DE231663C - - Google Patents

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DE231663C
DE231663C DENDAT231663D DE231663DA DE231663C DE 231663 C DE231663 C DE 231663C DE NDAT231663 D DENDAT231663 D DE NDAT231663D DE 231663D A DE231663D A DE 231663DA DE 231663 C DE231663 C DE 231663C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/10Construction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2107/00Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles
    • F21W2107/10Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles for land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vl 231663 -KLASSE 43«. GRUPPE
Druckvorrichtung für Registrierkassen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. November 1909 ab,
Druckvorrichtungen für Registrierkassen, bei welchen der Registrierstreifen zur Abdrucknahme gegen den Typenradsatz geschlagen wird, und zwar gegen die vorher eingestellte und eingefärbte, den registrierten Betrag usw. angebende Typenzeile sind bekannt.
Es ist ebenso bekannt, bei diesen Vorrichtungen das Farbkissen, welches sich gewöhnlich im Abstand vom Umfange des Typenradsatzes ίο und außerhalb der Bahn des anzuschlagenden Registrierstreifens befindet, nur für den Zweck des Einfärbens der eingestellten Typenzeile vor diese in die Anschlagstellung zu bewegen, anzuschlagen und sofort wieder zurückzuführen, damit die Bahn für den anzuschlagenden Registrierstreifen wieder frei ist.
Gemäß der Erfindung ist die bekannte Vorrichtung dadurch vereinfacht, daß alle notwendigen Bewegungen der ganzen Druckvorrichtung von einer einzigen Hubscheibe abgeleitet werden.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsforrn des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. i, 2 und 3 schematische Seitenansichten in verschiedenen Stellungen, während
Fig. 4 eine Draufsicht mit teilweisem Schnitt durch das Gehäuse der Vorrichtung darstellt.
Die den Typenradsatz bildenden Typenräder α, α , α
α'" sind in bekannter Weise auf einzelnen, gleichachsig übereinander angeordneten Wellen befestigt, die in der üblichen Weise von den vorher eingestellten Antriebmitteln der Kasse gemäß dem zu registrierenden Betrage usw. eingestellt werden. Der Registrierstreifen b wird von einer drehbar gelagerten Trommel c abgewickelt, während er am anderen Ende zwangsweise auf eine Aufwickeltrommel d aufgewickelt wird. Um die Achse ά dieser Aufwickeltrommel d schwingt ein zweiarmiger Hebel f, g, der die Leit- und Anschlagwalze h für den Registrierstreifen b trägt. Über die Walze h ist der Registrierstreifen vor seinem Auflaufen auf die Aufwickelwalze d geführt. Der Arm f des Hebels f, g steht unter dem Einflusse eines an einer Hubscheibe i befestigten Zapfens j, der bei der. Drehung der Scheibe i im Sinne des Pfeiles I die Änschlagbewegung des Hebels f, g entgegen der Wirkung einer seinen anderen Arm g gegen eine feststehende Rast h niederziehenden Feder / bewirkt. Bei dieser Bewegung des Hebels f, g durch die Hubscheibe i gleitet eine an seinem Arme g angeordnete federnde Schaltklinke m auf dem Umfange eines mit der Aufwickeltrommel d des Registrierstreifens verbundenen Schaltrades n, welches durch eine Gegenklinke 0 an der Mitnahme verhindert ist. Bei der Rückbewegung des Hebels f, g durch die Feder I nimmt dann die Schaltklinke.m das Schaltrad η um die vorher von ihr überlaufene Anzahl Zähne mit, so daß der Registrierstreifen um ein Stück weitergeschaltet wird.
Das Farbkissen p ist am Arme q eines zweiarmigen Hebels q, r gelagert, dessen Drehzapfen s an einem auf den Wellen der Typenräder lose drehbaren Träger t befestigt ist. Dieser Träger t wird durch eine Feder u beständig
gegen einen feststehenden Anschlag ν gedrängt. In dieser Stellung des Trägers t befindet sich das Farbkissen p außerhalb der Bahn der Anschlagwalze h des Regis trierstreif ens.
