DE238557C - - Google Patents

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DE238557C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper

Landscapes

  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- M 238557 KLASSE 55 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. März 1909 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Langsiebpapiermaschine derjenigen Art, bei welcher Siebtisch und Saugerpartie ein gegenseitig veränderliches Gefalle nach der Gautschwalze haben und die Saugerpartie zu diesem Zwecke für sich einstellbar ist. Hierdurch unterscheiden sich diese Maschinen insbesondere von solchen ohne für sich verstellbare Saugerpartie, bei welchen die Siebpartie gegen die wagerechte
ίο Saugerpartie ansteigt. Bei letzteren ist es bekannt, ohne Verstellung von Sand- und Knotenfänger die Steigung der Siebpartie durch senkrechte Verstellung der mit den Registerlinealen gelenkig verbundenen Saugkastenpartie zu ändern.
Bei den Maschinen der ersten Art ist dagegen bisher die Gefälleeinstellung dadurch erfolgt, daß die Siebpartie um einen zwischen ihrem Innenende und freien Ende gelegenen festen Drehpunkt gekippt, letzteres Ende also beim Senken des ersteren gehoben wird, während der Endpunkt der Saugerpartie an der Seite der Gautschwalze festliegt. Infolgedessen bedingt die Veränderung des Gefälles auch eine Verstellung von Sandfang und Knotenfang. Um unter Wahrung der Vorteile, das Gefalle der Siebpartie nach der Saugerpartie und dieser selbst verschieden für sich einstellen zu können, dem Siebtische aus der zum Boden parallelen Höchstlage ein großes Gefalle nach der Saugerpartie ohne Hebung seines zu diesem Zweck als feststehender Drehpunkt ausgebildeten Außenendes geben zu können, ist gemäß der vorliegenden Erfindung die Saugerpartie außer an ihrem inneren Drehpunkte auch an ihrem Endpunkte an der Gautschwalze verstellbar.
In Fig. ι und 2 ist eine solche Maschine in Seitenansicht und Draufsicht schemätisch dargestellt.
Die Saugerpartie b ist außer an ihrem inneren Drehpunkte bei B auch an ihrem Endpunkte C an der Gautschwalze verstellbar. Der Siebtisch α ist am Außenende A drehbar gelagert, seine Verstellung erfolgt bei B, und A, B1, C1 zeigt punktiert die Höchstlage, bei der das Sieb über dem SiebtiscKe α horizontal steht, also sein Gefälle gleich Null ist. Die Einstellung in den Punkten B und C erfolgt vorteilhaft, wie dargestellt, mittels Kurbeln und Schneckengetriebe c und d. Da Punkt A bei der Einstellung des Siebtisches in gleicher Höhenlage bleibt, bedarf es einer Einstellung von Sand- und Knotenfang nicht, während dennoch durch Tieferstellen der Saugerpartie bei C und entsprechend bei B dem Siebtische ein großes Gefälle nach der Saugerpartie gegeben werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Langsiebpapiermaschine, bei welcher Siebtisch und Saugerpartie ein gegenseitig , veränderliches Gefalle nach der Gautsch-
    walze haben und die Saugerpartie zu diesem Zwecke für sich einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß, um dem Siebtische aus der zum Boden parallelen Höchstlage ein großes Gefalle nach der Saugerpartie ohne Hebung seines zu diesem Zwecke als feststehender Drehpunkt ausgebildeten Außenendes (A) geben zu können, die Saugerpartie (b) außer an ihrem inneren Drehpunkte (B) auch an ihrem Endpunkte (C) an der Gautschwalze verstellbar ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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