DE2323964C2 - Presse zum Formen von Lagerhalbschalen - Google Patents
Presse zum Formen von LagerhalbschalenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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-
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Description
35
Die Erfindung betrifft eine Presse zum Formen von Lagerhalbschalen aus einzelnen ebenen Rohlingen mit
einem Paar Biegewerkzeugen mit einander zugewandten Formflächen zur Formgebung der Außen- und
Innenfläche der Lagerhalbschale, mit Mitteln zum Halten des Rohlings und der Lagerhalbschale sowie
einer Entladevorrichtung zum Herausbefördern der Lagerhalbschale aus der Presse.
Einige Lagerhalbschalen werden aus flachen Rohlingen zwischen Biegestempeln durch Pressen geformt.
Um eine wirtschaftliche Herstellung zu erzielen, ist es notwendig, die Presse mit großer Hubzahl arbeiten zu
lassen.
Die verwendeten bekannten Pressen zum Formen von Lagerhalbschalen aus einzelnen flachen Rohlingen
ließen hohe Hubzahlen nicht zu, weil sich die Lagerhalbschalen verklemmen, beim Entladen eine
unregelmäßige Ausrichtung angenommen haben und beim Ausstoßen durch den nachgeführten Rohling
verkantet und beschädigt wurden. Ein weiteres Problem bestand darin, die geformte Lagerhalbschale nach dem
Umformen sicher vom oberen Biegestempel zu lösen.
Allgemein ist bei der Herstellung von Werkstücken auf Pressen bekannt, bearbeitete Werkstücke während
der Öffnungsbewegung der Biegewerkzeuge durch t>o Haltelemente in Lage niederzuhalten und sie von einer
Entlade- oder Entnahmevorrichtung aus der Presse heraus zu befördern. Normalerweise werden Blechstükke
aus Blech von einem Blechhalter gehalten, der beim Auseinanderfahren der Biegewerkzeuge das Abstreifen b5
vom oberen Biegestempel erzielt. Anschließend werden die Werkstücke mit einer Entladevorrichtung, z. B. einer
mit Magneten versehenen Entnahmevorrichtung (DE-GM 18 98 425) entnommen. Die derart ausgestalteten
bekannten Pressen eignen sich nicht für die schnelle Umformung von einzelnen flachen Rohlingen zu
Lagerhalbschalen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Presse dahingehend auszugestaiten,
daß eine größere Hubzahl als bisher erreichbar ist, um deren Leistung zu erhöhen, bei gleichzeitiger sicherer
Entnahme der Werkstücke.
Diese Aufgabe ist mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und hinsichtlich einer vorteilhaften Ausgestaltung
im Patentanspruch 2 gelöst.
Eine exakte Ausrichtung und Halterung des Rohlings bis zum Beginn des Umformvorganges erfolgt mittels
der beiden zu beiden Stirnseiten der Biegewerkzeuge vorgesehenen Seitenflansche. Am Ende der Formgebung
erhält die Lageihaibschale ihre genauen Abmessungen im Bereich der Trennfugenflächen durch einen
Prägevorgang mittels des oberen Biegestempelträgers. Ein solches Nachprägen zur Erzielung hoher Maßhaltigkeit
von Lagerhalbschalen ist an sich bekannt (DE-AS 16 52 645). Durch die Halteflächen wird verhindert, daß
sich dii Lagerhalbschale bereits zu Beginn der
Öffnungsbewegung der Biegewerkzeuge von diesen löst und herabfällt, bevor die Entladevorrichtung vollständig
unter die Lagerhaibschaie eingefahren ist, um diese aufzunehmen. Erst dann kann die Lagerhalbschale
freigegeben werden. Gemäß Anspruch 2 sind zusätzlich zur Haltefläche jeweils Finger vorgesehen, mit welchen
eine formschlüssige Verbindung zur Lagerhalbschale während des ersten Teils der Öffnungsbewegung der
Biegewerkzeuge hergestellt werden kann, um die Lagerhalbschale vom oberen Prägestempel zu lösen.
Die Entladevorrichtung sollte so ausgebildet sein, daß sie, sobald die Biegewerkzeuge weit genug auseinandergefahren
sind, zur Übernahme der Lagerhalbschale aus der Klemmlage zwischen den Halteflächen übernehmbar
ist. Die Finger können daher so ausgebildet sein, daß sie, sobald die Entladevorrichtung ganz eingefahren ist,
selbsttätig die Lagerhalbschale freigeben, so daß die Entladevorrichtung die Lagerhalbschale aufnimmt.
