beide Spulen 6ν und 6r gleichzeitig beaufschlagt werden, d. h. daß für beide Drehrichtungen gleichzeitig ein Einschaltsignal auf die Schaltelemente 5 ν und 5r gegeben wird, da sonst Kurzschlüsse möglich sind.
Sind beide Signale j und m am Und-Giied 17 vorhanden, so erscheint sein Ausgangssignal i, das zum einen, wie schon beschrieben, als eine Fortschaltbedingung auf die Und-Glieder 14 ν und 14r gelangt und zum anderen über einen Widerstand 24 als Signal y dem Punkt 21 zufließt.
Von einer nicht dargestellten Hilfsspannungsquelle gelangt schließlich über einen fest eingestellten Widerstand 23 ein weiteres Signal q an den Punkt 21. so Die Summe aller drei Signale z, q und y, die alle einen durch die Größe der Widerstände 20, 23 und 24 gegebenen, festen Wert haben, bildet das Signal e, das den Sollwert für die zulässige Motorbelastung darstellt. Das Signal q repräsentiert dabei den das Abschaltdreh- ^ moment des Motors 1 wiedergebenden Sollwert während des Normalbetriebes; Signal ζ hat etwa den fünffachen Wert des Signals q und gibt die während des Anlaufens des Motors für die kurze Zeit Ta (» 03 sec) zulässige Anlaufbelastung wieder, während Signal y für {>0 die längere Zeitdauer 7e( = 2 bis 3 see) eine — etwa das 1,5fache des Abschaltdrehmoments betragende — erhöhte Belastung für einen sogenannten »schweren« Anlauf ermöglicht.
Die Signale z, q und ν sind als Analogsignale ^ ausgebildet, während alle in Signalflußrichtung vor den Widerständen 20, 23 und 24 und in diesem Beispiel alle nach dem Sollwert-Istwert-Vergleich eic angeordneten Schaltelemente in Digitaltechnik ausgeführt sind.
Die erfindungsgemäße Verlängerung eines erster Einschaltsignals av für die Gegenrichtung nach vorher gehender Abschaltung durch die Meßeinrichtung 7,8, S wird im Beispiel 1 durch -4ie Zeitkonstante Tb de« Zeitgliedes 22 bestimmt; denn bei einem Auftreten eine; Einschaltsignals av erscheint ein Signal η und damit eir Signal / Die Inversion, d. h. das NichtVorhandensein von j ist jedoch Bedingung für das Rücksetzen de« Speichers 15r, der in seiner Stellung S die Sperrmitte für das Wiedereinschalten der Drehrichtung »Schließen« darstellt. Das Signal j verschwindet, auch be jedem, noch so kurzen, ersten Einschaltsignal av, ersi nach der Zeit 7a
Weiterhin ist das Vorliegen von j — neben derr Vorhandensein des Signals m für einen in die Stellung i gesetzten Speicher — eine Bedingung für die Ausgabe des Signals /,das seinerseits zusammen mit beispielsweise dem Signal gv für die Ausgabe eines Signals h\ notwendig ist, durch das wiederum ein Sigral Λ ausgelöst wird; ein Signal fv ist jedoch — neben einerr Ausgangssignal Jtν des Speichers 15 ν eine dei Fortschaltbedingungen am Und-Glied 12v, durch da« das Signal bv für das Anziehen der Spule 6v ausgelösi wird. Daher wird auch bei kurzzeitigen Signalen avdic Selbsthalteeinrichtung 13 ν und 14 ν erst nach Ablauf dei vorgegebenen minimalen Einschaltdauer Tb durch eir Verschwinden von / bzw. / gelöscht und — bei nichi mehr vorhandenem Einschaltsignal av — der Motor 1 ir »Öffnen«-Richtung ohne ein Auflaufen in die Endlage also ohne ein Signal d, stillgesetzt.