Um nun vor dem jedesmaligen Anschlagen j des Registrierstreifens und nach der Einstellung der abzudruckenden Typenzeile das Farbkissen p vor diese und gegen sie zum Anschlag zu bringen, erhält der Träger t entgegen der
ίο Wirkung der Feder u eine entsprechende Drehung ebenfalls durch die Hubscheibe i, an- deren Umfang das freie Ende des Trägers if durch die Feder u angedrückt wird. Die Drehung des Trägers t erfolgt im geeigneten Augenblick durch den Daumen ϊ der Hubscheibe i. Während der zur Achse der Hubscheibe konzentrische äußere Teil des Daumens i' den Träger t in der Arbeitsstellung des Farbkissens p festhält, muß dieses an die eingestellte Typenzeile angeschlagen werden. Das geschieht durch einen ebenfalls am Träger t drehbar befestigten Winkelhebel w, w', dessen Arm w über den Arm r des Anschlaghebels q, r des Farbkissens greift und in seiner der Arbeitsbe.wegung entgegengesetzten Drehung durch einen am Träger t befestigten Anschlag w" begrenzt ist. Der Arm w' des Winkelhebels w, w' reicht in die Bahn eines Anschlages x, der wiederum auf der Hubscheibe i so angeordnet ist, daß er die Arbeitsbewegung des Winkelhebels w, w' bewirkt, wenn der Träger t das Farbkissen in die Arbeitsstellung (Fig. 2) überführt hat, so daß in dieser Stellung der Anschlag des Farbkissens an die eingestellte Typenzeile erfolgt. Die Hubscheibe i ist mit dem Hauptantriebrade y der Kasse verbunden, welches seine Drehung durch die Kurbel und das mit ihr verbundene Zahnrad ζ erhält.
Im ganzen gestaltet sich die Wirkungsweise der Vorrichtung wie folgt:
Durch die Drehung der Kurbel ζ erhält das Antriebrad y eine vollständige Umdrehung, bei ..der unter anderem auch' die Einstellung der Typenräder für den zu registrierenden Betrag erfolgt. Die eingestellte Typenzeile befindet sich dabei gegenüber der Anschlag walze h des Registrierstreifens b (Fig. 1). Nach erfolgter Typenrädereinstellung kommt der Daumen i' zur Wirkung auf den Träger t und dreht diesen mit dem Färbkissen p in die Arbeitsstellung (Fig. '2), in welcher dann sofort auch vermittels des Mitnehmers χ der Hubscheibe i eier Winkelhebel w, w' bewegt wird, so daß der Anschlag des Farbkissens an die eingestellte Typenzeile erfolgt. Darauf verläßt der Anschlag χ den Winkelhebel w, w', so daß dieser das Farbkissen wieder zum Zurückfallen frei läßt, und der Träger t gleitet am Daumen i' ab, so daß die Feder ύ ihn in seine Ruhestellung (Fig. 1 und 3) zurückziehen kann. Hiernach wirkt der Zapfen / an der Hubscheibe i auf den Arm f des Anschlaghebels f, g für den Registrierstreifen b und es erfolgt der Anschlag des Registrierstreifens behufs Abdrucknahme (Fig. 3). Dabei ist die Schaltklinke m zum Weiterschalten des Registrierstreifens in der beschriebenen Weise auf dem Umfange des Schaltrades η vorgeschoben worden, so daß beim Rückgange des Hebels f, g durch die Einwirkung der Feder I nach Freigabe des Armes vom Zapfen j die Weiterschaltung des Registrierstreifens erfolgt.
Statt des drehbaren Trägers t für den Anschlaghebel des Farbkissens p könnte selbstverständlich auch ein verschiebbarer Träger vorgesehen sein, der dann so zu führen wäre, daß das Farbkissen bei seiner Bewegung in die Arbeitsstellung der einzufärbenden Typenzeile gegenüber zu stehen kommt. Die übrige Einrichtung der Druckvorrichtung könnte dabei ebenso bleiben wie bei dem drehbaren Träger t.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Druckvorrichtung für Registrierkassen, bei welcher der Registrierstreifen zur Abdrucknahme gegen den Typenradsatz geschlagen wird und das Farbkissen sich gewöhnlich vom Umfange des Typenradsatzes entfernt und außerhalb der Bahn des anzuschlagenden Registrierstreifens befindet, '■'·- um nur für den Zweck des Einfärbens der eingestellten Typenzeile vor diese bewegt, angeschlagen und sofort wieder zurückgeführt zu werden, dadurch gekennzeichnet, daß der den Anschlaghebel (q, r) des Farbkissens (P) tragende, dreh- oder verschiebbar zu den Typenrädern angeordnete-Träger (ty, der durch Federwirkung in die Ruhestellung gedrängt wird, nach dem Einstellen der abzudruckenden Typenzeile durch die die Anschlagbewegung des Farbkissens und die Anschlagbewegung und Fortschaltung des Registrierstreifens bewirkende Hubscheibe (i) in die Arbeitsstellung bewegt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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