Weist die Entladevorrichtung Magnete auf, so können ferromagnetische Lagerhalbschalen bequem aufgenommen
werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand einer Zeichnung näher erläutert, in der zeigt
F i g. 1 eine schrägperspektivische Ansicht eines Teils der Presse,
F i g. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeils II in F i g. I auf verschiedene Bauteile der Presse,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer durch Pressen geformten Lagerhalbschale und
F i g. 4, 5 und 6 Ansichten in Richtung des Pfeils IV in Fig. 1 wesentlicher Bauteile in aufeinanderfolgenden
Arbeitsphasen.
Die Presse weist eine Aufspannplatte 11 auf, auf welcher eine konkave, halbzylindrische Matrize 12
angebracht ist, und einen oberen Biegestempelträger 13 mit einem oberen Biegestempel (Patrize) 14 von
entsprechend konvexer halbzylindrischer Form.
Durch Niederpressen des oberen Biegestempels 14 in die Matrize 12 wird ein flacher Rohling in eine
Lagerhalbschale 15 umgeformt.
Dazu wird der Rohling über der Matrize 12 angeordnet und sodann der obere Biegesiempelträger
13 mit dem oberen Biegestempel 14, der Patrize als oberem Biegewerkzeug, wie in F i g. 2 gezeigt, in die
Matrize 12 als unterem Biegewerkzeug hineingepreßt.
Dadurch werden die in F i g. 3 dargestellten bogenförmigen Flächen 16 der fertigen Lagerhalbschale 15
geformt Sodann bewegt sich der Biegestempelträger 13 gegen die Kraft von Druckfedern 17 relativ zum oberen
Biegestempel 14 weiter nach unten.
Der obere Biegestempel 14 wc'st Seitenflansche 18 und 19 auf, von denen der Seitenflansch 18 gegenüber
dem oberen Biegestempel 14 fest angeordnet ist während der Seitenflansch 19 in Richtung des Pfeils 21
durch die als Nocken wirkenden Schrägflächen 22 und 23 am oberen Biegestempel 14 bzw. aiii Biegestempelträger
13 bewegbar ist Bei fortgesetzter Abwärtsbewegung des Biegestempelträgers 13 wird daher der
bewegliche Seitenflansch 19 in Richtung auf den Seitenflansch 18 gedrängt so daß die Stirnflächen 24 der
Lagerhalbschale 15 zwischen den Seitenflanschen 18 und 19 ausgerichtet und gehalten werden. Schließlich
werden mit einer Prägefläche 20 an der Unterseite des Biegestempelträgers 13 die achsparallelen Trennfugenflächen
25 geprägt
Wenn der obere Biegestempel 14 wieder nach oben bewegt wird, hat die geprägte und umgeformte
Lagerhalbschale das Bestreben, am oberen Biegestempel 14 anzuhaften und mit diesem sich nach oben zu
bewegen. Für die Massenproduktion bei hohen Hubzahlen muß dafür Sorge getragen werden, daß die
Lagerhalbschale 15 sicher entnommen und für die nachfolgende Entladung zweckmäßig ausgerichtet wird.
Es ist daher vorgesehen, daß der Biegestempelträger 13 relativ zum oberen Biegestempel 14 nach oben verfährt,
so daß eine Aufwärtsbewegung der geneigten Schrägfläche 23 relativ zur Schrägfläche 22 stattfindet. Dies
erlaubt, den beweglichen Seitenflansch 19 aus der Stellung, in der er die Lagerhalbschale 15 gegen den
festen Seitenflansch 18 klemmt zu lösen. Ungeachtet dieser Rückstellbewegung wird der Seitenflansch 19 von
einer Keil-Nut-Führung 26 und einem seitlich an der schrägen Schrägfläche 23 angeordneten federbelasteten
Stößel 27 in Lage gehalten.
Das Lösen der Lagerhalbschale 15 vom oberen Biegestempel 14 erfolgt mit zwei Fingern 31, die
zusätzlich zu Halteflächen 43, die an zwei Kurbelarmen 33 ausgebildet sind, von denen jeweils einer an jeder
Seite des oberen Biegestempel? 13 angeordnet ist (Fig. 1 und4), vorgesehen sind. Die Kurbelarme32 sind
an ihrem unteren Ende in Schwenklagern 34 auf der Aufspannplatte 11 gelagert. Zwei Zugfedern 35 drängen
die Kurbelarme 32 gegeneinander, so daß an ihnen oben gelagerte Nockenfolgerollen 36 gegen Nockenbahnen
37 an den Außenseiten von zwei nach unten reichenden
senkrechten Armen 30 gedrängt sind, die mit diesem Biegestempelträger 13 gemeinsam höhenverstellbar
sind.