Bei dem Beispiel nach Fig. 2, in der zu Fig.l gleiche Elemente und Signale mit gleichen Hinweiszeichen und zu Fig.l funktionsähnliche Elemente unc Signale zwar mit den gleichen Hinweiszeichen jedorh durch einen Zusatz -'- unterschieden sind, dient da; beispielsweise von der Drucktaste 1Ov ausgehende Einschaltsignal av direkt als Anzugssignal bv für die Spule 6v. In der Signalleitung av ist daher ein von dei erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung beeinflußte« Ausgangsrelais 25ν vorgesehen, das während de; Normalbetriebes des Motors 1 angezogen ist und der direkten Übergang vom Signal av zum Signal in herstellt. Das Relais 25ν fällt dabei nur ab unc unterbricht damit die Leistungszufuhr zum Motor I wenn das Ausgangssignal Jkv am Ausgang der stabiler Einschaltlage R des Speichers 15ν verschwindet, alsc eine Abschaltung des Motors 1 durch ein von dei Leistungsmeßeinrichtung 7, 8, 9 ausgelöstes Signal c erfolgt ist.
Weiterhin bringt ein durch den Knopf 1Oi ausgelöste: Signal av ein Eingangsrelais 26v zum Ansprechen, vor dem dann Einschaltsignale a'ν weitergegeben werden die wie im ersten Beispiel in die Eingänge der Lage J bzw. Rdes Speichers ISvbzw. 15rgelangen.
Wie schon im Zusammenhang mit Fig.l beschrie ben, bilden die Einschaltsignale a' ν an diesen Eingänger in die Speicher 15v und 15r jeweils eine von zwe undverknüpften Fortschaltbedingungen für das Setzer bzw. Zurücksetzen des Speichers 15 vbzw. 15r.
Neben dem bereits beschriebenen Ablauf dei Anlaufphase durch Signale a' ν über die Elemente 18 bii 21 mit Hilfe der Signale π bis e, werden die Signale a'i einem weiteren Und-Glied 27r zugeführt, an desser zweitem Eingang das /\usgangssignal /rdes in Stellung.! gesetzten Speichers 15r anliegt. Das Signal Ir. das da; Setzen des Speichers 15r und damit eine Abschaluinj der zugehörigen Drehrichtung »Schließen« durch di<
Leistungsmeßeinrichtung 7, 8, 9 und eine Blockierung dieser Drehrichtung anzeigt, löst im Beispiel nach Fig. 2 über das Oder-Element 16 ein Signal /' aus, durch das der Sollwert c, auch nach Abklingen der normalen Anlaufphase, für einen »schweren« Anlauf so lange erhöht wird, wie der Speichel I5r gesetzt. d<_i Motor also in Gegenrichtung »öffnen« noch nicht angelaufen ist; dieses Signal /' verschwindet also in diesem Fall nicht nach einer vorgegebenen Zeit Tu, sondern erst mit dem Rücksetzen eines zuvor gesetzten Speichers lSvoder 15r.
Bei Anliegen beispielsweise beider Fortschaltbedingungen Ir und a'v am Und-Glied TJr gibt dieses Und-Glied ein Signal s weiter, das über ein Oder-Element 28 als Signal / an einem Eingang eines Integrators 29 anliegt; in diesem Integrator 29 werden alle kurzzeitigen Einschaltsignale a'v, die z. B. bei Blockierung des Speichers I5r für die Gegenrichtung gegeben werden, bis zu einer vorgegebenen, minimalen Gesamleinschaltdauer summiert. Erst ein Ausgangssignal u bestimmter Größe des Integrators 29, löst ein Ausgangssignal w an einem Trigger 31 aus, das einerseits als zweite Fortschaltbedingung für das Rücksetzen in die stabile Lage R am Eingang des zuvor gesetzten Speichers 15rerscheint und andererseits über ein Zeitglied 30, dessen Zeitkonstante Tc ist, auf einen zweiten Eingang des Integrators 29 zurückgeführt wird, um nach dem Auftreten eines Ausgangssignals w die zuvor aufintegrierten Einschaltimpulse a'v zu löschen und den Integrator 29 für eine erneute Summierung derartiger Impulse auf Null zurückzustellen. Da die Rückstellung des Integrators 29 eine gewisse Zeit erfordert, wird das Signal h·, das nach Ansprechen des Triggers 31 sehr schnell verschwindet, durch das Zeitglied 30 künstlich verlängert, um als Rückstellsignal ν eine vollständige Löschung des Integrators 29 zu bewirken.
