DE23312C - Antrieb des Regulators an der DODGE'schen Hufnagelschmiedemaschine - Google Patents
Antrieb des Regulators an der DODGE'schen HufnagelschmiedemaschineInfo
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- DE23312C DE23312C DENDAT23312D DE23312DA DE23312C DE 23312 C DE23312 C DE 23312C DE NDAT23312 D DENDAT23312 D DE NDAT23312D DE 23312D A DE23312D A DE 23312DA DE 23312 C DE23312 C DE 23312C
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- Germany
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- nail
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- regulator
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G3/00—Making pins, nails, or the like
- B21G3/18—Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
- B21G3/28—Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16 by forging or pressing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Der auf beiliegender Zeichnung dargestellte Regulator hat dieselben Zwecke wie der in
dem Deutschen Reichs-Patente No. 2695 beschriebene Regulator der Dodge'schen Hufnagelschmiedemaschine,
nämlich beim Spitzen die Nagelklinge zu halten und die Länge des zu jedem Nagel nöthigen Eisens abzumessen.
Die Scheibe 20 ist auf der Excenterwelle 18 befestigt und dreht sich in der durch nebengezeichneten
Pfeil angegebenen Richtung. Die Rolle 64 des Greiferhebers 32 ruht auf der Peripherie der Scheibe 20. Auf der Peripherie
der Scheibe 20 befinden sich hinter einander zwei Vorsprünge 31a und 31b. Die Scheibe 20
ist so auf der Excenterwelle 18 befestigt, dafs, wenn der Schlitten 33 bei seiner Rückbewegung
den Nagel aus dem Schmiedemechanismus herausgezogen hat, die Erhöhung 31a der Scheibe 20
unter die Rolle 64 des Greiferhebers 32 tritt und denselben in die Höhe hebt. Der Greiferheber
32 ist auf der Welle α befestigt. Ebenso ist der Hebel A auf der Welle α befestigt. , Der
Arm A schwingt daher gleichzeitig mit dem Greiferheber 32.
Auf dem einen Arm C des rechtwinkligen zweiarmigen Hebels D befindet sich ein Zapfen E.
Der Zapfen B ist mit dem Zapfen E durch eine zweitheilige Stange F verbunden, deren Länge
durch eine Mutter G vermittelst Rechts- und Linksgewinde vergröfsert oder verkleinert werden
kann. Auf dem anderen Arm H des Hebels D ist die verticale Platte J in der Längsrichtung
der einpunktirten Eisenstange verschiebbar angebracht. Der Hebel D ist in seinem Scheitel
um den Zapfen M drehbar.
Die Schwingung des Greiferhebers 32 wird so durch die Welle a, den Hebel A, die Stange F,
den Hebel D auf die Platte J übertragen, und vermittelst der Mutter G kann diese Schwingung
so regulirt werden, dafs nach Beendigung derselben die Platte J bis an die Klinge des Hufnagels
herangetreten ist, um dieselbe beim Anspitzen zu halten.
Wenn der Nagel gespitzt und von der Stange abgeschnitten ist, gelangt der Vorsprung 31b
unter die Rolle 64 und der Greifer 32 macht eine weitere Schwingung nach oben. Die
Welle α hat unter dem Schlitten 2,2, eine Nase K,
welche bei dieser Schwingung gegen den stiefelartigen Ansatz L der Schlittenfeder 33 drückt
und diese Schlittenfeder von der Schlittenplatte 33 abhebt. Mit der Schlittenfeder 33 hebt sich
auch der mit ihr verbundene Greifer 34, welcher bis dahin die Eisenstange festgehalten hat,
so dafs dieselbe jetzt frei wird. Zu gleicher Zeit ist diese weitere Schwingung des Greiferhebers
32 durch den Hebel A wieder auf den Hebel D übertragen worden. Dadurch hat die
Platte J den abgetrennten Nagel fortgeschoben nnd sich vor das Ende der Eisenstange gestellt.
Der Arbeiter, welcher die Maschine bedient, schiebt nun die Eisenstange bis an die
Platte J vor. Nachdem rückt der Vorsprung 31b unter der Rolle 64 des Greiferhebers 32 weg,
die Schlittenfeder 33 drückt mittelst L die Nase K und mit ihr den Greiferheber 32 wieder
herunter, und zu gleicher Zeit wird die Platte_/ durch den Hebel D, Stange F und Hebel A
von der Eisenstange znrückgezogen, so dafs dieselbe beim Vorgange des Schlittens den Weg
zum Schmiedemechanismus wieder frei findet.
Die Platte J ist auf dem Hebelarm H verstellbar, um die zu verschiedenen Nägeln gehörige
Eisenmenge abmessen zu können. Da sich aber hierdurch die Schwmgungssehne der Platte J
vergröfsert oder verkleinert, kann der Zapfen B in dem Schlitz des Hebe'ls A verstellt werden
und so die Schwingung des Hebels D verkleinert oder vergröfsert werden, wodurch die Gröfse der
Schwmgungssehne der Platte J stets gleich gehalten werden kann.
Der Hebel A kann auch auf einer anderen als der Greiferheberwelle α befestigt sein, wenn
nur diese andere Welle ebenfalls parallel zur Welle 18 liegt. In diesem Falle mufs nur auf
der Welle 18 eine zweite Scheibe gleich der Scheibe 20 und neben dem Hebel A ein weiterer
Hebel 32 mit Rolle 64 befestigt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: 'In der Dodge 'sehen Hufnagelschmiedemaschine die Einrichtung einer auf der Excenterwelle 18 befestigten Scheibe in Verbindung mit den auf einer zur Welle 18 parallel liegenden Welle befestigten Hebeln 3 2 und A mit einer Stange F und einem zweiarmigen Hebel D zum Zweck des Haltens der Nagelklinge beim Schnitt der Spitze und zum Abmessen des zu einem Nagel nöthigen Eisens.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE23312C true DE23312C (de) |
Family
ID=299873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT23312D Active DE23312C (de) | Antrieb des Regulators an der DODGE'schen Hufnagelschmiedemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE23312C (de) |
-
0
- DE DENDAT23312D patent/DE23312C/de active Active
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