In jeweils der rechten Hälfte der F i g. 4,5 und 6 ist der
Bewegungsablauf einer der Nockenfolgerollen 36 bei der Aufwärtsbewegung des Biegestempelträgers 13
dargestellt Bei der in F i g. 5 gezeigten Stellung, bei der der Biegestempelträger 13 seine vom oberen Biege-
stempel 14 weggerichtete Öffnungsbewegung noch nicht begonnen hat ist di? Nockenfolgerolle 36 gegen
die Kraft der Zugfedern 35 nach außen gedrängt so daß der Finger 31 Abstand von der Lagerhalbschale 15 hält
F i g. 5 entnimmt man, daß die Nockenfolgerolle 36 sich
nach innen zu bewegen beginnt sobald der Biegestempelträger 13 sich vom oberen Biegestempel 14 löst
Während des folgenden Teils des Hubes befindet sich die Nockenfolgerolle 16 gegenüber einer Ausnehmung
38 des Arms 30 mit der Nockenfläche 37. Der Finger 31 greift an der Trennfugenstoßfläche 25 der Lagerhalbschale 15 an (F i g. 6).
Die Seitenflansche 18 und 19 sind so ausgebildet, daß sie die Lagerhalbschale 15 festhalten, bis die Finger 31
die in F i g. 6 dargestellte Eingriffstellung erreicht haben und daß der obere Biegestempel 14 bei weiterer
Bewegung von der Lagerhalbschale 15 freigibt. Die Lagerhalbschale 15 ist dann zwischen den Halteflächen
43 der Kurbelarme 32 gehalten. Dann wird eine Haltemagnete aufweisende Entladevorrichtung 41 entlang
einer Gleitführung 42 völlig eingefahren, d. h. in eine Stellung, in der sie sich etwa 1,5 mm unterhalb der
Lagerhalbschale 15 befindet. Die Entladevorrichtung 41 wird sodann entlang der Gleitführung 42 zurückgeschoben,
um die Lagerhalbschale 15 der Presse zu J5 entnehmen. Auf diese Weise wird die Presse für das
Zuführen eines neuen Rohlings vor dem nächsten Abwärtshub des Biegestempels 13 vorbereitet.
Die Lagerhalbschale 15 ist somit bis zum Entladen aus
der Presse während des gesamten Arbeitsspiels exakt in
Lage gehalten und sodann in der zweckmäßigen
Ausrichtung schnell aus der Presse herausbeförderbar.
Die Bewegungen des Biegestempelträgers 13, des
oberen Biegestempels 14, der Nockenfolgerollen 36 und
der Entladevorrichtung 41 sind über (nicht dargestellte)
herkömmlich ausgebildete Antriebe der Presse zeitlich aufeinander abgestimmt.
In einer abgewandelten Ausführungsform sind beide Seitenflansche 18 und 19 gegenüber dem oberen
Biegestempel 14 beweglich gelagert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Presse zum Formen von Lagerhalbschalen aus einzelnen ebenen Rohlingen mit einem Paar
Biegewerkzeugen mit einander zugewandten Formflächen zur Formgebung der Außen- und Innenfläche
der Lagerhalbschale, mit Mitteln zum Halten des Rohlings und der Lagerhalbschale sowie einer
Entladevorrichtung zum Herausbefördern der Lagerhalbschale aus der Presse, gekennzeichnet
durch zwei zu beiden Stirnseiten der Biegewerkzeuge (12, 14) vorgesehene Seitenflansche
(18,19), die vor dem Schließen der Biegewerkzeuge (12, 14) aufeinanderzu zur Anlage an die
Stirnflächen (24) des Rohlings bringbar sind und die nach der Formgebung zur Auseinanderbewegung
freigebb-ir sind,
Jen oberen Biegestempelträger (13) mit einer beim Preßvorgang gegen die Trennfugenflächen (25) der
geformten Lagerhalbschale (15) zur Anlage kornmende Prägefläche (20)
und die Lagerhalbschale (15) ab Freigabe von den Biegewerkzeugen (12, 14) bis zum vollständigen
Einfahren der Entladevorrichtung (41) seitlich an ihr angreifende Halteflächen (43).
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu jeder Haltefläche (43) ein an
der Trennfugenfläche (25) der Lagerhalbschale (15) angreifender Finger (31) zum Lösen der Lagerhalbschale (15) vom oberen Biegewerkzeug (14) jo
vorgesehen ist.
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