Da das Auftreten eines Signals iv die unabdingbare Voraussetzung für ein Rücksetzen — im beschriebenen Fall — des Speichers 15rund damit für eine Löschung der Sperrmittel ist, wird mit Hilfe des Integrators 29 eine vorgegebene, minimale Gesamteinschaltdauer für die Gegenrichtung gewährleistet, ehe die Blockierung des Speichers 15r für eine Wiedereinschaltung in Richtung auf die Endlage hin gelöscht wird.
Da, genau genommen, die für die Überwindung der Anfahrträgheit des Motors 1 notwendige Zeit an sich nicht in die einen Weg des Motors 1 simulierende Summation des Integrators 29 eingehen soll, können entsprechende Korrekturmittel vorgesehen sein, durch die von jedem auf den Integrator 29 wirkenden Zeitsignal eine vorgegebene Zeitdauer — von beispielsweise IO msec — für die Aufsummierung unberücksichtigt bleibt. Im einfachsten Fall bestehen diese Korrekturmittel beispielsweise in einem einschaltverzögerter Verhalten des Oder-Gliedes 28. Gleichzeitig haber diese Korrekturmittel den Vorteil, daß der Integrator 2? auf eingestreute Störsignale, die in der Regel seht kurzzeitig sind, nicht anspricht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
109 612/3

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Überlastschutz für einen Antriebsmotor eines Sieiiorgans, der über erste Schaltmittel in der einen und über zweite Schaltmittel in der anderen Drehrichtung betrieben und durch eine auf seine Belastung ansprechende Meßeinrichtung, die auf die Schaltmittel für die jeweils eingeschaltete Drehrichtung einwirkt, abgeschaltet wird, wobei Sperrmittel vorgesehen sind, die bei einem Abschalten durch die Meßeinrichtung ein Wiedereinschalten in der vorhergehenden Drehrichtung verhindern, und deren Sperrwirkung erst durch von einem Einschaltsignal für den Motor in Gegenrichtung ausgelöste Löschmittel gelöscht wird, und wobei die Motorbelastung während der Anlaufphase für ein vorgegebenes Zeitintervall einen höheren Wert annehmen kann, ohne daß eine Abschaltung durch die Meßeinrichtung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Löschmittel (Signal j bzw. w) für die Sperrmittel (15 v, 15/·) mit einem Signalgeber (22, 29) ausgerüstet sind, durch den diese Löschmittel (_/; w) ersi wirksam werden, wenn nach vorhergehender Abschaltung durch die Meßeinrichtung (7, 8, 9) für das Einschaltsignal in Gegenrichtung eine vorgegebene minimale Einschaltdauer verstrichen ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgeber in einem Zeitglied (22) besteht, mit dessen Hilfe nach vorhergehender Abschaltung durch die Meßeinrichtung (7,8,9) das erste kurzzeitige Einschaltsignal (uv, ar) auf die vorgegebene, minimale Einschaltdauer ( Tb) verlängert wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgeber einen Integrator (29) aufweist, in dem nach vorhergehender Abschaltung durch die Meßeinrichtung (7, 8, 9) Einschaltsignale (av, ar), die kurzer als die vorgegebene, minimale Einschaltdauer sind, summiert werden, ehe nach Aufsummieren der einzelnen Einschaltzeiten auf die vorgegebene minimale Einschaltdauer durch sein Ausgangssignal (u) die Löschmittel (31; w) für die Sperrmittel (15v, 15;) freigegeben werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, durch die von jedem auf den Integrator (29) gelangenden Zeitsignal ein vorgegebener, fester Betrag bei der Summation unberücksichtigt bleibt.
DE19742408331 1974-02-14 1974-02-21 Schaltungsanordnung zum UEberlastschutz fuer einen Antriebsmotor eines Stellorgans Expired DE2408331C2 (de)

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