DE239372C - - Google Patents
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- DE239372C DE239372C DENDAT239372D DE239372DA DE239372C DE 239372 C DE239372 C DE 239372C DE NDAT239372 D DENDAT239372 D DE NDAT239372D DE 239372D A DE239372D A DE 239372DA DE 239372 C DE239372 C DE 239372C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21L—MAKING METAL CHAINS
- B21L11/00—Making chains or chain links of special shape
- B21L11/005—Making ornamental chains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Adornments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zum Herstellen von Schmuck- oder
ähnlichen Ketten aus Lot draht, bei dem ein Steiflöten oder das Zusammenlöten mehrerer
Kettenglieder bei Einzellötung verhütet wird. Gemäß der Erfindung wird der Lotdraht durch
keilartige Schnitte — wie sie bereits bei massivem Draht zur Vergrößerung der Lotfläche
bekannt sind — in die entsprechenden ίο Längen zerlegt, worauf diese zu Kettengliedern
derart gebogen werden, daß die keilförmige Spitze in den Einschnitt des entgegengesetzten
Gliedendes eingreift. Hierdurch wird eine Vergrößerung der Schnittfläche gegenüber einem
senkrechten Drahtquerschnitt erreicht und der schmelzende Lotkern kann sich über eine
größere Fläche verteilen und wird aus der Fuge nicht herausquellen. Ein Steiflöten wird
daher nicht eintreten.
Auf der Zeichnung zeigen:
Auf der Zeichnung zeigen:
Fig. ι die abgepaßte Drahtlänge im Aufriß,
Fig. 2 im Grundriß.
Fig. 3 zeigt mehrere ineinandergehängte Kettenglieder,
Fig. 4 den Grundriß nach Schnitt A-B.
Von dem zur Verwendung gelangenden Lotdraht werden mittels eines keilartigen Messers
die entsprechenden Einzellängen abgeschnitten und in bekannter Weise durch einen Biegedorn
unter Mithilfe von Fassonbacken in Gliedform umgebogen und von einem Gegenwerkzeug geschlossen, so daß die keilförmige
Spitze α in den Einschnitt b des entgegengesetzten
Gliedendes eingreift. Beim Abschneiden der Drahtlänge mittels des keilartigen Messers wird der Keilschnitt b etwas auseinandergetrieben,
d. h. die zu beiden Seiten stehenbleibenden Ansätze klaffen etwas nach außen (vgl. Fig. 2 und 4), was zur Folge hat,
daß das vorhergegangene eingehängte Kettenglied sich nicht an die Stoßkanten der Schnittfläche
anlegen kann. Beim Erhitzen der Kettenglieder zwecks Einzellötung quillt das im Lotdraht enthaltene Lot nicht aus den
Schnittflächen hervor, und da auch die ineinander gehäng ten Glieder sich nicht an den Stoßfugen
berühren, ist ein Steiflöten ausgeschlossen. Auch ein Überfließen des hervorquellenden
Lotes auf benachbarte Gliedteile ist bei der Größe dieser Schnittfläche nicht möglich.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Verhinderung des Steiflötens von Schmuck- oder ähnlichen Ketten aus Lotdraht, dadurch gekennzeichnet, daß durch das keilförmige Zuschneiden der Drahtgliedenden die Schnittfläche der Fuge gegenüber dem Drahtquerschnitt vergrößert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE239372C true DE239372C (de) |
Family
ID=498821
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT239372D Active DE239372C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE239372C (de) |
-
0
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