DE236752C - - Google Patents
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- DE236752C DE236752C DENDAT236752D DE236752DA DE236752C DE 236752 C DE236752 C DE 236752C DE NDAT236752 D DENDAT236752 D DE NDAT236752D DE 236752D A DE236752D A DE 236752DA DE 236752 C DE236752 C DE 236752C
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- rotation
- flaps
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D90/00—Component parts, details or accessories for large containers
- B65D90/54—Gates or closures
- B65D90/64—Gates or closures having multipart closure members, the parts being brought into closing position one by one according to need
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 236752 KLASSE 81 e. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Mai 1910 ab.
Bei Silos, Füllrümpien u. dgl. für stückiges Schüttgut ergibt sich das Bedürfnis, den
Querschnitt der unteren Ablaßöffnungen entweder nur nach der Breite oder sowohl der
Höhe wie der Breite nach rasch und bequem ändern zu können.
Zur Erreichung dieses Zwecks ist die vorliegende Erfindung bestimmt, die auf der
Zeichnung in mehreren Ausführungsformen
ίο dargestellt ist.
Die Verschlußklappe der unteren Ablaßöffnung α besteht aus mehreren, z. B. wie in
den Fig. ι und 2 gezeichnet ist, aus zwei getrennten, um dieselbe Drehachse m schwingenden
Einzelklappen, von denen die äußere Klappe b die andere Klappe c gewissermaßen
an drei Seiten umfaßt.
Die Klappe c hat vierkantige Nabenbohrung und wird mit zwei Stellschrauben d
(Fig. 6) fest gegen den Vierkant e der Drehachse m gepreßt, um das sichere Mitnehmen
und öffnen der Klappe c durch Drehen der Welle m um 90 ° zu gewährleisten. Die
Klappe b hingegen ist um die Achse m in ihren beiden kreisförmigen Nabenbohrungen
frei schwingbar.
Wird nur mit der kleinen Klappe c gearbeitet, so ist die große rahmenförmige
Klappe b mittels der Riegel q und q1 am
oberen Rande der Füllrumpf Öffnung festgelegt. Durch Heben des Handgriffes an dem
Gegengewicht h, das an dem auf die Welle m aufgekeilten Handhebel k sitzt, wird somit
nur die Klappe c um 90 ° in die Öffenlage gedreht (Fig. 2). Durch Senken des Gegengewichts
h, das schwerer als die Klappe c nebst dem Druck des Schüttguts sein muß,
wird die Klappe c wieder geschlossen.
Genügt im besonderen Falle die Klappe c in ihrer Größe nicht, sei es, daß grobstückigeres
Schüttgut in die Auslaßöffnung eintritt, sei es, daß Versetzungen der Öffnung durch
Stochern nicht mehr beseitigt werden können, so werden die Sperriegel q und q1 der Klappe b
weggedreht. Der Deutlichkeit halber ist der eine Riegel q1 in der Fig. 1 schon in der
Offenstellung gezeichnet. Nunmehr gehen beide Klappen b und c gleichzeitig in die
Offenlage, und die ganze Auslaßöffnung des Füllrumpfes wird frei. Beim Wiederschließen
nimmt der auf drei Seiten überstehende Rand der Klappe c die Klappe b mit hinauf in die
Schlußlage.
Falls es nötig ist, so wird vorher das Gegengewicht h, da jetzt ein größeres Klappengewicht
und ein größerer Schüttgutdruck zu überwinden sind, am Handhebel k mehr nach auswärts in die Lage h1 geschoben.
Es ist klar, daß ebenso auch drei einander umfassende Klappen, die untereinander und
mit dem die Füllrumpföffnung unigebenden Rahmen verriegelt werden können, wie die
Fig. 3 zeigt, oder auch mehrere nebeneinanderliegende schmale, aber gleichhohe Klappen
Verwendung finden können, wie die Fig. 4 zeigt. Immer ist die kleinste bzw. mittelste
der Klappen auf die Welle des Handhebels mit Vierkant oder Keil befestigt, während alle
Claims (1)
- 24> /"» ουandern Klappen lose auf der Welle sich befinden und nur durch vorspringende Ränder oder Riegel mitgenommen werden.Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen die Klappen sowie die Drehwelle für sich herausgezeichnet.PateNT-AνSPRUCη :Aus mehreren Teilen gebildete Verschlußklappe für Silos, Füllrümpfe u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein Klappenteil (c), zweckmäßig der mittlere, auf seiner Drehachse starr befestigt ist, während die anderen durch Sperriegel (g, g11 o. dgl. für sich feststellbaren Klappenteile (b) auf der Drehachse lose sitzen und den auf der Drehachse befestigten Klappenteil ic) bzw. den zunächst liegenden, frei drehbaren Klappenteil mit ihren Rändern untergreifen, so daß entweder nur der Klappenteil (c) oder nach Lösung der betreffenden Sperriegel (g, g1) noch ein oder mehrere benachbarte Klappenteile geöffnet werden können, die beim Zurückdrehen des auf die Drehachse aufgekeilten Klappenteils (c) gemeinsam in die Verschlußlage zurückgeführt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE236752C true DE236752C (de) |
Family
ID=496414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT236752D Active DE236752C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE236752C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE755939C (de) * | 1937-12-29 | 1953-05-04 | Francois Xavier Antoine Emile | Vorrichtung zur Abfuehrung der koernigen Gueter in einen unteren Behaelter, dessen Verschluesse durch Einwirkung eines Gegen-gewichtes selbsttaetig geschlossen werden |
-
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- DE DENDAT236752D patent/DE236752C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE755939C (de) * | 1937-12-29 | 1953-05-04 | Francois Xavier Antoine Emile | Vorrichtung zur Abfuehrung der koernigen Gueter in einen unteren Behaelter, dessen Verschluesse durch Einwirkung eines Gegen-gewichtes selbsttaetig geschlossen werden |
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